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Der Israelit · 1926-02-18 · Heft 8 (18.2.1926) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
67 (1926)
Issue
Heft 8 (18.2.1926)
Date
1926-02-18
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Nr. 8 Der Israeli t 18. Februar 1926 fügitng stellten. Sie sieht sich aber gegenwärtig außerordentlichen Anforderungen gegenüber. Wie sie durch Recherchen feststellen ließ, liegen in unserer, durch ihre Woyltätigteit berühmten Stadt Hunderte jüdischer Wöchnerinnen, Kranke und Kinder auf der bloßen Matratze; kein Bettuch, kein Kopfkissen- und Deckbettbezug ist vorhanden. An alle guten Menschen ergeht nun die Bitte um Ueberlassung brauchbaren Bettzeuges oder einiger Meter (aüoff, um Bettwäsche anzufertigen. Niemand überhöre diese Litte! Wer abends sich seines sauber bezogenen Bettes freut, denke an den Schrecken derer, die gar kein oder nur e i n Bettuch haben und sich nicht den Luxus frischer Wäsche leisten können. Darum helft und sendet Bettwäsche oder Stoffe an die Vorsitzende der Jüdischen Frauen-Vereinigung, Frau H. Besthoff, Palmstr. 10. Glückwunsch zu Gunsten des Gumpertzfchen Siechenhaufes. Ern hübsches Glückwunfchheft gibtdas Gumpertzsche Siechenhaus seinen Freunden in die Hand: eine Sammlung von anmutigen Blättchen in Depeschenformat mit der Ueberschrift: „Herzlichen Glückwunsch" und mit einem schönen Bild aus dem Leben des Siechenhaufes auf der Rückseite. Man sollte glauben, daß all denen, die in die glückliche Lage kommen, Gratulationen entgegenzunehmen, ein solches Zettelchen, das anzeigt, daß aus Anlaß ihrer Freude ein Betrag für das Haus der jüdischen Siechen gespendet wurde, tausendmal mehr Freude bereiten wird, als alle Telegramme zu Gunsten der Reichspost oder sogar Blumen, die für den Augenblick das Auge erfreuen, dann aber dürr und welk in den Mülleimer Dre -Vlumb, fflff fkltM MlMllg MZ M jiidisthcn Ltcbc erblüht ist, vuM und erfreut immer, sie ist eine Blüte, die köstliche Frucht für die Zukunft bringt. Das rnerke man sich, und dabei auch das Postscheckkonto dieses Hauses Nr. 17640. Neues aus der Aguda 3isroel-Iugendgruppe. Wie alljährlich plant die Jugendgruppe auch dieses Jahr zu Purim ihre Mitglieder zu einer gemütlichen Feier zusammenzurufen. Wegen des allgemeinen Volkstrauertages am 28. ds. Mts. (Purim) muß die Feier um 8 Tage verschoben werden und findet sie s. G. w. am Sonntag, den 7. März ds. Js. um 7.45 Uhr im Festsaale der Heröerschule, Wittelsbacherallee statt. Die Vorarbeiten zur Durchführung eines reichhaltigen Purimprogramms sowie die technischen Vorkehrungen sind bereits soweit gediehen, daß mir einem heiteren, echt jüdischen Purimprogramm zu rechnen ist. Ab Sonntag den 21. ds. Mts. wird mit Kartenverkauf begonnen werden; die Eintrittspreise sind so gehalten, daß wir es jedem ermöglichen, an dieser Feier teilzunehmen. Da der Saal nur eine beschränkie Anzahl Plätze aufnimmt, empfiehlt es sich, die Karten sofort zu besorgen, die zum Preise von Mk. 1.—, 2— und 3.— zu haben sind: Allabendlich in unserem Lokals, sowie in der Konditorei Grünebaum, Hanauerlandstr. 