Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1926-08-26 · Heft 35 (26.8.1926) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 35 (26.8.1926)
Date
1926-08-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2446951-2450388-2450423--73406-2530814
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Fall 5. Metallsirma in einer 'Großstadt sucht eine in französisch und englisch perfekte Stenotypistin; Gehalt Mk. 80.—! Diese 5 Fälle stellen eine Blütenlese aus der Mappe der Stellenvermittlungs-Zentrale dar. Wo bleiben Ne Rabbiner, die dafür Sorge tragen, daß in jüdischen Betrieben nur jüdisches Personal beschäftigt wird? Wo Mißen Die MknMM. Di? Dafür öorg? tragen, Daß Die Firmen, Die Durch Die sogenannte Aussicht ein Monopol haben, nur jüdisches Personal einstellen? Es ist leicht, in der Oefsentlichkeit über diejenigen den Stab zu brechen, die aus Not und Verzweiflung den Sabbat -entweihen. — Heute nur diesen Weck- und Mahnruf an die Verantwortlichen! Hamburg, 7. August. Am vergangenen Sonntag, den ns Drn» rra konnte unser Mekor Chajim-Verein eine selbst in seiner Geschichte seltene Feier, einen Doppelsijum festlich begehen. Der große Lernsaal war bis auf den letztest Platz besetzt und nachdem an der Spitze der Tafel die Dozenten des Vereins, Vertreter der Gemeinde, des Synagogenverbandes, des Landesdirektoriums des Keren Hathora, der Jefchiwoh, Klaus und der mit dem Mekor Chajim befreundeten. Lernvereine Platz genommen hatten, beendigte zunächst Herr Oberrabbiner Dr. Spitzer r-na» 'oa und alsdann Herr Rabbiner. Dr. Lewin 'oa mi rnias- Alsdann begann das Festessen, bei welchem zunächst der Vorsitzende des Vereins, Herr Biologlowski, die Anwesenden, speziell die Ehrengäste begrüßte und in formvollendeter Rede allen Dozenten des Vereins, besonders aber denen, die das r—» dt hatten, den Sijum machen zu können, seinen Dank aussprach. Alsdann nahm unser Raw das Wort zur Festrede, in der der Raw zunächst den 4? fnn erklärte, den Zusammenhang zwischen dem Anfang und dem Ende von .man erläuterte und auch auf den Zusammenhang zwischen nw» und rnT n-ray hinwies. In den weiteren Ausführungen sprach der Raw speziell über das, was der Mekor Chajim in den mehr denn 6 Jahrzehnten seines Bestehens für unsere Kehillo geleistet habe, über feine Bedeutung und Wichtigkeit für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde und gab dem Wunsch Ausdruck, daß es auch weiterhin dem Mekor Chajim vergönnt sein möge, in gleich segensreicher Weise zu wirken. Es,sprachen alsdann noch die Herren Rabbinen Dr. Lewin/ Duckesz, Altona, sowie die ij>errerc Dr. Qtprrtatrrt Schlesinger, Ncrthrrn chc>rrr>itz, KnrlMMU w1? 4- Jacobson. Verschönt wurde die Feier durch jüdische Gesänge, von welchen besonders ein von Herrn Wolf & Jacobson verfaßtes auf den Tag bezügliches Tischlied hervorgehoben sei. Vis Mitternacht zog sich die Feier hin und in wahrer Festesstimmung verließ man den Saal, in dem Bewußtsein, einer mm nna» in des Wortes wörtlichster Bedeutung beigewohnt zu haben. Leer (Ostfriesland), 29. Juli. Ein Freudentag für unsere Gemeinde war es, als wir eine Sefer Thora einweihen konnten, welches; Herr David Gans-Frankfurt a. M. auf Anregung unseres Herrn Lehrer Popper zu Gunsten der hiesigen Chewro gemilus chasodim gestiftet hat. Herr Gans, welcher der Gemeinde Leer entstammt, schenkte das Sefer nebst völligem Zubehör zum Gedächtnis seiner vor Jahresfrist verstorbenen Mutter Gesine Gans, geb.. van Wien. Ein schönes Zeichen von Kindesliebe und Hochherzigkeit in unserer so materiell eingestellten Zeit, v»' ims’ m- Briefkasten. W. O. in Antwerpen. Wir haben den Brief an den Inserenten weitergegeben. Familiennachrichten. B armizwo: Sohn des Herrn Heinrich Hammel. 