Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 66 (1925)
- Issue
- Heft 18 (30.4.1925)
- Date
- 1925-04-30
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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30. "»r. 18 Seil« 9 .Hörensagen zu kennen. Hirschs Schriften, sowohl die qrundlegenden, in denen er sich mit dem nach Mendelssohn an Stelle, des alten jüdischen Geistes sich breitmachenden Zeitgeiste auseinandersetzt, wie die späteren gegen die Reform gerichteten kennt er nicht. Er müßte sonst wissen, daß Hirsch nur die gesunde Reaktion der jüdischen Seele auf alle verderblichen Elemente, die sie von Mendelssohn bis Geiger bedrohten, bedeutete und nur die alten Wege und Verbindungen zur Vergangenheit suchte und fand, die auch Gegenwart und Zukunft sein muß. Die geistige Oede, die Elbogen sieht, hat es im Ghetto vor Hirsch, auch jenseits des Chassidismus, in Wahrheit nie gegeben. Eine so geartete lückenhafte Kenntnis von Hirsch und seinem' Lebenswerk, wie sie Elbogen bekundet, befähigt ober zu keinem historischen Werturteil, führt vielmehr \u einer „fixen Idee", von der Elbogen, so oft er in seinen Büchern und Borträtzen auf das Thema zu sprechen kommt, tatsächlich geleitet wird. ' Turnkurs der Agudoh-Jugendgruppe. Der bisher vom „Esra" geleitete Turnkurs (wöchentlich Montag abends 8.45 Uhr präzise in der Turnhalle der Realschule, Tiergarten 8) wird am Montag, den 4. April, von der Aguda Jugendgruppe gemeinsam mit dem „Esra" abgehalten. Interessenten wollen sich am hetr. Abend bei Herrn Karl Hamburger-melden. Frau Viktoria Wolf iry Am letzten Tag rns srmn erlag Frau Viktoria Wolf Vst einem schweren Leiden. Ihre sterblichen Ueberreste wurden nach Köln überführt, wo sie noch am .t ries neben ihrem Gatten Tobias Wolf V'st ihre letzte Ruhestätte fand. Als Tochter eines ebenso großen wn mbn wie uy Aron Seeligmann in Karlsruhe geboren, siedelte sie schon früh mit ihren Eltern nach Amsterdam über, wo sie durch die enge Beziehung ihrer Eltern zuni Hause des Amsterdamer Obermbbiners Dr. Dünner nur von der Atmosphäre der Tauroh umgeben war. Zu leider nur zu kurzer Ehe folgte sie ihrem gleichgesinnten Gatten nach Köln, dem sie vier Kinder schenkte. Als diese nach dem Tode ihres Vaters schulpflichtig wurden, zog sie nach Frankfurt, um die Kinder einer jüdischen Schule anvertrauen zu können, die damals in Köln noch fehlte. Nach Lljährigem Witwentum hatte sie die Befriedigung, alle ihre Kinder in ihrem Sinne aufwachsen und teilweise Häuser gründen zu sehen, die ihr alle Ehre machen. Um sie zu werten, dazu hatten diejenigen Gelegenheit, die ihr im Leben nahe standen und ihr Gottvertrauen in den schweren Schicksalsschlägen, die ihr auferlegt waren, bewundern konnten. Sie zu beurteilen, vermag jeder, der ihren letzten Willen an ihre Kinder vernimmt, in dem sie dieselben ermahnt zu „lernen" und sie auffordert: Lebt mit Gott, in Gott, durch Gott. Nicht mehr und nicht weniger hatte sie ihren Kindern zu sagen, sie vor aller Aeußerlichkeit warnend