Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1924-11-27 · Heft 48 (27.11.1924) · page 13

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 48 (27.11.1924)
Date
1924-11-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2446951-2450286-2450332--71722-2529040
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

27. November 1924 Der Israelit frankfurter Berichte. Synagogengerneinde „Israelitische Rrligionsgesellschaft^. Oeffentliche Sitzung des Gemeinderates. Am Mittwoch nachmittag hielt der Gemeinderat eine öffentliche Sitzung ab, die ausschließlch der Finanzlage gewidmet war. Vom Gemeinderat waren die Herren Salli Goldschmidt, Philipp Posen, Hugo Rothschild, Leo Wreschner, Emil H. Lehmann, Simon Bock, Leopold. Schwab, Hugo Bondi, Arthur Oppenheimer, Leopold Oppenheimer, Hermann Frankenthal anwesend. Am Vorstandstische sah man die Herren Markus Hirsch, Emil Isaak, Jacob Rosenheim sowie als Vertreter des Finanzausschusses Dr. N. E. Weill. Zur Verlesung gelangte zunächst ein Schreiben des Vorstandes, worin auf die mit Wirkung vom 1. November für die Staatsbeamten in Kraft getretene Erhöhung des Wohnungsgeldzuschusses hingewiesen und der Gemeinderat ersucht wrd, dieses Moment bei der Beratung des Voranschlages für das vierte Vierteljahr mit in Betracht zu ziehen. Einen Antrag in der Angelegenheit behalte sich der Vorstand vor. In einem zweiten Schreiben nimmt der Vorstand Bezug auf den bereits in den Händen des Gememderates befindlichen Voranschlag für das vierte Quartal, der mit einem Fehlbetrag von rund 30 000 Mark abschließt. Der Vorstand hat beschlossen zur Deckung dieses Fehlbetrages, einen Steuerzuschlag von 25 Prozent der Jahressteuersumme aus die Mitglieder umzulegen und bittet um Genehmigung dieses Beschlusses. Der Vorstandsvertreter führt aus, daß die eigentliche Quelle des ursprünglich nicht erwarteten Fehlbetrages der Mindereingang an Steuern gegenüber den als Steuersolt in die Voranschläge der vier Vierteljahre eingestellten Summe sei. Außerdem erfordert die Israelitische Volksschule, die als Grundschule der Gemeinde mehr und mehr 'auf die Unterhaltungsbeiträge der Gemeinde selbst angewiesen sei, steigende Zuschüsse. Man habe gehofft, daß das bereits im zweiten und dritten Quartal in Erscheinung getretene Defizit Hand in Hand mit einer Besserung der wirtschaftlichen Verhältnisse auch ohne Erhöhung der Steuer s ä tz e durch höhere Eingänge verschwinden werde und habe sich infolgedessen einstweilen durch Bankdarlehen über die einzelnen Zahlungstermine hinwegeholfen. Angesichts des. Fehlens jeglichen Betrieskapitals, wodurch die Aufnahme solcher Darlehen ohnedies immer wieder notwendig wird» stehe der Vorstand jedoch auf dem Standpunkt, daß es das Gegenteil einer gesunden Finanzwirtschaft wäre, den Fehlbetrag ins neue Jahr hinüberzuschleppen und die Gemeinde dauernd mit Bankzinsen und Provisionen auf etwa 70 000 Mark zu belasten. Da der Steuerausschuß im Verein mit dem Berufungsausschuß bei der endgültigen Festsetzung der Steuersummen durchaus individuell und rücksichtsvoll vorgehe, so sei anzunehmen, daß niemand in der Gemeinde mehr zahle als er zahlen könne: eine Mehrbelastung um 25 Prozent sei daher, so schwer sich der Vorstand auch zu dieser nun einmal notwendigen Maßregel entschlossen habe, durchaus erträglich. Dr. N. E. Weill ergänzt die Ausführungen des Vorstandsvertreters indem er insbesondere das Fehlen des notwendigen Betriebskapitals unterstreicht und sich über die Ursachen des unbefriedigenden Steuereinganges verbreitet. Dem gegenüber könne man mit dem Eingang der Gebühren für Sesselmieten und Schulgelder durchaus zufrieden sein, so daß der Vorstand eventuell zur weiteren Erhöhung dieser Positionen greifen müsse, insoweit die Steuern nicht gesteigert werden können. Sehr traurig und auf die Dauer unerträglich seien die lächerlich geringen Erträgnisse der Kaschruskasse (10 000 Mark gegen etwa 30 000 Mark in Friedenszeiten). Der Finanzausschuß fordere seit langem eine energische Erhöhung der Gebühren