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Der Israelit · 1926-11-18 · Heft 47 (18.11.1926) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 47 (18.11.1926)
Date
1926-11-18
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Nr. 47 Ver tf raelit 18. November 1926 Dr. Leo Iung, der Rabbiner der Jewish Center, zum l zuständigen Stellen zu erwirken, daß die im Oktober I warum der Familienanschluß, der von den jungen Präsidenten erwählt und Rabbiner Kahn von Aroerne 1924 aufgelöste Volksschule am 1. November Mädchen zum sine qua non gemacht wird, für die „Herrzum Sekretär. wieder eröffnet. wurde. Das Ministerium für Wissenschäften" zur Qual wird. Um nur noch einiges Herauskelsterbach a. 2Tt., 9. November. Bernhard schaff, Kunst und Volksbildung hatte sich auf Erynd von zugreifen: es sind gute Freunde zum Essen eingeladen, Spei er gestorben! Ungestüm und schmerzhaft flog der Angaben über die in den kommenden Jahren vorausman möchte über intime Angelegenheiten sprechen oder Ruf durch Kelsterbach. Flog zu den Juden, die den sichtliche Schülerzahl veranlaßt gesehen, die Schule zu die. Unterhaltung gerät auf höhere geistige Bahnen, denen treuen Freund in seiner heiteren, gleichmäßigen, teilschließen. Herr Prövinzialrabbiner Dr. Gradenwitz das meist verhältnismäßig junge Mädchen nicht folgen nehmenden Ruhe geliebt hatten. Drang zu den Armen stellte fest, daß die den Behörden gemachten Angaben kann; meint Herr Fr. wirklich, es fei nur Kastengeist, aller Bekenntnisse, die er mit seinem milden Wesen und keineswegs richtig sein können und wies? überzeugend wenn eine Hausfraulieber jemandem der sich an der mit spendender Hand aufgerichtet hatte. Machte die nach, daß die Erhaltung der israelitischen Volksschule Unterhaltung nicht beteiligen kann, nicht am Tische sitzen Kinder weinen, zu denen er sich, welchem Glauben sie für Langenselbold eine dringende Notwendigkeit sei. hat oder wenn es ihr peinlich ist, daß jemand, der an auch angehört haben mochten, liebreich herabgebeugt ®as Ministerium für Wissenschaft, Kunst und. Volksder Mahlzeit teilgenommen hat, an dem darauffolhatte. Scheuchte vom Psalter den Pfarrer auf, den ihm bildung sowie die Regierung zu Kassel konnten sich den genden gemütlichen Zusammensein nicht teilnimmt, bezw, manches gemeinsame Liebeswerk, manches gedeihliche wiederholt auch mündlich vorgetragenen Argumenten ihrer Pflichten wegen nicht teilnehmen kann. Gespräch verbunden hatte. Sprang von Frankfurt zu auf die Dauer nicht verschließen und so ist denn durch Aber es ist ja nicht nur der „Familienanschluß", der den Verwandten, die den wackeren Senior ihrer Fa- Reskript vom 20. Oktober die Wiedereröffnung zum es den jüdischen Hausfrauen erschwert, jüdisches Personal milie in ihm verehrten, zu den vielen Freunden, die 1- November verfügt worden. An Stelle des in den einzustellen. Darüber kämen viele schließlich doch Linder hutigen Beweglichkeit und der stillen Fröhlichkeit Ruhestand versehen H^rrn Lshrm- Ehr^nreich tritt der *»eg, «»eit if>«e« *>iet lieber [jf WW jM Ksst 8C* und tyrrn HüUShUN Dm MMM YMMN llöMUt. m JE skUiSN DM ffiQFSn. nnö Qöß, M. Lill- IDA M ist ZllkUM. DSiKßLSMrfl LHwöCüLe im siG zu Um s-Mr unübersehbaren Trauer. Wesens Herr. Lehrer Leopold Weinberg. Wir hoffen! Nein, es ist das auf einen anderen und zwar heute gefolge. Noch einmal fing Nabb. Dr. Merzbach die ganze und wünschen, daß es Herrn W. gelingen möge, die noch schwerwiegenderen Umstand zurückzuführen, der Schönheit des in seiner Begrenzung vollendeten Lebens israelitische Schuljugend zu stolzen, selbstbewußten wum Herrn Fr. ganz unbekannt zu sein scheint. Das Gros in goldene Worte ein, streifte verhalten und doch ver- und zu nützlichen Mitgliedern der menschlichen Gesellder jüdischen Mädchen ist hauswirtschaftlich untüchtig (es nehmbar Zukunftshoffnungen und ließ aufglänzen, schuft