und sie nur auf min und nmhinweisend. Mit diesem Wort hat sie das Fazit ihres schwer geprüften Lebens gezogen und" sich ein Andenken gesichert, das ihr wie den besten der jiwis bw. gebührt. Eine selten innig empfindende und mit konsequenter Energie kämpfende jüdische Frau hat an der Grenze ihrer Kraft ausgelitten. Ihre geistige Kraft blieb ungebrochen, ja ging immer gestärkter und abgeklärter aus allem Ungemach hervor, — ein heldenhaftes und heiliges Vorbild für alle, die Erhebung aus tiefer Gebeugtheit suchen; vor allem für ihre Kinder und Kindeskinder, die ihr auf ihrem Sterbebette noch geboren wurden, eine oorgelebte Lebenslehre in strahlendem Glanze echter, tiefer rm-r— Simon Bock Vxt Mitten aus rüstigem Schaffen in Beruf und Gemeinschaft ist eine der angesehensten Persönlichkeiten des jüdischen Frankfurt, Herr Simon Bock, kaum siebzigjährig, seinem Kreise entrissen worden. Aus bescheidenen Anfängen hat der Heimgegangene seine Frima zur Weltstellung emporgearbeitet, durch Solidität und Vornehmheit der Geschäftsführung überall verdientes Vertrauen erwerbend. Seine grade, aufrechte, allem Unechten und Unwahren abholde Gesinnung, die sich mit reifer Einsicht und Lebenserfahrung und milder, menschenfreundlicher Gesinnung paarte, machte ihn zum geborenen Schiedsrichter in kleinen und großen Lebensfragen und reiche. Gelegenheit .bot. sich ihm als Mitglied der Hand e l s k a m m.m e.r und der wichtigsten Verussvertretungen dieses. Talent zum Vermitteln und, Ausgleichen/ zur Durchsetzung des abrahamitischen Prinzips zu betätigen. Cr machte kein Hehl daraus, daß er fein Bestes diesem-von den Eltern ererbten und in .der geistigen Atmosphäre der „Israelitischen Neligionsgesellschast" ihm zum Eigenbesitz gewordenen!üdisch/e tz Denken und Fühlen verdankte, und er war glücklich,-seiner Gemeinde diesen Dank durch hingebungsvolle Arbeit auf allen Gebieten ihrer weitverzweigten Verwaltung betätigen"zu dürfen: Durch.das Vertrauen der WaMr in den Hem ein d erat berufen, zählte er dort zu den fleißigsten und eifrigsten Mitgliedern und seme durchdachten Anregungen fanden fast' immer Verständnis und Gehöx. Am.Steuerausfchuß, in der N i n am z> K o m n t»fe, in der VerwästuNgs- Kommisfiyn-. dÄvMsraesi.ti?sch en H-o-l k sschpl e konnte'sich die ViMeikigkeit seiner AnlagM, Rechtsgefühl und zähes Beharrens Weitblick iuNd Vorsicht,^EnÄgie und Versöhnlichkeit/ Mss reichste esttfdlken, -und nochder Abend/LvorMtzzM jMy.eMürfetWSEyhd Achörte^,- der.-gesneinfacheir.-.SvM'e... uM.^ ^^MWNltuNtz4>deAf GWeiydeimanzeN.' Sein Scheiden lästt d'ie^Sörge ürN die Zukunft ichwerer auf den Gemütern feiner Mitarbeiter lasten. D e'r rV * r "n. c I i t denn die Männer sind leider gezählt, die gleich ihm die ganze Fülle der Eigenschaften in sich vereinigen, äderen die Gemeinschaft heute mehr als je bedarf. Möchte fein Vorbild weckend und aneifernd wirken und so das Wort sich bewahrheiten,. daß nana1? p-px -dt Vor der Weihe des Neumondtages muhte an seiner Bahre das Wort der Klage