insbesondere der Abgaben der unter Aufsicht stehenden Geschäfte, deren ganze wirtschaftliche Existenz eben auf dieser von der Gemeinde gewährten Aufsicht aufgebaut sei. Die Kaschrus-Kommission sei jedoch bisher außerstande gewesen, - dieser Forderung zu entsprechen. Im übrigen sei die Steigerung des Gemeindebudgets gegenüber der Vorkriegszeit auf der Ausgabenseite nicht etwa auf höhere Aufwendungen für Gehälter zurückzuführen, sondern auf die Erhöhung aller Sachausgaben für Materialien, die hohen Pensionslasten, die früher aus den Zinsen des natürlich verschwundenen Pensionsfonds gedeckt wurden und auf die Lasten für die Israelitische Volksschule. Jedenfalls habe der Finanzausschuß sich genötigt gesehen, dem Vorstande die Sanierung des Budgets durch die einmalige Erhebung eines 25 prozentigen Steuerzuschlages vorzuschlagen. Der Finanzausschuß hoffe, daß im nächsten Jahre mit den alten Steuersätzen ohne Zuschlag auszukommen sein wird. Herr Leo Wreschner spricht sich entschieden gegen die.Genehmigung des Vorstandsantrages aus. Abgesehen davon, daß er die Einnahmepositionen des Voranschlages hinsichtlich der Gebühren und Spenden für zu niedrig halte, sei der vorgeschlagene Weg des 25 prozentigen Steuerzuschlages unzweckmäßig und ungerecht. Die Zahlüngswilligen würden dadurch getroffen, diejenigen Kreise aber die bisher ihre Schuldigkeit nicht getan hätten, erneut bevorzugt. De Deckung des Defizits sei natürlich notwendig, aber sie könne erfolgen einerseits durch energische Heranziehung der Kaschrusbetriebe, andererseits durch einen Appell an d i e F r e i w i l l i g k e i t. Nr. 48 Seile 13 Der Vorstands Vertreter entwickelt die Gründe, die einer an sich natürlich erwünschten Erhöhung der Schlachtgebühren und Aufsichtsgebühren im allgemeinen entgegenstehen. Die Gemeinde sei in dieser Hinsicht, insbesondere was die Schlachtgebühren betrifft, zur Rücksichtnahme auf die Maßnahmen der Israelitischen Gemeinde gezwungen, deren Ritual-Kommission wiederum aus religiösen Gründen verhüten zu müssen glaubt, daß bei starker Erhöhung der Schlachtgebßhren weite Kreise des Publikums zu den wilden, unbeaufsichtigten Metzgereien abwandern. Die Errichtung neuer Kaschrusbetriebe aber, schließlich die einzige wirksame Waffe gegenüber den zahlungsunwilligen Geschäften, scheitere vielfach an dem Mangel geeigneter Lokalitäten und der notwendigen Betriebskapitalien. Trotzdem behalte der Vorstand unausgesetzt die Produktivierung der Kaschrusbetriebe im Auge, doch könne angesichts der ge schilderten Schwierigkeiten gar keine Rede davon sein, mit den in der Luft hängenden Aussichten aus erhöhte Zukunftsgebühren, den Fehlbetrag des laufenden Budgets zu decken Auch der Appell an die Freiwilligkeit erbringe leider in den gegenwärtigen Zeitläuften nicht die erforderlichen vier- und fünfstelligen Summen. Freiwillig seien ja schließlich die Gemeindesteuern auch, die nicht vom Büttel eingetrieben, sondern von dem reinen jüdischen Pflichtgefühle der Mitglieder gefordert werden. Nur, daß die Umlage in Form der Steuer eine gewisse Gerechtigkeit und Stetigkeit bei der Verteilung der Lasten gewährleistet. Der Vorstand glaube nicht, daß es eine sehr große Zahl von Mitgliedern gebe, die, bei vorhandener Leistungsfähigkeit, die Gemeinde absichtlich betrügen. Diejenigen, die es doch tun, hätten das vor dem Weltenrichter zu verantworten und mit ihrem Gewissen abzumachen; keinesfalls dürfe die Rücksicht auf diese kleine Minderzahl die Gemeindeverwaltung, . wie Herr Wreschner es will, verhindern, die Höhe des Steuersatzes dem wirklichen Bedürfnis des Gemeindehaushaltes anzupassen. Sollte der Gemeinderat, wider Erwarten, die Vorlage des Vorstandes nicht genehmigen, so müsse dieser, nachdem andere gangbare Wege nicht gezeigt worden sind, die Verantwortung für ,die damit eintretende ungesunde Finanzwirtschaft, ablehnen. Herr Leopold Schwab tritt für den Antrag des Vorstandes ein, nachdem die von Herrn Wreschner vorgeschlagenen Wege, ihm für den Augenblick nicht zu dem gewünschten