4. September, 'D- Synagoge Rödelheim frankfurter Berichte. Zur Werbe-Woche der Agudas Jisroel-Jugendorganisation vom 22. bis 29. August 12. bis 19. Elul. Anläßlich des Endes der Werbe-Woche ladet die Agudas Jisroel-Jugendgruppe Frankfurt a. M. ihre Mitglieder und Freunde und die es noch werden wollen, Damen und Herren, zu einer Veranstaltung am Sonntag den 29. August, abends 8.30 Uhr in der Aula der Realschule der Israelitischen Religions-Gesellschaft heimlichst ein. Herr Herm. Frankenthal wird den Abend eröffnen, es folgt ein Referat von Herrn Herm. Schwab, Halberstadt: „Agudas Jisroel in Polen", anschließend hieran hält Herr Red. Schachnowitz eine kurze Ansprache. Cs wird erwartet, daß die gesamte gesetzestreue Judenheit Frankfurts, die an der Werbe-Aktion der Agudas Jisroel-Jugendorganifation regen Anteil genommen hat, sich zu der.Schlußveranstaltung pünktlich einfindet. Eröffnung der Werbewoche der Agudas Jisroel-Jugendorganisation. Die Werbewoche der A I. I. O. wurde Samstag abend in der Aula der Realschule. Am Tiergarten bei vollbesetztem Hause eröffnet. Man sah erfreulicherweise Diesmal ließen Der ZiguDaiugenD autrj eine große AllgllU Don alteren unD jüngeren (BenTeinDemitglleDem niw viele junge Leute aus anderen Kreisen. Schon die Begrüßungsansprache des Vorsitzenden, Herrn Hermann F r a n k e n t h a l, die mit einem Gutwochgruß begann und den Propheten des Sabbatausganges, Elijahu, heraUfbefchwor, der da komme, um Väter und Söhne zu einen, war ein kräftiger Auftakt der Veranstaltung. Es folgte dann das Referat des Herrn Redakteur S ch a chnonne ODer Das Eßemai «San Den Iran* güeireri Der juDlldjen Redner beantwortete die Frage, warum heute Organisierung der Kräfte und Werbearbeit so unbedingt nottäten. Er wirft einen Streifblick auf die Jugendbewegungen außerhalb des jüdischen Kreises in der großen Politik und erachtet es als Glück für die jüdische Jugend, daß sie nicht nach neuen Wegen zum Lichte suchen und auch nicht nach alten auszuschauen hat, die in die Finsternis zurückführen. Der Ruf dieser Werbetage, in denen Gott um uns und wir um Gott werben, 4 ’mi 'iii^ ^rr lautet für Jung und Alt 021«? Zurück zu den Quellen der Kraft, und mit diesem Zurück geht es v 0 r a n! Er weist dann nach, daß da, wo die Thora führend im Leben ist, es eine Grenzscheidung zwischen Jung und Alt gar nicht geben kann! Nicht den Geist von Bethar haben wir zu stabilisieren, sondern den von I a b n e. Bethar war eine Episode jüdischer Kraft und Machtentfaltung, die uns Bewunderung und höchste Verehrung «bringt. L e i t e n d in unserem Golusleben und führend in die bessere Zukunft ist aber der Geist von I a b n e. Redner unternimmt dann einen Streifgang durch die jüdische Geschichte, um nachzuweisen, daß man zu allen Zeiten im Judentum den Segen der Organisation kannte und sich ihrer recht gut zu bedienen wußte. Besonders die Arbeit für Erez Israel war von Anfang an, feit dem nationalen Zusammenbruch, durch das ganze Mittelalter hindurch bis auf die Gegenwart, bestens geregelt, von Männern geführt, die uns heute noch wegweisend sind und in Organisationen gehütet, die für ihre Zeit die besten Methoden hatten. Was aus Zeitverhältnissen ersprießt, kann nicht einheitlichen Charakter tragen, Aguda, aus den Tiefen ewiger Gottesideale kommend, kann es nur eine geben. Alle von dieser Weltorganisation zu lösenden mannigfaltigen Ausgaben kommen aus gleicher Quelle, bewegen sich auf gleichem Geleise, gleichen Zielen entgegen: Zurück zu den Kraftquellen uni oon ihnen zürn Endzielel Äle Larau||ol^enLe Sitt|j3ca^c kas ^errn ^acoi o - senheim wuchs sich -gu einem flammenden Äppell an die Jugend aus, mit Hand anzulegen an den großen Arbeiten, die unserer zur Lösung der großen Probleme im Judentume harren. Anknüpsend an ein altes Musiarwort, wonach drei Dinge der ewigen Erneuerung unterworfen sind: die S ch ö p f u n g , die W e g e d e s I e z e r H 0 r a h und die Geistigkeit, wies Redner in einem groß und kühn aufgeworfenen Gedankenbau nach, wie zu allen Zeiten der Jezer Horah feine eigenen Wege ging und es nötig machte, daß zu seiner Abwehr auch neue Formen der Geistigkeit, der Organisation, geschaffen wurden, wie auch die Schöpfung, bei der ewigen Kausalität der Grunddinge, sich täglich erneuert. Eine Organisation der Erstarrten und Versteinerten können wir Orthodoxe nicht sein, solange wir uns um die Thora einen, die ein va.