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Der Israelit · 1927-02-03 · Heft 5 (3.2.1927) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 5 (3.2.1927)
Date
1927-02-03
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 2 Nr. 5 Der Israelit 5 Mai 1927 -SHgs gntjlsn iflgS sn, 1? I I Wcu wir m meiern Hmbnae untere wird uns dieses I. Bewahren, a) daß wir unser Leben nicht den sinnlichen Genüssen hingeben und in ihnen unser Lebensziel sehen. Unsere Lebensjahre sind 70 und können auch 80 sein. Furchtbar aber rächt sich im Alter die vergeudete Jugend; sie verfolgt es bis in den Tod, wie ein hohläugiges Gespenst. Wer könnte auch das Leben, das aus der- Ewigkeit fließt und in dieselbe darum auch micber münfcen soll, bem Ijirtgeben, t»05 fetuttt bett . , » ' ,> m Ml-I . Augenblick füllet, um Jahren der Neue Platz gu machen. b) daß wir nicht stolz und übermütig werden, wenn es uns gelungen ist, mehr denn andere, Schätze dieses Lebens aufzuhäufen. Unser Leben hienieden ist von der Ewigkeit getragen, alle unsere Bemühungen sind vergebens, wenn sie den Ratschlägen des Ewigen nicht entsprechen: der Mensch denkt, Gott lenkt. Wie wäre es auch möglich, stolz zu sein auf das, was nur diesem Leben angehört, da das ganze Leben ja selbst nur (B. 9) eine Dichtung ist und so der Lebensfaden einmal abgeschnittön ist, wir dahin fliegen müssen, ohne auch nur Ui VKW 886 WM ifpip Mfiianin M m nen, dahin fliegen müssen an einen Ort, wo der Reiche vor dem Armen, der Hohe vor dem Niedrigen, der Mächtige vor dem Schwachen nicht mehr kenntlich ist. II. A u f m u n t e r n. a) Die Zeit gehörig zu benutzen und zu verwenden. Das ganze Leben «ist zwar mit dem Maßstab der Ewigkeit gemessen, nicht einmal einer Nachtwache gleich, aber auch ein Tag an den Maßstab des Lebens gehalten, ist schon ein beträchtlicher Teil rnnim. t® ja «WM js um mt durch die Mühseligkeiten des Lebens (B. 10), die memuls fehlen; sind ja auch unsere Tage von der Ewigkeit uns zugezählt, und sind wir ihr Rechenschaft schuldig für jeden derselben. b) Niemals die Ausführung einer guten Tat, zu der uns Gelegenheit geboten wird, oder das Werk der Besserung und Veredelung aufzuschieben. Die Hinfälligkeit der Menschen hat, wie der Psalm es uns sagt (V. 3), den Zweck, daß wir stets bereit feien, zu Gott zurückzukehren, daß wir jeden Tag unsere Rechnung mit dem Leben schließen, da oft gar schnell der Faden abgeschnitten ist und wir davon eilen müssen. in. üDfTnunQ md Tröstung gfafiBmu ft) rveütt m Zuständen Wen, M uns nicht vtstMi digen können, und welche zu ändern wir gerne das Unsrige beitragen, wobei wir aber bald zur Einsicht kommen, daß die Dauer unseres Lebens zu kurz ist, als daß wir die bessere Zukunft erleben sollten. Die Zustände der Religion sind gegnewärtig derart, daß sie wohl keiner wird loben wollen. Die ehemalige vielgepriesene Einheit im Glauben ist geschwunden, innerhalb Der MMiKkll Wt im g?!r^HRa[tnT DernaßtsE, Die Theologen selbst tu Streit oder ohne ftimmung. Rüstigkeit und Tätigkeit, um diesem Uebel ein Ende zu machen, zeigen sich wohl vielfältig, aber wo bleiben die Früchte derselben? Wohl sollen wir unsere Tage zählen, unsere Kräfte verdoppeln, daß wir selbst noch an Schöpfungen uns