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Der Israelit · 1926-04-22 · Heft 17 (22.4.1926) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 17 (22.4.1926)
Date
1926-04-22
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 4 Nr. 9 Der Israeli «lütter 22. April vm Ein Versehen. Zu unserem Leitartikel in Nr. 15 nimmt das „Jüdische W&ocfyenbiait" bas Sßort, t»et( toir bert füli&vaftjifteTlj &er las SBo4rmferm(e{tt eines {iibtf«^*n ' W ila^i (jatte, nicht mit Namen und Stand angegeben haben. Las Wochenblatt ringt nach einer Erklärung. Die zum Greifen naheliegende ist, daß man bei uns Personen gerne schont, wenn ihre Sache zu bekämpfen ist. Auf diese natürliche Sache verfiel der Herr Nachbar nicht. Er sucht in anderer Richtung: Der von uns als Misrachist bezeichnete Autor' ist ein Rabbiner in Berlin. Einem Rabbiner zu widersprechen, das würde uns mit uns selber in Widerspruch setzen. Denn wir hatten doch erklärt, die Herrschaft der „gewählten Rabbiner heiliger Gemeinden" sei unanfechtbar. Haben wir das? In unserem Texte steht: „gewählte große Rabbinen heiliger Gemeinden". Ist vielleicht in dem „Jsraelit"-Exemplar des Wochenblatts das Wort „große" zufällig ausgerissen? Das wäre in der Tat ein (wie das Wochenblatt sich ausdrückt) „merkwürdiges Versehen". Aus dem Bericht der Agudas Zisroel-Zugendgruppe. Erstattet in der ordentlichen Generalversammlung am 2. Nissan 5686. (Schluß.) Im vierten Jahr ihrer Tätigkeit arbeitet die Kominisfion „B i k u r C h a u l i m". Zur Orientierung in den Kreisen unserer Mitglieder sei darüber berichtet, daß eine kleine Anzahl Damen sowie Herren regelmäßig wöchentlich (Schabos, bzw. Sonntag) die jüdischen Patienten in den Frankfurter Krankenhäusern aufsuchen und ihnen die Grüße und „Rfuo Schlemo"-Wünsche unserer Agudo- Jugendgruppe überbringen. Dieses Feld unserer Tätigkeit wird gemeinsam mit der Krankenhaus-Kommission der Wsiblrchen Fürsorge bearbeitet, t>. f?-, es werden evtl. JOp fommenU Unterstützung^M? vvn letzterer Kommission für uns bearbeitet (refp. bezahlt.) Zu Chanuko und Purim wurden den diversen Patienten kleine Gaben überbracht, die denselben große Freude bereiteten. Es werden gemeinsam besucht: Rothschildsches Hospital, Krankenhaus, Gagernstr., Gumpertzsches Siechenhaus, Städtisches Krankenhaus, Heiliggeist-Spital, Vaterländischer Frauenverein, von Zeit zu Zeit die jüdischen Patienten in der Feldstraße. Wohlfahrtskurse werden von der Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege aus gehalten und wir beteiligten uns an dieser Einrichtung durch Aufforderung an unsere Mtiglieder zum Besuch der diversen Vorträge. Zu Chanuko veranstalteten wir gemeinsam mit der Jüdischen Frauenvereinigung ein größeres Fest in den Säumen bes ^ootogif^en ■ ©arten», fflff rimn ttüsi «nn?hmbaren finanziellen Erfolg sicherte. Wir veranstalteten gleichfalls zu Purim eine Feier in kleinerem Rahmen in der Herderschule, die ebenfalls einen kleinen Ueberfchuß uns einbrachte. Die gründliche Renovierung unserer Vereinsräume bedeutet einen großen Haben-Posten in unserer Bilanz, bedeutet jedoch gleichzeitig ein wesentliches Mittel zum Verständnis der Tatsache, daß uns seit dem letzten Halbjahr etwa 100 neue Mitglieder-Anmeldungen eingereicht wurden. Einige größere Vorträge veranstalteten wir gemeinsam mit der Ortsgruppe, bei welchen zum Teil führende Persönlichkeiten unserer Bewegung uns über die wichtigsten Gegenwartsfragen aufklärten. In unser Berichtsjahr fällt ebenfalls der in Würzburg stattgefundene zweite Bundestag der Agudas Jisroel-Jugendorganisation, zu dem wir 10 Delegierte