Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1925-12-10 · Heft 50 (10.12.1925) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 50 (10.12.1925)
Date
1925-12-10
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2446951-2450337-2450385--72739-2530110
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

10. Dezember 1928 Italien, teilweise aber auch aus Ungarn und dem byzantinischen Balkan"; daß „Niederdeutschland einst für die Juden ein wichtiger Sammelpunkt war, wohin sie . . . zum Teil aus der britischen Insel gekommen sein mußten ... ein Teil der askenasycyen Juden wäre über die Ukraine nach Polen gekommen": daß Perpen „der Ausgangspunkt der meisten ukrainischen Juden gewesen sein konnte." Der philosophische Weg, der den Verfasser zu diesen Schlußfolgerungen gebracht hat, ist ungangbar» da fast alle seine Etymologien, Beziehungen und Beweise gänzlich unhaltbar oder unzureichend sind. Die historischen Berichte, die er zur Unterstützung der Philologie herzuzieht, sind hier nicht zu besprechen. Das wortreiche Buch kann für den Fremden, der keinen Zutritt zu den Quellen hat, trotz verschiedener Mängel, manches Interessante bringen. Gesundheitsanleitung des Maimonides (Fi Tadbir As- Sihhat) zum ersten Male im Urtext herausgegeben von Rabbiner Dr. $). Kroner in Oberdorf-Bop: fingen (Württemberg). 1935. Selbst-Verlag. Preis: 6 Mc. Mole ben Maimon aus Cordova in Spanien, der große jüdische Denker und Theologe (1135—1204) war lange Zeit der Leibarat des Sultan Saladin zu Fostat in Aegypten. In dieser Eigenschaft hat er auch eine Reihe von Schriften der medizinischen Wissenschaft verfaßt. Ein größeres Sendschreiben richtete er an den Sultan von Rikkah, Al-Afdal, den Sohn Saladins, das dem an Melancholie leidenden Fürsten eine Anleitung zur Hebung seines Gesundheitszustandes geben soll. Diese Gesundheitsanleitung des Maimonides, unter dem hebräischen Namen vin'ia-i man mo bereits bekannt, ist jetzt zum ersten Male von dem um die Herausgabe der medizinischen Schriften des Rambam hochverdienten Dr. Kroner in arabischen Urtext ediert worden. Kroner hat das arabische Original in der Bodleiana mit den drei in den Berliner und Münchener Bibliotheken vorhandenen hebräischen Uebersetzungen verglichen und damit eine überaus wertvolle Bereicherung der Maimonides-Literatur geschaffen. Wohl war auch schon eine aus dem hebräischen Texte geschöpfte lateinische Uebertragung unter dem Namen „regimen sanitatis" sowie eine deutsche Uebersetzung des Dr. Winternitz, Wien 1843, vorhanden, aber es fehlte bisher der Urtext, den die zähe Ausdauer und der unermüdliche Fleiß Kroners nun ans Tageslicht gefördert hat. Hier erscheint uns der große Maimonides als eine Kraft von sprudelnder Lebendigkeit, als eine Persönlichkeit, durchdrungen von der Größe der sittlich-religiösen Verantwortung nicht nur seinem fürstlichen Patienten gegenüber, sondern jedem einzelnen menschlichen Wesen gegenüber. In 4 umfangreichen Kapiteln gibt hier Maimonides seine Anweisungen, die den Gesunden wie den Kranken zu jeder Zeit von Nutzen sind. Es sind prinzipielle Gesichtspunkte einer sachgemäßen, vernünftigen Gesundheitslehre. Kroner hat dem arabischen Urtexte eine fließende, deutsche Uebersetzung folgen lassen. Der wissenschaftliche Apparat berücksichtigt das Philologische, das Kultur-Medizinische