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Der Israelit · 1924-08-07 · Heft 32 (7.8.1924) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 32 (7.8.1924)
Date
1924-08-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JacojSson in Wenn die rrnv» in r»2M die Meinung einiger unserer großen Meister über die Ursachen des pny zusammenstM, 'dann zeigt sich dem prüfendefi Blich daß aller Ursachen Wie jene furchtbare UnterlasjMg -gewesM^pv M..$teatfc 721 wa, daß man eine j dem Geist und dem Wort der .nnw -entfremdete junge Meneration heranwcMchr ließ und dgMrch ein MlM ,ge-. schaffen Wttde, choä - M.^M^KnDzMW.'»^HHeHi Raum ließ, die dann -der Heiligen Stadl Schicksal! grauenvoll besiegelte. '- .Nur; e|n dem. ÄnhaÜ der Thora. eMremdtztes Geschlecht tonnte es wagen, auf'Heiligem Hoden pavn nri^is zü!KW. fiu^MMs GoHtzwME bare Jugend den 'Tag 'bMMWMo (HsMWM ofM Mg MxchchM HgMe.Bekenntnis zu Gott p{ weihen h’änpi ibv'av; nur aus ihrem Herzen konnte 'die Scham, jene Mauer vor der Sunde,. Mssschwynden sein, pnb nm nr» nr v^s Mia; weit siedas herrliche Gut nicht an Tagen der Trauer nicht freuen dürfen? Und das ganze, Saft*? in ihr Tag und Nacht? Äst Gottes: Hehre meine Lehice geworden, hahe ich. lernend, sie erworben? (rir v"7) Spuren wir in unserer Seele noch ein Echo all der großen Worte, hie zu ihrem Ruhm pon unsern Größten gesprochen? Empfinden wir unsern Körper, unser Sein als „Futteral" der Thora? lv"s pnnao) Bedeutet uns die Thora Licht? (i"v Wissen.wjr. Haß unsere Großen selbst voü der Hingabe. im Gehet nichts wissen wollten gWNbdx M HMgab^ an die Thora: „Sie lassen das Ävige Heben und beschäftigen sich mit dem zeitlichen." (myaV). Wissen wir. daß die Morte der Hhora tlnteiüheit nicht annDgen, Md Dex Hsi M (eWlt H, von. ihrem ,Feuer durchglüht ist, gefeit ist gegey die Sünde G"2 manaH - ^Sind der Thota Morte jeM'M^M^nK MMW. sichWeMÄM > tgglfch^ NW Ore/Mtsel, Are -,SchMheiten, ihre- Wahrheiten?. MvfüAt lein feder! von uns das SenevatSeHvetav iniitiHHiijiiiiiritiikiiiUliiitiriiirfiiiiiiTiliiiiiiiiViiHijiiili'Hiiiij'ttiHuriHiiMnlijui;' l fvÄie veHMedeÄe Ä^ÜHd^ieMtdeir'-Ätt'' ' ret>ntzrischer!uNd"orgairisätorisöhei7'B!egav»-ng i;'; > •. :jft« f fi geis^cht. , j&tijqfi qäch .staatliche Bej .... foldä^gKordnung,GpuPpen'-ch Vereinbarung. - Keren Hathora i« DeNtschland. Das Landesdirektotillm Ms. Deutschen.fteren Hatorah hat sich am 21. Maj/7. unter dem Vorsitz. des Herrn 'Oberrabbiner Dr. S. Spitzer in. .Hainburg konstituiert. Die. Arbeit der ersten Mochen gilk bem Äüsbaü der Organisation, indem in allen größeren Gemeinden Keren-Hatauroh-Komnnssariolte gegründet werden, die m thred Gemeinden die Propaganda' für den lLeren HaWiih aüfnehtnen soüen. Ein Aufruf ist in Vorbereitung, Her der -jüdischen Oeffentlichkeit Deutschlands Ziel und Ausgabe des K, 'S), bekanntgeben soll. Das Ländesdireftoriunl hat M. ferner Hit einem ausführlichen Fragebogen ' an alle gesetzestreuen Rabbiner gewandt, um lückenloses statistisches Material über das Thöraletnen in. Deutschland. ziisammenzusMen. ' M. ift ferner beabsichtigt, sich-, an alle Gemeinden Deutschlands mit der Bittet zu wenden, einen-zu bestimmenden SchabboS als StereN Hatorah-Schabbos zu erklären, indem alle, an diesem TW eingehenden Mizwoh-Gelder. und Spenden dem! Steren Hatorah zufließen.! Trotzdem sich die Organisation und Sammel-l tätigfeit. erst in den AnfangsiStadien befinden, rrchr es dern LandeHirektdriUnl bereits itzoglich,. eine Anzahl : deutscher Äeschiwaus. Und Thora-- lehranstalten mit -namhaften Beträgen zu unter-! stutzen^'Gelder; und LehWittel für vetsHiedene SMIWn^ unh tlMrrrcht-ikurse WeitzüftelM Md einet Wl Mger -Leute durch Subventionen den Besuch von Zeschiwohs zu ermöglichen. Sein