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Der Israelit · 1925-02-26 · Heft 9 (26.2.1925) · page 20

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 9 (26.2.1925)
Date
1925-02-26
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 4 Nr. 5 26. Februar 1925 worden udn der Chamischo ossor hatte begonnen, der Tag, an dem die Bäume beginnen frische Kraft zll entfalten.' So möge denn unsere heutige Tagung von diesem Gedanken beseelt gewesen sein, gleich den Bäumen mit dem anfangenden Frühling neue Kraft zu gewinnen und Agudas Jisroel und Keren Hathorah sich in unserem Bezirk zur mächtigen Krone entfalten. Wihi nauham haschem olenu, umaasseh jodenu kaunano, olenu, uma'asse jodenu kaunanehu.- Samuel v. d. Walde-Emden. Ans der Beweanng. Frankfurt er. 2R. Die Stellenvermittlungszentrale der A. I. Jugendorganisation berust aus Sonntag, den 8. März 1925 nach C a s s e l eine Sitzung der Angestelltenausschüsse sein. Es ist folgende Tagesordnung vorgesehen: 1.) Unsere Stellenvermittlung: Referent Vorbehalten. 2.) Berufsumschichtung: Referent David Ullmann- Hamburg. 3.) Versicherung gegen Stellenlosigkeit: Referent: Felix Beifus-Frankfurt. 4.) Die Finanzerung unserer Arbeit; Referent Joel Sänger-Frankfurt. 5.) Erholungsheim-Konserven; Referent: Vorbehalten. 6. Eventualia. Lasset. Mit besonderer Freude erfüllt es die thoratreuen Kreise Cassels und der Umgebung, daß es gelungen ist, das Ausschußmitglied der Aguda-Halberstadt, Herrn Fabrikanten Löwenthal in Eschwege bei der Wahl zum Preuß. Landesverband durchzubringen, trotz heftiger Propaganda der Zionisten. Kiel. Gestern abend hielt Herr Wolf S. Jacobson aus Hamburg in der hiesigen jüdischen Gemeinde einen Vortrag über „die Pflichten unserer Gesamtheit gegenüber der jüdischen Jugend", der vom Keren Hathorah Kommissariat, Kiel, gemeinsam mit dem Jüdischen Literatur- Verein, Kiel, verbunden war. Der Referent schilderte die geistige Not in Ost und West und kennzeichnete es als die Pflicht der jüdischen Gesamtheit, diese zu lindern, und für den Aufbau neuer Geistespflanzstätten im Westen und die Erhaltung der großen bedeutenden östlichen zu sorgen. Als Ergebnis des Abends ist der Beitritt von etwa weiteren 40 Mitgliedern zum Keren Hathorah zu verzeichnen. Es steht zu erhoffen, daß es unserem rührigen Keren Hathorah Kommissariat, an dessen Spitze unser ehrwürdiger Herr Rabbiner Dr. Posner, Herr Lehrer Chaim als Schriftführer und Herr Bertenthal als Kassierer stehen, gelingen wird, alle Kreise unserer Gemeinde für dieses Werk wichtiger Aufbau-Arbeit zu gewinnen. Bakanzliste der Siellenvermittlungszentrale der Agudas Jisroel- Jugendorganisation, Frankfurt a. M., Rothschild Allee 38. Ausgegeben: 25. Februar 1925. Nr. 8: Papier en gros Frankfurt: (Reisenden) (banchekundig). — Nr. 25: Graphische Kunstanstalt Nürnberg: Vertreter für Karlsruhe. — Nr. 66: Zelluloidwaren Frankfurt: Reisenden. — Nr. 67: Schule Czernowitz: Lehrerin. — Nr. 68: Schuhmacherartikel Hünfeld: tüchtigen Reisenden. — Nr. 72: Weingroßhandlung Bamberg: Vertreter. — Nr. 75: Metalle Halberstadt: Stenotypistin mit perfekten engl, und franz. Sprachkenntnissen (selbständige Kraft). — Nr. 77: Jutegewebe und Säcke Frankfurt: branchekundigen Reisenden. — Nr. 78: Metalle Frankfurt: branchekundigen Korrespondenten für Englisch und Französisch. — Nr. 79: Gemischtwarengeschäft Landstädtchen Bayern: tüchtigen Herrn oder Dame (selbständig, Kost und Logis im Hause). — Nr. 80: Werkzeuge und Maschinen Fulda: Lehrling per 1. April. — Nr. 81: Gemischtwarengeschäst Helmarshausen: Verkäuferin (Kenntnisse der einfachen Buchführung (Kost und Logis im Hause). — Nr. 82: Leder Frankfurt: Lehrling und Lehrmädchen ppt. — Nr. 84; Textil Frankfurt: Lehrlinge. — Nr. 85: Weinhandlung Frankfurt: Jungen Mann für Büro und Reise. — Nr. 86: Celluloidwaren Frankfurt: Lehrling per Ostern 1925. — Nr. 87: Lebensmittel Frankfurt: Lehrling per Ostern 1925. — Nr. 88: Kolonialwaren, Landesprodukte Frankfurt: Lerhrling per Ostern 1925. — Nr. 90: Garnbranche Stuttgart: Reisenden. — Nr. 91: Bankhaus Karlsruhe: Lehrling per Ostern 1925. — Nr. 94: Bank Hamburg: Volontär. — Nr. 95: Metalle Frankfurt: Laborant. — Nr. 99: Bank Frankfurt: Lehrling per 1 April. — Nr. 101: Verlag von Vörsenliteratur: Annoncenaquisiteure an allen Plätzen. — Nr. 105: Metallmaklerfirma Hamburg: zwei versierte Händler, die auch das Metalltermingeschäft kennen. — Nr. 106: Metalle Hamburg: Stenotypistin mit französischen und englischen Sprachkenntnissen. — Nr. 107: Bäckerei Fulda: Bäckerlehrling. — Nr. 108: Manufakturwaren Frankfurt: Kontoristin. — Nr. 109: Kolonialwaren en gros Berlin: Stadtverkäufer für Zucker. — Nr. 110: Buchdruckerei Berlin: Maschinenmeister. — Nr. 111: Herrenkonfektion Berlin: Zuschneiderin. — Nr. 112: Manusakturwaren Berlin: branchekundige Verkäuferin. — Nr. 113: Moll- und Wirkwaren Berlin: branchekundige Vekäuferin. — Nr. 114: Warenhaus Deutsch-Krone: Verkäufer und Dekorateur (Lackfchrift). — Nr. 116: Tischlerei %$ertin: 2 Tischlergesellen. — Nr. 117: Bäckerei Berlin: Bäckermeister. — Nr. 118: Stenotypistin für Französisch und Englisch mit buchhalterischen Kenntnissen.- — Nr. 119: Leder und Schuhmacherbedarfsartikel Berlin: Stadtreisendsn. Nr. 121: Metalle, Rheinland: 2 unverheiratete, er Israelit Blätter möglichst jnrWsch gebildete junge Leute im Alter von M Jahren aufwärts. Vorwiegende Beschäftigung: Selbständige Abwicklung von größeren Geschäftsabschlüssen. — Nr. 122: Hotel Thüringen: Schäumer, Schauchet- Balkore mit orthodoxen Referenzen. — Nr. 123: Hotel Thüringen: Schaumereuse. — Nr. 124: Hotel Thüringen: tüchtig» Leiterin, die schon in Hotelbetrieb tätig war. — Nr. 125: Hotel Thüringen: tüchtige Wirtschafterin erster Klasse. — Nr. 126: Hotel Thüringen: Buchhalterin, mit Kenntnissen in Stenographie und Schreibmaschine. — Nr. 127: Wäschefabrik Vurgkundstadt: Reisenden bis 23 Jahre alt zum Besuche von besserer Prioatkundfchaft. — Nr. 128: Eisen- und Maschinenhandlung, Crumstadt: Lehrling. — Nr. 129: Eisen- und Maschinenhandlung Crumstadt: branchekundigen Eisenwarenhändler im Alter von 17—25 Jahren. — Nr. 132: Textilwaren Mainz: Lageristen, der gleichzeitig Korrespondenz erledigt (möglichst branchekundig). — Nr. 133: Manufakturwaren Hahsurt: branchekundigen jungen Mann. — Nr. 134: Weinhandlung Mainz: Lehrling. — Nr. 135: Rohprodukte, Eisen und Metalle Mainz: Lehrling. — Nr. 136: Damenkonfektion Fulda: Verkäuferin, die auch einfache Buchhaltung beherrscht. — Nr. 137: Damenkonfektion Fulda: Verkäufer, der auch dekorieren kann. — Nr. 138: Verwaltungsbüro Berlin: älteren, gebildeten, religiösen Herrn für Hilfsarbeiten. — Nr. 139: Manufakturwaren Berlin: Fakturistin. — Nr. 140: Süddeutsche Herrenkleidersabrik: Reisenden. — Nr. 141: Vuchdruckeroi Berlin: Setzerlehrling. — Nr. 142: Anstaltsköchin für 120 Insassen. — Nr. 143: Berlin: Kindergärtnerin mit Examen. — Nr. 144: Mützensabrik Berlin: Werkführer, der auch zuschneiden kann. — Nr. 145: Weingroßhand¬ Postscheck - Konto der Landesorganisatfon: Gruppenverband der „Agudas Jisroel“ in Deutschland, Halberstadt: Np. 18901 Berlin. lung Nürnberg: Reifenden. — Nr. 146: Reklame- und Zugabeartikel Nürnberg: Reisenden. — Nr. 147: Lacke und Farben Nürnberg: Reisenden. — Nr. 148: Mechan. Stickerei Fürth: Reisenden. Nr. 149: Pferdedecken: und Säckefabrik Nürnberg: Reisenden. — Nr. 150: Chemikalien Hamburg: Vertreter. — Nr. 151: Zahnarzt Hamburg: Zahntechniker. — Nr. 152: