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Der Israelit · 1924-07-24 · Heft 30 (24.7.1924) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 30 (24.7.1924)
Date
1924-07-24
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Nr. 30 Seite 13 -2L IM ISA Personalien. , HeÜbronn, 1.? Juli. Dieser Tage verstarb hier Aler Am b er g. Ein liebreicher Gatte und Vater, der an Gattin und Kind mit unendlicher Liebe hing und unendliche Liebe in bangen Wochen des Siechtums erfahren dürfte, ein Vater der Armen, der mit nie wankender Äreue ihter Sorgen sich annahm, war Aler Amberg. Still und friedlich zog er seine Straße und bannte, wo er konnte, den Streit und mehrte die Eintracht, sowohl in den Beratungen der Landeskirchenversammlung und der Gemeindestube, in den Versammlungen der Vereine mit dem Zauber seines Wesens, mit der Macht seiner hinreißenden Rede Verständigung zu schaffen und Versöhnung zu sichern wußte. Er war ein echter Jünger frommen Glaubens, dem Gottoertrauen und Ergebung Wesensgrundzüge waren, der auch in schweren Zeiten in Gottes Wort Erquickung fand und mit allen Fasern seiner Seele im überlieferten Judentum wurzelte. -Aler Amberg ist nicht mehr, aber „er bleibt lebendig vor dem Ewigen!", wie das Schriftwort der Sidro lautet frasan- : Karlsruhe, 15. Juli. Am Mittwoch, den 9. Juli, würde in Breiten die sterbliche Hülle des Bezirksrabbiners L. Schleßinger zu Grabe getragen. Mit Hm. ist der älteste unter den Rabbinern der jüdischen Religionsgemeinschaft in Baden aus dem Leben geschieden. Seine Beerdigung gestaltete sich demgemäß zu einer großen Trauerkundgebung. Freunde aus vielen Orten beteiligten sich daran, die Behörden Breitens, die. SyNägogenräte Und Lehrer seiner Bezirksgemeinden. Der Sarg wurde zunächst in die Synagoge gebracht, Und Hierbot der Schwiegersohn, Bezirksrabbiner Dr. GchyMisch-Bruchsal in seiner ergreifenden Gedenkrede eine großangselegte Darstellung von dem Charakter und der priesterlichen Wirksamkeit des Verblichenen in Amt und Familie. Auf dem Friedhofe bekundete Rabbiner Dr. Unna -Mannheim die warme Wertschätzung des Ober» ' rckts' Mr.^bäÄscheN' ^ZtzrMiten, Bezirksrabbiner Dr. P i nk u's -Heidelberg ' tzab der 'treuen Teilnahme der badischen MqbbWr Ausdruck, und Lehrer H e r z-Jttlingen be- ,tdMe die herzliche Anhänglichkeit der 'Religionslehrer des ^Bezirks;'' 'SynUgotz^nrät "Bernhard K au f f m a n n - "Bruchsal gedachte namens der dortigen Gemeinde mit Anerkennung her .Tätigkeit des Vereidigten im Bezirk Bruchsäl, Aüd ‘ der Schwager, Rechtsanwalt Dr. G u n z e nh au j.e. r-Stuttgart, Mitglied des Oberkirchenrats, legte yf§i."W.'rDäMie'.vpn"der Liebe zu dem Dahingeschiedenen Zeugfiis ab. . . , BeWsraböiner Schleßinger, geboren und gestorben H Flehingen, erreichte ein Älter von 81 einhälb Jahren und'war von 1870 bis 1920, also 50 Jahre, im Amte. . Karlsruhe, 16. Juni. Am kw mu beging der jn weiten.. Kreisen . bekannte Lehrer Emanuel W erth eim e t' m H ardh eim in aller Stille aber in ganzer Frische seinen 70. 