Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1926-12-30 · Heft 53 (30.12.1926) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 53 (30.12.1926)
Date
1926-12-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2446951-2450388-2450441--73720-2531147
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

30 Dezember 1926 De t G » ttel 11 meinte man, : sie innerhalb -er Veste des Judentums selbst zu finden:' ünd oerMieden je nach den .Angriffs- Waffen mußten auch die der Vertheidigung eingerichtet sein. Wiederum, wer wöllbe es laugnen, ist eine solche Zeit der Gefahr für Israel «ingetreten, wiederum sind die kleinen Füchse in regfter Thätigkeit begriffen, den Weinberg des Herrn zu zerstören — aber auch wiederum bewährt sich die alte Erfahrung, daß Israel nicht vert»atf£ ist. llnh auch der Weg. den Sie eingefchlagen haben, P ttLch rnsmsk unmaßgodliAn Meinung Der ripgflf und wirksamste: nn’Üy nt Sfc« Sii*i5 '5. Denn gerade in D8II letzten Jahrzehnten waren es Zeitungen und andere periodische Schriften, die der destruktiven Tendenz im Judenthume Eingang zu schaffen wußten, und so ist auch wohl die Heilung aus. diesem Wege am sichersten zu erwarten. Hat man es doch in unserem Zeitalter, das viel lieber aus kurzen, periodischen Schriften, als aus bändereichen Werken seine Belehrung schöpft, mit so vielem Erfolge versucht, selbst die schwierigsten und abstraktesten Wissenschaften aus diese Weise zu verbreiten und populär zu machen, um wie viel mehr muß dies mit dem Judentum gelingen, das die eigentliche Wissenschaft für das Volk ist und werden soll, dessen Lehren dem Holzhauer und Wasserträger ebenso geläufig smn sollen, wie tem sogenannlkn Mlrymn. smd ja in den letzteren Jahren von orthodoxer Seite schon derartige Versuche gemacht worden, aber wenn auch die Absicht und der Wille dabei noch so gut waren, so blieb doch die Ausführung eine so erbärmliche, daß man sich freuen mußte, diese Bestrebungen vollkommen ignoriert zu sehen, weil eine derartige Vertretung der guten Sache nur schaden konnte. Und gerade solche Vertheidiger waren den Gegnern der Orthodoxie recht und erwünscht, an solchen Vertheidigern konnte man zeigen, wie nur noch Unmündige, wie nur noch Menschen, die weder unsere Zeit, noch deren Errungenschaften kennen, es versuchen konnten, das antiquierte Judenthum wieder ins Leben zu rufen, einem solchen sogenannten längst üböMUNvMgr ®tanDj)imn wlcmurn im w* lang zu verschaffen. Darum muß es uns mit so großer Freude erfüllen, wenn ein Mann wie Sie, verehrter Lehrer, der einerseits das Judentum in seiner ganzen Fülle, mit seinem ganzen Reichtum in sich ausgenommen und von seinen beglückenden Lehren mit einem solchen Eifer erfüllt ist — der andererseits aber auch vollkommen auf der Höhe der Bildung unserer Zeit steht, ihre Bestrebungen kennt und zu würdigen weiß und zugleich die Macht des Wortes so vollkommen inne hat: wenn ein solcher Mann für die gute Sache in die Schranken tritt und sie gegen innere und äußere Angriffe vertheidigt. Ihre Zeitschrift weiß es noch, daß Judenthum im vollsten Sinne des BortßS IW MIMWM NW Ws » «**- Metzen, nicht nur nebeneinanderher gehen rönnen, sondern daß Judenthum: gerade Menschthum in seiner höchsten Blüthe und Entwickelung bedeute. Es liegt im Charakter unserer Zeit etwas Religionfeindliches; die fast unglaublichen Fortschritte, die namentlich die Naturwissenschaften in den letzten Jahrzehnten gemacht haben, rechtfertigen es, wenn so manche Tradition verdrängt, wenn so mancher von Jahrhunderten Sanktionierte, so manche seit undenklichen Zeiten feststehende Ansicht als falsch erkannt und verworfen wird — wie nahe liegt es nun. die Ergebnisse dieser Wissenschaften auch auf MM (SößiotQ ZU üBfirmm ancs »on wn MM" für wahr Gehalte MüMjZ zu belllchöln. im« nawmch daß der menschliche Geist, geblendet