und Literarhistorische, an sich schon ein eingehendes Studium erfordernd. Auf Schritt und Tritt sieht man den mit der einschlägigen Materie wohlvertrauten Gelehrten, der nach jahrelanger Beschäftigung mit den medizinischen Werken des Maimonides feine Erfahrungen hier wiedergibt. Die jüdisch-wissenschaftliche Welt wird das Erscheinen dieses Werkes mit dankbarer Freude begrüßen. Aber auch die Anhänger des großen Maimonides in seiner einstigen Heimat Cordova, wo ja heute eine der schönsten Straßen seinen Namen trägt, werden es dem deutschen Gelehrten Kroner hoch anrechnen, den Ruhm des großen Mannes durch die Edition seiner Werke noch weiter erhöht zu habep. Schw. wvn jvnnnw ivnan 'pvaiivvirr n»» am nsa Jerusalem. 5684. I. Eh. Kassowski. Es ist ein außerordentlich wertvoller Beitrag zur Methodik des höheren Talmudunterrichts, den der Verfasser irr diesem Werke der rabbinischen und jüdischwissenschaftlichen Welt bietet. Mit der Fähigkeit klaren systematischen Denkens ausgerüstet und in souveräner Beherrschung des weitschichtigen Stoffes, hat Ostrowski das ganze Material zusammengetragen und g e - gliedert, das zum Verständnis der mm notwendig ist. In zwei großen Gruppen (den schöpferischen, arr paa -ava .-»i -L und den erklärenden» d. i> den übrigen) behandelt er die 13 mm nach Wesen, Anwendungsmethoden, Begrenzung, wobei Mittelpunkt und Höhepunkt der Darstellung die Kapitel über m® mna und mim bp sind. Die Darstellung fußt auf den ma-ipso, dem Nimm ,öViy 'pns pnp zieht aber auch — zum Teil kritisch — neuere Arbeiten über einzelne Fragen wie niwi'n 'o von R. Mordchai Plüngian, die Werke von Rektor Schwarz und den maienm mm heran. Der Verfasser steht unzweideutig auf dem Boden der Tradition und hält sich von Wrllkürlichkeit vollkommen fern. Wenn er dabei von Rabbi Jzchok Esik Halevys Auffassung über den «nrne«-Charakter aller nivrn abweicht, so ist das sein gutes Recht. Wünschenswert wäre jedoch eins etwas schärfere Zurückweisung der nur sehr milde kritisierten abenteuerlichen Theorien von Schwarz und vor allen Dingen eine deutliche Kennzeichnung des antitraditionellsn Charakters von Frankels mtm-r »am. das mietet* holt zitiert wird, gewesen. Hat der Verfasser sein verdienstvolles-, Werk doch vöv allem zu Gunsten der Talmüh studierenden JjwKßttd geschrieben, der in der Tat hier ein prachtvollenMechodischeS 'Hilfsmittel (sogar die algebrmche Darstellung der einzelnen Glieder der mm ist gelcbickt angewandt) geboten wird. Da aber gilt es von vornherein, rniapn v« p'2» zu fein und die mynn am zu sondern von dem ewig sprudelnden Quell des reinen Der Israelit_ Gotteswortes. Vielleicht holt der Verfasser dies in einer neuen Auflage, die hoffentlich bald notwendig wird, nad). Joseph Trumpeldor. Tagebücher und Briefe. Autorisierte Uebersetzung aus dem Russischen von Mirjam W il e n s k y. V e r l in. 1925. ^^oiscyer Verlag. Trumpeldor war der einzige jüdische Leutnant in der russischen Armee, kämpfte im russisch-japanischen Krieg bei der Belagerung von Port Arthur auch nach Verlust einer Hand freiwillig weiter, kommandierte im Weltkrieg das „Zion Mule Corps" bei Gallipoli und erlitt zu Anfang 1920 den Heldentod bei der Verteidigung der jüdischen Kolonie Tel-Chaj in Galiläa gegen einen arabischen Ueberfall Die Briefe und Tagebücher geben ein anschauliches, lebendiges