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Der Israelit · 1927-01-06 · Heft 1 (6.1.1927) · page 22

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Journal
Der Israelit
Volume
68 (1927)
Issue
Heft 1 (6.1.1927)
Date
1927-01-06
Page
– (sequence 22)
Language
German
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&et*e 2 Olr. 1? F 8 1 t I t!4HHc, um für bas?Mk VVkF ttttDCr« hier «MS KONAK ZU brachen; «der es ist Loch wohl nicht angängig, solche «US der unterrichtlichen Praxis entstandenen Arbeiten in Bausch und Bogen zu verurteilen, ohne daß man sich eingehend — auch nach der praktischen Seite hin — mit ihnen befaßt hat. Wenn nun e i n Lehrer durch Stäbchenlegen, ein anderer durch Buchstabenkneten (dieses wird ja nur in Ausnahmefällen geschehen) ein dritter durch Nachmalen der Quadratschrift das zu erreichen sucht, wofür E. „nach erlangter Kenntnis der Laute zur Erzielung einer größeren Sicherheit" das Buchstabieren empfiehlt, so entspricht das doch ganz der Absicht der allgemeinen Lehrpläne, die für das erste Schuljahr den Satz enthalten: „In organischer Verbindung mit dem Gesamtunterricht steht Handbetätigung verschiedener Art. Umfang und Art bestimmt der Lehrer nach Umständen und persönlicher Neigung." Dieser Passus enthält au.cb die hehördlicke Anertenr fcir Tatsache, tzss Lehm eigemüH nur BONN einen fruchtbringenden Unterricht erteilen kann, wenn er nach der ihm kongenialen Methode arbeiten darf. ° Nur die Arbeitsweise, bei der er selbst innerlich warm wird, kann Wärme und Freude in die Herzen und Gemüter der Kinder überströmen lassen. — Die Umstände, d. h. die äußeren Möglichkeiten, die teils materieller Natur sind, sowie die Neigungen seiner Klasse wird der Lehrer schon nach wenigen Wochen genügend kennen. Ist nun der erste Leseunterricht nach den hier ausgeführten Grundsätzen erteilt worden, so sind die Kinder mit weniger Zwang als früher so weit gefördert, daß sie etwa zum selben Zeitpunkt wie es sonst der Fall war, das Gebetbuch lesen können. Sie fyxben «6er barüher hinaus lllwernM sinsn ftitiun au«Wf4«ft wvomn, m ihnsn in dem nun oinfetzenden Uebersetzungsunterricht einen wesentlichen Vorsprung gibt. Auch die von C. so ohne weiteres abgeurteilten Uebungsbücher für diese 2. Stufe enthalten recht viel Gutes und Brauchbares und bedeuten m. E. zum großen Teil einen wesentlichen Fortschritt gegenüber den von ihm befürworteten Uebersetzungsbüchern, weil sie in viel höherem Maße die Selbsttätigkeit der Schüler fördern. Hier kommt es allerdings darauf an, was uns als Ziel des hebräischen Unterrichts vorschwebt. Heißt es, ein gewisses Maß von selbständig verwendbaren sprachlichen Kenntnissen erwerben, oder ist das Ziel einfach, das Gebetbuch und die Heilige Schrift mit sicherem Verständnis zu lesen? Im ersteren Falle wären solche Zwischenstufen zu empfehlen, im zweiten besteht kein Hinderunasgrund. gleich mit hem (Sebetb«ä uiw Mn örzäWnvsn PsMn M. i r beginn. Wusigev sprachlichen Erscheinungen werden zustmmengestellt, die Kinder erkennen selbsttätig die einfacheren Sprachgesetze und machen sie sich durch die von selbst gegebene ständige Wiederholung zum festen Besitz. Und an dieser Stelle