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Der Israelit · 1926-03-25 · Heft 13 (25.3.1926) · page 23

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 13 (25.3.1926)
Date
1926-03-25
Page
– (sequence 23)
Language
German
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Nr. 7 Seite 3 25. März 1926 Der B y s r oeitt ö 11 e r ZMMM. TlMWU ]ft Äctc" -*°***f>-“«V* aB^ parteilich, nbH MP0llWM, sSN-HM »'N Tuc^r *be* Vtzniqer maskiertes Organ der Agudas Jisroel, dem man daher mit Mißtrauen oder gar mit Ablehnung zu begegnen habe. / Ein schwerer Vorwurf. Der Keren Hatorah dient der Thora Gottes. Gottes Sieget ist Emeß. Die geringste Abweichung von der lauteren Wahrheit wäre beim Keren Hatorah doppelt verwerflich. Jede kleinste Lerdunllung oder Entstellung seiner Ziele und Absichten wäre ein ungemein großes Unrecht, dem keinerlei Entschuldigung standhielte. Die infolge der Vorwürfe zu klärenden Fragen lauten somit: Ist von verantwortlicher Steile IM Keren gafßMD Waiwlkt MMN,??f Äerefl Jct f,&TiT pütttrlich. sntMilisml? Ist rr »ft . Der Keren Hatorah ist aus Agudas Jisroel erwachsen, kr ist ein Organ der Agudas Jisroel und ihr organisatorisch zugehörig. Niemals ist di:se Tatsache von berufener Seite bestritten, niemals ist sir verschwiegen worden. Niemals ist eine Ueberparteilichkeit, eine Entpolitisierung des Keren Hatorah betont worden, ohne daß zugleich genau und wahr und offen und deutlich der Sinn dessen umschrieben wurde, was unter solcher Ueberparteilichkeit und solcher Entpolitisierung verstanden werden darf und mutz. Wieder und immer wieder ist vielmehr ehrlich und eindeutig dargestellt worden, was unter diesem Begriff gemeint ist. Bewußt und betont wurde ber jeder Aussprache darüber an zwei maßgebende Bemerkungen angeknüpft. Die ist die programmatische Erklärung, die Jacob R o s e n h e i m auf der Ham- Burger Micii-Moray-iWgMg <*"* 5385 ."""Es der Agudas Jisroel abgegeben hat- Di» «mW .ft die Veröffentlichung der Keren-Hotorah-Zentrale über die Verteilungsgrundsätze. A. Jacob Rosenhrim hat im Namen der Agudas Jisroel das folgende erklärt: „Für uns ist Agudas Jisroel genau in dem gleichen Sinne eine politische Organisation, wie es auch das jüdische Volk als Ganzes ist; in dem reinen Sinne nämlich, daß Politik die Verwirk! chung der höchsten sittlichen und religiösen Ideen im öffentlichen Leben bedeutet. Aber weil für Agudas Jisroel aus diesem reinen Begrifse ihrer politischen Idee ein durchaus eindeutiges Organisationsprogramm felgt, das die Tora in den Mittelpunkt des öffentlichen jüdischen Lebens stellt, und weil andere jüdische Gruppen gerade dieses Organisationsprinzip nicht anerkennen und nach anderen, ihm widerstrebenden Grundsätzen' den MM m WMll WMMM oon9iefni sind harte Zusammenstöße in' diesem Kamps um die Idee der. Wahrheit unvermeidlich. Viel leichter dagegen wird es sein — und in diesem Sinne ist das Wort von der Entpolrt isrerung des Keren Hatorah zuoe stehen — bei dem Aufbau dem Keren Hatorah allen in ihrem individuellen Leben auf dem Boden der Torah stehenden religiösen Gesinnungsgenossen eine Plattform zu gemeinsamer Arbeit für die Gotteslehre und ihre Verbreitung im jüdischen Volke zu birten. . Ich glaube, daß diese Zusammenarbeit, obgleich der Keren Hatorah ein Organ der Agudas Jisroel ist, sich ohne alle Reibungen vollziehen kann und daß sich das Wort avivb onnm nav iinvn auch in dieser Zusammenarbeit zum Besten aller Teile zur Herbeiführung des wahren Friedens, des' nimn ibv vlWMeil mini/' Diese Erklärung besagtsomit; 1. Agudas Jisroel ist eine politische Organisation, wie die jüdische Gesamtheit als Volksganzes vom Sinai her. Die Politik der Agudas Jisroel ist die Politik dieses jüdischen Volkes. Israels politisches Programm heißt (5. B. M. Kap. 6, V. 25): „Unsere Pflichterfüllung ist geleistet, wenn wir dieses ganze Gesetz vor dem Angesichte unseres Gottes