von seinem eigenen Lichte Nichts außer und über sich sehen und anerkennen will und zu einer Apotheose seiner selbst geführt wird, wie wir sie täglich mehr und mehr proklamieren hören. Ihre Zeitschrift zeigt nun, wie das Judentum sich diesen Bestrebungen gegenüber verhält, wie es so vollkommen vorbereitet auch diesen Angriffen zu begegnen weiß, wie es nicht den entdeckten Wahrheiten Auge und Ohr verschließt, sondern nur die falschen Konsequenzen zurückweist und dann das rechte Verständnis und die rechte Auffassung zeigend auch aus diesen Errungenschaften neue Bestätigungen seiner alten Lehren schöpft. Sie haben ferner in diesen Blättern auch der Exegese der Schrift hin und wieder eine Stätte angewiesen, um zu zeigen, wie die Lehren, die Ideen des Judentums direkt aus den Worten der Schrift herrorgehen, wie da keine allmälige Entwickelung und Fortbildung Statt gefunden, wie die mündliche Lehre in der schriftlichen so begrUTl&et uni» notf)«»ertbtg bebirrgi ist. b«a tbe Aukammsn Ttetjen oösf Lehre in Der schriftlichen enthalten ist und der G^lft der schriftlichen die mündliche durchdringt. Diese Erläuterungen über den Sinn der Schrift sind in unserer Zeit um so nothwendiger geworden, weil ein großer Theil unserer Generation, die Sprache ihres Volkes leider nicht mehr verstehend, die heil. Schrift aus Uebersetzungen kennen lernen muß und auf diese Weise im günstigsten Falle wohl nothdürftig den Wortsinn erfassen, aber nicht in den Geist der Schrift eindringen kann, der nur aus dem lebendigen Worte der Ursprache, .durch Vertrautheit mit dem Genius der Sprache selbst begriffen «»erben kan«: für selche Felle oermögen allein Paraphrasen und Tttertn aut&j telne TlftfHÜHsMW. doch wenigstens einigen Ersatz zu bieten. sind auch alle Uebersetzungen, die wir aus den Zeiten unserer Weisen besitzen, obgleich die Uebertragung nur in das aramäische, dem hebräischen so verwandte Idiom geschah, sämtlich mehr oder Minder paraphrasischer Natur.) — Ihre Blätter bieten ferner einen Sprechsaal dar für die verschiedenen religiösen Verhältnisse der Gemeinden, das Gute zur Nachahmung empfehlend, vor verkehrten Schritten warnend und bilden so ein Band, das die zerstreuten Brüder in den fernstM Theilen der Erde geistig miteinander verbindet' So wird gewiß diese Zeitschrift immer, größere Verbreitung finden, unter Ihren Händen überall Licht und Wahrheit verbreiten und jo zur Lösung der großen Ausgabe Israels beitragen helfen. Ja wahrlich, verehrter Lehrer, so groß und segensreich Ihr Wirkungskreis in Ihrer Gemeinde auch ist, so sehr er auch Ihre Kraft in Anspruch nimmt: „wem solche Schätze des Geistes zu Gebote stehen, wer so ip| »wn ©ott ber |oI<J>e ^ung« für öeljrltnge und solches Wissen zu stärken den , mU Um Worte gegeben", für den ist der alleinige Wirkungskreis einer einzelnen Gemeinde, selbst eines ganzen Landes viel zu klein, der muß zugleich fürs Große und Ganze wirken, an dessen Thätigkeit hat seine ganze Nation Anspruch, ja dessen Reichthümer gehören nicht den Zeitgenossen allein, auch für die Nachwelt dürfen sie nicht verloren gehen — und allen diesen Anforderungen werden diese Blätter genügen. Ich hoffe, Sie werden es entschuldigen, daß ich einige Minuten Ihrer Zeit in Anspruch genommen habe, Ihnen kann freilich an meiner Anerkennung oder meinem Beifall wenig gelegen sein, mich aber trieb das Gefühl der innigsten Dankbarkeit, meinem Herzen aber war es SBebiir^nijj, S^n«n bisst Qeilen, in bereit Anhalt viele Gleichgesinnte mit ymfllmmen, gu [freiten. — Mögen Die bevorstehenden Feiertage Ihnen frische Kraft und neue Stärkung bringen, Ihr segensreiches Wirken zum Heile Ihrer Nation stets mit heiterem Muthe fortzusetzen. Mit Hochachtung und Verehrung Dr. Michael Leo Rosenblatt rry Nach wenigtägigem Krankenlager ist im sechzigsten Lebensjahr Leo