möchte ich gleich noch eines betonen: Wie bei jeder andern Form des arbeitsschulmäßigen Unterrichts müssen wir uns auch hier vor der Gefahr der mangelnden Vertiefung hüten und vor dem Fehlen der notwendigen Wiederholung. Aber ein bißchen „Drill" nach der selbständigen Erarbeitung macht den Kindern, weil es etwas Besonderes ist. sogar große Freuds. — 'f? lW W QU© Mit k)öN finDfiPH, ÄU MH Hause aus teilte öfter nur gsÄttgL Förderung finden, im zweiten Schuljahr ein Verständnis für die hebräische Sprache und ihre Eigentümlichkeiten erzielen, die wesentlich über das bisher gewohnte Maß hinausgeht bei ständiger Aktivität der Kinder im Unterricht und ohne besondere Belastung der für Großstadtkinder ohnedies verhältnismäßig geringen Freizeit. Das Maß an durchgenommenem „Stoff" mag freilich da und dort geringer fein als früher, aber was will das bedeuten gegenüber der Freude und Selbstständigkeit, mit der jedes nur normal begabte Kind sich seinen Text selbst zu erarbeiten sucht. Da wir ja guch die Arbeit der Einprägung in die Klasse verlegen und von dem häuslichen Fleiß außer der auf dieser Stufe noi^ sehr notmenöigan Üsstükrung nur eine for8f«me hftlMg bs-s ziemlich fest eingeprägten Uebersttzungsstuckes verlangen, kann natürlich das zeitraubende Bokabelschreiben aus der Unterstufe fortfallen trotz seiner nicht zu leugnenden' Vorteile. In ähnlicher Weise wie im 2. wäre auch der Unterricht im 3. für Mädchen auch noch im 4. Grundschuljahr weiter zu führen — natürlich für Knaben und Mädchen nach enem gesonderten Plan — aber hier handelt es sich ja nur um Arbeits Methoden. Die Selbständigkeit der Schüler wird von Semester zu Semester wachsen, und der/ Lehrer, das glaube ich zuversichtlich, wird bald nur noch die Arbeitsgemeinschaft zu f ü h r e n , bte iteferen Erklärungen jjU gehM llllÜ Dtll Mischen fUeljall gu erfchlsttzSn ftttBCtL Mst sÜMNl, ftllß keinem Zweig der Schularbeit der Arbeitsunterricht oder die Form der Arbeitsgemeinschaft mehr adäquat ist, als gerade dem hebräischen Untericht. Was über die Unterstufe hinaus zu erreichen, wie da weiter zu arbeiten ist, das zu fixieren überlaste ich Berufeneren, d. h. denen, die darin eine längere praktische Erfahrung haben. Feste Ziele und Lehrformen werden sich wohl hierfür noch nicht aufstellen lassen, bis in etwa 1—2 Jahren die arbeitsfchulmäßig vorbereiteten Kinder in die Mittelstufe aufgerückt sind und auch hier n^u« ®rjatjrimgtn gssalmmtt merton könmu. L FeAimr IM „verspielt", b, h. mit Spiestn überhäuft werden, mehr tändeln als spielen lernen und so Widerwillen gegen ernstere Beschäftigung bekommen. Ja, mancher erfahrene Schulmann spricht mit Lächeln und Achselzucken von hem Stäbchenlegen in der Grundschule als einer Spielerei, bei der für den Unterricht nicht viel herauskommt. „Wir haben früher auch jüdisch lesen gelernt, ohne diese Spielerei." Das soll und kann durchaus nicht in Abrede gestellt werden. Wer aber'so urteilt, hat es mit dem Stäbchenlegen noch niemals probiert. Das Stäbchenlegen ist von dem Fröbelschen Kindergarten in den Schulen ausgenommen worden, um dem Kinde den Uebergang von der Kinderstube in die Schulstube zu erleichtern. In rechler Weise