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Der Israelit · 1925-02-19 · Heft 8 (19.2.1925) · page 22

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Journal
Der Israelit
Volume
66 (1925)
Issue
Heft 8 (19.2.1925)
Date
1925-02-19
Page
– (sequence 22)
Language
German
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Seite 20 Nr. 8 19. Februar 192.1 kalte Nordwindshauch materieller Zeitenrichtung ihre Saiten streift. Dann ist es Zeit, sich zu erheben, nicht ZU schlasen, nicht fernab zu bleiben von den Bedürfnissen unseres Voltes, für das wir - Verantwortung, einer für alle und alle für einen tragen. Dann ist der Augenblick gekommen, Tauroh zu lernen, Tauroh zu lehren, bis die Morgenröte anbricht eines glücklicher», schönern Lebenstages für Judentum und Judenheit! Mittlerweile war es 1 Uhr geworden. Der Magen verlangte nach seinem Recht. Ein gemeinschaftliches Mittagsmahl zu mehr als 160 Gedecken vereinigte einen Bruchteil der Teilnehmer an der Versammlung. Das Essen wurde von einer unter Aussicht der Synagogengemeinde Ad atz Jeschurun stehender Restauration geliefert. Ernste und heitere Reden wechselten miteinander und die Redner: Herr Rabb .Dr. Weyl-Düsseldorf, Herr Studienrat Dr. Rotschild-Köln, Herr Bezirksrabb. Dr. Brader-Ansbach, Herr Direktor Dr. Rotsch'l'ö-Dinslaken ernteten vom dankbaren Publikum reichen. Beifall. Nach beendigter Tafel und Verrichtung des Mimh.ahgebetes begann m Anwesenheit eines vollbesetzten Hauses der wissenschaftliche Teil der Tagung. Zunächst nahm Herr Rabb. Dr. Brader das Wort zu seinem Vortrag: «Jüdische Zertsragen". Leider können wir von dem ebenso geistvollen wie formvollendeten Vortrag unseren Lesern nur einen dürftigen Auszug vermitteln. Wir bedauern das um' so mehr, als der Referent so zündend sprach, datz die Zuhörer sicherlich die Erinnerung an seine Rede gern bei sich wachhalten möchten. Der Referent behandelte in der ersten Zeitfrage ausgehend, von C. R. Hirsch Erklärung zu ll. Buch Mos. II/2—3. die heute so brennende Frage: Ob für uns Menschen, in unserer Weltanschauung, das Entscheidende sei, als Glied der Gesamtheit, nur der Gesamtheit als völkische Masse zu dienen, oder ob der einzelne nicht in erster Reihe verpflichtet sei, sein Leben indioiduell auf Grund des Gottesgesetzes zu gestalten, ohne die berechtigtes Interessen der Gesamtheit zu verletzen. Referent stellte sich auf den Standpunkt, datz jeder Mensch in erster Reihe als Diener Gottes individuell entsprechend der Verpflichtung vom Sinai sein Leben entsprechend dem Eottesgesetze zu gestalten hat. Von der Beantwortung der ersten Frage hängt unbedingt die Lösung der zweiten entscheidenden Zeitsrage ab. Ms diese bezeichnet Referent dre Sabbatfrage. Nur wer in Gott seinen Herrn und Meister sieht, für den bedeutet die Heiligung' des Sabbats ein unlösbares Stück seiner Weltanschauung, während völkischer Geist für das Leben der Gesamtheit nicht das Gottosgesetz und seine Verwirklichung, sondern rein wirtschaftliche Interessen als entscheidend ansieht. Mit der Sabbatfrage aufs innigste verknüpft ist nach dem Referenten, die 'Berufsfrage, deren Lösung heute allerdings viele Eltern vor schwere Aufgaben stellt. Referent behandelte dann diese Frage