entsandten. Ein genauer Bericht über den Bundestag wurde daran anschließend in einer Mitgliederversammlung im Rahmen einer öffentlichen Aussprache von uns abgegeben. Dis Vergrößerung unserer Zugendgruppe, die auch liftf MlM Irfeeifem mil P4 lrafye( üeß uns in Erwägung ziehen, eine Sekretärin angustellen. Da ohnedies die Thora-Lehranstalt Jeschiwa seinerzeit ein Sekretariat erösfnete, stellten wir dieser uns befreundeten Institution eines unserer Zimmer tagsüber zur Verfügung, wogegen als Entgelt der von der Jeschiwo angestellte Sekretär für uns täglich 1% Stunden die schriftlichen Arbeiten erledigen soll. Unsere Stellenvermittlung arbeitete unter der Leitung des Herrn Hugo Katz im letzten Jahr mit einigem Erfolg. Es wurde im letzten Jahr eine Reihe von Stellen an unsere Mitglieder vermittelt. Die wirtschaftliche Not im lebten halben gestaltete biefev Kommission his Erfüllung ‘ihrer Ausgaben «uMst schwierig UNV köNNkN wtt in dieser Beziehung nur der Hoffnung Ausdruck geben, daß verändere Zeitverhältnisse die Aussichten aus Erfolg bessern. Diese Kommission wird im Moment von Herrn Joel Sänger unter Mithilfe der Herren Julius David und Leo Hamburger geleitet. Wir wurden von dem Verein ritueller Speiseh äuf er e. V. gebeten, eines unserer Mitglieder als Vertreter unserer Jugendgruppe in den Vorstand dieses Vereins zu delegieren, und wir kamen dieser Bitte nach, indem wir Herrn Arthur Luß mit der Vertretung unserer Interessen beauftragten. Auf Drängen unserer Jugendgruppe wurde eine Sitzung des Vorstands der Jugendorganisation .unter Hinzuziehung von Vertretern größerer Agudogruppen nach Fulda einberufen, woselbst das Großstadt-D^e-mat acartinbct wurde, gfjfl gfg UljMU M ttkgr, von Frankfurt a. M. aus sich um Die Aguvogruppen der größeren Städte zu kümmern und diese eventl. zu reorganisieren. Während als vorletzte Tätigkeit des heute abgehenden Vorstands bie alten © * O t U t f |J , fgm Lkslhm km Wr len an^eraebentli^m TeNeralvcrsllNMlUNg gölllM?) nmrben (die nach Drucklegung jedem einzelnen Mitglied zugestellt werden) war es der letzte Schritt, den wir unternahmen, um die größere Heranziehung auch der Frankfurter Jugend zu den Arbeiten innerhalb unserer Agudo- Jugendgruppe bemüht zu sein. Wir hatten zu diesem Zweck eine Reihe unserer Frankfurter Mitglieder zu einer Besprechung eingeladen und wir kamen mit ihnen überein, eine Anzahl Führer-Persönlichkeiten für uns zu gewinnen, die die Aufgabe haben sollen, in kleineren Zirkeln die Frankfurter Agudo-Jugendgruppenmitglieder mit den wichtigsten Themen der Jetztzeit vom Standpunkte der Agudo aus vertraut zu machen. Aus der Bewegung. Nürnberg. „M eine Eindrücke in Palästin a". Ueber tiefes S^m« ffsgch M LittMsMg. M 1. AMl, Nahh. Dr. Pmchas Kahn-Wien, öfli* stirer gut besuchten Versammlung der Aguda Orts- und Jugendgruppe im „Deutschen Hof" zu Nürnberg. Zwei Gesichtspunkte führen heute die Besucher des Landes nach Palästina. Die einen suchen dort die Spuren der Vergangenheit, die althistorischen Stätten und die Stellen, wo der Geist der Ueberlieferung gepflegt wird, die anderen sehen in Palästina das Land der Zukunft, den Boden, auf dem neues Leben gepflanzt wird. Eines ist Palästina für diese Gäste nicht — Land der Gegenwart. Der Redner wandte sich nun Einzelfragen zu und behandelte zunächst die Araberfrage. Die arabische Bodenkultur ist höchst primitiv. Wie wohl einst unsere Väter gelebt haben, so leben heute dort die Fellachen. Die Grundbesitzer leben meist außer Landes in großen Städten des Orients und Europa. Dennoch lieben sie Heimat und Vodsn. Auch ein starkes NatlvuatberouNt-- föin