erfüllen wie er es uns geboten." Der erste Grund und das letzte Ziel von Jisroels. Existenz ist die Verwirklichung der Torah im öffentlichen und Einzel-Leben. Dazu und dafür ist Jisrosl durch die Torah zur Gemeinschaft geworden. Keine jüdische Ausgabe kann anders als im Geiste dieser Torah aufgegrifsen und gelöst werden. Das ist das politische ProgrsrttNT der Agudas 'Jisroel B. QLkre MrM lßSUWM SllMIM Dlkscs uonnföjg Programm nicht an; sie Utthn sich und WrelM vm Zusammenschluß der Judenheit nach anderen Grundsätzen; ihnen ist das jüdische Volk nicht durch dir Torah oder nicht nur durch die Torah gegründet worden; Ihnen ist Js raels Daseinszweck nicht die Erfüllung des Gottesgesetzes oder nicht nur die Erfüllung des Gottesgesetzes; ihnen ist Israel ein Volk wie alle anderen Völker mit entsprechenden Volkszielen und Volksaufgaben. So wollen sie, die anderen Gruppen, die Judenfrage lösen. Darum entstand und besteht ein Weltanschauungskampf zwischen Agudas Jisroel und den Gruppen mit widerstreitender Politik. 3. Jenen Gruppen mit anderen Grundsätzen gehören auch gesehestreue Juden an. In ihrem persönlichen Denken und Leben sind auch sie für die Verbreitung der Torahliebe, für die Vertiefung der Torahkenntnis; denn sie stehen selber überzeugt auf dem Boden der 4. Der Keren Hatorah hat sich die Ausgabe gestellt, alle zur Förderung der Torah erfaßbaren Mittel systematisch zu sammeln, zu verwalten und zu dauernden Verbreitung und intensiven Pflege von Torah-Wissen und mmmtrm m vernimmt 6ei fccr ln allen BsIkZkeeifen oh IS lllMWieb ves Slandss, ruf es, Lebensalters, Wohnsitz, jüdisch - politischer Einstellung. 5. Mit solchem Zweck steht er, der Keren Hatorah, außerhalb des Kampfes, den die Agudas Jisroel für ihr politisches Programm zu führen verpflichtet ist. Mit seinem Ziel kann der Keren Hatorah zu keinem irgendwie gearteten Zusammenstoß mit Gesehrstreuen aus dem nich'-agudistischen und aus dem anti-agudistischen Lager gelangen. Insofern ist der Keren Hatrah entpoli- 11 j t e r t. In der Tat kann also der Keren Hatorah die Brücke schlagen von der Aguda zu den jenseits der Agud« fi4*n5>en Jsrsinr. In der Tat also kann der Äi™ murr auf VM alle, alle Torahtreuen sich gnr gentetttfiHUH BMIigUUg flllMll für die Gotteslehre und für ihre Verbreitung im jüdischen Volke. Es wäre ein Glück für alle. Es böte die Gelegenheit, daß alle die Gesetzestreuen der feindlichen Läger einträchtig zu einer ihnen allen heiligen Pflicht Zusammenwirken. Bei allem Widerstreit in politischer Hinsicht — hier schweige der Streit. Das Licht, das in diesem Torah-Organ ist, würde sie alle zum Guten zurückführen und einen wahren Frieden, einen Frieden der Torah Herstellen. So weit über die Entpolitisierung des Keren Hatorah. B. Hinsichtlich seiner Ueberparteilichkeit hat die Keren-tzatorah-Zenttale die folgende Erklärung IN der weitesten Oef, Sittlichkeit bekannt gegeben: „ß«en W Biß fllTQQÖO, all Kt IW MW gu unterstützen, m denen das Tsrah--Ttüdmm nach alter Weise um seiner selbst willen betrieben wird, wobei selbstverständliche Voraussetzung ist, daß die Leiter der Irschiwos auf dem Boden des Schulchan Aruch stehen. Keren Hatorah fragt nicht nach der Zugehörigkeit dieser Leiter zu irgend einer innerhalb der Orthodoxie bestehenden Anschauungsgruppen." Hiermit ist klipp und klar festgestellt, daß alle gesetzestreuen Torah-Lehrstätten vor dem Keren Hatorah gleich sind; mit dürren Worten gesagt: er hat Misrachisten und Achduth'sten ebenso mit Torah-Kost zu versorgen, wie andere Inden.