rein historisch, um hierauf praktische Vorschläge zur Lösung dieser Frage zu miachen. Mit einem Midraschwort zu aab am vmna schloh der Redner mit stürmendem Beifall aufgenommenen Ausführungen. — Da die Stunde schon vorgerückt war, folgte sofort des Referat des Herrn Seminar-Studienrats E. Gut-Köln über „Lehrersorgen". Der Referent führte etwa Folgendes aus: Wenn am heiligsten, herrlichsten Tage des Jahres wir uns im Geiste in die großartigen Weihehandlungen der Awaudoh versenkt haben, vernehmen wir, datz der Hohepriester für die Bewohner Sarons betete: Ls ser Dein Wille, o Gott, datz ihre Häuser nicht ihre Gräber werden mögen! Wir sollen sorgen, daß wie in den Häusern unserer Eltern, auch in unserem Hause die Thora ihre Stätte finde, die unserem Streben Richtung und Ziel zu geben hat. Dann bedeutet unser Haus nicht unser Grab, dann wirken wir nicht für das, was stirbt, sondern für das, was das wahre Leben darstellt. So lange die Stimme Jakobs in unserem Zelte vernommen wird, haben wir Esaus Hände nicht zu fürchten. vy n»rm apjp bip bipn Das erste Wort bpa ist non geschrieben, wohl um anzudeuten, daß Esaus Hände nur dann zu fürchten sind, wenn Jakobs Stimme schwächer wird. Juden und Griechen waren kleine, an Macht und Herrschaft unbedeutende Völker. Palästina und Attila sind kaum mehr als Stadtstaaten, deren politischer Einfluß den Riesenreichen gegenüber verschwindend war. Dennoch haben gerade diese beiden Völker weltumgestaltende Bedeutung erlangt. vv ’basa na’b rr nv' „Schönheit hat Gott dem Japhet verliehen, wohnen aber wird er in Schems Zelten." Die Griechen sind das Volk des Schauens. des Auges, des Raumsinns, der Plastik, der Kunst — der visuelle Typ. Die Juden sind das Volk des Hörens, des Ohres, des Zeitsinns, der Geschichte - — der akustische Typ. bip> vibiT bsj's naiMfit ü'v»3v bns n'naa bip „Eine Stimme von Worten hörtet Ihr, eine Gestalt aber sähet Ihr nicht, nur — die Stimme." _ 'Tirr nni vasb nnnb pwb abt?. Als Jakob sich anschickte, den Zug nach Aegypten zu unternehmen, schickte er seinen Sohn Juda voraus, eine Lehrstätte dort zu gründen. So lange Jakob lebte, wurden in diesem Lehrhause Schems und Ebers Lehren gelernt. Nach seinem Tode wurde dreses Studium nachlässiger betrieben, die ägyptische Umwelt begann, ihren unheilvollen Einfluß gellend zu machen — das Golus nimmt seinen Anfang. «Wer das Joch der Tauroh auf sich nimmt, wird vom Joche der Regierung und vom Joche der gesellschaftlichen Pflichten befreit. Wer sich vom Joche der Tauroh Der Israelit befreit, auf den wird das Joch der Negierung und der Gesellfchastspflichten gelegt."; . Nicht umsonst mahnt die. Taüroh fort und fort, rrnr?' Höre Israel! Unsere herrlichsten Kronen sind svVri nVno.. Die Massorah stellt 3 zusammen: 1. y/swi nwyj, 2. vnpn bs isaa ibip ymwi, 3. ybvn nana vvsni - Wenn Ihr die ersten Zwei nicht befolget/ werdet Ihr gezwungen sem, auf den Befehl der Regierung zu hören. Seitdem Gott, fagt der Sohar, dem Menschen die Willensfreiheit gegeben hat, stellte Er feine Schöpfung frei) und der Mensch ist beauftragt, Mitarbeiter am Schöpfungswerke zu fein. In diesem Sinne sagt König David b'pbrrb ly nn. (Seiet (Satt bie Macht! w srn xin b?b nibiavni Er wird dann auch, dem