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Der Israelit · 1927-02-10 · Heft 6 (10.2.1927) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 6 (10.2.1927)
Date
1927-02-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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10. Februar 1927 ' ' - WWW Der Israeli! Nr. 6 Sette 7 die Mnyghme dys Betrages nach Mosts V, Kapitel 23, B'eis.l9' verweigern. Wir müssen Sie--schon bitten^ stalt der anonymen Briese.und fingierten Unterschriften uns Jdre richtige Adresse anzugeben W< F. in K. -Wir können grundsätzlich Lvär- .nünghn in Form von Steckbrufen nicht bringen. Kaugummi. Wer glaubt, ohne das Vergnügen des Kauens nicht auskommen zu können. Mutz sich zuerst vergewissern, ob der Gummimasse nicht Fettstoffe beigemischt sind. Aamiliennachrichten. Geb o re n: Eine Töchter. Dr. Jsaac. Breuer, Frankfurt a. M., Schwanenstr. 12. Verlobte: Ella Pretzier mit Hermann Silberschein, Magdeburg. Frankfurter Gerichts. Aus dem Gemeinderal der Synagogengemeinde «Israelitische Religlonsgesellschaft". Es -liegt durchaus im Gemeindeinteveffe, daß Vorstand und Gemeinderat eifrig über die Wahrung ihrer Rechte wachen; zwar liegen diese prinzipiell in der Gemeindesatzung fest, aber im Einzelfalle sind doch verschiedenartige Auffassungen/mö glich. Der G emeinderat beschäftigte sich roiederholt eingehend mit der Frage, wie sich die ihm in dem Statut zugesicherte „beratende Tätigkeit" bei wichtigen Entscheidungen praktisch auszuwirken habe. Die 'mündlichen und schriftlichen Auseinandersetzungen führte» de»» -autf) ZU einer Einigung der beiden Gremien. letzte ker WM kUMiis, Bing Meinung bezüglich der Wiederbefetz ung des Nabblnais in 4tH«r Mt dem Vorstände gemeinsamen Sitzung eingehend darzulegen. Die Mehrheit beider Körperschaften war sich darin einig, daß erst nach gründlicher Aussprache mit mehreren für das hohe Amt in Betracht kommenden Persönlichkeiten zu der Aufstellung des oder der Kandidaten geschritten werden solle. Wie bei den staatlichen und städtischen Verwaltungskörperschaften bildeten auch in unserem Gemeinderat Beamtenfragen einen wesentlichen Teil der Beratungen. Die bedauerliche Tatsache, daß den Beamten und Lehrern seit längerer Zeit nicht das Gehalt nach den staatlichen Sätzen ausbezahlt wurde, beschäftigte die Verwaltung wiederholt. Man sah ein, daß nicht nur die Gerechtigkeit gegenüber den Beamten, sondern das Ansehen der Gemeinde und ixrs Snter-effe ihrer Snfitiuttonen eine Aenderung dieses ZustttNderfordern. Es tmtrbe lis^chizstäH, BAH April ab Den Lehrern die Gehälter wieder in voller staatlicher Höhe : zu bezahlen. Darüber hinaus sind Schritte geschehen für eine Erhöhung der Bezüge der Ruhegehaltsempfänger und Witwen, entsprechend der alten Tradition unserer Gemeinde, gerade in dieser Beziehung sich wahrhaft jüdisch zu betätigen. — Bei Beratung des Haushaltsvoranschlags mit seinen die halbe Million wesentlich überschreitenden Ziffern konnte das Wirken und Gedeihen der verschiedenen GemeindeinstituiioNW festgestelll MMCN. CS wmv? am 6:etsttt, ratz ein so vislMig wirlsllMM Mmemwrscn mit derartig reich entwickelten Erziehungsinstituten — auch die n2'->' bezieht eine namhafte Subvention — nur durch die außerordentliche Opferwilligkeit aller Mitglieder erhalten werden könne, und wenn allgemein das Bewußtsein sich durchsetzte, daß die Pflicht der Fürsorge für die Gemeinde nicht geringer zu erachten sei, als die'für die Familie. So hofft man zuversichtlich, daß die Mehrausgaben durch höhere Steuereingänge gedeckt werden, zumal auf manchen Gebieten eine Besserung der Wirtschaftslage fühlbar ist. Längere Debatten knüpften sich an Etatsüberschrei tungen bei Reparaturen von Gebäuden, deren Verwal- Öen ijäriben Dort ©errt-emöefommtffton-en liegt. Cs ließ sich immer nachweiftn, k«{j Mshraus^bLtt unvermeidlich waren, iu einem