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Der Israelit · 1926-04-29 · Heft 18 (29.4.1926) · page 9

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 18 (29.4.1926)
Date
1926-04-29
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Der Israelit Nr. 18 Seite 9 29 April 1926 einem Verhältnis zu der künstlerischen Ausführung des Gegenstandes steht, beim Vorsitzenden des Keren Hathora Herrn Leopold Oppenheimer, wie bei den Agudas Jisroel Orts- und Jugendgruppen zu beziehen. . Lag-Veomer-Feier der Agudas Jisroel Orts- und Jugendgruppe. Die Agudas Jisroel-Orts-. und Jugendgruppe ladet alle Mitglieder und Freunde zu der diesjährigen Lag- Beomer-Feier am Sonntag den 2. Mai, abends 7.45 Uhr (pünktlich) in der Aula der Realschule, Am Tiergarten 8, herzlichst ein. Alle Vorbereitungen zu einem genußreichen Abend sind getroffen. So wird Herr Oberkantor Peissachowitsch durch feinen Gesang den Abend verschönern und Herr Redakteur S. Schachnowitz hält eine Ansprache. Zum Schlüsse hat jeder, dem es jüngst unmöglich war, sich die Bilder von der Agudo-Kolonie in Erez-Jisroel anzusehen, Gelegenheit, das Versäumte nachzuholen, bevor die Platten nunmehr nach auswärts wandern, um auch anderen Gruppen von der Arbeit der Agudas Jisroel in Erez Jisroel zu künden. Die Bilder begleitet ein ausführlich erklärendes Referat des Herrn Max Feuchtwan ge r. Zu erwähnen ist noch, daß mit Eintritt der Nacht zwischen bem 1. urtb 2, Teil bes $ro9tamms eine Pause zur gemeinsamen Äerrrchtung i>es Maarlv-Eedetes ist. Einlaßkarten zu 30 und SO Pfg. (zur Deckung der nicht unerheblichen Unkosten) sind im Vorverkauf nur im „Agudo-Heim", Hanauerlandstr. 17, ab abends 6.30 Uhr und Sonntag den ganzen Tag erhältlich. (Telefonische Bestellungen unter Taunus 331.) Einige Karten find auch an der Abendkasse ab 7.15 Uhr zu erhalten. Es ist zu erwarten, daß alle Freunde und Gönner der Agudas Jisroel der Einladung Folge leisten und an der Feier teilnehmen werden und sei darauf hingewiesen, daß nur soviel Karten verausgabt werden, als Plätze vorhanden 'sind. Machaneh Jisroel im Lichtbild. Die erste Serie der von der Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel hergestellten Lichtbildaufnahmen aus der Agudo-Kolonie „Machaneh-Jisroel" im Emek Iesreel wurde der Jugendgruppe der Frankfurter Agudas Jisroel vorgeführt. Das begleitende Referat hielt Herr Jakob Landau, Redakteur!^s „Moriäh". Fünfündvierzig vorzüglich gelungene Aufnahmen geben ein abgerundetes Bild dieses einzigartigen Koloniiatiönswerks, dem selbst von den radikalsten Gegnern ft»* ihoratreuen Judentums die lobende Anerkennung lersagt wurde. . ' sehen ein Gesamtbild der Kolonie, die in wunder- , * echter. Erez Jisroel-Landschaft sich aushreitet, -. .. t vom massiven Bergkegel des Tabor. Wir bedie Kolonisten, diese prächtigen, echten jüdischen Arbeiter, aus^ ihrem Tagewerk: sehen den Feldarbeiter säerE pstügen^ und pflanzen, schauen zu beim Bau der Baracken 'und b.ei der Fertigstellung der Häuser, staunen ob des Wunders des Brunnens, der — welch seltenes Glück in Erez Jisroel — schon aus geringer Tiefe den Grabenden entgegenstieg. Wir lernen die verschiedenen Typen der Häuser kennen, die die „Habajis"-Gesellschüft erstellen läßt — praktische und zugleich schöne Typen. Die Anfänge der Hausindustrie werden uns gezeigt: die Tischlerei und die Talisweberei. Wir einen uns mit den Betenden im Beth Hakneseth und treffen sie wieder am Abend, von der Arbeit zurückgekehrt, im Beth Hamidrasch. Die Kinder — nach der Schule schon tüchtige Helfer in Haus und Garten — lernen mit Eifer im luftigen und hellen Schulhaus. Loschaun hakaudesch ist ihre Sprache, in. der sie in Tnach, Talmud und profanen Lehrfächern unterrichtet werden. In der Nacht reitet still der Wächter seine Runde, wachsam trotz