besonderes Interesse hat das Landesdirektorium dem Wiedererw'ach'e'n des LiiMud Hatorah in dtzm kleMn ^Gemeinden zugewenW.. Schritte zur Beschaffung billiger, guter Seforim sind eingeleitel. hWem )W b^eüM^iMW» zißM., .roax MH auch geschwunden das Bewutztsein der Perantwortung d'es einen für : den tzndern'Ur ik^ainM nt schienMihNW, i HM^MNrüHWc,'HtngerWlK^ heit, verknöchert (und i altmodisch und darum ihres - die es erfüllten. Md her Äugend die .heiligen Traditionen NorlebtenöN2ii2N N2VV ij?vs (siehe i"v^"a udn Es. MlM die wahren ^die MänNet. We MMds Md (M-' ahläMg die Äugend das Mort der Lchre Md? den -Weg des-Lebens wiesen, diewwrri v'NSiv.^ So War 'es damals! Md heute, da die' Iahrhunherte. über Israels Geschick, hinweggerollt, -hat es im Golus aus seines Golus Ursache gelernt? Hät das Leid gebessert, das Schicksals unsM KeeM HeläuteH? .( Gehe in die heilige Stadt,, .schaue dich um auf heiligem (Boden, dräng nicht jüngst erst wieder, an d'em Ohr die Lunde von dem/ nD bibN'der dott verübt?. Sieh dir an die Massen der jüdrschen Jugend, ist allen nochf'b'Sh höchster Schmuck und Heiligstes BekennMs?' Brennt dem, der Gottes Gesetz verletzt, die Schäm! in der Seele, treteg. Uicht diele. üNd selbst Ver-' treier großer jüdischer Gemeinschaften, Gottes Gesetz mit Füßen und ermangeln allen Schuldbewußtseins? Kennt ünfere Zeit ein Sichbeugen! vor der DWe, .wMges Anterordnen der IügeUd unter das Alter. des Unreifen unter den Gereiften? Ist ihr in Wahrheit die Pflege des MaS? M aüs Gottes MM „Zurechtweisen sollst du. deinen Nächsten" fliehendes Muß? Ist es nicht vielmehr ein Schlagwort geworden, unter dessen Schutz -jeder Zeitungsschreiber awan 'fvbri in den Staub zerren kann? Lebeä ioir nicht in eiper Zeit, -da die berufepen Träger der Tradition immer mehr fchwinden, und die in unsete Zeit MuMrägenden dem Gespött ded Gasse, Are MsiW MrfechtH Hern Dolch des MMders gusgesetzt sind? sFürwahr: Wir erleben Jerusalems? Zerstörung jeden Tag aufs Neue,- uüd das (alles, diese -furchtbare Not der Zeit, diefe .HHHM..ZMMx’ W»;;14 feine ArsäW in. jenem atten Verbrechen: mp 12'g na i?v'a!v }an Ji>a Ach, ist nicht zum Höhü fast geworden jene Vorschrift unserer Weisen, am a«a 'v nicht zu lernen, weil ab 'n»wa v'-iv' ti mips und wir uns wrr richtig- .zu zeMn,. zu eMNen. Msere Lehrer richtig zu. ehren? Adeln wir unsere Bermögeü Mch 'dhduM^/dMMir den ° vytt Mbn dachA MreUeA M / dMgM chcDen. Wge^ M empfongW Hatzen^ wir Hoch; Sinn für das Wdrt:(is-M nav):,-ich Hin eignet, einÄ - n^ii zu ächten, denn ich Mbe ihn wie mich selbst — und niemand spricht sich selbst schuldig!"? / ' Wtz. ^Mg^HnM .ist Mexe Mefe, ihre. Saiten. Mipgen micht mOr mitz wenn solche -Lob- - gefSnge zu! Thoras tmd ihrer Meister Ehren ach, auch in der -unseres Volkes, die, Börse ist ihm vertrapt, im Theater ist er zuhause! Unsere ÄljiW( MM sich Äls MöhHe M, 'Zeit, aber als das eine. 'das. ihnen Mel Mo innere Uestigkeit, Daseinssinn und wahre Lebensfreude geben würde, als das fühlen sie sich nicht: mpi-Plv Und daß sie. es wieder werden, daß die wieder ihrem Schreiteg Festigkeit, ihrem -»TW Denken Rechtlichkeit, ihren Sitten Keuschheit, ihrer Sprache Reinheit verleihe, das ist die große Mahnung, die diese den Din und seine Ursache uns hes,anders vor. die Seele bringenfür-5685 Wie bereits seit einer Reihe von Jahren hät auch in diesem Jahre g'efch machvoll aMgestatWn MochHkalenoerMstjellen laffeg. Der Kalender ist gegen Ein- , sendMg von Mk. 1— von der Palästinazentrale der Agudas Jisroel Frankfurt am (Main, Eschenheim. Anlage 31 erhältlich. MttMWchtMMMineAuf. läge empfiehlt sich bÄldige B estet'lunU $a(a|fina>Genfro[c itei itptii Jitvoef JnnlN 0.1R.

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