Falle nicht rechtzeitiger Einholung der Genehmigung des Gemeinderats bei derartigen Ausgaben wurde Indemnität erteilt. Zu hohe Steuerbelastung von Grundstücken, bei denen eine wesentliche -Entwertung eingetreten war, wurde festgestellt und angefochten. Die mannigfachen Rechtsfragen, dienaturgemäß bei der Gemeindeverwaltung sich erheben, führten zu einer Erörterung darüber, ob es nicht ratsam sei, einen Syndikus anzustellen. Man war sich einig darin. Daß aus MsMMgrünven mmt «bgrrsehstt sei. Cs wurde Klage Darüber geführt, daß der Besuch der Gemeindesynagoge Friedberger Anlage beeinträchtigt werde dadurch, daß zahlreiche Mitglieder kleine Synagogen und Privatgottesdienste besuchten. Bei aller Würdigung der Gründe, die dazu veranlassen, ist das doch zu bedauern. Eine Mindereinnahme hat die Mikwa durch die Einführung des Staffeltarifs ergeben; man war aber allgemein der Meinung, daß hier keine Gebührenerhöhung eintveten solle. Manche Anregungen wurden gegeben zur Abstellung kleiner Mißstände auf dem Gebiete des Mikwawefens. ' MC Mcymit DSf stellt au| der» Stanb- Punkt, Daß Klagen uüierDi« Hotz« Der Fvi«DH»sts«-Ähr.?n in pn na Fällen im allgemeinen nicht berechtigt seien. Wenn auch' sicherlich bei der' Friedhofsperwaltung nicht teilt fiskalische Gesichtspunkte maßgebend fein dürfen, sondern ein ideelles Moment berücksichtigt werden müsse, so sei doch zu betonen; daß anderwärts wesentliche Ueberschüsse erzielt würden durch die Einnahmen aus Bestattungen von Nichtmitglixhern,uNd von solchen, :die zu Lebzeiten durchaus .nicht rihrem Vermögen entsprechend zu den; Gemeindelasten r beigetragen, hätten. Dementsprechend billigt der Gemeinderat das Verfahren des.-Vorstands. Friedhossgebühren unter Berücksichtigung des Vermögens des ^Heimgegangenen bezw. der Erben festzusetzen. In den nächsten Sitzungen soll der Voranschlag zu Ende beraten werden. Purim-Feier der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. . Dr-e-?Pctfäfttna*(r«niraic ■ Üfguhas; 3tSl?Oet.:f)ai ftd) »enei«igJv üflI.. ^5ft? Sonntag Den 27. März 1927 in den Räumen des Vofisbildungsheims eine Purim -'Fe i e r zu veranstalten, deren Erträgnis zugunsten des palästinensischen Schul Werkes der Agudas Jisroel Verwendung finden wird. Pünktlich um 4 Uhr nachmittags beginnt die Feier mit einem Kinderfest in Maskenkostümen. Hieran schließt sich ein großer Gesellschafts-Abend für Erwachsene an, der eine Fülle künstlerischer Darbietungen bringen wird. Näheres wird noch bekannt gegeben. Eltern, die ihren Kin- Dern M Freuve ösrettsn weftsn, «n D?n sftr«"Tt«rtMn8eT teilzuMhmön, merDen höfl. gebeten, Die in Betracht kom menbe Zahl der Kinder an Dis Adresse von Fron Dr Ehrmann, Hanauerlandstr. 15 bekanntzugeben. Aus einer gemeindekonservativen Versammlung. Herr Rechtsanwalt Abraham Horovitz schreibt uns: „Sie bringen in dem Frankfurter „Israelit" vom 3. Februar 1927 unter Der Spitzmarke „Aus einer ge meindekonseroatioen Versammlung" Mitteilungen über eine Frankfurter Versammlung, deren Richtigkeit Sie zu Beginn Ihrer Ausführungen nur hypothetisch annehmen, die Sie aber im weiteren Verlauf Ihrer Ausführungen ohne weiteres als richtig hmnehmen und zu persönlichen AiMisstll HU& LssMgsiMf-sungen kennen. Vck, Hobe hiernach seflzusielleni 1. Es ist unrichtig. Daß ich behauptet habe. Die Israelitische Religlonsgesellschaft habe „sogar in den Tageszeitungen vor einem Beitritt oder einer Unterstützung des Landesverbands gewarnt". Richtig ist, daß ich bei Erörterung von Anträgen dgr konservativen Fraktion des Preuß. Landesverbands, die eine Zusammenarbeit dieses Verbandes mit dem Halberstädter Verband in geeigneten Fällen sowie Sicherung der Austrittsmöglichkeit aus rein religiösen Gründen bezweckten, darauf hingewiesen habe, daß das Verhalten der Austrittsorthydoxie einer Zusammenarbeit nicht immer günstig gewesen sei. Hierbei