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Der Israelit · 1924-12-11 · Heft 50 (11.12.1924) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 50 (11.12.1924)
Date
1924-12-11
Page
– (sequence 6)
Language
German
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£öefte 6 Nr. 50 Der Israelit 11. Dezember 1921 Bourgeoisie" dort begraben zu lassen, wenn nicht sehr hohe., Geldsummen' bezahlt werden. DerStreit. fing damitari;,. daß der Rabbiner dfe, Beerdigung; eines jühifchew. Kommunisten, die ' als eine komMnistische Demonstration gedacht-war, wobei die Leiche m. rote Tücher gehüllt• werden sollte, nicht zulassen wolltet — In zahlreichen Städten, halten die jüdischen Sektionen der kommunistischem Parteien.. Versammlungen ab,' mit. dem Zweck,, inezwmstWen. Stimmungen üjiter den, jüdischen Massen zu bekämpfen. Es werden.: ängebllche. Briefe aus-. Palästina - verlesen, m,' denen, vor weiteren Wanderung. nach Palästina, gewarnt, wrrd.— In der jüdischkommunistischen' Tageszeitung „Emes" teilt das „Idgeskom." (Jüdisches,. geMchastlicheS;. Komitee) mit, daß^. gemäß; dem Beschluß. der. Jdg«kom-Konferevz diese. Organisation am 1. Dezember, ds«. Js. offiziell zu eristieren, auf hört. ' Amerika. Am 24. November ist in, Newyork M. B a ra n.om» einer der bekanntesten jiddischen^ Christ-; steiler in Amerika, . E Mstr von. 60 Jahren gestmbest. Daranow war einer der führenden.' Mitarbeiter^ der. großen RewWrker jüdifch-sozial'sti'chsn. Tageszeklüng.^ „Vörwstrstr" — Däs.Eenträl Relief ,hat 52127:- D^slaf. zur Deckung des . Budgets, der Jeschnooth. und.. MlmW-Thora-Schulen: für den . Monat November in verschiedenen. Ländern Europas und iy.. Palästina überwiesen^ / Palästina. In Jerusalem , rperden Vorbereitungen getroffen, das I n-ftit.u k-> f ü,r j,M.k! ch/. W..kf s e.ws ch af t e n als erste Fakultät/ det' ‘ hehrärfchen.. Universität , in. den C h a n u k a t a g e n zu eröffnen.. Marokko» Die Gesetzgebende Versammlung in T a N;g e r zählt unter , ihren 2f> Mitgliedern d r e.r Juden als Vertreter, der jüdischen. Bevölkerung.. Außerdem, ist einer,der englischen Vertreter,.Isak Ab Belsur, Jude. Meriko. Don . seiner Europäreise zurückgekehrt, trat der neugewählte«: Präsident E a IT« s. unter großen, Feierlichkeiten " sein Änft . csts Präsident: desStaafeZ. Merilö «n.. General- Ealkes " hält' am seinem Plane,Juden in - größerer, Zahl im Meriko. anzusiedeln, fest. Basel, 9. Dez:' Overrabbiner- Kuck weilte über Sabbat in Basel; und wurde von seinen zahlreichen Verehrern enthusiastischgefeiert. An dem Empfang beteiligten sich alle Vereine einschlletzlichder Agudas Iisroel-Ortsgruppe. In mehreren Vorträgen entwickelte Oberrabbiner- Kuck feine Ideen über, die-, Zükunft Exez Jisroels; man /müsse vpn jeder Partei das Gute, nehmen« und für eine Stärkung des: rabbinischen Geisteslebens in Jerusalem