4. Am Mittwoch, den 24. ds. Mts. (11. Ador) abends S‘4 Uhr findet in Zimmer 2 unserer Jugendgruppe das Jahrzeitslernen statt für unser so früh verstorbenes Mitglied Lydia Einstädter bn\ — Die Mitglieder der Jugendgruppe sind zu diesem Lernen höflichst eingeladen. Am Freitag, den 19. d. Mts., abends sprechen bei der gemütlichen Zusammenkunft der Jugendgruppe im Mekor- Ehajim, Langestraße 18, die.Herren: Ernst Adler, Leo S ch n e r b und Simon Schwab. Diese Veranstaltung wurde auf Wunsch der Mitglieder um einige Wochen verlängert. Die Zusammenkunft für Damen sowie der Sidrooortrag nach Schul finden ab diesen naw nicht mehr statt. Mitglieder, die sich zur Teilnahme am geplanten Schachturs gemeldet haben, werden höflichst ersucht, sich am nav (20. d. Mts.) abend 9 Uhr pünktlich zu einer. Vorbesprechung über die näheren Einzelheiten im Aereinslokal einzufinden. Wimarf^n jOfon Msx klUWf MsMkiWM, ölig P0P absichtlich am Mittwoch, den 10. März, abends, eine außerordentliche Generalversammlung der Jugenögruppe (Tagesordnung: Statutenänderung) stattfinden wird. Nähere Einzelheiten werden durch gesonderte Einladungen an die Mitglieder unserer Jugendgruppe rechtzeitig bekanntgegeben. Die Zusammenkunft der Interessenten am Stenographiekurs ergab die Festlegung des Kurses auf wöchentlich Dienstag abend von bis 10 Uhr (erstmalig am 23. Februar) unter Leitung des Herrn Gut. Cs wird die „Einheitskurzschrift" gelehrt. Der ganze Kurs kostet pro Teilnehmer Mk. 3.—, welche Summe in Raten gezahlt werden kann. Weitere Anmeldungen von Damen und Herren sind an den Verwalter des Vereinslokals, Herrn Levy, höflichst erbeten. Sijum-Ieier der Hoffrnmmfchen Jefchiwoh, Wir werden um Aufnahme folgenden Berichtes gebeten: Um da's 1. Sijum der unter Leitung von Herrn Rabbiner Dr. H o f f m a n n stehenden Jefchiwoh zu feiern, hatten sich mehr als 250 Gäste eingesunden. Bis in die frühen Morgenstunden hinein folgten alle den vielseitigen Darbietungen, die im einzelnen hier aufzuzählen nicht möglich ist. Dozenten, Freunde und Schüler der Jcschiwoh, sie alle wirrten zusammen, durch min >m Gesang und Vortrag den Abend so recht zu einer nun nn»rr Feier zu gestalten, die allen Teilnehmern durch ihren so würdevollen und harmonischen Verlauf stets in Erinnerung bleiben wird. Im Namen des Kuratoriums dankte Herr Dr. Fromm den freundlichen Mitarbeitern und vor allem Herrn Rahb. Dr. Hoffmann für feine unermüdliche Hingabe. Herr Rabb. Dr. H o f f m a n n sprach dann in begeisternden Worten von der hohen Bedeutung einer Jefchiwoh in Deutschland und rief zu weiterer opferfreudiger Mitarbeit auf. Für die einzelnen Gemeindeinstitutionen und Logen wurden geistvolle Reden gehalten, und Schüler der Jeschiwoh bemühten sich erfolgreich, Proben ihres Könnens an diesem Abend zu geben. Die Versteigerung des Benfchens brachte die ansehnliche Summe von Mk. 5500. Schomer Mizwoh. Anläßlich des Ablebens der Frau Babette Stein findet der übliche iwb? na® vormittag nach Schluß des Gottesdienstes, Friedberger Anlage, in der Wohnung der Verstorbenen, Hanauerlandstraße 17, statt. Konzert Eppelbaum. Im Saalbau fang letzten Sonntag M. E p p e l b a u m jüdische Volkslieder, wie wir sie hier wohl noch nie hörten. Es war der Sang, die Klage, der Aufschrei eines Volkes in Leid und Sehnsucht zu seinem Helfer und Retter aus Not, was wir hier hörten. Wenn Eppelbaum chassidische Melodien ohne Worte trällert, schluchzt und sie dann mit elementarer Sturmgewalt wie Erlösungsschrei hinausschmettert, erlebt mack etwas, was uns keine Bühne und kein Konzertsaal zu bieten vermag. Am Klaviere begleitete ihn ein Künstler von gleichem künstlerischem Range und gleicher Kraft der jüdischen Empfindung: Professor I. Fischmann aus Kiew. —Am Sonntag, den 21. d. Mts., findet ein zweites Konzert von Eppelbaum-Fifchmann im Saalbau statt. Frau Julie Israel geb. Wertheim, Cassel, Holländischestraße 23, feiert am 25. Februar im Kreise ihrer Kinder und Enkel ihren 80. Geburtstag. Vereinskalender. Verein Mekor Lhajrm. Freitaa abend, „Mikrovortrag". Herr Lehrer Goldschmidt. Samstag moraens nach Schul ,Dinirn*, HerrDr. E. Posen. — nachm. 