erwähnte ich die traurige Tatsache, daß, als in Frankfurt bei den Wahlen zum Verbandstag die Konservativen im Kampfe mit den Liberalen standen, die Israelitische Religionsgesellschaft auch in Tageszeitungen ihre Mitglieder zur NichiWlnaWk lln Der Wahl Mftzssvmn W, traurige Tatsache ist unbestMtDar, nnD ich verweise auf die „Bekanntmachung des Vorstandes der Israelitischen Religlonsgesellschaft" im Morgenblatt der Frankfurter Zeitung vom 28. Januar 1925, in der es nach einem einleitenden Satz, zufolge dessen zahlreiche ausschließliche Mitglieder dieser Gemeinde Aufforderungen zur Teilnahme an der Wahl erhalten Haien, in einem neuen Absatz wie folgt heißt: „Demgegenüber weisen wir darauf hin, daß unsere Gemeinde dem genannten Verband nicht gehört und daß daher unsere Mitglieder^ ei» Wahlrecht u.. ÄsrkrarchsDer^arnrniuntz til^i Ö-iflßjH! ÖM ÜLßUnahme an Der Wahl sollte daher unterbleiben." Dieser Teil der Bekanntmachung wurde damals allgemein als gegen die Beteiligung der Auch-Mitgliedsr der Religionsgesellschaft an den Wahlen gerichtet angesehen und muhte so angesehen werden; er ist alsbald entsprechend gebrand markt und in diesem Sinne in Versammlungen und meines Erinnerns auch in Veröffentlichungen erörtert worden. 2. Ich weiß mich von Parteihaß und ungezügelter am nsjw frei. Wenn Sie eine haßerfüllte Atmosphäre glauben feststellen zu können, dürfte die von Ihnen geübte Methode, als Frankfurter Blatt auf Grund des Berichts einer Hamburger Zeitung über eine Frankfurter Mammiunfl InMMn ausäuipcqjcn, sicher nicht vm Grnudsäßon .entspreche», DU «in „ZMtralviMN für Das orthodoxe Judentum" innehalten müßte." Hierzu bemerken wir folgendes: 1. Wir haben mit allem Nachdruck unterstrichen, daß wir uns lediglich auf den Bericht des „Hamburger Familienblatts" stützen mußten (wir selbst waren zu der Versammlung nicht eingeladen): die Berichtigung des Herrn Rechtsanwalt Horovitz hätte daher schon eine Woche rüher und zwar im Hamburger Familienblatt erfolgen fottett- 2. fteilen mti isissr!^)>ttzurttz st st, ÄAß Hö?? IRllltjtfil cmwalt Horovitz die provozierenden Worte, die ihm der Berichterstatter des Hamburger Blattes in den Mund legte, tatsächlich nicht gesprochen hat. Aber auch die Anklage, die er aufrecht erhält, ist sachlich ungerechtfertigt und längst zurückgewiesen worden. Nur ein übelwollender Beurteiler, dem es eben auf „Brandmarkung" ankommt, vermochte auf die Idee zu kommen, daß die Bekanntmachung ihrem ganzen Zusammenhang nach sich auf irgendeinen anderen Kreis beziehen sollte und konnte wie uus die einleitend ausdrücklich genannten ausschließlichen ÜDlWgtteber b^r S&eltgtöttsg-ßfellfffj-öffc- 3. Lhnt P4 llUsM DsMWjMUW.MM Charakterisierung mit dem Worte „Jnoektivett" wie mit aller Entschiedenheit zurückweisen, doch recht wohltätig gewirkt hat. Ihr allein verdanken wir ja die Richtigstellung eines Berichtes, der weiteste Kreise gegen die Israelitische Religionsgesellschaft in Harnisch bringen und neuen Haß säen sollte. Wenn Herr Rechtsanwalt Horovitz, wie wir gerne glauben, das nicht wünscht, so sollte ^er uns für unsre Notiz dankbar sein. . .. . . Israelitische Gemeinde In der Sitzung der Gemeindevertretung von Ende Januar fanden die Neuwahlen zum Bureau und zu den K o m m i s s i o n e n statt. Dabei kam es zu einer grundsätzlich interessanten Aussprache über einen Antrag Wolfs, der anläßlich der inzwischen erfolgten Gründung der „Jüdischen Volkspartei" deren Anerkennung als in ber ©emeinbe unb bremaemäfj Tür Dies« Wartet Bertrttung im Bursau unir m vW Kommissionen fordert. Die Konsequenz des Antrages märe eine Aenderung der Gemeindeoerfassung, die bisher als „Hauptrichtungen" nur die liberale und die konservative kennt und beiden sozusagen ihren beligiösen Besitzstand sichert. Der Antrag wurde denn auch von den die große Mehrheit bildenden beiden Richtungen abgelehnt. In