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Der Israelit · 1924-11-20 · Heft 47 (20.11.1924) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 47 (20.11.1924)
Date
1924-11-20
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 9{r. 47 Der Israelit 20. November 1924 die Kinderpflegerinnen, was ihnen nötig scheint — der Rest geht auf den Markt in die Stadt; die Siedler essey Linsen, Bohnen, Reis. In den Kwuzoth leben die Kindex in besonderen Häusern mit ihren Pflegern und Pflegerinnen, eigenen Gärten, eigener Küche; die Eltern kommen nach Feierabend für ein Stündchen und am Sabbat. Die Kinder europäischer Proletarier treiben sich den lieben langen Tag auf der Straße umher, essen zu mittag, was die Mutter nach der Heimkehr aus der Fabrik rasch zusammengebraut hat, kennen keine Pflege, keine Liebe, keine Familie. Die Kinder dieser Arbeiter in Erez Israel, die ja auch nichts als Arbeiter, Proletarier sein wollen, kennen zwar auch die Familie im Bourgeois-Sinne nicht, aber sie sind gehegt und gepflegt, erzogen und betreut, wie nur ein „Liebling" einer Familie des „guten Mittelstandes" in Europa es fein kann. Und statt der Familie kennen sie hie Gemeinschaft, die Gemeinschaft dev Arbeit und der unzähmbaren Liebe zum Lande. Sie sind glücklich. Nebenbei: ich weiß nicht, ob es so ist, oder bloß ein subjektiver Eindruck, aber mir schien, als seien fast alle Judenkinder in Palästina blond. Sie haben alles, was die Eltern ihnen geben können, außer natürlich was Geld kostet, — denn Geld ist keines da. Und in Palästina sieht man erst, wie wenig wichtig es eigentlich ist, Geld zu haben. Irgendwelche sentimentale Touristinnen haben vor einiger Zeit wahrheitsgemäß festgestellt, daß die Kindre in den jüdischen Siedlungen kein Spielzeug haben, und eine Sammlung angeregt. Wie lächerlich! Ein Stück Holz ist zum Puppenfpielen nicht nur ebensogut wie eine feine Puppe mit Schlasaugen, sondern weit besser; die Kinder schaffen sich alles Spielzeug selber. Allerdings wird die achtzehnjährige Braut nicht gerührt von den Puppen ihrer Kindheit Abschied nehmen können, wie es in Marlitt- Romanen Vorkommen soll; aber die Achtzehnjährigen in Palästina haben ohnedies nichts für Rührung übrig. Erziehung und Unterricht beruhen in ganz Palästina auf modernsten Grundlagen. Alles war neu zu schaffen, and man hat, Gott sei Dank, keine Kopie des europäischen Erziehungswesens angestrebt. In Europa können nur die reichsten ihre Kinder in ein Landerziehungsheim oder ein Wickersdorf senden; in Palästina sind auch die Schulen ber Aermsten auf den Gedanken der Montessori, Wynekens, Ottos und der neuen Russen aufgebaut, Und wenn das Prinzip der Arbeitsschule in Europa vom Willen verantwortungsvoller Pädagogen und der Erkenntnis genialer Kulturphilosophen und Soziologen getragen getragen ist, die ihrer Zeit vorauseilen, so entspricht es in Palästina der das ganze Leben «enden seelischen Einstellung, in die auch die ,gleich hineinwachsen; und so ist jede Schule mit Selbstverständlichkeit eine Arbeitsschule im besten Sinne des Wortes. Alle Kinder werden in der Arbeit, durch die Arbeit und für die Arbeit erzogen. Bon einer frühen Stufe an machen sie allese, was sie brauchen, selbst: Spielzeug, Schulgeräte, Werkzeug; bearbeiten ihren Garten, besorgen ihre Küche, wahren selbst Ordnung und Reinlichkeit. Ihre Kindergärten und Schulen sind unendlich entfernt von dem steifen Drill und der blutleeren Autoritätsanbetung europäischer Anstalten: freie, ungezwungene Ausspräche zwischen Lehrern und Kindern ist das Lebenselement der Erziehung, echte Kameradschaft ihre Lebensform, die Liebe zum Lande ihr sittliches Fundament (diese Pioniere sind nicht jüdische Nationalisten, sondern Palästinisten, das Volk ist ihnen nicht als Gegenwart, sondern als Zukunft teuer). Das stärkste an Eindruck sind wohl die Waisensiedlungen. Denke dix^astes, was den Begriff des Waisenhauses so häßlich, lähmend, jammervoll macht, völlig