ftfitft in dse AMfeifeW ffiet>üi4erUn8. bekannte Tatsache läßt die bestehenden Gegensätze zu den Mischen Kolonisatoren begreiflich erscheinen, die durch recht erbe liche Vorteile nicht zu beseitigen sind. Diese Vorteile liegen vornehmlich auf wirtschaftlichem Gebiet. Bringen doch die Juden erhebliche Gelder ins Land. Erschweren diese nationalen Differenzen schon bedeutend den Bodenerwerb, so entstehen weitere Hemmnisse durch die Landesgesetzgebung, die immer neue Verhandlungen mit Behörden, Eigentümern und sonstigen Anrechtsbesitzern durch Jahre hindurch erforderlich macht. Trotzdem gelang während der Anwesenheit von Rabb. Dr. Kohn der endgültige Kaufabschluß eines neuen Areals von 15 000 Dunam. Die jüdlsrhe 95et>ölferung £ertrrgetcf>rtei jidji jdjon M äIj iiu feimies ®Cml|4 nach ihrer verschicvcnen Herkunft. $>ie wirtschaftliche Not ist eine ganz ungeheuerliche. Allein eine kaum vorstellbare Genügsamkeit ermöglicht die Existenz. Die politischen Gegensätze sind sehr scharf. Bedauerlicherweise fließen mit dadurch die Gelder für die zu Unrecht viel geschmähte Chaluka weniger reichlich, obwohl deren mustergültige Institutionen aus der rüheren Zeit, geschaffen allein von der Orthodoxie, weieNqehende Förderung verdienten und benötigen. In den Kolonien herrscht blühendes Leben. Sie berechtigen zu vielen Hoffnungen. Aber Hilfe von außen ist unerläßlich. Die Zukunft von Tel-Awiw mit seinem uneinheitlichen, aber rein europäischen Charakter erweckt starke Bedenken. Aeußerlich ist die Stadt eine jüdische. Die Unterschiede je nach der Herkunft fallen auch hier stark auf. Aber in Tel-Awiw liegt viel begrabenes Menschenglück. Das Vermögen der 4. Alijah, die vor allem dem Mitteltand angehörte, liegt in Sand und Steinen. Es fehlt las Geld, selbst nur einen Pflug zu kaufen. Der wahrcheinliche Hafenbau in Haifa bedroht Töl-Awi», mit betn MMMg. AM M m boh Im SULife «L «fU MlrckMNgSpUNkt fÖ9 IU Einwanderer. Während in Jerusalem durch die lebhafte Vautättgkett kaum Arbeitslosigkeit herrscht, ist sie in Tel-Awiw mit seinen 40 000 Einwohnern groß. Die religiösen Schattierungen unter den palästinensischen Juden sind mannigfach. Ein Typ aber fehlt: der )er Indifferenten, Gleichgültigen. Darum gibt es in Palästina Kampfformen, die uns Europäern unbegreiflich erscheinen können. Ein besonderer Typ sind die Jemeniten. Ein charakteristisches Beispiel, das der Redner erzählte, beleuchtet ihre Eigenart. Kinder tanzen einen Reigen und sie srngsn derber: Qlnadjnn fabifim rt»efcfitf= Nlljim (SW LsMnasiur) „Mp sind gsrsrtjt, äb&t ore Aschkenasrm sind schlecht". So lehren die Eltern ihre Kinder. Und der Grundgedanke ist der: Unsere Väter zwar sind zu Esras Zeit nicht zurückgekehrt, aber diese Schuld fft gesühnt, doch wo bleibt Eure Sühne, die Ihr die Verantwortung tragt an der zweiten Zerstörung des Heiligtums, am neuen Golus? Die bodenständige Bevölkerung hat ein klares Zielbewußtsein vor Augen, das uns abgeht. Demokratie — Autorität, darum allein geht es. Laut vernehmbar ist der Ruf nach Palästtna. Ob nach dem von einst, ob nach dem der Zukunft — nur keine Alltäglichkeit! Wer nach Palästina geht, muß Lebensform und Lebensbetätigung, muß Blut und Gut opfern können.- Starker Beifall lohnte dem Redner die Wärme seines Berichts uni» dssssu reifen (Sefyalt. 