angewandt, ist es von hohem pädagogischen Wert. Da unsere Schrift Quadratschrift ist, so lasten sich die Buchstaben mit Leichtigkeit durch Stäb eben darstsllen. Auch di« Rundung an ujelerT mürttaMn fsUt llllseren?f«Jneg ^«nfttsrn ~ tote. LS Die Erfahrung lehrt — durchaus Nicht schwer. Man wird dabei einwenden: Lassen wir doch lieber die Buchstaben auf die Tafel oder in das Heft malen! Eines tun und das andere nicht lasten. Aber man wird sehr bald sehen, daß unsere Kleinen viel lieber mit den Stäbchen arbeiten. Gar manche Kinderhand ist zum Malen noch ungeschickt, aber mit Leichtigkeit stellt sie die Buchstaben durch Stäbchen her, da hier doch die Linien gegeben sind und nur richtig zusammengestellt werden müssen. Neben dem unpunktierten Lesen wird ein noch viel größerer Zweck erreicht: das Kind bekommt eine rechte Anschauung und Vorstellung von den Wortbildern, ein Nutzen, der nicht unterschätzt werden darf. Mit welcher Lust und Qi«k»e in« Kinder bi« MWiUll MllllW. kann mm tu 2fUe« Bki Utogenmettep, wenn Me Amber während der Pause im Schulzimmer bleiben, greift mancher Junge nach seinem Stäbchenkasten und bildet Wörter: eine nutzbringende stille Beschäftigung. Dieses geschieht auch manchmal aus eigenem Antrieb zu Haufe. Während im 1. Schuljahr die Stäbchen wöchentlich mehrmals zur Verwendung gelangen, benutzen wir im 2. Schuljahr in dieser Zeit nur eine Stunde dazu. An Stoff fehlt es nicht. Lernten wir im 1. Schuljahr durch unsere Fibel schon eine Anzahl Wörter kennen, so haben wir nunmehr Gelegenheit, Stellen aus nbsn und vmn, mit dem wir jetzt erst begonnen haben, durch Stäbchen darzustellen. Vor allem bilden die Kinder auch was iras» ist. Die Namen der waiv r-'w und der jüdischen Monate sind vom Vorjahr bekannt. Wie leicht lasten sich auf diese Weise mv»-Stellen r. B. -><->» mvi rrn tutoi» MM.«“«;«-«? . auswendig IsmenI Außer öen meisten Etabchrn benutzen wir seit einiger Zeit auch noch bunte. Mit den ersteren bilden wir den b>-w der Wörter, und die letzteren gebrauchen wir zur Darstellung der Bedienungsbuchstaben. Die Aufgabe lautet: Erst bilden die Kinder und mit weißen und dann die Endungen und das a njit bunten Stäbchen. Mit Leichtigkeit wird dadurch der »w von den Suffixen und Präfixen anschaulich unterschieden. Das Stäbchenlegen im hebräischen Unterricht ist deshalb durchaus nicht zu verwerfen, da es ein lernendes Spi«l«n, ater «ud, — und baf fst Jjf MstMü©k »» M fpiekenbes bswirtr. „Wer Mmol seinen Kmdsm Stäbchen in die Hand gegeben und damit arbeiten ließ," so äußert sich mit Recht ein bekannter Schulmann, „der weiß den Vorteil dieser kleinen Hölzchen zu schätzen und möchte sie nicht mehr missen." Verein der jüdischen Lehrer in den Rabbinatsbezirken Emdev- Oldenburg-Vremen. Konferenz vom 3. Oktober 1926 in Norden. Lik LllgUW wirst. UM 3 Uh? sinsMUl durch bi« Ü«hrprofte Bes Kost. Klein- Norden über ben -Sehrgegenstand: Schabbos. Der Kollege zeigt -in oortressticher Weise, wie der Uebersetzungsunterricht mit der praktischen religiösen Hebung in Synagoge und Haus verbunden werben kann, wodurch Wissen und Interesse am Jüdischen gehoben werden. Auf Antrag des Koll. Ruda wird von einer Besprechung