heranzubilden. Wir wünschen ferner, daß er, melden sich Köchinnen, die keinen Berches backen könwelch gesegnetes Dasein dessen harre, der nicht in Gold gleich seinem Vorgänger eine segensreiche Tätigkeit für neu!, Kindermädchen, die noch nie mit Kindern umge- und Gut, nicht in Tand und Torheit seines Daseins seine Gemeinde sowohl wie für die Klall Jisroel entgangen sind, es fehlt ihnen an der notwendigen Ausletzten Wert und Inhalt erblicke, sondern im Wandel falte. . bildung*) (Säuglingspflege, Kindergärtnerin uff.) uüd in Gottes Wegen. Und aus der Scholle, die sich dann Leipzig E 1., 12. Nov. Der Vorstand der Jsraelitilast not least, es ist unter ihrer „Ehre", zu arbeiten, über Bernhard Speiers Irdischem wölbte, sprang seine Religionsgemeinde zu Leipzig schreibt uns: Sie wollen wohl die Säuglinge pflegen, aber nicht die Kinder das Gelöbnis an, den Vater, den sie hienieden „Nummer 45 Ihrer geschätzten Zeitschrift enthält einen Windeln waschen, mit den Kindern spazieren gehen, aber in so hohen Ehren gehalten hatten, auch für die Ewig- Bericht über einen Vorfall auf unserem Friedhof, der nicht die Stiefel putzen, kochen, aber nicht die Küche keit durch ein Weilen in seinem Sinne stets in Ehren fast wörtlich den Tatsachen widerspricht. sauber machen usw. Ich gebe zu, daß sich auch Ausnahzu halten. Wir haben darauf folgendes zu bemerken: imen finden, aber es sind und bleiben nur Ausnahmen. Beuchen O.-S.. 5. November. In diesen Tagen L. 1. Beschwerden über Mißstände, die sich bei unseren Welche aber von den jüdischen Familien, die gern starb plötzlich und unerwartet der Hauptlehrer a D Beerdigungswesen gezeigt haben sollen, sind bisher mejüdische Mädchen beschäftigen möchten, ist heute bei der Albert Herbst im Alter von 87 Jahren. Er hatte a" ^^ellingt schwierigen wirtschaftlichen Lage so gestellt, daß sie für noch den Gottesdienst besucht und darauf einen kleinen . 2- Auch Beschwerden über unpünktliches Erscheinen alle diese „groben Arbeiten sich noch jemanden halten Spaziergang unternommen, als ein Herzschlag seinem ^ph^bmeinderabbiners Na(fifirfim kann ober bofe fte untü^ttge jrafie (b««« bte|e »Mit?-, Ml tlUH krsolgrMkr! Mm ein CM V (4* l-istsn rann. rettete ulk LevmM TauD unter aunergeiusftHliit baß Dtsptr iigkutzwelche muMUStumm Htorijuminpn Mü einer christlichen Kinderpflegerrn wird die Frage Beteiligung statt. Am Grabe zeichnete der Schwieger- 9ar vargekmmnen Md. Es trifft daher auch Nicht des Windelwaschens usw. überhaupt nicht diskutiert. Eie - -- - - - zu. daß man bet Beerdigungen auf das Erscheinen des hat einen anderen Ehrenkodex. Die Frage der guten jRabbiners hat warten müssen. . , Behandlung nämlich ist eine ganz andere wie die des 3. Die Leichenhalle, d. h. der Raum, m welchem die Familienanschlusses und der groben Arbeiten. ««««.. «« ... Trauerfeiern stattfinden, ist ständig geöffnet. Es kann würde mich freuen, wenn Herr Fr. und Herr Schulleiter, Mitglied des Bezirkslehreroereins und Mit- H° -A!te ct?a e?a./) Nathan bar Meier die Frage der weiblichen Berufe bei ' begründer des Vereins jüdischer Lehrer in Schlesien und re™ Erscheinen des Rabbiners geöffnet wurde; die Teilöen Juden auch vom Gesichtspunkt der Hausfrau wür- Vosen war: in Lissa i. V. wählte ihn das Vertrauen uehmer an einer Veerdlgungsfeier brauchen, also^auch digen und verstehen lernten. Denn ich bin durchaus und die Hochschätzung seiner Mitbürger in den Vorstand ^s^^order Leichenhalle zu warten, soweltdieselbeRaum ihrer Ansicht, daß die Stellen in den^jüdischen Häusern der Snnagoaenaemeinde. n"3Lin. bietet. Slußerdem ist noch eine Ueberdachung vor der den jüdischen Mädchen offenstehen müßten und bin sicher. Großen-Buseck (Oberh.), 7. November. Von schweren paH.e vorhanden, die Schutz gegen Regen bietet. bajj jedem jüdischen Mädchen, das etwas leisten kann und Schicksalsschlägen ist die