Volke Macht und Gewalt verleihen. Diese Mitarbeit am Schöpfungswerke, dieses zielbewutzte Wirken für Gottes Ziele mutz aber schon im zartesten Kindesalter eingeleitet und angebahnt werden, wenn anders das hohe Ziel erreicht werden soll, ly mo’ D’piin D’bbw ’sn. Auf den Mond der Kleinen, der Säuglinge schon hast Du Deine Macht gegründet. Durch den Hauch dieser Kinder lebt und besteht, die ganze Welt. Da in den letzten Jahren die Erkenntnis in immer weitere Kreise drang, datz das . Judentum ein großes vw xn ist, „Komm und höre!", haben die grötzeren jüdischen gesetzestreuen Gemeinden Deutschlands höhere jüdische Schulen gegründet,' auf datz ihre Jugend vom Kindergarten bis zum Abitur, von jüdischen Erziehern .im Sinne der Tauroh zu Voll-Jehudim herangebildet werde. Diese Tatsache entspringt wohl zwei Erwägungen: 2iv tovi jna -rio Haltet vomBösen zurück und schasset das Gute! Wer die Stimmungs- und Gefühlswelt der heutigen Provinz- und Großstadtjugend kennt, wer seine Kinder vor dem Martyrium seitens antifemi'ifcher Mitschüler und völkischer Lehrer schützen will, wird glücklich sein über die Einrichtung jüdischer höherer Schulen. Wer weiterhin die Strömungen, die sich in der heutigen Studentenschaft geltend machen, mit aufmerksamem Blicke verfolgt, wird sich mit banger Sorge fragen: Wie werden in 5—10 Jahren die Studienräte wohl beschaffen sein, die aus den heutigen Kreisen der Studierenden hervorgehen? Aber der wichtigere Grund für die Gründung und den Ausbau jüdischer höherer Schulen iTt das aiv nvy Tauroh-Ilnterricht in richtigem Ausmaß als erstes Hauptfach, Erteilung des Literatur- und Geschichtsunterrichts, sowie der übrigen Unterrichtsfächer in jüdischem Geiste. Vorbereitung und Feier der jüdischen Feste, sowie Ausübung der mxa, wie Händewaschen, Mauzimachen, Benschen, Segenssprüche und Gebete zur rechten Zeit — dies alles verleiht der Schule das Gepräge, das man von einer jüdischen Schule erwarten mutz. Auf diese Weise werden die Schulen für unsere Jugend nicht Stätten des Martyriums und der Verschüchterung, sondern Erinnerungen frohesten Inhalts für die ganze Lebenszeit. — ' Wenn es gelingt, im Anschluß an diese Lehrstätten Schülerheime für die Landjugend zu errichten, die auch dieser Segnungen teilhaftig werden soll, dürfen wir mit Genugtuung aus^u^en: “p»a ans yrna Anders aber wird das Bild sich gestalten, wenn wir die Frage aufwerfen, ob wir auch berechtigt find, zu erklären: aiva narr yiia Gesegnet bist du auf dem Lande! Bedauerliche Tatsache ist, daß die jüdische Volksschule auf dem Lande teils infolge der Landflucht, teils infolge der Kinderflucht auf dem Aussterbe-Etat steht; selbst die vier Jahrgänge der Grundschule werden oft kaum aufrecht zu erhalten sein. Nach Beschluß des preußischen Staatsministeriums wird dir künftige Lehrerbildung über den Weg des Abituriums gehen, hierauf folgen vier Semester Fachstudium an einer mit der Universität verbundenen pädagogischen Hochschule. War es schon bisher auf dem Wege der billiieren, einfacheren Seminarbildung überaus schwer, brauchbare Aspiranten für den Berus des jüdischen Volksschullehrers zu bekommen, so wird es nach dem neuen Modus in Zukunft jüdische Volksschullehrer voraussichtlich' überhaupt