verstummen, aber fein Andenken wird dennoch unverlöfchlich fortleben im Kreise der Gemeinde, der seine Liebe bis in den Tod gehörte. rrrxjn* Frau Bertha Ehrlich rr* Eine Fülle von Gottergebung und Willenskraft lebte in der jäh in die Ewigkeit abberufenen Frau Bertha E h r l ich. Ehrwürdig jüdischem, aber ländlich umzirkten Kreis entstammt, fand sie in Frankfurt ihre Ruhestatt und das eigentliche Heim ihrer Seele, nach dem sie unbewußt inbrünstig verlangt hatte. Mit der Reinheit ihres Denkens, mit dem unendlichen Edelmut ihres Herzens, mit der glühenden Bedachtheit ihres jüdischen Wandels und der grenzenlosen Aufopferungsfähigkeit ihrer Tat überragte sie hunderte. Voll gewaltiger Energie meisterte sie viele Jahre lang die Gebrechlichkeit ihres Körpers und rang sich zu einer unvergleichlichen stillen Gefaßtheit in Gottes heiligen Willen und Gottes Schickungen durch. Und nur Ihm, dem Allerbarmer, offenbarte sie in klingenden und sehnsüchtigen Psalmenworten das Leid und das Hoffen ihres Gemütes. In erschütternder und begeisternder Darstellung pries an der Bahre Rabbinatsaffeffor Gerfon Posen die unvergleichliche und hochragende Gottesfurcht der Entschlafenen. -N"2Xw Dr. Max Sichel mr Der tragische Tod einös Mannes im Dienste seines Berufes und der Menschenliebe versetzte vergangenen Samstag die hiesige Judenheit in höchste Erregung, und aufrichtige Trauer füllte Sonntag vormittag die große Friedhofshalle der Israelitischen Gemeinde bis auf den letzten Platz; tief erschüttert standen die unzähligen Freunde, Berufsgenossen, Patienten und Verehrer um die Bahre des auf so tragische Weise aus einem blühenden Leben der Arbeit und Berufsfreude und aus dem Kreise der Seinen Gerissenen. Zuerst gab Herr Rabbiner Dr. Jacob H o r o w i tz in einem großangelegten Hesped den Gefühlen des Schmerzes beredten Ausdruck. Darauf ergriff Dr. de Barry das Wort, um im Namen der Frankfurter Aerztefchaft dem so beliebten Kollegen ein kurzes herzliches Abschiedswort zu widmen. Herr Lehrer Gut sprach im Namen der Frankfurt Loge dem Logenbruder, der stets in erster Reihe stand, wenn es galt, zu helfen und Menfchenleid zu lindern, Dank aus. Herr Rabbiner Dr. May dankte in ergreifenden Worten im Namen eines kleinen Kreises, der sich auf Initiative des Verstorbenen zum Studium der Propheten zusammengetan hatte. „Drr Sichel war wissenschaftlich genug, um zu wissen, daß auf die letzten Fragen uns nicht die Wissenschaft Antwort gibt, sondern die heiligen Quellen des alten Schrifttums." Es sprach noch zuletzt Herr Stadtverordneter Dr. Hanauer als Vertreter des „Vereins für jüdische Demographie und Statistik", die Verdienste Sichels für die Wissenschaft, und nicht zuletzt für die jüdische Wissenschaft hervorhebend. Ferner wird uns geschrieben: Am vorigen Freitag, den 24. April, durcheilte wie ein Lauffeuer unsere Stadt die schmerzliche Kunde, daß der bekannte Nervenarzt, Dr. Max S i ch e l, in seiner Nachmittagssprechstunde von einem Patienten plötzlich erschossen worden sei. Die