Bild der Entwicklung dieses ganz aus dem zaristischen Rußland heroorgewachsenen jüdischen Helden, dem Sozialismus, kommunistisches Gemeinschaftsleben und Zionismus ehrlich erstrebte Lebensideale waren und der tragischer Weise grade in dem Augenblicke sterben mußte, da er seine persönliche Tapferkeit dem eigenen Volke und Boden zu widmen beginnen konnte. Von Thora und Judentum hat Trumpeldor offenbar nie etwas gewußt, so lebte sich denn die ganze Glut seiner edlen Seele in den ins formal „Jüdische" übersetzten Idealen der Völker aus, wie sie die. zionistische Ideologie den darbenden Gemütern als Surrogat für das wahrhaft Jüdische darbietet. N. Leben, Natur, Religion. Das Problem der transzendenten Wirklichkeit. Von Dr. Friedrich Dessauer. Bonn 1924. Naturwissenschaftliches und religiöses Denken bauen ihr Weltbild von entgegengesetzten Prinzipien aus auf. Die aus ibnen resultierenden verschiedenen Betrachtungsweisen zu einer höheren Einheit zu verschmelzen, setzt sich Fr. Dessauer zur Aufgabe. Während in vergangenen Zeiten religiöse Vorstellungen machtvoll das menschliche Leben gestaltet haben, steht das moderne Bewußtsein ganz unter dem Eindruck des Triumphes der Naturwissenschaft im Leben des Alltags und lehnt eine „religiöse Wirklichkeit" in Theorie und Praxis ab. Denn das Naturgesetz bestimmt nach der herrschenden Ansicht restlos alles Geschehen, läßt keinen Raum für das Eingreifen anders gearteter, übernatürlicher Wirklichkeiten. Auch der menschliche Geist erscheint im Lichte der Entwicklungslehre als spätes Produkt physikalisch-chemischer Kräfte. Demgegenüber will Verfasser, ohne die Geschlossenheit des physikalischen Weltbildes anzutasten, die Möglichkeit göttlichen Einwirkens auf das Weltgeschehen im Großen und der Einwirkung des Geistes auf den Körper im Kleinen Nachweisen. Wirklichkeit ist das Maß der Ausdehnung in Raum und Zeit. Wirklichkeit höheren Grades als den raumzeitlich beschränkten Einzeldingen kommt demnach den Gesetzen zu, aus deren Zusammenwirken in einem begrenzten Raum,-zeit-bereich diese Einzeldinge entstehen, noch höhere Wirklichkeit den allgemeinsten Naturgesetzen, z. B. den quantitativen Erhaltungsgefetzen. Die Entropie, die Vorliebe der Natur für gewisse Qualitäten der Energie (Wärme) belehrt uns aber „daß unter vollständiger Beibehaltung der Erhaltungsgesetze von Materie und Energie in dem Geschehen also doch noch Platz ist für die Erfüllung einer weiteren Gesetzmäßigkeit ebenso durchgreifender Art". Ferner: das Zusammentreffen mehrerer Kausalreihen in einem Ereignis — Zufall genannt — gibt diesem Ereignis trotz der Bestimmtheit der einzelnen Faktoren eine „einmalige Qualität", die sich aus den einzelnen kausalen Bestimmungen nicht ableiten läßt. Und wie weiter bei einem Buche die physikalischen Gesetze seines Entstehens und Bestehens von der andersgearteten Gesetzmäßigkeit des Inhalts eingehüllt werden, wie die Mechanik einer Spieldose von der andersgearteten Gesetzmäßigkeit der Melodie nicht durchbrochen wird, wie die energetischen Umsetzungen eines Schaltvorganges nicht in das System des eingeschalteten Vorgangs beeinflussend übertreten und doch wirken, so läßt die naturgesetzliche Bestimmtheit des Geschehens ganz allgemein die Möglichkeit offen, daß gleichgeartete oder andersgeartete Wirklichkeiten in das Geschehene