nicht mehr geben. Der jüdische Volksschullehrer auf dem Lande hatte aber neben diesem Berufe noch zehn andere Tätigkeiten ausüben, er mar asm »snn pn xmp vniv Jugendpflege! u. v. a. mehr. Woher sollen künftighin für Vas Land solche Künstler kommen? Das ist die bange Frage, die nicht nur die ländlichen Vorstände, sondern alle Freunde des Judentums, alle Vereinigungen und Organisationen- -bewegt. Eine schleunige und befriedigende Lösung dieser brennenden Eristevzsraqe mutz gefunden werden, wenn anders nicht allmählich sämtliche Landgemeinden der geistigen Verelendung und Auflösung verfallen sollen. Die gegebene Stätte für die Ausbildung solcher Kultusträger ist 'Unser seit 60 Jahren bestehendes Lehrerseminar. Hier sind die methodisch und sachlich geschulten Lehrerbildner, hier sind die erforderlichen Lehr- und Anschauungsmittel, die nötigen ViAiotheksschätze und das geeignete Schiilermsterial für Musterkollektionen und Lehrproben. Was fehlt, das ist die Sicherstellung eines brauchbaren Lehrernachwuchses und die Sicherltellrmg der Ausbildungskosten. Der brauchbare Lehrernachwuchs wird sich einstellen, wenn die Eristenzmöglichkeit der zukünftigen jüdischen Lehrer gesicherter ist. Der Beschluß der Hamburger Erziehungskon^erem, daß die jüdischen Lehrer und Kultusbeamten in Gruppe 8 mit Ausrückung nach Eruovs 9 einge-eiht werden sollen, ist im Interesse der deutschen Judenheit warm zu begrüßen. Die berufenen Organisationen — Bund aesetzestreuer Gemeinden, Keren Hathora. Agudä, Freie Vereinigung — werden hier den Hebel anzusetzen haben, wenn sie die Landgemeinden vor dem Untergang bewahren wollen. Zu dem Thoraworte: b’Ema »m dd> am enaa „Diese Erneuerung sei Euch der Anfang der Erneuerungen," bemerkt der Midrasch: abixsn aabi »b. Die Erlösung kann nur durch mich und Euch zusammen kommen. Das ' Seminar allein kann mdjt I)el|en, die Gemeinden allein auch nicht. Nur durch Zusammenwirken beider Faktoren kann eine Lösung erzielt werden. Unterstützt Ihr das Seminar durch Gewinnung brauchbarer Zöglinge, durch Gewährung beträchtlicher Beiträge, Spenden und Stiftungen, das Seminar bemühe sich alsdann, die Schüler fo auszurüsten, daß sie ideal wirkende Jugendbildner und Volksfreunde zu sein vermögen. Dann wird auch wieder das Lob ertönen: awa ans yiia. Auch diese mit viel Humor gewürzte Rede des so beliebten Herrn Referenten fand dankbare Anerkennung. Leider hörten nicht alle Teilnehmer dieselbe, weil die Auswärtigen zu ihren Zügen eilen mutzten. Mir . freuen uns daher, ihnen wenigstens inhaltlich die R^de nochberichten zu können. Der Vorsitzende konnte die neunstündige Tagung mit großer Befriedigung über ihren Verlauf abends 7 Uhr mit dem gemeinsamen a'-om-Gebete beschließen. Cie hat gezeigt, datz der Gedanke des Vereins für' die jüdischen Interessen Rheinlands gewachsen ist. Möge auch der Opfcrsinn für seine Ziele erstarken, damit auch seine Arbeit immer fruchtbringender für die Erhaltung und Mehrung des überlieferten Judentums sich gestalten möge. Korrespondenzen « Nachrichten. Eine recht seltene Feier hatte unsere Gemeinde zu verzeichnen, weniger der Feier wegen, als vielmehr, um die Veranlassung, die dieses Fest verursachte. — SBor ca. zwei Jahren taten sich