Ergebnis zu führen scheinen. Dies dürfe jedoch nicht hindern mit rücksichtsloser Energie auf eine Erhöhung der Schechitaeinnahmen hinzuwirken. Was in auswärtigen viel kleineren Gemeinden möglich sei, müsse auch hier durchgesetzt werden können. Außerdem müssen noch mehr als bisher in allen Zweigen der Verwaltung Ersparnisse durch entschiedenen Abbau erzielt werden. Er lehne die in Aussicht gestellte Erhöhung des Wohnungszuschußgeldes der Beamten für die höheren Gruppen, etwa von Klasse 10 an, entschieden ab; das Beispiel des Staates dürfe für uns nicht maßgebend sein. Herr Hugo Rothschild erklärt ebenfalls, daß er, so schmerzlich dies sei, die Annahme des Vorstandsantrages für unvermeidlich halte. Als Mitglied des Steuerausschusses glaube er sagen zu dürfen, daß der weitaus größte Teil der Mitglieder feine Schuldigkeit tue und gewiß auch weiter tun werde. Für die Volksschule müßten die Eltern der Kinder entsprechend herangezogen werden. Die Hauptsache sei für ihn die Herabdrückung der Ausgaben und jedenfalls energischer Widerstand gegen jede weitere Erhöhung der Besoldungen. Die Herren Sally Goldschmidt und Simon Bock sprechen sich in ähnlichem Sinne wie die Vorredner aus und treten Herrn Wreschner entgegen, dessen Vorschläge aktuell nicht wirken würden. Herr Lopold Oppenheimer wendet sich gegen den Ressortpatriotismus der einzelnen Kommissionen, der eine wirksame Ersparnispolitik verhindere. Jeder Vorschlag, der auf Verminderung der Beamten und auf sonstige Einschränkungen hinziele, werde unter Hinweis auf sachliche Notwendigkeiten zurückgewiesen. Er sei beispielsweise überzeugt, daß man auch mit 4, statt 5 Schächtern auskommen könne, wenn die Zeit der Beamten intensiver ausgenützt würde. Der Gemeinderat befinde sich jetzt in der Notwendigkeit den geforderten Steuerzuschlag zu bewilligen, aber es sei eben Aufgabe der Verwaltung durch größere Sparsamkeit den Eintritt einer solchen Zwangslage zu verhindern. Dr. N. E. Weill bespricht eine Reihe der in der Debatte zutage getretenen Momente vom Standpunkte des Finanzausschusses. Die Schwierigkeiten, wirksame Ersparnisse zu erzielen, seien in einem Gemeindehaushalt ganz besonders groß und man könne ein richtiges Urteil in dieser Hinsicht nur aus intimer Kenntnis der Einzelheiten gewinnen, so müsse man z. B. die jetzt geforderte Erhöhung des Wohnungsgeldzuschusses in logi-' scher Konsequenz der inzwischen eingetretenen Mieterhöhung als durchaus berechtigt anerkennen. Auch der Vorstandsvertreter sucht nachzuweisen, daß die Höhe der Veamtenbesoldungen für fast sämtliche Gemeindebeamte in keiner Weise mehr als das knappste Existenzminimum gewährleistet, in manchen Fällen weniger. Die Eltern der Volksschulkinder fstr die Lasten der Schule heranzuziehen, habe man früher erfolglos versucht und werde unter den heutigen Verhältnissen, die sich in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht in Frankfurt herausgebildet haben, noch viel weniger Aussicht bieten. Die Gemeindemitglieder dürften glücklich sen, daß sie durch ihre finanzielle Leistung dem Kostbarsten, das die Gemeinde besitzt, den jungen Kindern, von vornherein eine wahrhaft jüdische Erziehung sichern. Der Vorstand bitte nochmals seine Vorlage anzuerkennen. In der Abstimmung wird, nachdem ein Mitglied des Gemeinderates die Sitzung verlassen hat, der Antrag des Vorstandes einstimmig angenommen. Der große Sijum. Der große Sijum des;1; Vereins nahm auch dieses - Jahr den schönsten Verlauf. Der vollgefüllte, große Saal der Liederhalle bot ein überwältigendes Bild. Und alle waren Nächstbeteiligte; man sah kaum einen, der nicht mit ganzem Herzen dabei wäre, der nicht treu zur Thora und zum Thoralernen hielte. Die Feier begann mit einem H a d r a n des hier als zündenden Redner bereits wohlbekannten Jeschiwahleiter zu Keim, Rabbi Elia L a p i a n. Bon der Schlußstelle des Traktates „Nida" ausgehend, leitete er in geistvoller Verbindung auf andere Gebiete hinüber' und fügte den kurzen halachischen Ausführungen agadische Bemerkungen an, die