-mri vva> eine immer zunehmende, täglich frisch sprudelnde Quelle ist. Die Arbeit für den Klall ist eines jeden Juden erste und heiligste Pflicht. Was wir vom Propheten Eliah an Einigungsarbeit erwarten, ist nicht, daß er die Herzen der Väter mit denen ihrer eigenen Kinder verbindet, sondern max aV a’sm ö’aa (nicht vn'23 i>y). daß die Väter, von ihm veranlaßt, sich auch der A n d e r e n Kinder annehmen, sich die Klallsorgen angelegen sein lassen, dann anias ->y traa n^v fliegen ihnen als Lohn die Herzen der eigenen Kinder von selber zu. Herr Frankenthal bittet in seiner wirksamen Schlußrede die Freunde und Mitglieder, auch für die Kleinarbeit des Tages, die die Aguda und die Jugendorganisation zu leisten hat, mehr tätiges Interesse zu zeigen und schließt mit der Aufforderung zur Arbeit. Die Werbemocl)e hat guten Ansang gsnannnsn. QSettere tunken yo^err. Lear Gc:r|o^, Lear arrci±erie?£e tuie ideell?, nicht «nsbleLben. Sigmund Schwab Traurige Kunde geht durch die Stadt. Sigmund Schwab, um dessen Leben wir schon seit Wochen zitterten, ist am frühen Morgen von Dienstag dahingegangen. Für diejenigen, die Sigmund Schwab gekannt haben, genügt diese Mitteilung, um tiefste Trauer und Bestürzung auszulösen. Eine Schilderung und Würdigung dieses herrlichen Menschen und Jehudi würde sich für alle, die sein Bild vor Augen haben, erübrigen. Eine sonnige Natur, der nur Liebe und Freude ausströmte, von einem Adel der Gesinnung, der alles, was ans Unschöne und Unfeine grenzte, peinlich mied und immer und immer wieder zu stillen schlichten Taten der Menschenliebe drängte, dabei von einer Frömmigkeit durchdrungen, von einer allem Prunke und Auffälligkeit abgewandten Becheidenheit geziert, jeder Zoll ein Edelmann im höchsten Sinne, das war Sigmund Schwab, der ein Zweiundfünfziger erst, schon aus unserem Kreise scheidet und eine Lücke hinterläßt, die bis zum gewissen Grade unausgefüllt bleibt. Sigmund Schwab war Mitbegründer der bekannten Firma S. Thalmann u. Schwab. lieber seine geschäftliche Tätigkeit hinaus fand aber Sigmund Schwab, von einem natürlichen Bedürfnis zur Guttat und einem stark ausgeprägten sozialen Empfinden geirießeu; seit unD Muße für iDeaie seftreDungem m Ehren Gottes unD zum Wohls Der Menschheit, ön Der Verwaltung der Israelitischen Waisenanstalt nahm er eine hervorragende Stellung ein und er hatte hier, dem selbst Kindersegen vorenthalten blieb, oft Gelegenheit, sich als echter ornrn' -arr, unter Opfern an Zeit, Kraft und auch Geld, wie sie den Außenstehenden kaum zur Kenntnis kamen, zu betätigen. Vielen anderen Vereinen und Institutionen stand er mit liebendem Mrgen gleich nahe. Ein out Isil feiner Ließe gehörte Dem alten Lernvereins „Lirnjath Ehe«", dem er als Präsident Vorstand und der ihm als Forum diente, zur Hebung der Thora beizutragen. Das volle Haus, das die Lernvorträge des Vereines finden, machte bis zu den letzten Wochen, da die Krankheit ihn der Oefsentlichkeit entzog, einen wesentlichen Teil seiner Sabbatsreude aus. Groß und stattlich und immer froh im Erfreuen, stets hilfsbereit, eine schöne Seele in einem schönen, wie uns schien, gesunden Körper, das klare Auge den Naturschönheiten ebenso zugewandt wie den Schönheiten im Leben und im Judentume, so wandelte Sigmund Schwab unter uns, ein Freund aller, tief geliebt und hoch verehrt von allen. Er hatte keinen Feind im Leben! Mit der treuen, gleichstrebenden Gattin trauert eine große Gemeinde an der Bahre dieses Edelmenschen. Möge '->vn ihr und uns allen Trost werden lassen. Die fand am Mittwoch vormittag unter überaus großer Beteiligung statt. In der Friedhofshalle