eingreifen. Evident ist, wie auf diese Weise die Annahme des göttlichen Eingreifens in die Naturreines vernünftig verstandenen Vitalismus, eines auf Wechselwirkung beruhenden psychologischen Zusammenhangs und der Willensfreiheit statthaft werden. Zu zeigen ist noch, daß die Erfahrung pvfiiive Hinweife auf „Wirklichkeiten fremder Art" liefert. Verfasser glaubt sie in verschiedenen metaphysisch auswertbaren Erlebnissen finden zu können, z. B. dem Gewissen und den religiösen Ahnungen der Menschheit und schließt nach Analogie der Physik die aus Veränderungen die Existenz verursachender Kräfte ableitet, auf übernatürliche Kräfte. Er ist sich dabei bewußt, daß ein Schluß vom Immanenten aufs Transzendente keine vollgültige Gewißheit gewährt, und nimmt für seine Folgerungen nur eine gewisse Wahrscheinlichkeit in Anspruch. Soweit Dessauer. So erfreulich nun auch das Zusammentreffen religiöser und wissenschaftlicher Ergebnisse sein mag, so verbietet doch die Ebrlichkeit, gewichtige Bedenken zu unterdrücken, die für die Beurteilung der Dessauerschen Gedankengänge von ausschlaggebender Bedeutung sind. Abstufungen oder Grade der Wirklichkeit gibt es nicht. Führt man sie ein, so bezeichnet das Wort einen neuen Begriff, und Ereignisse verschiedener raumzeitlicher Ausdehnung stellen sich unter der irreführenden Maske verschiedenartiger Wirklichkeiten dar. Wenn nun ohne gegenseitige Störung mehrere „Gesetzmäßigkeiten" erfüllt sind, dann greifen durchaus noch keine „Wirklichkeiten verschiedenen Grades" ineinander. Denn wenn auch der „kritische Realismus" des Verfassers den Naturgesetzen Realität zuspricht, so darf er Nr. 60 Seile 9 sich diese Gesetze doch nicht als metaphysisch existierende^ handelnde Personen des Dramas „Welt" vorstellen, die einander nicht stören und daher nicht begrifflich ausfchließen. Vielmehr \r die Verschiedenheit der Naturgesetze und der Grad ihrer Allgemeinheit auch im Sinne des „Realismus" nur als Erkenntnisform zu werten. einheitliche naturgesetzliche Bestimmtheit eines Ereignisses stellt sich lediglich der rationellen Betrachtung als aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt dar. Führt man ferner die mathematische Vorstellung einer oierdimensionalen Welt — eine Zeit- und drei Raumkoordinaten — ein, so kann man die Schicksale eines materiellen Punktes als Kurve im vierdimensionalen Koordinatensystem ansehen. Dann ist aber „Zufall" nichts mehr als eine psychologische Umschreibung für die Tatsache, daß sich solche Ereigniskurven in einem Weltpunkt schneiden, eine Erscheinung, die ebensowenig in die Metaphysik gehört wie der Schnitt zweier Geraden der Ebene in einem wohlbestimmten Punkt. Wenn die in dem Buche angeführten Beispiele die Thesen des Verfassers — zum Teil aus den erwähnten Gründen — nicht erhärten, so nimmt hingegen die Auseinandersetzung über die Schaltvorgänge, die an sich auch eine ganz andere Erscheinung sind als alle übrigen Beispiele, eine Sonderstellung ein. Sie könnte bei eingehenderer Ausarbeitung vielleicht den Nacbweis erbringen, . daß naturgesetzliche Kausalität und göttliche Waltung nicht ausschließen. Der zweite Teil dre Aufsätze, der nun auch die Wahrscheinlichkeit und Notwendigkeit der religiösen Weltanschauung auszeigen will, kann leider nur als sehr wenig beweiskräftig bezeichnet werden. Wir befinden uns noch