'Geburtstag. Gleichzeitig kann er auch auf eine 50 jährige, gesegnete, dem Dienste des Judentums geweihte berufliche Tätigkeit zurückblicken. Bescheiden und äußerlichen Festlichkeiten abhold, verbat er sich selbst eine Familienfeier. Eine selten große Anzahl von Bekannten, Freunden von Nah und Fern, ein großer Teil der Kollegen Deutschlands überhaupt, sie alle verehren und schätzen ihn wegen seines goldenen Charakters, seines frischen Humors und vor allem wegen seiner tiefen Religiösität und seines Thotarvissens. Noch ein Seminarschüler vom alten Würzburger Raw) hielt er das Panier des gesetzestreuen Judentums stets hoch und besitzt eine seltene dw und ein unverwüstliches pnva. Peinlich und gewissenhaft, nuraa pipin beschäftigt er sich am liebsten mit nin -Lernen, wny yaip nnnV sieht man ihn alltäglich bald mit diesem iaa bald 'mit jenem kn der Hand. Ein tüchtiger Lehrer, gehört seine Schule zu den besten in ganz Baden. Ein eifriger Vorkämpfer des Lehrerstandes, fehlte er kaum auf einer Konferenz in all' den 50 Jahren sowohl im badischen Lehrerverein wie auch im bayerischen, dem er auch angehörte. Man hört ihn gern, findet er doch stets wya das Wort zur rechten Zeit, gewürzt mit Humor und feinsinnigen Thoraworten, Ob auch das Leben ihm schon manche ernste Prüfung auserlegte, mit Energie, mit Kraft und^ durch nie rastende Tätigkeit hat. er sie Überstunden im Vertrauen auf -inn» a»n* Mögen dem Lehrerveteran noch viele, viele Jahre reinen Glückes,, stiller Behaglichkeit, vergönnt sein; möge sein Lebensabend nys teilt und goldig schimmern nav o'ivyi nrraLiy. * Hardheim (Baden), 16. Juni. Am vergangenen kim naw hatte unser altes Gotteshaus Festschmuck angelegt. Galt es doch, unseres allverehrten Herrn Lehrer Emanuel W e r t h e i m e r s 70. Geburtstag festlich zu begehen. Leider hat Herr W. auch gleichzeitig sein Amt in hiesiger Gemeinde, das?r über 40 Jahre inne hatte, - nieder gelegt. Der Oberrät der badischen Israeliten in Karlsruhe hat in einem warm gehaltenen längeren Schreiben auf die großen Verdienste innerhalb Mnd außerhalb der Gemeinde hingewiesen und seine höchste Anerkennung.. ausgesprochen. Als Beweis seiner Dankbarkeit hat er Herrn W. einen ansehnlichen Geldbetrag übermitteln lassen. Herr Rabbiner Dr. Pinkus in Heidelberg hat ebenfalls in Vertretung namens des augenblicklich , verwaisten Bezirksrabbinats Mosbach in beredten Worten dessen Dank schriftlich zum Ausdruck gebrächt. Mach dem Einheben der nMo überbrachte Herr Vorstand, Moses Strauß in schlichten schönen Worten den Dank der Gemeinde und - pries besonders Herrn _Der Israelit_ Lehrer Wertheimers ersprießliche Tätigkeit als Schulmann; der größte Teil der Gemeindemitglieder waren seine Schüler. Das übergebene Angebinde fet etn äußeres Zeichen der unverlöschlichen Dankbarkeit! Sichtlich ergriffen dankte Herr W. für all' die Liebe und Anerkennung und wünschte der Gemeinde, daß sie. einen würdigen Nachfolger finden möge, schließend mit dem in der Sidroh vorkommenden mana naia. Als Zeichen guten Einvernehmens ser hier noch erwähnt, daß die hiesige Gemeinde seit ca. 95 Jahren nur 2 Lehrer hatte und zwar hatte der Vorgänger des Herrn W., Lehrer Urspringer die Stelle über 50 Jahre inne. Sprechsaal. Offener Brief an die rabbinischen und politischen Führer der „Achduth" und ihre Gegner. Sehr geehrte Herren! Soweit ich die bisherigen öffentlichen Auseinandersetzungen in der Presse übersehe, sind im großen ganzen dabei nur „Führer" beider Richtungen zu Worte gekommen und zwar im