in weiten Kreisen bekannte und . t Sei Öem jungften Sorfatt Ijat es J »ill, dazu die Gelegenheit geboten wäre, wenn diejenibeliebte Familie Solomon Berlin heimgesucht worden, Me Verspätung um eme volle Stunde gehandelt, songen, die sie diesen Berufen zuführen wollen und sie selbst Der jüngste Sohn, ein 19jähriger. hoffnungsvoller Jungi öuMl ^einSn! füc bIe a*Sic ber iübl" in smnüfflt naß) mmta audwanünn wollte, 9 ' um M von als KmMann zu vervollkommnen, mmm plötzlich unö starb nrch wenigen Wochen. Am vierten den. Lewer steht es mcht m menschlicher Macht, berar- Tage der aw nvav erkrankte auch die Mutter, bie Zufalle unter allen Umstanden zu verhüten, den Sohn aufopfernd gepflegt hatte, — denn m-w? ovw *,e?533, ihre Seele war verbunden mit seiner Seele —, , f und in der letzten Stunde der segnete auch sie das Zeitliche. Nicht nur in der eignen Familie und Verwandtfchaft, sondern auch innerhalb der gesamten Be- Tochkerversorgung. völkerung des Ortes, ohne Unterschied des Bekenntnisses, Frankfurt«. M., 22. Okt. herrschte große Bestürzung. Die beiden m'it> gestal- Geehrte Redaktion! teten sich denn auch zu außergewöhnlichen Trauerkund- J„ der Nummer 43 vom 21. Oktober Ihres Blattes gebungen. Die a-nson U*~1L —> - - - - - - - fohn des Verstorbenen, Herr Rabbiner Prof. Dr. Golinski, in ergreifender Rede ein Lebens- und Charakterbild des Verklärten, der 50 Jahre lang im Dienste der jüdischen Schule, davon 35 Jahre in Lissa i. P. als l i „Eine Hausfrau in Not". Frankfurter Berichte. sorgende Schwester und herzensgute Freundin rühmte. n"333JV Der große Sijum. Der große Sijum des Schaß-Verei ns findet, wie bereits mitgeteilt, diesen Sonntag den 21. _ November in der Frankfurt-Loge statt und- - hielt Herr Provinzialrabbiner I klagt "Herr Fr7in"seinem Artikel: .Saslottaus unseren I beginnt, mit Rücksicht auf das umfangreiche Programm, Dr. Hirschfeld-Gießen, der in eindrucksvoller Weife Töchtern werden" darüber, daß die jüdischen Arbeitgeber schon um fünf Uhr nachmittag. Das großgedachte das Leben und Wirken der Heimgegangenen schilderte ^n jüdischen Mädchen die Ausübung des Hauswirtschaft- und gut vorbereitete Thorafest wird mit einem Ha- und für die Trauernden die nvm von '3 'ipn erbat, ffichen Berufes dadurch erschweren, daß sie christliches dran von Rabbi Mosche Karpel eingeleitet. Tal- Als Freund der Familie sprach am Grabe der Frau Personal vorziehen und den Famiüenanschluß versagen, mide Chachomim und Redner von Ruf werden im Laufe Herr Direktor E i s e n h e i m e r - Darmstadt, der die eine Klage, die man immer wieder hört, wenn über die des Abends zu Worte kommen. Für Unterhaltungerr Entschlafene als nm. als aufopfernde Mutter, für- Berufsfrage der jüdischen Mädchen gesprochen wird. aller Art ist bestens gesorgt. Es gibt dieses Jahr zum , .. iCr-L— -rj....- —- «- or Erlauben Sie mir, mich als jüdische Arbeitgeberin ersten Mal ein warmes Menu, und gilt die Einlauch einmal zu diesem Thema zu äußern. Denn jedes trittskarte zu Mk. 3.— zugleich auch als Tischkarte.. Ding hat seine zwei Seiten, je nachdem, von welchem Weiteve Kosten entstehen., da auch von «n« Benschen- Urrmiftflfes stanDDunrt aus man m bükMlHtst. . nßjftfimsfluws jßiÄtt M? 1 Möchte ich -einen Irrtum bes Herrn Fr. dealles, was ttt Frankfurt zur Thora und zum Thor«lernen Leulhen v.-s,. 