ausgerottet, völlig ins Gegenteil verkehrt: das ist die palästinensische Waisensiedlung. Alle Uniformität vermieden, auch in der Kleidung; Lehrer, die nicht Autorität verlangen, sondern Freundschaft bieten; keine Erinnerung an ein trübes Los als Erbe der Vergangenheit, sondern Einstellung in die starke Gemeinschaft der Zukunft; kein gedämpfter Ton, sondern überquellende Fröhlichkeit. Ober-Balfoüria: Hundert Knaben und Mädchen, ukrainische Pogromwaisen, den halben Tag in Stall und Feld, den halben Tag in der Schule,, immer in der frischen Luft, vor ihren Blick gebreitet der Teppich des Emek; Schweja: sechzig Mädchen, palästinensische und ukrainische Waisenkinder, zwitschernd wie ein Vogelschwarm, den halben Tag bei der Weinlese, dep halben unter den schattigen Bäumen in der „Schule", — niemand wird diese Siedlungen sehen, ohne zur tiefen Ueberzeugung zu kommen: hier wachsen glückliche Menschen heran. Soll ich noch von Kfar Gileadi sprechen? Dort, oben in der herben Gebirgsluff vop Galil haeljon, in der großen Kwuzah, wachsen mit den Kindern der Siedler die Waisen verstorbener Chaluzim auf; Waisen? Alle die Kinder haben, im Geiste, in der Liebe, die ihnen geboten wird, zweihundert Eltern, die sie mit Zärtlichkeit pflegen, mit Freude wachsen sehen; Liebe, Zärtlichkeit und Freude wird allen in gleichem, reichem Maße, zuteil. And sprich mit den Kindern; wie sind sie verwachsen mit dem Boden und dem Lande, genügsam, bescheiden, unverbildet naiv und kindlich, offen und frei, ohne Scheu und Befangenheit, klug und doch nicht altklug, gesund, frisch, fröhlich und doch nicht überlaut, versonnen und doch nicht grüblerisch, — und hinreißend schön. Wäre sonst alles in Palästina häßlich und schlecht und zum Untergang reif (wie es nicht ist): um dieser Kindergenerytion willen müßte Gott es segnen. Hier wächst ein Geschlecht auf, das der Stolz der Menschheit werden wird, — wenn die Menschheit seiner halbwegs wert sein wird. Versuchen wenigstens wir pn unserem Teile, seiner würdig zu fein. Soweit der Reisebericht. Was in den Herzen dieser Jugend an jüdischen Idealen lebt und gepflegt wird, ob sie irgendwelcher» jüdisches Leben vor Augen sehen, ob sie von ihren Eltern in Reinheit gezeugt und in Reinheit und Heiligkeit an den Born alles Lebensglückes, zur Thora, geführt werden — darüber schweigt der Verfasser. Es ist ein beredtes Sweigen. Wir aber, alle, denen Erez Jisroel Ewigkeitswert besitzt, wir sollten uns dieser gesegneten Kinderscharen auf heiligem Boden erbarmen, sollten kein Opfer scheuen, um Schulen, Schulen jüdischen Geistes dortdrüben zu gründen! Mögen die Eltern noch so sehr gefehlt, mögen sie unschuldig oder halb schuldig den Verirrungen der Zeit ihren Tribut bis zum völligen Verschwinden des Verantwortungsbewußtseins gezollt haben, aus dem ibia 07 jedes Tages kann eine Gottessaat erstehen, die dem Boden des Gottesgesetzes die wahrhafte Erlösung bringt: '' bbm xma am. Sprechsaal. Eine Antwort an Herrn Rabb. Dr. Unna in Mannheim. Herr Dr. Unna beginnt seine „Generalabrechnung" in Nr. 31/32 des Jüdischen Wochenblatts damit, unwürdig eines jeden vornehm Denkenden, um wie viel mehr eines Rabbiners, über meinen Artikel in Nr. 29 des „Jsraestt" zu schimpfen. An sich läge keine Veranlassung vor, auf das einzugehen. Jedoch könnte Stillschweigen meinerseits mißdeutet werden, ferner aber soll um der Sache willen festgestellt werden, daß die ganze Auslassung lediglich als ein Schachzug zu betrachten ist, um den unbequemen Gegner, den sachlich zu widerlegen, Herr Dr. Unna offenbar nicht imstande ist, durch Beschimpfungen mundtot zu machen uns» seine Feststellungen außer Diskussion zu stellen. Das soll aber nicht gelingen. Was hat Dr. Unna an dem Artikel auszusetzen? Er behauptet zunächst: „Der Ton, den dieser im Dunklen fechtende Ehrenmann anschlägt, verbietet eine eingehende Erwiderung". Demgegenüber wird wohl jeder Unparteiische bestätigen, daß der Artikel wohl eine scharfe kritische Beleuchtung