9tad^ furzen äg|- ferm i)erm bv. Hgvlh GvÜN 0 ll U M , dkl gleichfalls erst vor wenigen Tagen aus Palästina zurückgekommen ist und der vor allem dem Bericht von Grotzmann im „Tagebuch" entgegenzutreten Anlaß nahm, schloß der Vorsitzende der Ortsgruppe tum hefviebigenben Mrns, m Bis ZiWbgMg no® miluu i»uJfui* ~ " " ' ')» HAM'' " oeremie. Spendenliste Keren Hajischuw. Abterode: Jsr. Gemeinde 4,62. Beuchen: Gottfried Altmann 75. Breslau: Agudas Jisroel Jugendgruppe 55. Darmstadt: Dr. Julius Merzbach 10. Dettelbach: A. Mannheimer 12,80. Dinslaken: Dr. Rothschild 5, Therese Moses 6. Dorndorf: R. Ullmann 15,45. Frankfurt a. M.: Sally Goldschmidt anläßl. des Ablebens seiner unvergeßlichen Tochter Hedwig Freirich 90, Herbert Kruskal 10, Manfred Neuberger 1, Hedwig Kramer 10, dch. Kirschbraun 13,79, Joel Sänger 10. Fulda: Erez Jisroel Kommission 78,50. Großkrotzenburg: Sul. <Scf?ufier IO. «uKrzw- S[. n, Frekburg: dch. I. Picard: Purimspenden: Iss Dreyfuß 3, Heinrich Kaufmann 10, P. D. Loewy 5, Rechtsanwalt Kassewitz 10„Louis Model S, Jacob Picard 3, W. Greilsamer 10, Jos. Dreyfuß 10, Z. Pionkowski 5, Nathan Weill 5/ Ludwig Strauß 1, Heinrich Mayer 2. Halberstadt: Frau Dr. A. Hirsch 2040. Heilbronn: Jsr. Religionsgesellschaft 30,30. Höchberg: dch. Studienlehrer Eldod 10. Horb: Rabb. Dr. Schweizer 15, Jsr. Gemeinde 7,56. Jchenhausen: I. Gradmann 50. Kettwig: Felix Müller 5. Königsberg: N. Erschler 5. Kleinsteinach: I. Linke 30. Kolomea: dch. Dr. Feßler 431,97. Ludwigshafen: Dr. Weikersheimer 5, Heinemann 5, Weil 5. ^bifgkg7 hch, LMlowski Dr. 2TleranößP SO. Marburg: vH. Dr. Cohn R. SB. B, Rabb. Dr. Loh« 12. Mannheim: Dr. Buitenwieser 5, Kalter 5, Herz 6, Schloß 5, Viktor Unna 1. Malsch: Kaufmann Heß 5. Neckarbischofsheim: Jsr. Gemeinde 7,40. N.: N. N. 5. Oldenburg: dch. Lehrer Mayberg 10,68. Ottensoos: dch. Lehrer Guttnann 2,90. Oslo: dch. Rabb. Lewiian 50,40. Puttelange: M. Reichelsohn 2,40. Siegburg: dch. Jos. Strauß 3. Schwabach: Rabb. Dr. Mannes 13,20. Ströbitz: Dr. med. Sklarz 5. Warschau: dch. Rabb. T. Horowitz 1495,20. WsiWMi Bi MUMM 10. JüNH! vH. Palästina Centrale 633,26. Erez Iisroel: Archhofen: Jsraelittsche Gemeinde 15. Bechthofen: Dr. Steindecker, Rausch Chaudeschsp. 13,50. Dinslaken: Sally Moses Rausch Caudeschspende 3, Dr. Rothschild Rausch Chaudeschspende 5. Frankfurt a. M.: Agudas Jisroel 23,75. Fürth: dch. Dr. Breslauer N. N. 2. Holberstadt: Agudas Jisroel 172. Karlsruhe: Agudas Jisroel Jugendgruppe 65,16. Nordrach: Rothschildsche Heilstätte 8. Nürnberg: N. N. 12. N.: N. N. 30. Oldenburg: dch. Lehrer Meyber 11. Sprendlingen: Leop. Kaufmann 10. Schwabach: dch. Rabb. Dr. Mannes: Feuchtwanger 1, Bleicher 15, Mannes 3,50, Rosenstein 3, Rabbiner Dr. Mannes 12. Wertheim: Simon Thalmann 5. Zürich: 194,73. §gmtoivi Q-HiÄen: 3jr. Sememie 50. Frankfurt a. M.: Jsr. Religionsgesellschaft 560. Fischnach: Jsr. Cultusgemeinde 20. M. Gladbach: Synagogengemeinde 25. Thüngen: Jsr. Kultusgemeinde 44,12. Challogeld. Burgpreppach: L. Traub u. E. Berney 5. Halberstadt: S. Schönestedt, Arolsen 9. Kleiusteinach: I. Sinke 10. Marburg: N. N. 5. Neidenstein: I, H. Mayer 6. ÖÖJ. ^s, Mg 3, Flllll H. ^??isvyn ö, Frau HeyMMN 2,00, Flau W. Hrymsuu 3,20, Frau Lucas Wtw. 1,50, Frau Bock 1, Frau Hofmann 1,50, Frau Jul. Abraham 2,65, Edit Feith 1,65. Schwabach: Rabb. Dr. Mannes 2. Schweinfürt: Rabb. Dr. Stein 19. Treuchtlingen: dch. Bernh. Fulder: Moritz Mayer 51,31. Dr. Maier Weiße 5. Rabbi Meier bal Hannetz. Bamberg: dch. Rabbmat: Frau Jul. Herrmann 5. Burgpreppach: L. Traub u. E. Berney 13. Dettelbach: Mannheimer 60. Fürth: dch. S. Tachauer 20. Groß-Bieberau: H. Sulzbacher 10. Halberstadt: dch. Landesorganisation: Dss. S. König. Gr. Strelitz 20, E. Sch., Frankfurt a. M. 15. Leipzig: Leon Krrschner 60. MMlg: DL N. dO0n 10. SHweinfurt: Rabb. Dr. Stein 19,80. Wertherm: Simon Thalmann 5.

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