näheren Gründe, die jenen Unglücklichen, der sich bald darauf selbst den Tod gab, zu der unseligen Tat bewogen, find bis heute noch nicht aufgeklärt, doch kann man sagen, daß Max Sichel nicht nur ein Opfer seines Berufes, sondern auch indirekt ein solches des Krieges geworden ist, denn der Kranke litt an einem Nervenleiden infolge einer Kriegsverletzung. Ist schon dieses allgemein menschliche Schicksal tief zu bedauern, so trauern erst recht alle, die ihn kannten, um den. Heimgang dieses ausgezeichneten Menschen und Arztes. Wer mit Dr. Sichel in Berührung kam, der war sofort gefangen von der Vornehmheit und Schlichtheit seines Wesens und der Lauterkeit seines Charakters. Ob Patienten oder Kollegen oder seine Freunde, jedermann wußte in ihm den Helfer, den gewissenhaften Arzt und tief in die Seele seiner Mitmenschen eindringenden Forscher zu schätzen. Dr. Sichel galt in Fachkreisen als Gelehrter von Ruf, er hat sich namentlich mit Problemen der Rassehygiene und der Nervenkrankheiten, besonders auch unter den Juden, befaßt. Und last not eleast, was besonders hervorgehoben werden muß, ist sein großes Interesse für alles Jüdische, sein warmes religiöses Empfinden, seine Sehnsucht, noch tiefer einzudringen in die Quellen unseres jüdischen Wissens. Was aber seine Familie, insbesondere seine Gattin und seine beiden Kinder, an ihm verloren haben, das sei hier nicht berührt. Zu frisch ist die Wunde und zu lähmend der Gedanke an die entsetzliche Tat, die den in der Blüte des Lebens und Schaffens Stehenden so jäh dahingerafft hat. Möge dessen Waltung wir in allem erblicken müssen, ihnen Seinen Trost spenden. Bei uns allen, die wir Max Sichel gekannt und geschätzt haben, wird sein Andenken unvergessen sein. Dr. H. n-ann Jür „alte Frankfurter". Es ist ein liebenswürdiges Buch, das der rührige Francofurtensien-Verlag Englert und Schlosser mit der Neuausgabe des - vor 70 Jahren erschienenen Otto M ü l l e r s ch e n „Familienromans": „Der StadtschultheißvonFrankfurt" allen Frank. furtern geschenkt hat. Der Stadtschultheiß von Frankfurt ist der alte Johann Wolfgang Textor, der Vater der späteren „Frau Aja", die in dem Roman als Sechzehnjährige im Mittelpunkt des Geschehens steht, in romantischer Backfischliebe zu dem in Frankfurt residierenden Kaiser Karl V i > entbrennt, schließlich aber dem Doktor Johann Caspar Goethe die Hand zum Ehebunde reicht und dem größten Sohne Frankfurts das Leben gibt. Mit dessen Geburt — „Rätin, er lebt" —, schließt der Roman, der ein kulturgeschichtlich reizvolles, dichterisch allerdings stark verklärtes Bild der Mainstadt um die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts gewährt. Die gediegene Ausstattung des Buches ist dem Inhalt in harmonischer Stileinheit angepaßt. Der Preis (Mk. 5) ist Nläßig. Bereinskalender. Aeret« Mekor Hyajiur. S am s tag morgen nach Schul Dinim, Herr Rektor Falk. — mittags 12J/4 Uhr in der Frauensynagoge der Klaus max Herr Professor Weyl. — nachm. 