der Ausführungen von Dr. U. — zu Elogen boten sie freilich keine Veranlassung — enthält, jedoch kein' einziges Wort, das von dem Böswilligsten als persönlicher Angriff gedeutet werden könntet Bezüglich der Anonymität meines Artikels fer hervorgehoben, daß der „im Dunklen fechtende Ehrenmann" die. Redaktion des „Israelit" vor dem Erscheinen.ersucht hat, nur mit den Anfangsbuchstaben seines Namens zu zeichnen, weil er als Privatmann einen in der Oeffentlichkeit stehenden orthodoxen Rabbiner nicht publizistisch belehren wollte. Dieses wird die verehrt. Redaktion be stätigen. Ich habe mich aber erdreistet, zu behaupten, daß Dr. U. die Ansicht des mit einigen nichtssagenden Worten beiseite geräumt hätte. Diese Behauptung ist nach Ansicht des Dr. U. ein Charakteristikum meiner mangelnden Wahrheitsliebe, da er ja den in folgenden zwei Sätzen erwähnt habe: 1. „Hier polemisiert R. Jizchok Elchanan gegen die Meinung des q"v, daß bei Abgefallenen das Arewuth nicht mehr einwändsfrei sei." 2. „Denn für diese Uebertreter, die doch dem Judentum angehören wollen, usw., wird sicherlich auch der die Geltung des Arewuthprinzips nicht in Abrede stellen". soweit Dr. U. Die Zitierung des ersten Satzes enthält eine Irreführung. Ich hatte Dr. II. zum Vorwurf gemacht, daß er ohne weiteres der ihm genehmen Ansicht des R. Jizchok Elchanan gegenüber der gegensätzlichen des yw beipflichte. Deutlicher konnte ja gar nicht zum Ausdruck gebracht werden, daß seine Bekanntschaft mit jenem Gegensatz vorausgesetzt wurde. Der zweite Satz aber enthält gerade die von mir erwähnte nichtssagende Redensart. Glaubt Dr. U. ernstlich, daß sein „sicherlich" irgendwie gegenüber der Interpretation des nun'» snia im mm» bim ins Gewicht fallt, der unter Beweis stellt, daß nach Ansicht des y'v eine Verpflichtung zur Rücksicht nur auf diejenigen bestünde, die gleich einem Kinde unbewußt sündigen. — Im übrigen bestreitet selbst n"'i keineswegs die Richtigkeit der Interpretation des mm» bim. Demgegenüber glaubt nun Dr. U., gestützt auf sein tiefgründiges „sicherlich", die entgegengesetzte Interpretation vertreten zu können. Ich glaube, daß ich getrost jedem, Unbefangenen die Entscheidung darüber überlassen kann, ob nicht unter solchen Umständen die Bezeichnung „nichtssagende Redensart" am Platze war. Run folgt bei Dr. U. eine Bemerkung, die boshaft sein soll, jedoch einer gewissen Komik nicht entbehrt. Ich hatte auf ein Gutachten des '28 am hingewresen, in der Eile jedoch — zum Unglück für Dr. H. — vergessen, die Nr. anzugeöen, unter welcher es in der Responsensammlung dieses Gelehrten abgedruckt ist. Daraufhin bemerkt Dr. U., die Authentie des von mir erwähnten Gutachtens müßte von ihm einwandfreier erscheinenden Persönlichkeiten bezeugt werden. Der gelehrte Herr Rabbiner hätte aber überhaupt keiner Persönlichkeit bedurft, um sich Gewißheit über die ihm zweifelhaft scheinende Authentizität zu verschaffen. Hierzu hätte er nur ein Eremplar der erwähnten Responsensammlung zur Hand nehmen brauchen, woraus er mit nur einiger Mühe hätte feststellen können, daß das fragliche Gutachten unter Nr. 38 figuriert. Diificile est satiram non scribere! Zum Schluß inv'nnh ^i»p pp» folgt dann wieder eine persönliche Verunglimpfung, indem Dr. Ü. mir vorwrrft, ich wäre ein n"vbv in»» -ins mp»' ein N"v nra», weil ich in meinem Artikel von einem vot- und nachmärzlkchen Würzburger Raw gesprochen hätte. Ohne unbescheiden zu sein, darf ich behaupten, durchaus über die Ehrfurcht unterrichtet zu sein, die einem wahren mim bna und einem wirklichen v"v gegenüber geboten ist. Bedürfte ich aber noch einer Belehrung, so glaube ich, daß Dr. Unna zu ihrer: Erteilung nicht eben sonderlich berufen sein dürfte. Zur Begründung hierfür sei auf die Tonart hingewiesen, die Dr. U. i» seinem von haltlosen Behauptungen strotzenden Artikel in Nr. 16' des Jüdischen Wochenblatts gegenüber Herrn Rabbiner Dr. Salomon Breuer '"a anschlägt. Die erwähnten Ausdrücke sind