die Ritualkommission wurden weiter wie bisher die Herren Jacob G o i t e i n und Dr. Simon F r o m l delegiert. Die Wirtschaftsbeihilfe erhielt eine Zuwendung von tausend Mark sük Kariossölmrsorguna, Mi LilsWerein eine Ache von dr^itäusend Hesped auf Rabbiner Ehrentreu Vxr- Dem in weitesten Kreisen empfundenen Bedürfnis, der Trauer um Ehrentreu Wr auch in Frankfurt Ausdruck zu verleihen, kam die AgudasJisroel- Orts- und I u g e n d g r u p p e mit einer Hefpedveranstaltung am Sonntagabend entgegen. ' Die Aula der Realschule. Am Tiergarten war bis aus den letzten Platz besetzt. Man sah unter den Gästen viele Bale Battim aus. allen Teilen und Schichten der Gemeinde, ebenso Mitglieder der Gemeindeverwaltung und Vertreter der andern Lernvereine. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden, Herrn Leopold Oppen- B^inm. ergriff ein öoBn Des vkrswmmn MM, fym Julius ChkLNtrsu, Dojeni an Der Frankürter Jefchiwo, das Wort zu einer Gedenkrede, die in chlichter und feinsinniger Zusammenstellung ein ergreiendes Bild von der Persönlichkeit und eigenartig egensooller Wirksamkeit Ehrentveus zeichnete. Auch einiges aus der Geschichte seines Werdens und seinem persönlichen und Familienleben bekam man in anschaulicher packender Darstellung zu hören. All dieses eingerahmt von sinnigen Ausdeutungen entsprechender Bibel- und Talmudstellen und Detrachtungen, aus der Tiefe der jüdischen Welt- und Lebensanschauung geschöpft. Die Agudas Jisroel-Orts- und Jugendgruppe als solche ließ dann ihren Schmerz um den Verlust des geistigen Führers in einer Zeit des geistigen Ringens für unsere Jugend durch Herrn Redakteur S. Schachnowitz zum Ausdruck bringen. Die in ihrer Schlichtheit doppelt einbtwAsBAfli OsöMWsV Wotz mit Dom Vorträge Des B’»m k durch Herrn Öberfrirtföi1 Peissachvwitsch. Neues aus der Agudas Iisroel-Iugendgruppe. In dem Schiur des Herrn Julius L e v i n für Damen wird nunmehr in den kommenden Wochen -morr gelernt. Der th? in^-Schiur des Herrn S ch n e r b findet nunmehr regelmäßig nav 11.45 bis 12.45 Uhr statt. Herr mnerv wiiv «v m s.is Bis 6.15 Uhr einen nMvkSlhinr für Anfänger Salten. Die Vorlesung des Herrn Red. S ch a ch n o w i tz über Geistige Strömungen usw." findet diesen Sonntag, 8.30 Uhr, im Dereinslokale statt. (Der Chassidismus in seiner neuesten Entwicklung.) - Festveranstaltung des Jüdischen Turnerbundes. Der Jüdische Turnerbund veranstaltet am Sonntag den 6. März, 4.30 Uhr nachmittags, tot Festsaale der Herderschule, Wittelsbacher Allee 6 ein Schauturnen, um den an körperlicher Ertüchtigung ihrer Kinder interessierten Eltern Gelegenheit zu geben, sich ein Bild. von den bisher gemachten Fortschritten in turnerischer Hinsicht zu MNWN. Gieichgeiüg wirb aber auch Dies« Deranstaimng Der jüdlschen Oeffentlichkeit ein Spiegeibiid des heutigen neuzeitlichen Turnens geben. Wir laden hiermit Freunde und Gönner unseres Vereins zu dieser Veranstaltung höflichst ein. — Karten zu Mk. 1.50 und Mk. 1.— sind in den durch Plakate kenntlich gemachten Geschäfte sowie an der Kasse erhältlich. Lsragruppe. Hie EsragruM MMsurt a. M. iuüjh piffi fm- «ichtong eittss SommerferienDeims ein Hans oDer geeignete Räume zur Beherbergung von 30—40 Personen für den Monat Juli zu mieten. Mitteilungen über ein geeignetes Objekt bittet man höfl., an die Adresse: Frl. B. Hamburger, Ffm., Hanauerlandstr. 43, zu richten. Billige Pension. Wie aus einem Inserate in dieser Nummer ersichtlich, verlassen zum Frühjahr fünf Zöglinge der Israelitischen Waifenanstalt die Schule, um in Lehrstellen in Frankfurt einzutreten. Religiöse bessere Haushaltungen, die gewillt nnD ii Der Lage morenj kimn bdif nifDm? üMngm in volle Pension Del nicht allznhDhem Preist zu nehmen, mögen sich an die Verwaltung der Israelitischen Waifenanstalt, Röderbergweg, melden.

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