Zigarrenfabrik Rheinland: jungen Mann, ca. 20 Jahre alt, für Büro und Reise. — Nr. 153: Metalle Mitteldeutschland: Lehrling mit guter Schulblidung. — Nr. 154: Kamm- und Haarschmuck-Berlin: Buchhalter und Korrespondent (beste kaufm. Allgemeinbildung). — Nr. 155: Kamm- und Haarschmuck Berlin: zwei Lageristen (möglichst aus der Branche). — Nr. 156: Kamm- und Haarschmuck Berlin: Reisenden. (Bedingung branchekundig.) — Nr. 157: Kamm- und Haarschmuck Berlin: Lehrling mit guter Schulbildung. — Nr. 158: Bank Frankfurt: Korrespon-! dentin (höhere Schulbildung). — Nr. 159: Bank Frank-, furt: Lehrling (Obersekunda-Reife). — Nr. 160: Herren-! kleiderfabrik Frankfurt: tüchtigen, branchekundigen, auch in der Textilwarenbranche efahrenen jungen Mannn, für Lager und Reise. — Nr. 161: Damenkonfektion Aschaffenburg: tüchtige, branchekundige Verkäuferin (21 bis 24 Jahre alt, auf Wunsch Kost und Logis im Hause). — Nr. 162: Konfektion Aschaffenburg: tüchtige Buchhalterin (schöne Handschrift, sirm in einfacher Buchführung und Regulierungswesen). — Nr. 163: Strumpfwarenfabrik Eschwege: perfekte Korrespondentin. Bewerber senden Bewerbungsschreiben unter Angabe der Nummer an I. Sänger, Frankfurt a. M., Rothschild- Allee 38. Frankfurter Stellensuchende wenden sich an den Angestelltenausschuß der Agudas Jisroel Jugendgruppe: Hanauerlandstraße 17. Sprechstunde: Sonntag: 2.30 bis 3.30 Uhr; Donnerstag: 8.30 bis 9.30 Uhr. Feuilleton. Leipüger Allerlei. Eine Vortragsreise. «Leipziger Völkerschlacht", 3. Leipzig hat, wenn auch mein Freund Oscher nicht in allem recht hatte, in mancherlei Beziehung den Rekord geschlagen. Alles ist in dieser Stadt groß, weit, breit, ins Weltweite ragend, die Promenaden, die Bauten, die pelzbeschwerten Menschen. Leipzig hat den größten Bahnhof der Welt, mit seinem Brühl den größten Rauchwarenplatz der Welt, in seinem Völkerschlachtdenkmal wohl das größte Monument der Welt, und einen R eich sg erichtsh of, der die größten Schurken der Welt verurteilt. ... Alles ist monumental, Weltgröhe atmend. Und fo wunderte ich mich auch ganz und gar nicht, als ich hier abepds die größten zionistischen Schreihälse der West kennen lernte. In Leipzig, das wußte ich, herfcht geladene Atmosphäre. Und so kam ich, sachlich gerüstet und gewappnet, geistig bewehrt und bewaffnet bis zu den Zähnen, um Positionen gegen alle möglichen Angriffe zu halten. Das war unnütz, falsche Tramierung. Allen Freunden, die demnächst das Glück haben sollten, in öffentlichen Versammlungen in Leipzig zu sprechen, sei dringend geraten, sich vorher nicht mit Büchern und Akten abzugeben, nicht in Bibliotheken und Archiven herumzustvbern, sich überhaupt nicht mit Gedanken unnütz zu beschweren. Dafür aber zuerst für etwa vier Wochen ein Sanatorium in Davos oder Arosa oder sonstwo auszusuchen, zur besseren Kräftigung von Kehlkopf und Lunge. Im Anschluß daran vielleicht noch einige Turnfreiübungen zu machen und, was mir am allerwichtigsten erscheint, einen gründlichen Kurs im Boxen zu absolvieren. ... S o vorbereitet und wohlgerüstet komme man nach Leipzig, um öffentlich zu sprechen. Hier in der Stadt, wo alles nach Weltgröße schreit, werden, dafür sorgen die Herren Zionisten, Fragen der Politik und der Wissenschaft nicht mit den Waffen des Geistes und der Logik zum Austrag gebracht, der Sieg ist hier mehr eine Frage der stärkeren Lungen und der stärkeren Ellenbogen. Das Nichtwissen um diese Eigenart Leipzigs mußten sowohl Moses Auerbach wie Nathan Birnbaum büßen. Und auch U f s i s ch k i n , der freilich von einer anderen Seite, die bei der Gelegenheit ihre Lungen ausprobte, „gesprengt" wurde. Ich kannte alle diese ehrenden Präzedenzfalle nicht und so beging ich den Fehler, mich in