— Damit ist auch der Begriff der Ueberparteilichkeit zweifelsfrei dokumentiert. C. Bedarf es noch einer Erklärung dafür, warum der Entpolitisierung und der Uebe Parteilichkeit überhauvt e5ren3eTx g^ogen ftnb 9 «carurrt bet Acren Hatorah nicht von Agudas JlSrvI Ins«4 losgslIff WlH Dtßfßr Einwand ist erhoben worden. Es wurde als Gegenstück auf die Jewifh Agency hingewiefen; sie fei zwar ursprünglich zionistisch gewesen, nehme aber zur Hälfte der Mitglieder jetzt Nichtzionisten auf und werde dadurch wirklich überparteil'ch. Das stimmt zwar nicht, ganz und gar nicht. Der Nachweis der Unrichtigkeit ist unendlich einfach. Doch selbst wenn die Angabe an sich stimmte, daß die Jewifh Agency ganz und wirklich überparteilich werde, so ist der Hinweis auf sie trotzdem durchaus verfehlt. Soll nach zionistischem Wunsch die Jewifh Agency das jüdische Volksganze umfassen, dann müßte in ihr die Gesamtheit vertreten sein. Solange nicht der zionistische, mchlzionistischs und' anti ionistische Teil der Judenheit nach dem r'chtigen Stärkemaß die Agency zusammensetzt, kann sie nicht für Gesamt-Israel sprechen. Wie aber ist die Situation beim Keren Hatorah? Seine Arbeit gilt der Sorge für die Thora. Agudas 3miDQl ift (nm Das IMW LM) «Ilm anv bis Thora entstandst,. wirb allein Mb nm durch die Thora geführt. Die Thora allein bedeutet nach ihrer A'-ffassung Da^einsinhalt und Daseinsdauer des jüdischen Volkes. Keine andere Organisation als sie konnte daher den Keren Hatorah schaf'en, keine andere wäre dazu berufen. An der oben umschriebenen Entpolitisierung und Ueberparteilichkeit wird niemand auch nur im letzten Winkel seines Herzens zweifeln. Keinem auch wird der Gedanke kommen, der mit der Agudo verbundene Keren Hatorah könne das Thora-Aufbauwerk, die Chinuch-Fördcrung weniger gut durchführen, als wenn er etwa von der Agudo abgetrennt würde. Es bleibt vielmehr die Abneigung gegen die volitische Agudas Jisroel und überträgt sich auf ihr Kind, so sehr dessen Streben und Leisten tatsächlich anerkannt wird. DiOr- WksiMm aus wliTm MgllkWtM giil Mutter kann und däkf (lUt MchNNNg MUlMN werden, gerade wegen der Abneigung UNb ihrer Gründe. Ueberlegen wir, wer der Agudas Jisroel nicht hold ist. a) Die Zionisten als solche haben nach ihrem klaren, unzweideutigen Programm kein Interesse an der Sicherung und Festigung der Thora. Das ist hier nicht als Vorwurf gesagt, sondern als Feststellung einer Tatsache. Ihre kolonisatorischen Ziele haben nach rein-sionistischer Auffassung mit der Gotteslehre nichts zu schaf'en, U"d Bees Hamidrosch-Juden nützen ihnen nichts. Was sie aber unter jüdischer Kulturarbeit verstehen, kennzeichnet das Stichwort Jüdische Unrversiiät in Jerusalem. b) Die Misrachisten erstreben im Rahmen der zionistischen Organisation als fernes Ziel, was für Agudas Jisroel Ausgangspunkt und Basis ist: die Thora als den alles beherrschenden Mittelpunkt. Außerhalb der zionistischen Organisation unterscheiden sie sich nicht von den Agudisten. Sind sie Gegner der Agudo, so sind sie es als Zionisten. Sind sie Gegner des Keren Hatorah. sa sind sie es als Zionisten, sei es. nm die zionisti- 14*« Llüüähm» «m ÖUf® Dan MM MMüh MWll gU lassen, sei es, baß fas eine Umfn££UH§ Ä65 SligSMM« zionistischen Kulturzieles durch ihn befürchten. Ist das so, um wie viel fester muß der Keren Hatorah dann bei ver Agudas Jisroel bleiben! Fühlen sich aber Misrachisten mit uns als Brüder in der Gesetzestreue verbunden, empfinden sie es als Aufgabe Aller, für Verbreitung und Vertiefung des Thorawissens mit starken Mitteln und Kräften zu wirken, dann gehören sie zu uns im Keren Hatorah, nicht als Misrachisten, aber erst recht als orthodoxe Juden, die im Streuen für das Heiligste brüderlich einig mit uns sind. So haben sich in der Tat einsichtige Männer, führende, angesehenste Misrachisten, Nabl,:»*« «>:- Laren, be™ «eren Hatorah zu praktischer Arbeit ^efetti. t c) NM noch zur Achdulh. Es gr'SL «eulc, denen btt Achduth nur ein Panier ist, um das man sich zeitweise in örtlichen Wahlkämpfen schart; von solchen können wir absehen. Sie sind in solcher Eigenschaft nicht berufen, zu Anliegen des Klal Jisroel der Welt mitzuwirken. Die andern aber mit allweltlichen Interessen in der Achduth sind entweder