Rosenblatt?ry, der einzigartige Idealist, aus der Zeitlichkeit geschieden. Aus dem mittelfränkischen Marktflecken Burghaslach stammend, mär es ihm nicht ■an her SBle^-e MM». Ä8I ÜMklS MM Wrr^rc^öbrt rHrrr fo i^ari gufeijen werbe. -9I&W iVt All&S. Geschickes Leid, in aller Erde Weh, hat der philosophische Kopf, der glänzende Faustkenner, seine lebensbejahende Weltanschauung behauptet, weil er wie in der Weltgeschichte das Weltgericht so in der Schicksalsgestaltung des Einzelnen die gerechte Waltung des himmlischen Richters erkannte. Nach schweren Seelenkämpfen hat er sich zu der Weisheit letztem Schluß des Koheleth durchgerungen, Gott zu fürchten und feine Gebote zu beobachten. Und so wurden die Stunden, die er im Gebete mit der Gemeinde, in religiösen Lehroorträgen verbrachte, seine Weihestunden, die ihm Erhebung gemährten in der Welten Sommer. Wie der äußerlich zzM Murr mit fjlBgffl kinhliKn Mmiilö an Der Ilm schuld der Kleinen seine reine Freude fand, wie 44» mannhaft und furchtlos für die Ehre des Judentums eintrat, das sind bekannte Wesenseigentümlichkeiten. Aber, wie er in Zeiten, da es ihm besser ging, die soziale Not der. Entrechteten und Gedrückten in edler, dezenter Weise zu lindern wußte, wie er mit zartsinniger Kinderliebe die greise, zweite Mutter verehrte, das ist nur einem engen Vertrautenkreise zum Bewußtsein gekommen. Nun ist er eingegangen in jene lichten Höhen, in denen ihm Ruhe wird nach allem Kampfe. Ein roeiier Frennbeskreis mirh ihm .ein ehrendes Andenken leroa^ren. Hermann Lehmann-Schule. Die. n2->m-Feier der Hermann Lehmann-Schule in Offenbach, die am Sonntag, 19. Dezember stattsand, gab den festlich im Gemeinde-Saal Versammelten ein schönes Bild des allseitigen Strebens, in der Offenbacher Jugend im Sinne des Gründers jüdisches Wissen und jüdische Lehre zu fördern. Und die Bereitschaft aller Beteiligten legte dafür Zeugnis ab, daß die Aufgabe der Jüdischen Frauenvereinigung, diese so wichtige Schule am Leben zu erhalten, w. G. dauernd Erfolg haben wird. Frau Besthoff, die Vorsitzende der jüdischen Frauen-Bereimgung, eröffnet« die Feier mit .einer warmen Begrüßungsansprache. Dann folgten musikalische Vorträge, ein dramatisches Gedicht, gesprochen von drei temperamentvollen Schülerinnen, eine herzhafte Ansprache des Leiters und Lehrers, Herrn Rotenberg, wonach die Kinder festlich bewirtet und die Nummern des zweiten Teils den schauspielerischen Talenten der Kleinen einen schönen tem xinb gerne ctrt Msen Abend surllädcmrn, damit ^-klkg« Ur Sache sich voll und ganz erfülle und die Ossenbacher jüdische Jugend mit m die Reihe derer gestellt werden darf, die immer im Leben dem Judentum zur Ehre, der Jüdischen Frauen-Vereinigung und dem Keren Hatauroh zur Freude gereichen und bei den Freunden und Gönnern der Hermann Lehmann-Schule erhöhtes Interesse für dieselbe Hervorrufen möge. Das Judentum und die geistige Verfassung der Gegenwart. Rabbiner Dr. Pinchas K o h n, Wien, sprach auf WlMllll Der MM MMiMss' in einer starkbesuchten Versammlung über obiges Mit der ihm egienen Prägnanz zeichnete der Redner ein klares Bild der geistigen Struktur unserer Tage: Seit Krieg und Kriegsende haben technische und ästhetische Kultur Fortschritte gemacht, die ethische Kultur jedoch ist zerbrochen. Ein Riß klafft im geistigen Erleben der Menschen: Auf der einen Seite opfert man einem übertriebenen Individualismus, Selbstbestimmung, Selbsterziehung sind die Schlagworte der Zeit, während auf Nr. 83 Sette 7 der anderen Seite der Ruf nach dem starken Mann lauter und lauter ertönt. Jede neue Theorie, jede neue Lehre findet Anhänger, jede Neue Schule zieht Scharen Wahrheitssuchender an. Dieses Suchen nach Wahrheit und neuem Lebensinhalt ist es, das die Gegenwart zu einer Zeit der Erneuerung macht: Das Judentum, das nie Befriedigung, nie