abgesehen. Beitrag zur des Buches Erklärung der von Wolfs- Buch Esther". Ein Hauptschwierigkeiten Aurich. Las Wörkchsn. das Ml feinem Erschein«» U« Uu\~ mertfamfeit meitse Kssifs auf sich gezogen, ist in.feiner ersten Auflage nahezu vergriffen. Die Ausführungen sind in der gesamten jüdischen Presse aufs günstigste beurteilt worden und — wie wir wissen — sind dem Verfasser aus Deutschland, aus Ungarn, ja aus Amerika privatim viele Anerkennungsschreiben zugegangen. In fast allen Zuschriften wird die Einheitlichkeit lobend hervorgehoben, rv *- a- - - r v m ru % „ .die den Erklärungen zugrunde liegt, und die ungekünstelte Die eigentliche Tagung eröffnet der Vorsitzende Koll. mit denen die Schwierigkeiten gelöst werden. Nie- Klem mit herzlichen Worten der Begrüßung und gibt zulman'ö der das Buch gelesen hat, wird es unbefriedigt aus gleich emen Bericht über das letzte Veremsiahr, es folgt Hand leaen: er wird es immer .m Rate üeben. wenn der Kassenbericht von dem Schrift- und Rechnungsfuhrer Koll. Ruda. Lehrer die akademische Bildung".. Stimmenthaltung üben Dr. Blum, Dr. de Haas und Bolby-Weener. Die Tagung schließt am Montag den. 4. Oktober gegen 11 Uhr vorm. Der Abend des 3^. Oktobervereinigte die Kollegen mit der Gemeinde Norden zu einem gemütlichen Beisammensein. Durch musikalische unü rezitatorische/Larbietungen hatte sich besonders die Gememdejugend unr den gemütlichen Verlauf verdient gemacht. Wilhelmshaven, 2£L November 1926. Max Ruda-Wilhelmshgoerr. Fortbildungskursus. der jüdvfch-en Lehrer in den RabbinatLbezirken Emden- Old enb u rg-Bremerr in Emden. In der Zeit vom 26. bis 28. Dezember 1926^ veranstaltst« d«r Verein der LkUkl Ist stM RÄKt- EmftcnMlftenftnrgrMemM zmv ersten Mala einen mehrtägigen Fortbildungskursus. Nur wenige Kollegen, die leider durch Krankheit oder beruflich, verhindert waren, 'blieben: der Veranstaltung fern. Der Ortsausschuß hatte in dankenswerter Weife die nötigen Vorbereitungen getroffen, um den aus Nah und Fern herbeigeeilten Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dank dem freundlichen Entgegenkommen vieler Gemeindemitglieder war es: möglich, allen Teilnehmern Freiquartiere zu gewähren, wie sich auch der Vorstand und das Repräfentantenkollegium es sich nicht nehmen ließen, für den ersten Abend ein Festessen zu arrangieren, welches das Zusammengehörigkeitsg.efiipl, das Lshrsr und <8«meinbe uer&ijjjffj sttufti© JlilB SlililtuJ brachte. . Tn ber Auswahl Der dargebotenen Stoffe waren sämtliue Arbeitsgebiete der Lehrer und Kultusbeamten in Betracht gezogen. Nach einer kurzen Eröffnungsansprache, der herzliche Begrüßungsworte des 1. Vorstehers der Gemeinde, Herrn Jakob Pels, folgten, nahm der Vorsitzende, Herr Lehrer Klein, Norden, das Wort zu seinem Vorträge: „Chasonus", dem sich am zweiten Tage eine lehrreiche Betrachtung: „Sabbatliche Schrifterklärungen" (Lehrer Ruda- Wilhelmshaven) anschloß, die wesentliche Richtlinien für die im Amte befindlichen Kultusbeamten gaben. Die Vormittage waren durch anregende Lehrvorträge über das „Deborah-Lied" (Lehrer Wolff-Aurkch) und das „Tall-gebet" (Rabbiner Dr. de Haas-Oldenburg) ausgefüllt. . ' §snllßi-eul»«n Abfchluß ^gssnrbkii