des guten Einvernehmens, in dem die Kolonie mit ihrer Umgebung auch mit der nichtjüdischen, lebt. Vieles noch wird uns gezeigt von Machaneh Jisroel, dieser Perle im Kranze der palästinensischen Kolonien, zuviel, um es im Worte festzuhalten. Und . zum Sckb' zeigen sich uns nochmals die Kinder vons,Machaneh Jisroel" strahlend vor Glück, dermaleinst aus „Söhnen" „Bauleute" werden zu dürfen. ( Und da der Referent, dessen begleitende Worte klar und eindringlich die hohe Aufgabe dieser ersten Agudo- Kolonie gekennzeichnet hatten, mit einem warmen Aufruf zur Mithilfe schloß, zeigte der stürmische Beifall, daß die Frankfurter Agudojugend die Größe des Werks begriffen hat, daß Agudas! Jisroel im „Keren Hajischuw" und in dessen Schöpfung „Machaneh Jisroel" geschaffen hat. Es wäre sehr zu wünschen, daß, ehe die Bilder ihre Reise durch die Agudogruvpen antreten, dieselben hier nochmals einem größeren Kreise gezeigt werden könnten. Agudazusammentreffen in Hersfeld. Wie uns das Großstadtdezernat der Agudas Jisroel- Burlendr>rguuifutir>u mttetli, njeröen auf der Qtt PflNgsieN MHer-'s ei £> fLüfinLnfcen AMSLUMllMglM Ml anderem folgende Herren sprechen: ßöö 3JZ U n I ftRÖIn, Wolf Qacobfofyn, Hamburg, Dr. Sigmund Stein, Berlin, M. Gutmann, Nürnberg, Gerson Schnerb, Frankfurt a. M. Außerdem wird der Vorsitzende des Geschäftsführenden Ausschusses der Agudas Jisroel, Herr Jacob Rosenheim, aus der Tagung anwesend sein und eine Ansprache halten. Das „Gelbbuch" der Agudas Jisroel Jugend- und Mädchengruppe. Ein hübsches, gelbes Heftchen gibt eine Uebersicht über Aufgaben, Pläne und Arbeitsprogramm der Agudas Jisroel Jugendgruppe für den laufenden Sommer. Es ist alles hübsch und zweckmäßig nach Gruppen und Arbeitsgemeinschaften eingeteilt. Zu allen Tages- und Abendszeiten haben junge Leute Gelegenheit, nach Geschmack und Neigung und Vorbildung Thora zu lernen. Oeffentliche Vorträge, Veranstaltungen in größerem und kleinerem Rahmen sind vorgesehen. Nicht weniger als 20 Satzungen bringt das Heft den Mitgliedern zur gefälligen Beachtung, aus denen sie genau erfahren, wann und wo die einzelnen Schiurim und Veranstaltungen zu finden sind. Das laufende Arbeitsprogramm ergibt sich allwöchentlich aus den Ankündigungen im Vereinskalender und im lokalen Teile des „Israelit". Hier sind all die gehobenen und arbeitsreichen Momente im Leben der Aguda in einer übersichtlichen Tafel festgehalten. Ein Anhang enthält die Statuten der Agudas Jisroel-Jugendgruppe mitsamt den Richtlinien für die Arbeit der Jugendorganisation. Inserate am Schlüsse dienen nicht minder Unserem Jnteressenkreise der Aguda. Neues aus der Aguda-Jugendgruppe. Es. ist uns gelungen, für den während des Winter- Halbjahres begonnenen Muffar-Schiur als Leiter Herrn B. Rachelsohn zu gewinnen. Dieser Schiur wird in Zukunft Sonntag abend wöchentlich 9—10 Uhr in der Wohnung des Dozenten, Zeil 2, erstmalig am 9. Mai d. Js. Am rlrfiitttoocff öen 5. (Öiat - (tnbel ier erfie Heimabend im Laufe dieses Sommer-Halbjahres für die Mädchengruppe statt. Treffpunkt pünktlich 8.45 Uhr abends im Vereinslokal, Hanauerlandstr. 17. Handarbeiten mitbringen! - Wegen der gemeinsam mit der Ortsgruppe zu veranstaltenden Lag-Beaumer-Feier siehe Näheres in einer besonderen Bekanntmachung dieser Nummer. Anmeldungen zur Teilnahme am Bundestreffe n i n H e rs f e l d (Pfingsten 23. und 24.. Mai ds. Js.) sind unverzüglich zu richten an Herrn Salomon Wolf, Ostendstr. 