erfreuen mögen, an denen wir unter dem göttlichen Beistände Mitarbeiten, aber auch weisen Herzens sollen wir sein und bedenken, daß das, was schnell am Morgen und mit dem Morgen schon, blüht, des Abends auch schon dürre und abgeschnitten ist, daß alles Große und Herrliche in der Weltaefchrchte nicht ÄDerke eines 523cxcre& finb> £><xfe, n> e r für I I i f - :! c < r r. f e & t j <t ix dj tri ber|«lb en rt o ö) fortlebt. b) Wenn wir uns derjenigen erinnern, die am Morgen so herrlich blühten und an deren Blüte wir uns ergötzten, und bei denen wir mit den schönsten Hoffnungen dem Abend entgegensahen, wo sie vollendet die schönsten Früchte spenden werden, die aber leider noch, bevor der Abend kam, abgeschnitten und dürre waren. Ach! Wohl bedarf da oft das Herz der Labung, wenn es nicht brechen soll. Aber seien wir weisen Herzens, bedenken wir, daß sie nicht verloren sind, die von uns scheiden, denn eine Zuflucht ist uns der Herr von Geschlecht zu Geschlecht, sie fanden eine Zufluchtsstätte in Tüll, mo alle MllWMiM «n& Mk Kürrimetaine enDe hoben. Zählen mir untere Tage uuö feien wir eingedenk, daß sie nicht ewig von uns geschieden sind, daß auch unsere Dichtung einst ein Ende haben wird, und wir einkehren in das Land der Wahrheit, daß auch unser Lebensfaden einst abgeschnitten wird, und auch wir dahin eilen werden in die Zufluchtsstätte aller Geschlechter, daß wir sie da wiederfinden werden, da bei Gott dem.Ewigen nichts verloren geht; denn von Ewigkeit in Ewigkeit ist er Gott. doa Indontum j» jb»ou liiomoindon Ny» qinom Mchts »es i^ubentttm m iljren lUemetrt&e« UHffltS flehen. Eines jedoch habe ich aus der ganzen Bewegung, wie sie sich in der Presse kundgibt, herausgefunden, daß man mit dem Wissen der jüngeren Lehrergeneration in den jüdischen Disziplinen nicht mehr so recht zufrieden ist und nach dieser Richtung eine Besserung anstrebt. Woher dieser Rückstand kommt und wie eine Wendung zum Besseren herbeigeführt werden kann, soll der Zweck der nachfolgenden Ausführungen fein. k SS?? SSUfßSlg WH m MMHk, m AM auf Kosten der Methode oder des Lehrpersonals zu setzen. Unsere Lehrerbildungsanstalten, sowohl Präparandenschule als auch Lehrerseminar (ich spreche nur von Bayern, da ich in anderen Kreisen nicht orientiert bin) stehen bezüglich der Methode auf der Höhe der Zeit. Die an den Anstalten wirkenden Lehrer walten mit größter Gewissenhaftigkeit und Begeisterung ihres Amtes und lassen sich durch keinerlei Art von Nebenberufen von ihrem Hauptberufe ablenken. Das soll hier vor aller Welt offen ausgesprochen werden. Wenn nun trotzdem!M ZDiffen SJJtärrgel bettelten, To Hegt es rrt. E. liu JnmlaJCK XOtjlcn WtkNkgek Dic|tet)eu( |o n»y« ...» C. an der zu spät beginnenden VorbeMtungszeit für die Kandidaten des Lehrerberufes. Wenn in früheern Zeiten jemand seinen Jungen dem Lehrfache widmen wollte, so lernte der Vater, wenn er das nötige Wissen hatte, schon vom 8. oder 9. Jahre an mit seinem Kinde oder er ließ ihm durch den Lehrer oder Rabbiner täglich 1—2 Stunden Unterricht in den jüdischen Fächern erteilen. So brachten die Schüler ein ganz erkleckliches Wif- ■ferz irrt 3üb:fcf>ert mit auf bie Präpararibsnschule. bi« behppv «n ^-ertfefLert iv-aix^ierx TtiJjl -erfl tÄe 0runMagS8 mit 12- und 13jährigen Jungen bearbeiten, sondern konnten weiterbauen und den Lehrstoff erweitern. Wie man früher bildungsfreundlichen Familien und wissensbegierigen Jünglingen in höchst anzuerkennender und lobenswerter Weife durch Zahl- und Kosttage in bedürftigen Fällen das Studium ermöglichte,, so wird dies in jetziger Zeit durch die Verbände und sonstige Vereinigungen in sehr kulanter und weniger demütigender SMfe geübt. Die Lehrer bezw. Leiter unserer Anstalten haben das Recht und die. Pflicht, die Aufnahme in dieselben von einem bestimmten Maß von Kenntnissen im Hebräischen abhängig zu ma<f>en und auch beim Aufstieg von imi? .MM zu? MMM M MM iii iln zu machen wie es be! den WUelschulen beini lichen Unterricht geübt wird. An. Zeit für die Vorbereitung im Hebräischen fehlt es besonders in den Söminermonaten sicher nicht und auch die schulfreien Tage in Stadt und Land können im Winter nach dieser Richtung hin nutzbringend verwendet werden. Wenn in dieser Weife mit den volksschulpflichtigen Jungen, die I dem Lehrfach widmen wollen, gearbeitet wird, dann mirö auö) Din Don mantfjtn SkminnMMkMkn MK8W8 Böslich eines Jefchiwah ganz andere CrsoW zMgen als bei einem mangelhaften Wissen im Hebräischen. Eines muß sich jeder Lehrer zur Richtschnur machen: Keinen Schüler fiir das Lehrfach vorzubereiten, wenn er nicht die Ueberzeugung hat, daß sich derselbe für das Fach eignet und anzunehmen ist, daß er das Ziel in allen Fächern erreichen kann. Wenn die Verordnung in der Lehrerbildung auch in Bayern Gesetz wird, dann ist auch bei der Aufstellung des Lehrzieles die gründliche Borbereitungszeit ins Äuge ru fallen. Schon fetzt sollte das Publikum auf die er- WM MMlA mm ZlMM znm LkMMMk in den MraiMn IllHem uustuetlsum MmuW meiveu und ich bin fest überzeugt, daß bald die Klagen Über mangelhaftes religiöses Wissen verstummen. Halten wir uns an die mva im mas pns' die lautet: .nivhvh vivx von p v'rv -a .mpaS» war? van ia Die neue Fibel nnvvi nun von H. Mandelbaum und K. Rothschild besprochen von Oberrabbiner Dr. Carlebach in Altona. Mlt 8k8M MkM tztlkk iffj m für Den MrulMu imterriäit Auto Wesnucho empfaugen, Das ist einmal ein mit künstlerischem Geist und echter Kinderliebe, aber auch mit dem Vollgefühl für den eigentlichen Sinn des jüdischen Unterrichtes entworfenes Kinderbuch! Da haben die Kinder etwas zu sehen, was auf den ersten Blick Auge und Herz gefangen nimmt, da können sie mit dem ersten Stammeln eines hebräischen Wortes lebendige Vorstellungen verbinden, die aus der frohen Welt des kindlichen Lebens und den heiligen Eindrücken des erwachenden religiösen Bewußtseins stam- Dieses Buch mrtcf^t ^ich bie £>-eften päbcrgogrschon tkcrfltel m $m? der zutünfügen Lehrerbildung. Von S. fiiffinger, Hptl. a. D. in Urspnngen. Ich muß es mir versagen, zu obiger Frage eingehend zu referieren, denn ich bin durch meine Jnaktivität nicht mehr so recht auf dem Laufenden oder, wie man sich modern ausdrückt, nicht mehr so recht im Bilde. Ich habe nur den einen Wunsch in dieser Hinsicht, daß es dem .lufflmtiQtn, MDemW Mkilömil nTÖ9e' mießer ein GeWeM DeruuäuöUötU; Uns unsere K?hlloth' mit Juden und Jüdinnen nach allem Schlage, gepaart mit den erforderlichen