ihren Eindruck nicht verfehlten. Den Ausdruck mit? statt naiV deutete der Redner in Anlehnung an Gedankengänge und Erklärungen Rabbi Israel Salanters V"XT in dem Sinne, daß die Thora im Leben, im Beruf, im Handel, bei der Arbert, durch, die redliche Tat nach den Grundsätzen der Thora immer wiederholt, betätigt wird, worin auch die Bedeutung des auf nur wenige Stunden des Tages sich beschränkenden Balebattim-Lernens liegt. Der Rest des Tages ist eben Interpretation, Wiederholung, Umsetzen der theoretischen Lehren in die Praris. Großer Beifall dankte dem Redner, der später bei der Tafeln seine Ausführungen noch in einigem ergänzte. Nach einem kurzen herzlichen Begrüßungsworte des Vorstandes des v'Iv-Vereines aus dem Munde des Herrn Emanuel Kaufmann, hielt Herr Redakteur S ch a chnowltz die Festrede, in der er die Wandlung in Frankfurt und im Westen an dem Worte des Talmuds vom Verlöschen des Westlichts an der Menorah zeigte. In diesem Worte sieht der Redner ein historisches Symbol und bezeichnet das Thoraleben in unserer Stadt, auch den v-v-Verein, der neben der Zentralisation des Lernens auf den Jeschiwaus und in den Vereinen die Dezentralisation bestrebt, als Wiederanzünden des Westlichtes. Es wurden Speise und Trank in reicher Fülle n aufgetragen, und zwischendurch sprühten geistvolle Thorawörte durch den Raum, ertönten freudige Festgesänge: Herr Jacob R o se n h e i m. entbot in herzlichen Worten den Gruß der Israelitischen Religionsgesellschaft, Herr R.-A. Wassermann aus Darmfladl brachte geistreiche halachische Ausführungen. Es sprachen ferner unter großem Beifall die Herren H. H alp ein , A. S affr a und Dr. H o f m a n n. Ein herrlicher Chassidimtanz sauste durch den Saal bet volltönenden Simchasthoragesängen; denn Freude an der Thora blieb Grundzug der Veranstaltung von Anfang bis zu Ende. Keren Hatauroh, Die A. J.-Orts- und Jugendgruppe Frankfurt a. M. lädt alle Mitglieder sowie Gäste — Damen und Herren — Samstag 29. Noo. abends 8.30 Uhr präzise in die Aula der Realschule Am Tiergarten 6 zum Vortrag des Herrn Wolf S. Jacobson-Hamburg über das Thema: „Thora — Keren Hatorah" ein. Ferner wird Herr Jacobson am Freitag 28. Nov. abends 8.30 Uhr im Rahmen der üblichen gemütlichen Veranstaltung Hanauerlandstr. 17 vor den' Mitgliedern' der A. J.-Mädchengruppe sowie Gästen über „Die Bes- Jaakauw-Bewegung in .Polen" sprechen. Zu beiden Veranstaltungen des Redners bitten die Vorstände um recht zahlreiches und pünktliches Erscheinen. . , Mefsianische Verirrungen. t „Jüdische Frauenvereinigung schreibt uns: Die rem Winterprogramm vorgesehenen öffentlichen Vorträge für Damen und Herren werden diesen Dienstag, 2. Dezember, 8% Uhr abends, in der Aula der Realschule, Am Tiergarten, mit einem Vortrage des Herrn Redakteur S. Schachnowitz über, „MeffiänischeVerirrugen früherer Jahrhunderte" (Sabbatai Zewi) eröffnet. Gäste, Damen und Herren, willkommen. in der Aguda-Iugendgruppe. Es wird noch einmal auf die von der A. J.-Jugendgruppe entfaltete n"v-Tätigkeit hingewiesen, die sich auf Besuch und wonötig auch aus Unterstützung der Kranken erstreckt. Junge Damen, die imstande und gewillt sind, bei Erkrankung der Hausfrau, diese in der Beaufsichtigung des Haushaltes für einige Stunden im Tage zu vertreten, werden gebeten, sich bei Frl. Hanna Flörsheim, Uhlandstraße 23 oder Frl. Carola Sichel, Ewinnerftraße C6, zu melden. Aus der Agudah-Jugendgruppe. Der im Winterprogramm angekündigte hebräische Sprachkursus hat begonnen. Unter bewährter Leitung finden die Unterrichtsstunden statt in der Realschule der Israelitischen Religionsgesellschast, Tiergarten 8; für Damen: wöchentlich Montagabend 9—10 Uhr, für Herren (mit Vorbildung) Sabbatausgang 7—8 Uhr, für Herren (ohne Vorbildung) Donnerstagabend 9—10 Uhr. Der Dinim-Schiur für Anfänger des Herrn Gerfon Schnerb (stattfindend Donnerstagabend 9—10 Uhr) mußte erfreulicherweise wegen der großen Beteiligung geteilt werden. Der Parallel-Schiur findet unter

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.