sorgen. Der «Anstaltsfriedhof" zu E. In einem uns zugegangenen. Schreiben des Synagogenrates zu Emm e n d i n g en wird zunächst aufs entschiedenste bestritten, daß der erste Vorsteher nach. Einsichtnahme in die. ihm.vorgelegten Papiers die ^Sicherung getan hätte: „Was wollen Sie überhaupt hier, die Frau stammt ja. aus Galiziens Es könne, durch Zeugen einwandfrei bewiesen werden,: daß Herr S. weder . Papiere oorgezeigt, noch daß der erste Vorsteher die frygliche oder eine ähnliche verlebende Bemerkung, getan hat. Dererste. Vorsteher, Herr. Sinwn Veit,- sei solcher Taktlosigkeiten nicht'fähig. Dannheißt es weiter: „Wir haben in unserer Erklärung vom- 7.. November 1924 in aller Kürze, die Gründe angegeben, die, uns veranlaßt haben, wegen Ueberlasiung und. Anlegung einer besonderen Abteilung mit der Anstaltsdirektion tn Verbindung zu treten. Diese besondere Abteilung wurde uns dann auch seitens der Direktion bezeichnet, bevor die Schwester des Herrn Saphir, die als erst e a uf diefem Platze (Wir. haben demnach richtig vermutet. D. Red.) beerdigt ist, verstorben ist. Das Grab der Verstorbenen ist von andernGräbern nicht umgeben; nach Fertigstellung der Anlage dürste jeder Besucher des Friedhofes den-. Eindruck gewinnen, daß die auf der jüdischen Abteilung des Anstaltsfriedhofs Beerdigten keine unwürdige Ruhestätte haben." Es folgen die Unterschriften sämtlicher Mitglieder des Ausschusses wie der des Synagogenrates. Lehrer Sp. in S: Ihre Ausführungen zu den Wahlen gelangten in unsere Hand, nachdem die Nummer sertiggestellt war. Nun. sind sie natürlich überholt. Ein treuer Abonnent. Ihre Ausstellungen sind so ungerecht und haltlos, daß es angebracht wäre, uns wissen zu lassen, von wem sie ausgehen. Familiennachrichten. B arm izwo: Walter/ Sohn des Herrn Heinrich Scheuer. Heilbronn a. Neckar, Bismarckftraße II. 13. Dezember, Vermählte: Bernhard Lehmann, Lehrer, Hedwig Lehmann, geb. Wettheimer. Flehingen. frankfurter Berichte Zur Volksschulfrage in Arankfurk^ Wie aus der Tagespressss. bekannt, ist dem Schulrat des- P.h i l a n Ixopln. (Realschule der Israelitischen Gemeinde). eine p r'i v'ä t e SB o ( lksschu.le konzessioniert worben, deren - Aufgäbd/es ' ist/- diejenigen Schülerkreise , aufzünehmen, dLe» vof' dem- Inkrafttreten' der obligatorischen Einheits-Grundschule die Viv^schule. des Philantroprn besuchten. Wie aus einem langen Artikel des bekannten, liberalen- Vorkämpfers, Justizrat Dr. Au erbra chin der- „Jüdisch-liberalen Zeitung" 'hervorgeht,, ist d^r. Schulrat - des. Philanstopin eifrig' darauf beoacht, seine historische Selb stst ä n d i g ko.i t auch - gegenüber dem konservativer Neigungenverdächtigen, Gemeindevorstand aufrecht zu, erhalte^ auf bpß., dse, ^chnse. — Do.Iks-sch.nlx-, ä.l s ch u l e und LM ejim/—' weistrhiy ^He bisher ein "Bollwerk/'des l'rlb'eralen, Iüd en tujn's 0on Äbrah-a:m Geigers Gnaden - Solange--, dhr gegenwärtige: Direktor ,und: seinn Lehrkörper; 'walten, vsirh. dys avch.