27. Anmeldungen können spätestens bis zum 10. Mai berücksichtigt werden. Das Programm der Tagung sowie die näheren Einzelheiten über Abfahrt, Verpflegung, Logis usw. wird durch Anschlag im Vereinslokal bekanntgegeben werden. Es kann schon jetzt gesagt werden, daß die Ausgaben der Zeit entsprechend sich äußerst billig gestalten werden. Der erste Tagesausflüg der Jugendgruppe soll am t9. Mai d. Js. unter Führung der Herren Max Una und Salomon Wolf stattfinden. Nähere Einzelheiten sind durch Anschlag im Dereinslokal sowie durch Veröffentlichung in -nächster Nummer dieses Blattes ersichtlich. Der Turnkurs der Mädchengruppe unter Leitung von Frl. Leopold beginnt in den nächsten Wochen. Anmeldungen für diesen Kurs find umgehend erbeten an Frl. Martha Benjamin, Schwanenstr. 12. Der Kurs wird voraussichtlich wöchentlich Mittwoch abend 7.30—8.30 Uhr stattfinden und voraussichtlich erstmalig am 12. Mai d. I. Mitglieder der Jugendgruppe (Herren), die bereit sind, wöchentlich im Rahmen unserer Kommission „Bikur- Chaulim" Besuche in den Krankenhäusern zu unternehmen, wollen sich bitte an den Vorstand der Jugendgruppe wenden. Weitmöglich sollen die Anmeldungen berücksichtigt werden. Sowohl bei dem Versand unseres Programmes als durch das Inkasso mußte festgestellt werden, daß eine Reihe unserer Mitglieder versäumt haben, uns jeweils ordnungsgemäß von Adressenänderungen zu benachrichtigen und müssen wir dringend ersuchen, das Versäumte umgehend nachzuholen. Turnkurs für Herren. Die Agudas Jisroel Jugendgruppe und der Esra unterhalten einen gemeinsamen Turnkurs, der Montag abend von 8l/2—10 Uhr in der Turnhalle der Realschule Am Tiergarten 8 stattfindet. Leiter ist der bekannte Turnlehrer Herr Fried e. Das Honorar ist sehr niedrig bemessen. (40 Pfennig pro Unterrichtsstunde.) Anmeldungen können noch angenommen werden. Während der Omerzeit wird vor Beginn Maariw gebetet. Arbeitsnachweis. Der Arbeitsnachweis der weiblichen Fürsorge, Langestraße 30, teilt uns mit, daß er sich von jetzt ab mit dem Nachweis von einfachen, billigen Zimmern, mit und ohne Kochgelegenheit, befaßt und bittet um Angabe, wo solche abzugeben sind. Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler an der Düsseldorfer Gesolei. Uns wird mitgeteilt: Die Gruppe „Hygiene der Juden" auf der großen Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge und Leibesübungen hat wichtige Aufgaben auf dem Gebiete der jüdischen Kunst der „Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler" in Frankfurt a. M. zur Erledigung übertragen, da diese durch ihre 30 jährige Tätigkeit zu einem Zentrum juöijc^er turij'irDifferifcfjcifittcfjet: Forschung Qetnoehen ist. Cm Svjähriges Arbeilsiubllünm. Herr Michael Kahn begeht sein 50jähriges Dienstjubiläum bei der Firma Veit W o h l f a r t h. Herr Kahn sieht auf ein arbeitsreiches Leben zurück und erfreut sich als Mensch und Jehudi so großer Achtung, wie er als Prokurist der Firma höchstes Vertrauen genießt. Wir wünschen dem rüstigen, in voller Tätigkeit sich befindenden Manne eine weitere Aera von Arbeit und Erfolg! sriny- Moses Löwenstein Vorige Woche verstarb in Frankfurt Herr Moses Löwenstein n-s- Er hat seine Frau, die unvergeßliche Bella Löwensteu . burger, nur um wenige Monate überlebt, a : ,n mit unsichtbaren Banden zu ihr hingezc^.. der er so viele Liebe, so bis zur Aufopferung gehendede selbstlose Hingabe und Pflege gewidmet hat. Ein ebenso zärtlicher Vater ist er auch seinen Töchtern, von denen er fast abgöttisch geliebt und verehrt wurde, gewesen. Mit Moses Löwenstein ist einer jener Männer dahingegangen, die mutig und bescheiden, ohne viel Aufhebens von ihrem Tun und ihrer Person zu machen, in den Wegen unserer Thora gehen, deren Geboten und Verboten mit großer Gewissenhaftigkeit und aufrichtiger Frömmigkeit Nachkommen, den Worten der Lehrer und Vortragenden gerne lauschen und mit großem Verständnis folgen. Ein Mann ist er gewesen, der Typus des nv'i an v'« des schlichten, aufrichtigen, geradeausschreitenden und offen sprechenden Charakters, wi-arr av»i, ein Mann, der Glück und Behagen nicht im Glanze der Öffentlichkeit, sondern im trauten Heime