Geschichte, Literatur und lebendige Tatsachen der Gegenwart zu versenken, statt mich in H o h e n - tust und in einer Boxerschule für Leipzig vorzubereiten. .... Der Vortrag verlief noch glimpflich, bis auf einige Zwischenrufe, die, nach guter Leipziger Tradition mit Händeklatschen aus der einen und Protestrusen aus der anderen Seite quittiert wurden und dem Referenten wohltuende minutenlange Atempausen boten. Dann aber setzte die Sturmflut der Diskussion ein, alles wegfegend und verwischend, was als Zweck der Vresammlung diente, was man von Eindrücken etwa hätte mit nach Hause nehmen können. Es war keine Aussprache mehr, sondern ein vom Vortrage völlig unabhängiges Aufeinanderprallen wild widerstreitender Elemente. Völkerschlacht zu Leipzig. .... > Der Süirm riß Planken ab und warf Ziegelsteine und wirbelte Staub und Sand in hohen Wellen auf, nur den. Vortrag selbst berührte er kaum. Man zog gegen den Zentraloerein ins Feld, den Referent kaum gestreift, und dieses nicht einmal in freundlichem Sinne, hatte. Ostjuden! Ein Schlachtruf, der Stunden hindurch in allen Tonlagen durch den Saal sauste. Der Referent hallte das Wort nicht einmal genannt, geschweige denn zur Diskussion gestellt. Kritik an der Gemeindepolitik, Mißtrauensvoten an Rabbinat und Verwaltung, obwohl es der Referent peinlichst vermied, auf lokale Dinge auch nur entfernt anzuspielen. Frankfurt! Ein neuer Kampfruf. Menschen, die nie Frankfurt gesehen, schimpfen auf die Frankfurter, Jünglinge, die kein Wort Deutsch verstehen und vielleicht nie ein deutsches Buch vor Augen hatten, kritisieren die Grundsätze,, GedankengänM: sind sogar die Schreibweise von Rabbiner Hirsch. die Kappe untern ehmungsvoll;aufHeMMoM, entwickelt, da er ungefähr als zchA^r/Äiskussiostsredner endlich das Ziel seiner SehnsurH^:Me; Tribüne, erreicht hat, ein Programm, das mit den Wviten Marxismus und Bourgeois nur so um sich wirft. Ein anderer ergänzt die „mangelhaften" Ausführungen. Ein Herr stellt in etwas konfuser Rode die Sache in allem Ernste so darj als hätte Esra ein nichtjüdisches Weib gefreit. . . Selbstverständlich darf auch -ein Jiddischist nicht , fehlen, der sich dagegen beschwert, daß der Referent deutsch gesprochen hatte. Ein großer Politiker hält ein ganzes Referat über den Krieg, die Schuldfrage und die deutsche. Politik. Schreie und Proteste. Chaissidisches Temperament entlädt sich aus falschem Boden. Scharfe Pfeile sausen durch die Lust, schwirren über die Köpfe, treffen, verletzen,- prallen zurück.. . . Harte Worte werden mit den Händen, geballten Fäusten vor sich geschleudert. . . . Es wird/ auch „Thora gesagt", gegen d i e T h o r a. Zwischendurch antworten frisch, mutig, kampfesfroh ältere und jüngere Mitglieder des um Referenten und Präsidium sich gruppierenden agudistischen Schutz- und Trutztrupps. .... Und alles schreit nach Scholaum. Schreit danach, mit gesteigerter Lungenkraft, mit geballten Fäusten, statt ihn zu wollen, ihn zu üben, seine milde Sprache zu sprechen. ... Als der Referent lange nach Mitternacht, amüsiert von diesem ungewöhnlichen Schauspiele, bei halberloschenen Lichtern endlich das Schlußwort erhält und sich einiges Gehör verschaffen kann, hat er eigentlich nicht viel zu sagen. Denn sein Referat wurde kaum berührt. Er kann nur von dem Gesamteindruck, den er aus dieser herrlichen Stadt mit nach Hause nimmt, mit den Worten Mosis aus dem gerade laufenden Wochenabschnitte sagen: „Wenn ich zur Stadt hinausgehe, werde ich meine Hände zu Gott erheben, daß die Stimmen, (die wilden Schreie) aufhören." Neuer Protest. Bei völlig ausgelöschtem Lichte er- . greift noch Jemand das Wort. Er spricht vielleich jetzt noch. ....

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