^ zwMsloß^ gxliyge^. so,j sehp.: M konservativen Hr^ise' dfr. HemeMe Me, ejsi. Geg^ artrkel des ' Syndikus'/ Dr.''Mgen. M ä yer in; dein nun hierher nach "Frankfurt' fl. " M. verlegten Achduth- Blatt beweist — sich bemühen, die neue Volksschule Einige Grade mehr nach., rechts zy.. orientieren. Daß Herr Syndikus Dr. Mäyer auch' bei diesem Anlaß taktvoll gevM ist,'. die .Synagogengememde> „Israelitische 'ReligionsgesellHaft" mit dem diffamierenden' Ausdruck „Trenmmgsgemeinde" zu belegen, soll hier nur registriert werden. ' Israelitische Gemeinde. Die N e u wa h I der- G e 'M e4 n d'-e v e r t r e t u n g wurde.'ohne. Vornähme einer Wahlhandlung durch ein Konrpromiß- Wlteys. .dM--. MysteiM-,. .«rfedigt.. Bs»n den: V6/.gM»Mfen./ ..GMeip-evexstptyH, geMeir IS. der liberalen Richtung. Ünd 17 der' künferoatwen Richtung an; mpterletzteren befinden sich, je 3 Vertreter der -Zionisten -Ustd-: der - Ostjudem Auch das jüdische:. Handwerk ist sowohl, in der liberalen^ wie iy.; derkonservatioen - Gruppe, vertreten. Unter den Geme^ndevertretern befinde^- sich. 5. Frauen, davon 4^ liberale. 1 AqblkÄlgM Die Ehewroh Gemilus Chassodim (Verein Wohltätigkeit) hat beschlossen, in diesem Jahre eine Chanuka-Speyde an etwa hundert arme, vorwiegend verwaiste Kinder zur Verteilung zu bringen, und zwar sollen vach. Maßgabe der. eingehenden^ Gaben/ SüßrgkeitspäMkfl, sowie: auchi sonstige praktische. Sachen geschenkt werdem In., eineyr. PundschrMen.i bstt^t der Per.esn, eingedenk der schönen Aufgabe, frohe Kmdxrauge'n zu schaffen, Beträge aus Pöstscheckkonko 554l7' Frankfurt a. M, Leopöld FrohMänn, Bereinskontö Frayffurt a. M/zu überweisen».. Mgelehale- Berufungen» . Herr Rabbiner Dr. Lazarusan den von der Berliner, jüdischen: Gemeinde em, Ruf: ergangen^ war, das Schulinspektoratin Berlin zu übernehmen, hat sich nunmehr^, wie der. JTA-Vertreter erfährt^ doch entschlossen^ in Frankfurt am Main zu ' bleiben und den 'ehrenvollen- Elf "nach: Berlinabzulehnen. Weiter erfährt: der JTA-Bettreter,- daß: der-Rabbiner der^ Nachbaxgemeinde Mainz,, Herr Dln Sally, Levy, dessen Ge? rufung. als' Rabbsitjer . der Berliner, jübMen Gemeinde in Frage kam, gebeten hat, vyn seiner Berufung Abstand: zu nehmen/ da er in "seiner Gemeinde Mainz verbleiben möchte. , Geschichtsvortrag. Der zweite Geschichtsvortrag des Herrn Red. S. S ch a ch n o. w i tz rm. M e k o r C h a j i m findet diesen . Sonntag ujn.'6 Uhr abends (Langestr. 