immer in der Defensive und haben den metaphysischen Charakter der sogenannten metaphysischen- Erlebnisse -rz. V. des Gewissens — erst noch nachzuweisen. Setzen wir ihn aber voraus und beweisen s o die Existenz einer überirdischen Welt, so begehen wir einen circulus vitiosus. Ein Wort noch über die menschliche Seite dieses Bekenntnisbuches. Wenn wir auch den wissenschaftlichen Weg Dessauers nicht ganz mitgehen können, so stehen ja dem religiösen Juden seine Ergebnisse willensmäßig, religiös gesprochen, auf Grund der Emunoh fest. Und da kann trotz aller Ausstellungen das Werk Dessauers nicht genug zur Lektüre empfohlen werden, denn es ist wahrlich erhebend, mitanzusehen, wie ein Forscher ersten Ranges nicht nur trotz seiner Forschung religiös denkt, sondern seine ganze exakte wissenschaftliche Arbeit und Erkenntnis selbst als religiöses Erlebnis aufnimmt. Anfang und Ende des Buches sprechen zu Herzen gehende Worte an die Menschen des Alltags, die bei der Gestaltung ihres Lebens, der Welt des Göttlichen keinen Einfluß gönnen. Diese Worte sind reinstes Mussar, mahnen eindringlich, den Glauben an die „religiöse Wirklichkeit" in lebendiger Tat fruchtbar werden lassen. Das alles ist zwar nicht neu, aber hier selten schön gesagt. Und Mussar ist ja bekanntlich nie neu und immer nötig. Max Feuchtwanger. Eingegangene Mcher. N2VN Das erste jüd. Weltadreßbuch. Von Isaak Vanhard. Wien II 5866. Ruppin» Dr. A. Die landwirtschaftliche Kolonisation der Z. O. in Palästina. Verlag Aufbau. Berlin W 15. Lewin» Sam. Die chassidische Legende. Verlag von Nathenau & Horodisch. Charlottenburg. Mayer, Th. h. David findet Abisag. L. Staackn...nn Verlag. Leipzig 1925. Lazarus, Prof. Dr. TR. Was heißt national? Philo-Verlag. Leipzig 1925. Geh. Staatsanwaltschaft in Luxemburg. Anklagerede. Philo-Verlag. Berlin 1925. Jhering, Rud. Der Kampf ums Recht. Philo-Verlag. Berlin 1925. Elbogen, I. Die Wissenschaft des Judentums. Philo- Verlag. Berlin 1925. Vrod. Max. Tycho Brahes Weg zu Gott (neue Ausl). Kurt Wolfs, Verlag. Leipzig. Auerbach, Jsr. Mose. Benj. Harz Verlag. Berlin 1925. Fahsel, Helmut. Die Ueberwindung des Pessimismus- Verlag Herder & Co. Freiburg 1925. Ostrowski, Robb, pa .iptt niwn® mwn- Jerusalem. I. C. Kassowski. Lhierh, Dr. med., Rhaban. Harmonien und Disharmonien des menschlicken Trieb- und Glückslebens. Jos. Kösel und Fr. Pristet K. G. München 1925. Lräuer, Dr. Ew. Die Ueberwindung der Materie. Joh. Ambr. Barth. Leipzig 1925. Dubnow, Simon. Weltgeschichte des jüdischen Volkes. Band 2. Vom Beginn der griechischen Herrschaft in Judäa bis zu dessen Zerstörung. Jüdischer Verlag. Berlin. Vurckhardk. Dr. G. Ursprünge menschlicher Weltanschauung, Rede. I. C. B. Mohr. Tübingen 1925. Feist, Dr. Siegmund. Stammeskunde der Juden. Mit 89 Abbildungen. I. C. Hinrichs. Leipzig 1925. Trumpeldor, Joseph. Tagebücher und Briefe. Autoris. Uebersetzungen aus dem Russischen. Jüd. Verlag. Berlin 1926. Witkkind, Rabb. Abrah. Mos. wmrw — vrt'i7smvsin"^>üv n Q’maa 5685 Selbstverlag. |( , stn> haldane, I. B. S.. Daedollusi« Bücherei „Heute lirtfr Morgen." Drei Masken Verlag. München 1925. Ru«el, R. Ikarus. Bücherei „Hute und Morgen". Drei Masken Verlag. München 1925. Rußet, B. Tantalus. Bücherei „Heute und Morgen". Drei Masken Verlag. München 1925.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.