Kenntnissen der modernen Zeit, bevölkert und daß es ihnen nicht ergeht, wie vielen Rabbinern, die trotz ihrer akademischen Bildung und Ifür den jüdischen Unterricht eine rechte Freudenstimmung ihrer ehrlichen, ernstlichen Bestrebungen für die Hebung 'auslösen, und das staunende Kinderauge auch das he- 4?iflUUg?N 0" •etgertj dis <m| d-srn zn verzeichnen sind, und steht so hoch über der. mechamschen altmodischen Buchstabiersibel, wie etwa die bunte Farbenwelt der Hansafibel über der Lesefibel von anno Dazumal. Was aber das Allerwichtigste ist: dieses Buch ist e-ine wirkliche Hinleitung zur lebendigen hebräischen Sprache. Es versetzt die Kinder in eine Wirklichkeit, die sie mit dem ersten Wortschatz des Hebräischen meistern können, und bringt so schon in das junge Gemüt die Gewißheit, fcajjj die Sprache, mit derbie S&elt geschaffen ist, immer noch eine Tpruch? Ist, W« te6t un&~ W-e Din^e regiert. Und das geschieht so ohne alle Künstelei, daß von Anfang an das Wort mit dem Begriff, der Laut mit der Vorstellung verschmilzt. Dieses köstliche Bilderbuch wird LiWs »kl Mi ist « Ml ®; malten Herrlichkeit zusamen vor Äuge und' Öhr tritt. Jede Seite des Buches ist ein kleines Kunstwerk, es ist etwas Abgeschlossenes, Ganzes. Text und Bilder sind voneinander nicht zu trennen, und dieser Text in seiner rhythmischen und harmonischen Anordnung schmeichelt sich schon von selbst ins Herz hinein. Ist doch jeder Buchstabe mit feiner Kunst entworfen. Das ist wirklich, mit Heine zu reden, eine schöne hieroglyphisch-pittoreske, altchabäifche Ouadraifchrift, die jedem kindlichen Gemüte s8 BflM «MM WWW W M Aufbau der Vuchstabenfolge ebenso wie die weise Sparsamkeit in grammatischen Einzelheiten, endlich auch der geschickt angewandte Reim große Erleichterungen für den Anfänger, der an den eingestreuten Wiederholungen mit Freude seine Fortschritte und sein Können registrieren lernt, ja sogar Einzelnes ohne Vokalifation lesen kann- Das Buch ist nur für das erste Schuljahr gedacht. In seinen religiösen Bildern folgt es den Ereignissen des Jahres, so daß es mit der Hagadah schließt und an dieser das Kind feststellt, daß es schon ein perfekter fyt* fcrä-er g-emorbert tfi. 9Jit-t fernem (Snmfvöt fr&ft-efif bas t» l t. I » > 0-, b CitiK - i-- Q Buch, das im kommenden Jahre der 'Schüler im Jerusalem des Chumosch und der Tefillah heimisch fein wird. Die schwierigste Aufgabe eines Elementarbuches ist natürlich die . jüdische Vorstellungswelt, das wir Mlieu nennen. Es ist unseres Erachtens dem Verfasser, Herrn Mandelbaum, als Verdienst anzurechnen, daß er hierin nicht radikal vorging und die Einfeiügkeit oermieden hat. Sind doch nicht alle Kinder von vorneherein m der Summe der mitgebrachten religiösen Eindrücke des Haulm ms. M ronnnt di mm »MuM m m knüpfung mit den steten Bildern des kindlichen Lebens unvermerkt an die Schüler heran, bei den einen vertraute Bilder wiederryechend, bei'den^ anderen erst die neuen Vorstellungen schaffend. Und so wird unvermerkt die seelische Lücke zwischen einem Kind uüd dem anderen ausgeglichen. Das üünmtzhr vollendete Buch erweckt in mir liebe Ekiye^ÜNgen aus her Zeit, wo .ich Dtrektür der TÄl-' müd>Tb'ora-ReaWute wäx und' wo mich mit den beiden