einzelne Herren zusammen, um das Thorastudium in unserer alten Gemeinde, wiem früheren Jahrzehnten, wieder aufleben zu lassen. Stets größer wurde der Kreis der Lernenden, und heute ist das pz» iberschritten. Nachdem nun die nav naoa recht intensiv unter Leitung des Herrn Lehrer. Seelig zu Ende gebracht wurde, wollte man auch ein nr>o -Fest feiern. Dies geschah am 6. Januar (11. Tebet) im Hause des Herrn Moritz Heymann. Nachdem der letzte pns gelernt war, gab Herr Seelig im Anschluß hieran einen Gesamtüberblick über das Gelernte, und es folgte ein delikatem Abendessen. Unter ernsten und heiteren Reden flössen dre Stunden dahin, und man freute sich in später Mitternachtsstunde, in dem Bewußtsein, einen echten jjüdischen Abend erlebt zu haben, mit dem festen Entschluß, datz dieses Lernen eine stete Institution der Gemeinde bleiben mutz. Unserem Herrn Lehrer Seelig. sei an dieser Stelle der Dank für seine Lehrvorträge dargebracht. Das Judentrrm auf der Jahrtausend-Ausstellung in Köln. ' Im allgemeinen ist es wenig bekannt, wie lange das Judentum im Rheinlande sehhaft ist. Nach urkundlichen Feststellungen gab es bereits im Anfang des 4. Jahrhunderts jüdische Gemeinden, u. a. in Köln, Worms, Mainz und Speyer. Gerade während des Mittelalters haben die Juden im Rheinlands eine sehr bedeutende Rolle gespielt; allerdings auch manchmal schwere Verfolgungen zu erdulden gehabt.. Es ist beabsichtigt, sowohl die äußere Geschichte der Juden wie ihr geistiges Leben sowie das Judentum in Synagoge und Haus während des verflossenen Jahrtausends zur Darstellung zu bringen. Zum ersten Male wird hier" der Versuch gemacht, das überall verstreute Material, soweit es nicht in den Stürmen der Zeit, besonders in Jahren des schwarzen Todes und in den später folgenden Austreibungen vernichtet wurde, zu sammeln. Die uralte jüdische Gemeinde zu Worms mit ihrem reichhaltigen Synagogen-Archiv und ihrem alten Friedhof, desgleichen Mainz mit seinen Grabsteinen, Kulturgeräten usw. haben sich bereit erklärt, wertvolles Material auszustellen. Die äußere Geschichte der Juden in dem tausendjährigen Zeitraum wird an Hand von Originalurkunden, Bildern von Judenvierteln/ Originalgrabsteinen. Abgüssen und Photographien, Memorbüchern, Bildern berühmter jüdischer Persönlichkeiten, mittelalterlichen Judentrachten, Siegeln und dergleichen dargestellt. Das geistige Leben wird wiedergegeben durch wertvolle Handschriften aus der reichen, religiösen Literatur des rheinischen Judentums, teilweise mit Illustrationen und durch' Erstdrucke wichtiger Werke, die Synagoge durch den teilweisen. Aufbau einer solchen aus dem 18. Jahrhundert, durch Photographien alter und neuer Synagogen, t Thoravorhänge, Kulturgeräte, durch Abbildungen -. von Judenb'ädern usw., das Lüben des Hauses, soweit es religiös. beeinflußt war, durch Ausstellung von kunstgewerblichen Gegenständen, wie Sabbatlampen, Chanukkaleuchtern, und - dergleichen. Auch das Zeitalter der äußeren und inneren Emanzivation der Juden in den Rheinlanden ist hierbei nach Möglichkeit berücksichtigt. Die Sammlung und Sichtung des wertvollen Materials liegt in den bewährten Händen des Herrn Rabbiners Dr. Kober.

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