tulfteten Ißiferäk, bei benen auch GemeMdemitglieöer als Gäste zugegen waren. Es sprachen: Herr Rabbiner Dr. Aber- Bremen: „Der Begriff der Sch'chinoh", Herr Rabbiner Dr. de Haas-Oldenburg: „Religion und Naturwissenschaft", Her Lehrer Meyberg-Oldenburg: „Das jüdische Kalenderwesen", das Herr Landrabbiner Dr. Blum durch halachifche Erörterungen ergänzte. Den Abschluß der Tagung bildete ein fast zweistündiger, tiefgründiger Gemorohvortrag (Trakatt Sanhedrin) von Herrn Landrabbiner Dr. Blum-Emden. An sämtliche Darbietungen schlossen sich ausführlich« UUD UllSkSs SigfufftSKiR ä»r meüje Me ^8?nttitf)en AULsnhenttgen noch vertieften und lehrreicher gestlllieien. Die Teilnehmer gingen auseinander mit dem freudigen Bewußtsein, ihr eigenes Wissen um vieles bereichert und ihren Gemeinden und der ihnen zur Erziehung anvertrauten Jugend durch ihre Arbeit einen guten Dienst erwiesen zu' haben. Buchbesprechung. »Das Das Skäbchenlegen im hebräischen Unterricht. Ein Beitrag zur Arbeitsschulmethode. Gar mancher Leser denkt bei dieser Ueberschrift an das Spiel eines Kindes im vorschulpflichtigen Alter und macht den Kindergärten zum Vorwurf, daß die Kinder Lanftvaßßinse De. Blum greift Wvn au stimm Vorträge: „Wege zur Hebung der praktischen Frömmigkeit." Der Redner stellt als Ziel des jüdischen Religionsunterrichtes die Erziehung zur jüdisch-religiösen Tat hin. Um den Kindern Religion als Lebenslehre zu vermitteln, brauchen wir die jüdische Schule mit ihrer jüdischen Konzentration in fast allen Lehrfächern. Die Möglichkeit gibt der 8 5 des Reichsschulgesetzentwurfes, der für die Bekentnisschule den Unterricht im „Geiste des Bekenntnisses" fordert. Der jüdische Lehrer muß danach streben, in der Schule ein jüdisches Milieu zu schaffen Dazu fordert vssDaß Der Lemr MMrisch l©«» M U*« Beispiel bezüglich Gewisstnhaftigksit itt ber Ausübung der nvtn auf die Kinder wirkt. Zum Schluß bespricht der Redner die Erweiterung der Erziehungspflicht des Lehrers durch Einwirkung auf die schulentlassene Jugend. In der anschließenden Aussprache, die durch Herrn Landrabbiner Dr. de Haas eröffnet wird, wird hauptsächlich die Notwendigkeit besprochen, die Kinder zum „Oren" zu erziehen. Zum Punkte „Lehrerbildung" wird folgende Resolution einstimmig gefaßt: „Wir fordern für die jüdischen der Hand legen; er wird es immer zu Rate ziehen, wenn er merkt, daß Wsrstößs gegen bte Regeln der Grammufft Aber tnenn er «nf UnHsrsnnikstistn nnft Widersprüche stößt. Die Lehrer und Schiurimleiter, die ihrem Unterrichte und ihrer Belehrung, diese Erläuterungen zugrunde legen, werden immer aufmerksame Zuhörer haben, weil ihre Darbietungen geeignet sind, das Interesse der Schüler wachzurufen, ganz besonders ist aber auch das Buch, das bei I. Kauffmann Verlag, Frankfurt a. M. erschienen ist und nur Mk. 1.20 kostet, jedem Laien zur Selbstbelehrung zu empfehlen. Bund gefetzeskrener M. Lehrer. Zur Stärkung unserer Bundeskasse bitten wir, unsere Ablösungs-Telegramme bei passenden Gelegenheiten zu verwerten. Bestellungen nimmt unser Schriftführer, Herr A. Hirschberg» Frankfurt a. M., Waldschmiotstraße 115, entgegen.

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