18) statt und. behflndelt in Fortsetzung die Leben^geschrchte des W l'ln-'aer Gaou, die Lehrmethode des Gaon und seinen Kampf, gegen den Thafsidrsmus. Hebräische Sprachgesellschaft. Die unter obigem Titel vereinigte Gesellschaft veranstaltet in dresem Jahre einen deutschen Vortragszyklus über „Das Zeitalter der Mischna", an dem als Referenten folgende Herren beteiligt sind: Riwlin, Dr. Speyer, Dr. Leo Strauß,' Dr. Funk, Dr. Freymann, Töplitz. . Eröffnet wird die Vortragsreihe am nächsten Sonnabend abends 8 Uhr, Unterlindau 21, mit einem Referat d.es Herry Riwlin. Lina Länder zum Jahrzeitstag. ■ Es ist Herbst und wieder geht die Natur ins Sterben, Stürme und Novembernebel mahnen an das Vergängliche unseres Seins. Und es jährt sich, daß eine mir liebe Freundin traurige und wehmütige Betrachtungen über die Entblätterung der Bäume, über das Einschlafen der Pflanzenwelt anstellte. Sie ist nicht mehr. Und doch ist sie noch.'da in ihren Ausstrahlungen, in den Liebessaaten, die sie betreute, in den Hilfsspenden, die sie hintrug, in die Häuser der 'Armut und Not, in allem, was' aus Seele und Wesen, aus Einfachheit und Demut, Weisheit und Hingabe, Rat und Klugheit dieser Frau, dieser kinderlosen Mutter der Vielen hinströmte zu denen, die ihrer bedurften, Jesajas Kap. 56, V. 5: viv' rr> non ib-;nx vbw vv. So ist sie Mitten aus der Arbeit hinweggerissen worden — es war ein Ausgehen aus dem Sommer, der :HerbstN/des -Lebens blieb: ihr erspart. . T)ie Zeit geht -weiter^- scheinbarfühlkos/ doch; - rtejn/sie w«hrt««'nicht 8K Arauer, die / EinnMung.! befitztz eip-, llst.Mstchol)Kraftz'/upd^weW« aus ihrdio-fchmärzllche^SehnsuH^ quillt pM.:efn F-YW' „Warum"), sich, am.'7iJahrzWHge dM.Mau^ MerG Herzen entreißt, so. müssen wir) uns öäs Wort -des Psalmensängers W der ErinneWng ' än diese! nttt zurufen; vtooV Sie weihte ihr Leben; dem Ewigen, und so ist sie im Kreise derer, die - sich' -Ihm weihen im Leben,.. Map . wirh, an einem Grab stets schweigsam das Erhabene ehr^n und ein schlichter SM. 8|tokm die^ SMe,.. M. d^s rutzf,.,was a^.Lina Känder sterblich war. " Lazarus Levi 'ri- Am Sonntag den 3. Kisleo verschied nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit der in weitesten Kreisen der hiesigen Israelitischen Gemeinde bekannte Herr ^Lazarus . Levi. ' Zweiunddreißig Jahre lang, war/ er '/Friedhofsbeamter und. hat es verstanden, durch seinen Unermüdlichen Fleiß/' durch sein freundliches, entgegenkommendes Westn^ sich die Achtung seiner Vorgesetzten Mnd die Herzen., aller derer zu gewinnen ,die Gelegenheit hatten, mit ihm-- in Berühruyg., zu. kommen. . Ef:' ühte - sein schweres Ami /n$j& 'nM -W'WH» Hafter Beamter, sondern orelmehr' in erster Linie als Jehudi Lus. Ihm. kam es., varfluf an, die große Mizwoh von ovtr tdh in des Wortes wahrster Bedeutung zu erfüllen., .Von ihy? ko^ntL^ man den Ausspruch unserer Weisen —>21 ä'iw? v.in Vs"„Seib nicht wie Diener,- die.: den/ Herrn dienen,- um> Lohn zu empfangen, sondern; wie, ditz: dem Herrn,-, aus tzixb^ und ^Verehrung. dien'M, nicht, um. Lohn., zu, enyifaygen^, vo^l mnd ' ganz' anwendem Er . ftagte/nM nach dem/.Lohst/ «deck ' ihm 1 seist Dienst brächte. ' Hm/ galt - ‘es*' Jedem, ob Reich ob-Armdie letzte Ehre -iNi, echt - jüdiWm- Sinn«, -zueMeiseN'/ 1lM> wie^ manchem-. Myen--.'HM er,- üselbst mit GlücksgpterNx nicht Megnels.w.ar,: im, GeheimM. -selbst geholfen. ' ' ' Herr Rabbiner Dr. Horwitz hielt dem Dahingegangenen einen tlefempsundenen Nachruf, in welchem iex seine P^rdienste ustt die Gemeinde : und seine großen Dorzüg^e,- dzeer,. y(s. Familienvater besaß, in glühendsten MarbZn' schstdette.' Herx. Oberkantor Leoy spracht dgm /treuest und gechisfenbäftest KtzMg^n 'den Dank 'der He- /amtenschäft - derGenkerstde M feist« vorbildliche- BetäA -'SUNg: «US. . ./ Mögen die Hinterbliebenen in . der- Verehrung, die der. Heimgegaygene, in. allep. Kreisen. der^ jühllchen Bevölkerung genpß/ einen Trost /finden.?/' Bereinskalender.; NetM Weko/ GhstjiM? .Freitag abend. nach'/Schluß' der Synagoge im . Hörsaal Friedberger Mllage „Mikro - Herr *' Lehter«''P iÄ.«j.-aÄ. S yMjS tag. vorm, nach Schluß der Synagoge HenMektyr FaM..— 12?Ä Wir. iy.der Frauwsyyagohe/ der) Klaus nintf /M; Herr Pröfefför A. W e yl — nachm. N/« Udr im Ä e r« .einslokale Langestratze,' „Tefilokur Herr Dr, Hof manu. . abends. *1$ Uhr Vortrag Dr- Ehrmann Über ^Chassidismus(Herren und. Damen)^ So.nntäa und. Mittwoch stütz nach Schul niüD Q^n; Herr Red. Schachnowitz. — Sonytag.; vorm. 9'/» Uhr und Dionsta g übendi> Uhr ,Ge m 0 r 0"; Herr R- A. G: Po sen. — S on ntag abend 6 Uhr im Bereir^ll^ale^- ..Gelchich^ts.- v or trag, des. Heim Bed, S, Sch achnowitz., (Der Wilnaer Gaon im Kampfe gegen den Chgftk oismus): — Montag und-Mittwoch astend 7 Uhr „Gemoro", Herr Rabb. Dr. Jos. Breuer. Montag abenhs 8ft4 Uhr (auch, Donnerstag) .. Gemo.ro", Herr Hr, Eliefer P ol-ey. — Di ens ta jf; imb; F reitag stütz r^üch Schül „Mischnah", Herr ' Rektor F/a-l-ß/"— Allmorgendlich nach Schul Mi s ch n:a - Mitgltederlernen. Jeden Abend 9 Uhr v^v-Lernen, . Alltäglich von 2—7 Uhr mittags: Gelegenheit zum Lernen jeglicker Art (auch Schiui-Lernen). Dozent: Herr Herz Halpern. I a h r z ei ls °S t i ft u n q en: Montag, 13. Dezember. Julius Mayer-, Siegstied Jeidel-und Betti Hirsch-Stiftung. Agitpad Zisroet-Mts» und Jugeudgruppe. A ll tä ali ch von'8—12 Uhr vorm.: Gelegenheit zum Lernen, von 12>-1 Uhr „Das Jaumi^: Herr Herz Halpern. Sonntag, 8 morgens Chumisch mit Raschi; Herr Leopold Oppenheimer. — 2 Uhr mittags, Mttgliederlernen (MischNa). — abends 8 Uhr „SanitätSkurs". Montag, 1/29 Uhr abends (auch Donnestag), „Mischna"; Herr Herm,.. Hirschberg (Hegelstraße '13). — 1/9 Uhr ab bin «n (Mitglieder). — 1/2Ü Uhr ab „Gemörv'. Herr H. Halpern (auch Donnerstag). — 9 Uhr ab ,Gemoro"^/Htzrr M. Ro vack (auch Dienstag, Mittwoch xk, Dienstag, Uhr abends „Gemo.ro", W. Hof mann. Mittwoch, 1h9 Uhr abends „Gemoro' der). — 8 Uhr Aussprache. Samstag). . Herr-D^ (Mitglie-

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