1. November. Von unserer Grenz- I richtigen: er glaubt, daß der Familienanschluß, ver den hätts bei diesem Feste vertreten fern wird, stadt liest man sonst selten in den Spalten dieser Zeitung jüdischen Mädchen versagt bleibt, dem christlichen Per- Erster Vortrag ttt der Jüdischen Frauenvereini- und trotzdem verdient ein Verein der hiesigen Gemeinde fonal gewahrt wird. In 99 von 100 Fällen verlangt mma wohl der Erwähnung; es ist der Talmud-Thoradas christliche Personal — selbst, wenn es aus bester ö Verein, dessen segensreiches Arbeiten in großen Familie stammt — keinen Familienanschluß. Eine christ- Die Geistesarbeit, die die Jüdische Frauenvereinigung, Zügen skizziert werden soll. Auf seiner Fahne hat er liche Kinderschwester mit langjähriger, kostspieliger Ausauch in diesem Semester neben der sozialen, philantropidie Verbreitung des Thorastudiums stehen und zwar in bildung macht die Frage des Familienanschlusses nie zur fchen und geselligen zu entfalten gedenkt, wurde am der alten Form des „Lernens". Sowohl der verdiente Prinzipienfrage. Sie bittet höchstens darum, ihr die letzten Sontag mit. einem Vortrag des Herrn Redakteur- Vorsitzende, Herr Gottfried Altmann, wie der Rabbi.ner Mahlzeiten auf ihrem Zimmer zu servieren, eine Bitte, S. Schachnowitz über ,>Rabbenu Gerschom und Herr Dr. Melchior machen sich darob sehr verdient, die jeder gern erfüllen wird. dessen Eintreten für das Recht der jüdischen Frau"' Alltäglich nach dem werktägigen Morgengottesdienst Nun zur Sache: Ist es wirklich Kastengeist, wenn wir eröffnet. Der bis auf den letzten Platz vollbesetzte findet durch letzteren ein Mischna-Vortrag statt. All- Hausfrauen ungern „Familienanschluß" gewähren, d. h. Saal legte erfreuliches Zeugnis ab von dem auch diesem wöchentlich einmal > am Dienstag abend — ist ein unseren Angestellten ungern gestatten, an den Mahl- Teile des Programms entgegengebrachten Interesse. Dcr Gemoroh-Schiur, zu dem sich regelmäßig eine kleine, zeiten teilzunehmen? (Herr Fr. und alle, die darüber damit ein Vortragszyklus über Jüdische. Lichtaber eifrige Gemeinde Lernbeflissener einfindet, die dareden, verstehen unter Familienanschluß ja nur das gegestalten aus dem Mittelalter , eingeleitet durch auf ein höheres Niveau des religiösen Wissens ge- Imeinsame Einnehmen der Mahlzeiten). Man versetze sich werden sollte, entwarf der Redner eingangs in großen bracht werden. Line Sügenbabietlnngbes Vereins I bo<* auch einmal in unsere lUfF6 tll ÖtO ÖtF iZllsitll kill SÜD lllllll Wlßtllllll lllltz Wiffölllfföt. Iö? ZSsHllM» — Tsrü — vereinigt eine große -8-hör Hu- TroWadthgussrau. Dcr Mann aweim non morgens liM Punkt m der dustern Mds Lös MiMülters bildete genvlrcher unter der Devise: -raH-i rmft- Außer früh bis abends spät aus das angespannteste in seinem die,--Judengasse. Er. untersuchte dann die histo-- Schrurvorträgen in allen jüdischen Disziplinen findet am Berufe. Die Zeit, die er dem Essen widmet, ist in den rischen Belege für die erste Einwanderüng der Juden Schabbos früh ein Hafchkomoh-Gottesdienst statt, an meisten Fällen auch zugleich die Zeit, die er seiner Frau in Deutschland und die ersten Judenniederlassüngen an dem sich die Schüler beteiligen, ehe sie zum Unterricht widmen kann, um die Dinge, die das gemeinschaftliche Donau, Rhein und Main, um aus sein Thema hinüberin die höheren Schulen eilen. So ist es zum großen Leben betreffen, zu,'besprechen. Er hat aus seinem gezuleiten, in dessen Mittelpunkt die Lichtgestalt des» Teil dem Tälmud-Thora-Verein und seinen Führern zu Ischäftlichen'Leben zu berichten uff., auf alle Fälle sind IRabbenu Gerschom und dessen Anordnungen danken, wenn hier noch nii3Vi min in voller Blüte sehr, sehr häufig Angelegenheiten zu besprechen, die eine-— . . stehen. dritte, der Familie zwar ihre Dienste widmende aber *) Eine-vergleichende Statisük'jD.er-..M' BepuFsaus-' Langenselbold, 5, November. Erfreulicherweise ist es sonst fernstehende. Person gär nicht'interessieren ober ihr. bildung der- Mädchen bei tten^ Qwä -Utib EhtistÄt' Äer den pnausgefetzten Bemühungen unseres Herrn Proauch gar-nicht mitgeteilt werden sollen. — Es würde zu gleichen sozialen -Läge würde zweifellos interessante undpialrabb'iners Dr. - Gradenwitz-Hanau gelungen, bei den | weit führen, hier im Einzelnen auseinanderzusetzen, I beschämende Ergebnisse haben.

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