der Israelitischen Religionsgesellschaft sprachen vor großer Trauergemeinde zunächst als Anverwandte die Herren Rabbiner Dr. H i r f ch f e l d, Gießen, und Dr. R. Breuer, Aschaffenburg. Beide wurden der Persönlichkeit und dem stillen Wirken des Frühvollendeten in wirkungsvollen Reden gerecht, in denen sie auch den Dank der Familie in ergreifenden Worten zum Ausdruck brachten. Es sprach dann Herr Direktor Dr. Fink im Namen der Israeli tischen W a i s e n a n st a l.t, der der Verstorbene in aufopfernder Weise ein gut Teil seiner Zeit und Kraft gewidmet hat. Für die Gemeinde Israelitische Religionsgesellschaft sprach in Vertretung des leider erkrankten Herrn Dajan Posen Herr Redakteur S. Schachnowitz und schilderte Sigmund Schwab als Musterbild eines dem Leben zugewandten und doch von Liebe zur Thora und Gottesfurcht beseelten Behudi, wie er S^abbxrter Hirsch als $^pus des hat, Tm Äaftraga der betreffenden Verwaltungen sprach er auch Dank aus für die „Chewrah Kadifcho der Kabnmim" und den Verein „Bikkur Cholim", nicht zuletzt aber für den alten Lernverein „Liwjath Chen", dessen Leiter Sigmund Schwab in den letzten Jahren gewesen ist. Zuletzt sprach noch Herr Kantor Steinberger, der durch Lernschiurim mit dem Verstorbenen verbunden war. - Dann trugen wir die sterbliche Hülle Sigmund Schwads hinaus. Wir haben mit ihm unserer Besten einen verloren. rraxm Zum Hesped in der Oslendstraße. Es wird uns bekanntgegeben, daß bei der Hefpedveranftaltung auf Rabbiner Dr. Breuer V"xt im Beth Hamidrasch Ostendstraße unmittelbar nach Ausgang der Schiwo außer Herrn A. Saffra, dessen Rede wir im Auszuge wiedergegeben haben, auch Herr Rabbiner Mosche K a r p e l einen ergreifenden Hesped hielt und mti köstlichen mm mm die Bedeutung des Verstorbenen und den herben Verlust in eindruckvollster Weise kennzeichnete. Hesped auf Rabbiner Dr. K. Breuer *rsr in Hamburg. Am Sonntag, den 15. August, veranstaltete der Deutsch - Israelitische Synagogenverband eine Trauereier zu Ehren des vor einigen Wochen gestorbenen Frankfurter Rabbiners Dr. Salomon Breuer Im Mittelpunkt der Gedenkfeier, zu der die Deutsch- Israelitische Gemeinde sowie alle Institutionen ihre Vertreter entsandten, auch die Nachbargemeinden waren bu>?<4) bie -Sjerrert S&afebtner itttb bte 93orfi<»I)er »eubeelert, lank ker grok angeügic ^c[pek kes ^errn Äkerrakkmcr her ats &djüter des verdorbenen Frankfurter Raw tief ergriffen und tief ergreifend, die Persönlichkeit des Rabbiner Dr. Breuer schilderte, und unter Benutzung und tiefer Auslegung zahlreicher Bibel- und Talmudstellen eine großzügige Darstellung seines Wesens, Lebens und Wirkens gab. Cr schilderte, wie lich in Dr. Breuer sonst gegensätzliche Charaktereigenchaften in wunderbarster Harmonie vereinigten: kindliche Milde und Güte und unbeugsame Energie, Ch.Trakterfestigkeit und Geistesschärfe; umfassendste moderne Bildung mit einem Thorawissen, das an die Geaunim -rüherer Zeiten erinnerte; kritischsten Sinn mit ehrfürchtiger Scheu vor jedem Wort, das unsere großen Erklärer niedergeschrieben. Er schilderte, wie Dr. Breuer, einem Abraham gleich, das Recht liebte und das Unrecht haßte. Die Gnade wurde ihm zum Verdienst", denn die ungewöhnlichen Fähigkeiten, die Dr. Breuer auszeichneten, wurden noch überboten durch einen geradezu beispiellosen Fleiß, in welchem er buchstäblich Tag und Nacht, bis in die letzten Tage seines Lebens hinein, lernte und dadurch zu dem großen Meister wurde, der das ganze jüdische Schrifttum beherrschte. Wenn eine Sefer Tauroh verbrennt, muß man sich zweimal das Kleid zerreißen, einmal des Pergaments willen, einmal der heiligen Buchstaben willen. Wenn eine Persönlichkeit vom Range Dr. Breuers stirbt, muß man zweimal trauern: einmal um den ungewöhnlichen Menfujem Den großen coararierj Das anoere Mlll um Die Fülle Der laurDf), Die mit ihm ms ®raD fintt, um

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.