der Familie suchte. Er gehörte auch der Chewre an, und sein verdienstvolles Wirken ist von Herrn Emil Goldschmidt bei seiner Levajo in beredten Worten der Anerkennung gewürdigt worden. Sein gefälliges Wesen entzückte jedermann, sein liebes, freundliches Auge erglänzte von dem Widerschein der Güte und Milde seiner Seele, seine jtrat^tten 9EXienfct>enIt efee nnb 9Bot)ItöoUett BUSt Seinen ^reunben uu£> üielcmn(en Inenie wlk Elser, Hingabe und Bereitwilligkeit. Sein Nat mar bewährt und voll kluger Zuverlässigkeit. Im Geschäfte zeigte er weiten, offenen Blick, verstand er mit Arbeitern und Untergebenen ebenso geschickt und gewandt, ebenso menschenfreundlich zu verhandeln, wie die Sympathie der Kunden und Lieferanten sich zu gewinnen und zu erhalten. Kein Wunder, daß er im Vereine mit seinen Brüdern sein Geschäft und seinen Fabrikbetrieb zu einer bedeutsamen Höhe entwickelte und zu einer hochangesehenen Firma erhob. Sein Fleiß war von seltenem Maße, jeden Morgen frühzeitig auf dem Posten, gönnte er sich kaum eine kleine Mittagpause und verließ erst spät am Abend seine Arbeitsstätte. Für seine Person außerordentlich anspruchslos, mußte ihm in späteren Jahren seine Familie die paar Erholungswochen abringen, die er nie ohne seine Frau, über deren Gesundheit er mit grenzenloser Sorgfalt wachte, sich gönnte. So hat er eine große, nie auszufüllende Lücke in seiner Familie und im Kreise seiner Freunde, denen er zeitlebens Treue bewahrte, hinterlassen, denn sie werden ihn immer vermissen. n-nsirv Verein Montefiore E. V. Am Sonntag den 18. April fand auf Anregung des Vereins Montefiore, Frankfurt a. M., in seinen Räumen eine Führertagung hessen-nassauischer Jugendvereine statt, die nach einem Referat des Herrn Dr. Gustav Löffler, Frankfurt a. M., beschloß, den Hessischen Landesverband (im Verband der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands), der eine Zeitlang seine Tätigkeit eingestellt hatteneu zu gründen. Sämtliche Vereine, soweit sie dem neutralen Jugendverband angehören, traten ihm wieder bei. Der hierauf gewählte Vorstand besteht aus: 1. stud. rer. pol. Erich Herzfeld, Frankfurt a. M., 1. Vorsitzender; 2. Dr. Spier, Höchst a. M.; 3. Lehrer Isaak, Limburg (Lahn); 4. Dora Dienemann, Osfenbach a. M.; 5. Aenne Daniel, Wiesbaden; 6. Bankdirektor Kaufmann, Worms a. Rh.; Sitz der Geschäftsstelle: Frankfurt a. M., Goetheplatz 6, 2. Vereinskalender. Verein Mekor Lhaji«. Samstag mittag 12V* Uhr in der Klaussynagoge rVDK •»ns* Herr Pros. Weyl. — nachmittag 33/4 Uhr im Vereinslokale »Mikro'. Herr Dr. W. H o fman n. — eine Stunde vor Nacht, -Midrasch", Herr Oberlehrer Kaufmann. Sonntag (auch Mittwoch) morgen vwn mxa, Herr Redakteur S. Schachnowitz. — vorm. 9*/4Uhr (auch Dienstag eine Stunde vor Mincho) .Gemoro', Herr R. A. G. Posen. Montag abend 7 Uhr (auch Mittwoch) .Gemoro", Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer. - abends 8*/« Uhr (auch Donnerstag) „Gemoro", Herr Dr. E. Posen, Jeden Morgen Mischna- Jeden Abend 8»/4 Uhr v^v-Lernen, Herr H. Halp ern Jahrzei ts-Stistungen: Donnerstag. 6. Mai. Oberkantor Julius Friesländer-Stiftung. Xfria* 3i»r«e(-3ttgenfcgrtippe. (Die Lokalitäten Hanauerlandstraße 17 sind täglich ab l/z7 Uhr abends geöffnet, natf und Sonntag den ganzen Tag). DliMlllll nts ünnagi T-g ÄA mmm mm jmm Herr Dr. Dosmann. - s-12 Uhr, Gelegenheit zum Lernen, Herr Herz H alp ern. (gemeinsam mit der Ortsgruppe). Sonntag bis 7,2V» 12—1 mittags Weltschiur *n 'vi'. Herr Herz H alp ern. Sonntag, 8—9 Uhr morgens und Mittwoch 9 Uhr abends cwa fiy muv Herr Leopold Oppenheimer. - 9—10 Uhr abends Herr B. Rachelsohn. Zeil 2. Montag 8V2 und Donnerstag 83/4 Uhr abends jhpsd «aa maa. Herr Herrn. Hirschberg, Hegelstr. 13. - 8V2—9‘/2 Uhr abds. Turnen

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