Agudisten, und dann ist ihnen der Keren Hatorah lieb, wie er ist. Oder sie zählen zu solchen Misrachisten, die zu gemeinsamer Arbeit für orthodoxe Dinge neigen, und dann finden wir den Weg zu ihnen und sie zu uns. Oder aber sie sind solche Misrachisten, in denen die zionistische Stimme diejenige des Keren Hatorah übertönt, und dann haben sie für diesen so und so nichts übrig. Sachliche ehrliche Erwägung müßte ergeben, daß gerade dem Gedanken der Achduth der Keren Hatorah nach IM imt> Leistung 5NMW, bie er„e breite Basis Wafseu für alle Eesitzcsncuru, glW-ivr welcher jüdiich-pol.tWrn oder gemenidepolilisüien Richtung und Partei sie sonst angehören. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, daß Achduth eine auf Deutschland beschränkte Vereinigung, der Keren Hatorah aber allweltlich organisiert ist, und gerade daraus fließt ihm die Arbeits/reudigkeit gegenüber allen Schwierigkeiten und Nöten. d) Schließlich noch ein Wort hinsichtiich der andern größeren Gruppen in der Judenheit, seren sie mit kolonisatorifcher, sozialer oder anderer Zweckfetzung gcschaffen worden. Ihnen kann es ganz sicherlich gleichgültig sein, ob und wie Keren Hatorah mit Agudas Jisroel verbunden Ist. Wollen sie die Thora fördern, so können sie es gern durch den Keren Hatorah der Agudas Jisroel tun, weil er ihnen als Schöpfung der nur drrrch die ^>ora organisierten Gemeinschaft erscheint. Wollen sie aößi Bio iBm niiBt Dcroreiict UM, rsnii auch der von feiner Mutter getrennte Keren Hülvraß ihrer Gunst nicht teilhaftig. Die Ehre des gesamten Judentums erfordert das Verbleiben des Keren Hatorah in der Agudas Jisroel, mit der er eng verbunden sein muß um der Thora willen. Sind erst — der Keren Hatorah zielt dahin — sind erst Schüler der Gotteslehre alle Söhne Israels, dann ist reich und groß ihr Friede: -y'ua vibv avi 'n "pa bai Zu den vorstehenden Ausführungen, die als Atanuskrrpt schon mehreren Gruppen zugestellt wurden, wird uns von dem Vorstandsmitglied einer Jugendgruppe eine Lücke aufgezeigt. Wohl ser, so wird zugestanden, überzeugend klargestellt, daß und inwieweit der Keren Hatorah entpolittjieri: wnb überparteilich ist. üoergeugenb audj, bah et keiner Mdcrrn Drgantfattvn «ls w* Ägubas Hrsrael angehjjM kann. Daß er aber der Agudas Jisroel angehörcn muß, warum er nicht von ihr losgelöst werden und als selbständige Organisation bestehen kann, das ser noch nicht plastisch genug herausgearbeitet. Besonders für die Feststellung am Schluß „die Ehre des gesamten Judentums erfordert das Verbleiben des Keren Hatorah in der Agudas Jisroel", dafür seien wir die Begründung bisher schuldig geblieben. ' Dieser Hinweis ist zutreffend. Die Lücke ist da, und sie soll nun ausgesü.lt werden. Die Organisation der Thora, die Agudas Jisroel, braucht den Keren Hatorah, sie braucht ihn mindestens so nötig, wie sie beispielsweise den Keren Hajischuw braucht. So wenig wir etwa der Keren Hajischuw, oder m]m MWMrIMiM MWW, fl?g?iyennt """ Zisküsl m\lm roaie, sv mms. ia natfj wmlgn könnte Agudas Jisroel des Keren Hatorah entraten. Er ist lhr unentbehrlich Instrument. Deshalb hat ihn die Kenessio gedaulo ausdrücklich gefchaf,en. Denn Agudas Jisroel ist die einzige, ist die selbständige Weltorganisation des thoratreuen Judentums. Sie ist, da das Judentum ohne Thoratreue sofort und automatisch und unfehlbar zerschlagen und verloren wäre, die Weltorganisation des Judentums. Ihre wichtigste Weltaufgabe ist die Verbreitung und Vertiefung von Thoraliebe und Thoralernen. Diese Ausgabe überantwortet sie dem Keren Hatorah. Dazu muß er ihr Organ sein und bleiben. Und darum „erfordert die Ehre des Judentums das Verbleiben des Keren Hatorah in der Agudas Jisroel", mit der er organisch verbunden sein muß um der Thora willen. Er repräsentiert die ewige Verbundenheit Klall Israels mit seiner Thora.

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