374 Ubr im Vereinslokale. Melochim mit Malbim, HerrDr. W. Hosmann, — nach Mincho „Kohelet", Herr Arnold Merzbach.—abends 8>/g Uhr, „Rambam". Herr B. Rachelsohn. Sonntag morgen (auchMittwoch) nwnnis», Herr Red. S. Schachnowitz — vorm. 91/, Uhr (auch Dienstag) abend 6’J* Uhr „Gemoro", Herr R. A. G. Posen. — abend 6 Uhr, Herr Herz Holpern, .Midrasch". Montag abend 7 Ubr (auch Mittwoch) „Gemoro", Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer. - abends 8^4 Uhr (auch Donnerstag) »Gemoro, Herr Dr. E. Posen, Jeden Morgen Mischna. Jeden Abend 8% Uhr p-w-Lernen, Herr H. Holpern nm 20. Februar. Louis Joseph-Stiftung. Sonntag, 2i. Febr. Kurl Guggenheim- und Joseph Rosenselder-Stistung. Montag. 22. Febr. Babette Goldschmidt-Stistg Mittwoch, 24. Febr. Willi Max Bier-Stiftung. AZvda» IlLroel-Iuzendzruppe. Sonntag, 8—9 Uhr morgens, mwn bv 'wi, Herr Leop. Oppenheimer. —1 Std. vor nni». Gruppe 1, Herr Jacob Landau. — 6—7 Uhr abends, Gruppe 2 Herr Saul Munk. — 6-7 Uhr abends, Gruppe 6 Herr Earl Zu uz. — 8—9 Uhr abends, Gruppe 3 Herr Gerson Schn erb. Montag, 7s9—7rl0 Uhr abends, rrv'L» »na man, Herr Hirschberg (Hegelstr.). - 7s9-7.1l) Uhr abenttSj Orwppe 3^ ©erjpn V cvn — Va1? Nhr «bsnds, Grupp« 4, H«rr Willi Strauß. Dienftag, 9—9Uhr abends, Gruppe 6, Carl Zu n z. — '/s9-ft-io Uhr abends, pp'7in» kijm. Herr Dr- W. Hosmann. — 7*9-7* 10 Uhr abends. Gruppe 1, Herr Jacob Landau. - xk§~1/3i0 Uhr abends, nm mm. Herr Leo Schn erb. — 9—10 Uhr abends, Gruppe 5, Herr Theodor Spiegel. Mittwoch, */ü9-10 Uhr abends, Turnkursus (Lehrer Friede), Realschule, Tiergarten 8. — Vfeö—7*10 Uhr adends, Aussprache-Abend 14 tilg.. — 9—10 Uhr abends, a»n rsn Herr L. Oppenheimer. Bärenstr. Donnerstag, */a9 — Uhr abends, «33 mal rw'2». Herr Hirschberg. Hegelstt. - 729 V2IO Uhr abends. Gruppe 2, Herr Saul Munk.— V29-1/2IO Uhr abends, Gruppe 3, Herr Gerson Schn erb.— Ved—Vew Uhr abends, Gruppe 4. Herr Willi Strauß. - »/*9-1/2*0 Hf>r abends. K»p K22 mai (nwio), Herr L. Kurzweil. - 3/4/-10 Uhr abends, Gruppe 5. Herr Theodor Spiegel. Freitag-8 Uhr abds., Gemütliche Zusammenkunft. Lokal: Mekor-Chajrm. Langestraße!8. T)2V, 10—11 Uhr morgens, piznTp mm, Herr Dr. Posen, Am Tiergarten. —10—11 Uhr morgens, ■py jnVw wp. Herr L. Kahn. - 12-1 Uhr mittags, naff», Herr Lehrer Hirschberg. — 12—1 Uhr mittags, w rp, Herr Holpern. - 12—1 Uhr mittags, Gruppe 6, Carl Z un z. — 1 Uhr mittags, nni». — V28—Va4 Uhr nachmittags, nvro, Herr Holpern. — 728—724 Uhr nachm., Gruppe 4, Herr Willi Strauß. — 724—726 Uhr nachm., pp wi» mm. Herr Dr. Hofmann. — 1/2!—^28 Ubr nachm., arm Herr Holpern. — 1/28 -1/24 Uhr nachm, Gruppe 5, Herr Theodor Spiegel. — 728-7s4 Uhr nachm., min, Herr Josef Stern. — 3—4 Uhr nachm., Gruppe 2, Herr Saul Munk. — 4-5 Uhr nachm-, Gruppe l, Herr Jacob Landau. — 4-726 Uhr. nL'2 mal, Herr Leo S chnerb. — 4V2—5V2 Uhr abends, Kap K22 mm (rvpno), Herr L. Kurzweil. — 729-7210 Uhr abends. Gruppe 1. Herr Jacob Landau. Bon Sonntag bis Freitag täglich morgens v. 8—12 Uhr, Gelegenheit zum Lernen jeder Art Herr Herz Holpern, gemeinsam mit der Agudas- Jisroel-Ortsgruppe, ferner täglich von 12-1 Uhr DafftJaumi-Schiur gemeinsam mit der Ortsgruppe. A>uda» Jisroel Mädchengruppe. Sonntag, 728—729 Uhr abends, Herr Lehrer Hirschberg. — 729-10 Uhr abends, Literatur. Herr Dr. Harry Abt. Montag, 729-7210 Uhr abends, Gruppe 9, Frl. Bertha Katz. — 9-10 Uhr abends, ym, Herr S. Una. Kl.Obermainstr. 