Stillstand kennt, das stets im „Lernen", im unablässigen Suchen wurzelt, muß die verheißungsvolle Strömung der Zeit mehr nutzen als bisher: Die suchende Jugend muß an die alten, ewig- N0U0N Quollen Des auMums gksum MMNi S«M sie hier auf dem vüt»geMchNeteN Wöge gleichzeitig SchÜl«! und Lehrer, Jünger und Meister zu werden verstehe. Agudas Jisroel als Organisation der Tauroh ist berufen, mit aller Kraft an dieser Renaissance der ethischen Kultur zu arbeiten. Bes Hamidrasch. Osiendstraße $8. Für nm wird zu «2 nas nächsten Montag rriv* gefastet. xvtn>Vo eine Stunde vor Nacht. Diskuffiousabend in der A. I -Jugendgruppe. Am Mittwoch den 5. Januar findet abends 8.45 Uhr für die Jugend- und Mädchengruppe im Dereinslokal, WllMMtMM iJl M Disruftiansavenb statt, rntt bem Thema: „Jüdische und Mchlsüdische Jugendbewegung. Einleitendes Referat von Herrn flud. phil. Willi W 0 l f. Neues aus der Agudas Jisroel-Iugendgruppe. Die nächste Freitag Abend-Zusammenkunft am 31. Dezember beginnt pünktlichst 8 Uhr, da sie wegen Silvester um 9.30 Uhr schließt. Es spricht Herr Michel Kohn. Agudomarken und Telegramme sind außer im Vereinslokal und in den jüdischen Buchhandlungen auch nunmehr in der Konditorei Grünebaum, Hanauerlandstraße 4 und Konditorei Simons, Ostendstraße 60 erhältlich. Unsere Konnrnssian: „Bikkllr»<Thau5itn" sucht zur oktl- V?N nodf em-ert jüngeren ^errn. 9»l4t?i{[i»Il» belieben sich schriftlich an den Vorstand her Jugenbgruppe zu wenden. Israelitische Kuranstalt. Die Israelitische Kuranstalt in Bad Soden am Taunus (Heilstätte für Lungen- und Asthmakranke) bleibt während der Wintermonate ununterbrochen g e - öffnet. Aufnahmegesuche beliebe man an Herrn M. Tannenbaum in Frankfurt a. M., Oberlindau 56, zu richten. vcrclaskalkadtt, Verein Mekor Ltzasim. Freitag abend nach Schluß der Synagoge, Mikro- Vortrag, Herr Lois Kahm Samstag vormittag nach Schluß der Synagoge Dinim, Herr Dr. E. Posen. —nachm. 8U Stunde vor Mincho im Dereinslokal, Mikro, Herr Dr. W. Hofmann. — abends 8lk Uhr im Dereinslokal. rvoSn. Herr B. Rachelsohn. Sonntag, morgens nach Schluß der Synagoge BFf! pw»'..®«* S. JIIDTUUj. — vorm, Ahr w«*> Samstag eine Stunde nach Nacht Gmoro «Pessochsm"» Herr I. Soffer. — vormittags 9l/4 Uhr (ebenso Dienstag abend) 6lh Uhr Gemoro, Herr R. A. G. Posen. — abends 6 Uhr im Dereinslokale Langestraße 18, „Midrasch", Herr H. H alpern. Montag, morgens nach Schul (ebenso Donnerstag), Mifchna Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (ebenso Mittwoch), Gemoro, Herr Rabbiner Dr. Joseph Breuer. — abends 8y4 Uhr (ebenso Donnerstag), Gemoro, Herr Dr. EUeser Posen Dienstag, morgens nach Schul (ebenso Freitag). Mischna, Herr Dr. Elieser Posen. Allabendlich 8% Uhr im Vereinslokale Schaaslernen, Herr Herz Halpern. Johrzetts-Stiftvngeu: rnw, 1. Januar. Samson Raphael Hirsch, Selig Goldschmiüt und Jsa«c Eschwege-Stiftung. ®onneistd8. 6. £1att. 95 ttlttj BeNjamin-Stiftg. stsuisi MmhJBBBuüßmm. (Das Lesezimmer ist geöffnet: SsttNtag NllchMlttllg von 3 -10 Uhr abends» Montag—Donnerstag abds. von 7—10 Uhr. rntf vorm, von 10—1 Uhr, nachm, von 3 bis 10 Uhr). Sonntag bis Freitag morgens 8-9 Uhr, ä'pyyrt) öS) rnin» Herr Leopold Oppenheimer. -9-12 Uhr Gelegenheit zum Lernen jeder Art, Herr Herz Halpern. — Uhr, Stenogr. Kurs, Herr Gurh. — 12—1 Uhr Wrltschiur w Herr Herz Halpern. — 2'/*—<j'/< Uhr nachm, vmptpp Kim» Herr Ch. Iacobowitz. - 8-Wlllll DMülllllllkMlMN ssiM Montag vvkm. 9-12 Uhr Gelegenhell zum Lernen jeder Art, Herr Herz Halpern. — 12-1 Uhr Weltschiur w rjn, Herr Herz Halpern. — 3/49 -10 ilbr abends ebenso DUttwoch abends '"V1 VN Vvm. Herr R.-A. Martin Katz. — 1/28 - V2-0 Uhr Turnkurs gemeinsam mit dem Esra, Aula der Realsch. Am Tiergarten 8. — ^9—^10 Uhr Kv'K» "2 Ki»a, Herr Hirschberg, Hegel-! } "i

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.