4 Uhr im Vereinslokale ..Mikro", Herr Dr. W. Hofmann. — eine Stunde vor Nacht im Hötsaal, „Midrasch", Herr Oberlehrer I. Kaufmann. Sonntag nach Schul „Mizwas Haschem" (auch Mittwoch), Herr Red. S. Schachnowitz. — vorm. 974 Uhr (auch Dienstag eine Stunde vor Mincho) im Dereinslokole „Gemoro"; Herr Dajan Posen. — abends *U Stunden vor Nacht „Agava", Herr Dr. Ehrmann. Montag nach Schul (ebenso Donnerstag)Mischna, Mitgliederlernen. — abends 7 Uhr (auch Mittwoch) Gemoro: Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer. — abends 83/4 Uhr (auch Donnerstag) Gemoro; Herr Dr. El. Posen. Dienstag nach Schul (auch Freitag) Mischna; Herr Rektor Falk. Allabendlich 83/4 Uhr Schatz-Lernen; Herr H. - Holpern. Jeden Nachmittag 2—7 Uhr Dozent im Vereinslokale anwesend. Fahrzeits-Stiftungen: Mittwoch, 6. Mai. Hermann Goldschmidt-Stftg. Agudas Aisroek-Augendgrirpve Sonntag, 8 Uhr vormittags, „Chumifch mit Raschi"; Herr Leop. Oppenheimer. Sonntag bis Schabbos, morgens Uhr, „Gemoro": Herr Dr. S. Ehrmann. — 2 Uhr nachm., „Mischna"; Herr Jacob Landau (ebenso Samstag 6 Uhr abends). — 9 Uhr abends „Newijim"; Herr Dr. H. Abt. — 10 Uhr „Lektüre"; Herr Dr. Abt. Montag, 4/29 Uhr abends. „Gemoro für Fortgeschrittene"; Herr Halpern. — lhß Ufjr abends (auch Donnerstag) „Gemoro für Fortgeschrittene"; Herr Hirschberg. Hegelstraße 13. — Vs9 Uhr, „Dinim für Fortgeschrittene"; Herr G. Sch nerv (ebenso Samstag 6lU Uhr). Dienstag. l/S Uhc^abends (auch Donnerstag), „Gemoro"; Herr Dr. Willy Hofmann (auch - Samstag Uhr).. Mittwoch, 9 Uhr abends, „Chofez Chajim"; Herr Leopold Oppenheimer. Bärenstraße 12. — l/gg Uhr abends, Zwanglose Aussprache. Donnerstag abend ^9 Uhr (auch Sabbat 4 Uhr) ..Sugiaus"; Herr L. Kurzweil. — 1/s9 Uhr Besprechung verschiedener Themen. Samstag, 10 Uhr morgens, „Gemoro": Herr Dr.! Posen, Am Tiergarten 42. — 10 Uhr, „Kizzur Schulchan Aruch" für Anfänger. Herr Louis Kahn. — 11 Uhr „Tnach"; Herr Dr. Hofmann, ~ Eschenheimer Anlage 1. — 12 Uhr, ..Mischna" für Anfänger, Herr Lehrer H irschb erg. — ll23 Uhr, „Sidro"; Herr Halpern. — l/s4 Uhr, „Gemoro" für Fortgeschrittene; Herr H. Halpern. — 5Vs Uhr, „Gemoro" für Anfänger; Herr Halpern. Alltäglich ist Vormittag Gelegenheit geboten, unter Leitung eines Dozenten zu lernen. Jeden Mittag 16 Uhr „Das Iaumi". Allabendlich eine halbe Stunde vor Nacht „Midrasch" mit anschließendem „Mariw". -gr»-»s Kk*oer-Wädcheir-r«ppe. Montag, 9 Uhr abends. „Newiim", Herr Lehrer Unna. Dienstag, abends */S Uhr, .Dinim", Herr Dr^ Weger. Mittwoch, abends.V»9 Uhr. Aussprache. Donnerstag, abends Vsd Uhr, „19 Briese". Freitag» 8 Uhr abends gemütliches Zusammensein. Hanauerlandstr. 17. Samstag. ‘/all Uhr „Tillim", Herr Louis Kahn. — 11 Uhr jvqx •»ps, Herr H. Frankenthal. 4 Uhr niiN' Herr Lehrer H i r s ch b er g. «Lwjath tzheu-Aerei«. Samstag nach Vlinchp im Hörsaal Friedberger Anlage: Vortrag über 'Historisches zu niax?pns: - Herr Redakteur S. Sch ach now i tz. Familiennachrichten. V Bprmlzmor Erich. Sobn jbis -Herrn Offenbacher. niM 's. am 9. MM in dEShnagvge Friede berger Anlage.