Schöpfern des Buches,. Herrn Mand-elbaum und Herrn Rbthschild, das Streben verbänd, d'ey Anfang des Hebräischen üus'i seiner Starrhöit zu lösen, ihn zü einem m\m kchM lökiMkk MMüMrxWtz M WM; nilk Dur® ilpn gMchMNg me Miere .AiMf. M ÄWl üü< Gebetbuch vor^Ubereiten. Was damals nur ein Wunsch wär, hat setzt tzveifhare GHalt gewöfrnen, Seme Nutzbarmachung im Schulunterricht hat natürlich zür ÄoraüssetzüNg, daß sich die. Lehrerwelt Ziel üNÄ Tendenz des Büchleins, zu /eig>en. macht, sich AewWrnmßenin feine VoraNssetzungen hineinlebt und ntit dem Buche in der Hand versucht, mit einem Schlage den -astM. Kom- Pl-ex voll Sihrm-etigk-e-iteri, zu ii&erzoiijiferi, beiftdr uiifevU .. üi j >:11.:iBi ü:.u:i lf U i!!i hir u"!: ren Kmhern g^genw&vr 5tr frtiutren 'vprnM, -ftz den, Schrt^tzetchen Md iixm Teil auch dem neuen, noch fremden jüdischen Milieu entgegenstellt. Ich bin überzeugt, daß sich bei näherem Vertrautwerders mit diesem Buch und seinem längeren Gebrauch es sich als ein guter Führer erweisen wird..in das Neuland des Hebräischen. Ich begrüße has Buch als einen Auftakt zu einerneben pädagogischen Ärbeit ün den jüdischen Schulest Deutschlands. Ich hoffe, daß die gesamte Lehrerwelt ihm mit dem Wühlwollen entgegentritt, da? die Prüfung jedes neuen pädagogischen Dersüchs fordern darf. riur fcxtrtn rrxerb*ert alle ÄirHfie fr4ubr0 frch ixrtj«rer- Lcts rtcfjIriQie rma f All wenn jeder Lehrer auf ine Herer(fchaft aüer Hoüegen rechnen kann, eine wertvolle Arbeit ernst zu nehmen Und ihre Durchführung mit allen Mitteln zu fördern. In diesem Sinne wünsche ich diesem Büche einen vollen' Erfolg. gez. Oberrabbiner Dr. Carlebach. (Verlag: Talmüd-Thora-Realschule Hamburg. Preis Mk. 1.60. Für die Hand des Lehrers erscheint in den nächsten Tagen eine kleine Deutungsschrift.) Brieffaften. ^ei|r-cr . trt li. <Slc tüünj^ert L!e m p | II n g eines Buches, das Sie zur Vorbereitung aus Ihre fabbatlichen Schiurvorträge verwenden können. Wir verweisen Sie auf amso a'Z isvein Schiurbuch für die Hand der Lehrenden und Lernenden in Gemeinde und Familie. Erster Teil, gesammelt und geordnet von Nathan Adler, Nürnberg. Verlag I. Kauffmann, Frankfurt a. M. (Ladenpreis: Mk. 2.25.) Das Buch wurde bereits in unserem Blatte vor mehreren Monaten in anerkennender Weise besprochen. Es hat in allen SJefereebmtg-eri ber Presse etni’M.mmigert An klang säüh. m Söiuuii -Ms. Mi m önffanDi ist. einem Ähibaren Manges an guhein Stöfs sÜL abzuhelsen. So ernennt, um ein Beispiel aus vielen Herauszugreisen, die Wiener „Jüdische Presse" die Tiefe der Gedanken, die klare Diktion und die treffliche Auswahl der Midrofchim an. Es ist zu wünschen, daß Kollege Adler recht bald dem ersten Teil seines Buches den zweiten folgen läßt. Wir machen Sie ferner aufmerksam auf minn bv ovn Uebersetzung und Bemerkungen zum Pentateuch von Ncrkik», Dr. Wolf. Köln. Das Buch erscheint in deutcher Tprache. iü ÜUs^UUZL». Äli BSÜ U9 einigung, Frankfurt a. 9)1., Achüstenstr. 14, jum Bärzugspreise von 60 Pfg. zu beziehen sind. Eine jede Lieferung enthält in sich abgeschlossen den Kommentar zu einer Wochensidroh. Bis jetzt sind die Lieferungen bis einschließlich wi herausgekommen.

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