von mir verwandt worden, weil sie die Vorgänge in prägnanter Kürze wiedergeben, ohne damit im entferntesten die Absicht zu bekunden, dem Andenken des Würzburger Raw b"r irgendwie zu nahe zu treten. Daß ihre Anwendung unbedenklich war, dafür bürgte mir die Größe des Mannes, der sie zuerst gebrauchte und der von sich mit Recht sagen konnte, daß er in den vielen Kämpfen, die er zu bestehen hatte, niemals ein den Gegner persönlich verletzendes Wort gebraucht hätte. Bevor ich meine Abrechnung mit Herrn Dr. U. schließe, will ich noch kurz daraus Hinweisen, daß eine Widerlegung meiner nachfolgenden sachlichen Feststellungen nicht erfolgt ist. 1. Dr. ll. hat sich in der von ihm beliebten Anwendung des Arewuth auf R. Jizchok Elchanan berufen. Ich stellte fest, daß diese Berufung zu Unrecht erfolgt' ist, da die Ausführungen des «"'» das Gegenteil von dem ergeben, was Dr. U. in sie hineininterpretieren will. 2. Die Behauptung, der Satz niiarrn ]» mbn jmsb p» verhindere die Anwendung des Ausspruches des Rabbenu Jona auf das Austrittsproblem, ist unrichtig. Selbst wenn dieser Ausspruch rein agadisch wäre, was unbewiesen ist, steht seiner Verwendung für die Halacha nichts entgegen. Einer derartigen Verwendung widerspricht zwar der v"'v wohingegen n"2ti»a eine überwältigende Anzahl der allergrößten D°>aiaa und a'bna der entgegengesetzten Ansicht sind. 3. Es ist und bleibt richtig, daß der ~\"v die Ansicht des «"'n nicht teilt und ist es wohl Niemandem gestattet, sich ohne werteres über die Ansicht des y'\fff des brriV' ba bar jm hinwegzusetzen. Mit diesen Feststellungen ist meine Abrechnung beendet. Mögen Dr. U. oder seine Freunde weiterschimpfen, ich werde sie m dresem löblichen Tun nicht stören: Bis zu einer gewissen Grenze. Verdichten sich solche Auslassungen nach erfolgter Namensnennung zur Ehrabschneiderer, so werde ich ohne Ansehen der Person recht kräftig zugreifen. Hamburg, 23. Oktober 1924. »"ab rrmn mtwi i"a _ „ I. A. Biberseld. * * * Ein sonderbarer Kalender. Zuerst wußte ich nicht, ob es ein schlechter Witz oder ein Kalender sein sollte. Jedenfalls, das war mir klar, war es eins Reklame. Weil man es nämlich umsonst ins Haus geschickt bekam. Aber ob es eine Reklame für Tomor oder für den Jeschurun sein sollte, das vermochte ich beim besten Willen nicht festzustellen. Es kommt nämlich in diesem famosen Werk beides vor: Jeschurun und Tomor. Immer abwechselnd :ein Artikel von Samson Raphael Hirsch aus dem Jeschurun und dann die dringende Bitte, doch ja Tomor zu bestellen. Aber das Herrlichste ist bas Titelblld: da sitzen einträchtig der alte Ilriel Äkosta und der junge Spinoza zusammen und lernen Gemoroh. Als ob sie ihr Leben lang nichts anderes getan hätten. (Der alte llriel hat sogar ein Käppchen auf.) Ja, um Himmelswillen, lieber Tomorjefchurunkalendermann, weißt du denn, wer die beiden Herren waren? Ein Blick in irgendein Lerikon hätte dich davon überzeugt, daß sie auf einen jüdische« Kalender passen, wie — Samson Raphael Hirsch zu — Tomor. Auch als Gewährsmänner für das Kafchrus des Pflanzenfetts sind sie absolut nicht zu gebrauchen. Oder soll da etwa Samson Raphael Hirsch — — f Ich frage dich, lieber Kalenderonkel: 1. Was hat Tomor mit Acosta und Spinoza zu tun? 2. Was hat Samson Raphael Hirsch mit Tomor zu tun? 3. Was haben Acosta und Spinoza mit S. R. Hirsch zu tun? U. A. w. g. ' M. N. ist ansschNehllch Sache der Leser, die in» Inseratenteil enthalte»»-»» (Stttpfe&hittQett ritueller Ware« „der sonstige Angabe»» reltgionsgesetztiche» Charakters auf ihre Znverläfstgkeit zu prüfen. beeinflußt das Wohlbefinden ln günstigster Weise Verantwortlich für den allgemeinen Teil und das Feuilleton S. S ch ach n owitz;Inferate i. V.: S. Schachnowitz, sämtlich in Frankfurt a. M.; Pädagogische Beilage: Lehrer S. Spiro in Fulda. — Berlag „Israelit", G. m. v. Frankfurt a. Ä. Druck: Hermon Berlags-Aktiengesellfchaft, Frankfurt a. M.

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