30. Dienstag l/29—974Uhr. ü’IH, Herr Dr. Weger. — 974—10 Uhr abds., niPSr'Hn, Herr Dr. Weger. Mitt woch, 729—V2IO Uhr abds., Ausspracheabend (14 tägig), Redner wird noch bekannt gegeben. — 729-10 Uhr abds., Handardeitsabend, 14 tägig. mm*? M Wi, wiws 7, msu Dr- Stofen 0 «um, Grüncflratze *2. Freita g nach Schluß der Synagoge Sidra-Bortrag. — 8 Uhr abds.. Gemütlicher Heimabend. mV, morg. nach Schluß der Synagoge,. nr>KTr,*wKX Frl. Martha Markus. — H—12 Uhr, ni2K ''pis, Herr Herm. Frankenthal. — 4—5 Uhr nachmittags, min, Herr Lehrer Hirsch derg. - 729—7si0 Uhr abends, Gruppe 8, Frau Brünn, Kl. Overmainstraße 19. Deshamidrafch, Osiendsiraße IS. Gemoroschiur des Herrn Dr Jsaac Breuer, Sonntag vorm. 728 Uhr. Montag, Mittwoch, Donnerstag abends 7-8 Uhr. Don Sonntag bis Donnerstag einschl. allabendlich von 3/48-9Uhr ni2i2 '£)», Herr Rabb. M. Karpel. V"V-Derein Ostendstratze 18 Rabbiner S. Weder. ni»2' D» von Sonntag bis einschließlich Donnerstag abends nach i2»i3 2V19». Liwjath Chen-Verein. Sams tag, 4 Uhr nachmittag, nach Mincho im Hörsaal Friedberger Anlage. Midrasch-Vortrag. Herr Red. S Schachnowik. Jüdische Frauenvereinigung. Dienstag, 2i. Februar, nachmittags 4*7 Uhr Gemütliche Zusammenkunft im kleinen Saale des Zoologischen Gartens. Gebetzeiken. n»nn nnw Freitag Abend 5.25 Samstagmorgen 8.— Samstag nachmittag 4.30 Samstag abend 6.40 lvochengottesdienst; Morgens 6.n0 Nachmittags 5.30 Donnerstag, den 25. Februar Nachm. 5.40 Tefilin-Legen am Morgen 6.15 Familienuachrichteu. Barrnizwo: Artur. Sohn des Herrn Sisgninnd Slllllökstgßt. AMSkstkSßS 6. ^5, >2 warn ©emeindesynagoge am Börneplatz. — Bernhard, Sobn des Herrn Moritz Ledermann, Frankfurt a. M.. Röderbergweg 6 . n»mn 's nn^- — Eli, Sohn der Frau Julie Werthan, Waldfchmidtftratze 7-. ni^n Synagoge Friedberger Anlage. — Michel, Sohn des Herrn Harry Stern, Wetherstratze 1. n»im 'S, Synagoge Fried 0 erg er Anlage. Eine orthodoxe Pension in Venedig am Lido! Dem jüdischen Reisepublikum, welches die rituellen Speise-Gesetze beobachtet, war es bisher fast unmöglich, Venedig zu besuchen, weil dort keine "wa-- Pension vorhanden war. Es war daher der sehnlichste Wunsch Vieler, daß am Lido eine verläßliche -Pension errichtet werde. Diesem Wunsche wird nun Rechnung getragen, indem dort eine rituell zuverlässige Pension in ganz modernem Stil in nächster Zeit eröffnet wird. Das Ehepaar David und Frieda Kirschbaum, geb. Pinkas, welche als Restaurateure schon viele Jahre tätig sind, früher in Tr. Teplitz und in letzterer Zeit in Abbazia, Villa Felice, ist es gelungen, die sehr schön gelegene Villa Margherita am Lido zu erwerben, und sie errichten daselbst eine streng rituelle Pension. Das Haus ist ein moderner Bau, mit Vorgarten, Lift, Zentralheizung, am Lido gelegen, direkte Gondelzufahrt, Lesezimmer, eleganter Speisesaal; die Zimmer sind neu und modern eingerichtet; in jedem Zimmer fließendes Wasser und sonstige Bequemlichkeiten. Die jüdischen Gäste können nun bei ihrem Aufenthalt in Venedig in der Villa Margherita erstklassig logieren und bestens verpflegt werden.

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