Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 66 (1925)
- Issue
- Heft 46 (12.11.1925)
- Date
- 1925-11-12
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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66. Jahrgang Frankfurt cr. M., den 12. November 1925 25. Älarcheschwan 5686 Nr. 46 Ein Centralorgan für das orthodoxe Judentum IlfS^h Abonnement ab Januar 1924: Deutschland 1 Goldmark monatlich; Ausland: Viertel» '-'- *'- J " w~ "-1-füglich Kosten des Streift»and-Ver« XU tjv., wciyivu xu tJ*at 4>v«*u»4V a IS,, Mtuu^u «u ^3**bv|*mv ivn iv -V»,, «ivwwvh 7.50 Lit.; Rumänien 200 Lei; Polen 4 deutsche Goldmark zum Tageskurs oder 5 Zloty; Schweiz 8 Fr.; Tschecho-SIowaket 88 Kronen; Ungar« 50000 Kronen; Dänemark 5 Kronen; Norwegen 8 Kronen; Schweden 8.80 Kronen. Einzelnummer dreißig Goldpfennige. Der Israelit erscheint jeden Donnerstag. Inserate 40 Goldps. für die fiebengespaltene Nonpareille-Zeile. Abonnenten zahlen bet Stellengesuchen und Familtenanzetgen nur 80 Pf. ®ic75 mm breite Reklamezeile: letzte Textseite 1.80 Mk.. vorletzte Tertseite 2.— Mk.; Thiffregebühr in Höhe eines dopp. Fernbriefportos. Rabatt »ach Tarif. Bet laufenden Inserataufträgen tarifm. Preiserhöhung jederz. Vorbehalt. Jnferatenannahme durch de« Verlag des Israelit G.m. b. Franks, a. M., Gr. Eschenheimer Straße iS, Tel. Hansa 8842 gm. durch sämtl. Annoneen-Erped. des In« und Auslands. Alleinige Jnferatenann. für Franks, eschäftsanzeigen: Jul. Schmidt, Langestraße?, ll. Platzvorfchriften ohne Verbindlichkeit. direkt an den Verlag auf Barschau Nr 190757. - Postscheckamt Postscheckkonto Frankfurt (Main) Nr. 19808. — Außerdem an: Postsparkasse Wien Nr. 79805 —Postsparkafsenamt Budapest Nr. 18484 —Postscheckkonto Zürich Nr. VM 7854 — Inkasso-Bank Rotterdam — PoMcheckamt Amsterdam Nr. 2« 869 — Böhmische Untonbank in Prag — Baue» Marmarosch Blank & Co. 1« Bukarest — Filiale des Wiener Bankvereins in Agram. 1 Nusnakniss-Nngebot I gültig bis Lbairucba Im die Abonnenten | des „Israelit". jjj) Um unseren Lesern die Anschaffung von Ehanucka-Geschenken . K ^u erleichtern, haben wir uns eine größere Anzahl Exemplare ß) folgender werke gesichert, die wir hierdurch — soweit der für diesen fi) Zweck erworbene Vorrat reicht — ^außergewöhnlich billigem preise anbieten: ' E .) llom 5inn des Judentums m Lin ^ammelbuch zu Ehren Nathan Birnbaums 0 ^erausgegeben von fl. & Kaplan und fl?. Landau B) 520 Seiten mit einem Bildnis Nathan Birnbaums zum Ausnahme- A preis von Mark §.— | w S. St. ßirseft & flevsueke über Jisvoefs Webten in der Zerstreuung (Lkoreb) Zum Ausnahmepreis von Mark 9-— | °> De OH. Cchmann | flabbi Ioselmann von flosbeim X 2 Bde. geb. sj zum Ihtsnafymepreis von Mark 9 — x Für Porto ist bei Bestellung eines oder zweier werke j e 50 pfg. V bsizufügon; alle drei werke zusammen portofrei. Avanbsurt a. fl?. flerkag des Israelit §. m. b. <8. Der Volksabstimmungs-Skandal im heiligen Lande. Am nächsten Sonntag, den 21. Cheschwan, soll nach dem Willen des zionistischen Waad leumi die gesamte männliche und weibliche jüdische Bevölkerung des heiligen Landes darüber entscheiden, ob die Beteiligung der Frauen am politischen Leben durch Ausübung des aktiven und Benutzung des passiven Wahlrechts im neuen Palästina zulässig sein soll oder nicht. G e g e n das aktive und passive Frauenwahlrecht sind, seitdem diese moderne politische Forderung in das jüdisch-religiöse Gemeinschaftsleben hineingetragen wurde, von den hervorragendsten rabbinifchen Größen der Welt sowohl halachische als sittlich-religiöse Gründe geltend gemacht worden. Keine einzige rabbinische Autorität von mehr als lokaler Geltung hat das passive Frauenwahlrecht gegenüber dem unzweideutigen Verbot des Rambam als gestattet zu erklären gewagt, nur einzelne — unter ihnen Rektor Dr. Hosfmann V"XT — hielten das aktive (aber nur dieses) für halachisch zulässig: die große Mehrheit erblickt auch hierin einen schweren Verstoß gegen Halacha, Tradition und Geist der jüdischen Lebenslehre. In Jerusalem selbst sind, wie in voriger Nummer gemeldet dreißig meist allgemein anerkannte rabbinische Führer des heiligen Landes zusammen getreten und haben eine Verwarnung von erschütternder Klarheit erlassen, die wir ihrer Bedeutung halber im hebräischen Originaltext nebst Unterschriften hier wiedergeben. ♦rman mntK W318M D’unm «"v'VV T'üfcun pn üsnsa ■»awx» nsos mnpa m. p".7zm v'raawx mVnpa bbh '»inVn Pn nüVnn ry jnV nxiin *>7121 D’am 'p"nx brnnb v'^2 n*Y»m nVaty T,asmI? M772.7 rwxn '"vv :it ,twt» n»nm nVmn *rnn nnxi »ny tbmvn Q’tibo’i onarwa p"nn ■»am 7N' «panm mXYlJn Vy P7V P".7U ny üT»»ym .77171 Viv ■’p^ns tawann v/s? p^inma mwin nairP aasxn Dy Wb1? ÖW n*mv ns : srmnV TO Kin rvrpnra wm mDnnwnw n 717.1 ’710’2 itflSff .72 73V /YTJJlil p nV^Vni Vu7^' tmp asr bv mspaxi 721231 •nra pao V’tsnV