wesentlichen Frankfurt einerseits und Berlin andererseits. Gestatten Sie eine kurze Aeußerung nun einem von den vielen, welche sowohl von den einen wie von den anderen als Mitläufer gewünscht werden, einem einfachen außerhalb dieser Orte wohnenden n»an Vya der nur das Prinzip hat: imp» »lav-i *pRi» iwk W>»3Rian. Die Art und Weise, wie eine scheinbare Mivi xbpv naVnV öffentlich in einer Presse behandelt wird, von deren Lesern wohl sicher nur ein kleiner unwesentlicher Prozentsatz imstande ist, die Richtigkeit der einen oder anderen Meinung nachzuprüsen, übt auf den allergrößten Teil der orthodoxen, gesetzestreuen Judenheit Deutschlands eine derartig deprimierende, zersplitternde Wirkung aus, ein Zweifeln an feinen Führern, wie man es sich kaum in jenen „Führers-Kreisen vorstellt. Denn sonst würden Sie, sehr geehrte Herren, trotz etwaiger Widerstände auf der einen oder anderen Seite ein anderes Forum gründen haben, um diesen Streit auszutragen, yaip 'Mrr may bip npiVnmay bip pui miaa may ^ip p«. Es wird ja schließlich doch keiner absolut siegen, und keiner absolut unterliegen, aber der a»Ki»n bbs muß darunter leiden. Nun, „Achduth" sowohl, als ihre. Gegner wollen zweifellos beide eine Stärkung der Gesetzestreuen in Deutschland. Warum also den Schein erwecken als ob nicht beide denselben maiy-Gedanken vertreten, nur jeder auf anderem Wege?! Ich muß seit dieser Polemik an die «ia»a in '» mr miay denken: »ivi rra»an ia Min an w - idkikih nua'P paa. Gewiß, meine sehr geehrten Herren, es kamen auch rüher schon pvs- Differenzen bezüglich in»m nom vor, aber was taten jene b"i v»aan dann? — Nun, »vn ai sagt dort infolgedessen K3»iPinp»aRi>i - tundx io»a kVr3K1 So war es früher, wo die trivial a-noi« gegenseitig vor einander Respekt hatten, und der mini ma in der Öffentlichkeit ward gewahrt. Sicherlich wäre es besser, wenn auch in unserer Streitfrage die beidereitigen Führer entsprechend gehandelt hätten, obwohl es ich hier um eine Frage von anderer Tragweite handelt. Ohne hier eingehen zu wollen auf die Berechtigung der Hirschschen resp. Bambergerschen Ansicht — i 5niar ia»Vy pn bn»ap — kann ich mich nicht der Meinung verschließen, daß beide Systeme vieles erreicht haben, wenn auch das letztere zweifellos hauptsächlich durch die Konkurenz des ersteren. — Man kann da eben nicht alle avfoip nach derselben Schablone behandeln! — Es gibt noch manche n^np in Deutschland, die einer Austrittsgemeinde bedarf, ich meine jedoch hier nicht wegen des Hirschschen pos — denn wie bereits gesagt, will ich dazu hier weder pro noch contra sprechen — sondern schon deswegen, um die „Hauptgemeinde" anzuspornen, alles Ipiai ma einzurichten! — Und doch läßt sich dieser Plan beim besten Willen nicht immer verwirklichen! Uebrigens ist ja die Art wie man von dem um? -Gesichtspunkt aus den o'viip'aK entgegenzutreten hat, auch schon von früheren Generationen behandelt worden. Bgl. z. B. ran mawn T'Dp nViw 'K pbn. Bevor ich nun schließe, möchte ich mir, wenn auch in gedrängter Kürze, noch erlauben, auf zwei in der Auseinandersetzung angeschnittene Punkte hinzuweisen: 1. Ob die Vorschrift über die Zusammensetzung des Vorstandes einer nVnp Selbstzweck ist oder nicht, läßt sich ja m. E. einwandsfrei ersehen aus: y"tb nana a"aoo i"b '»o rrn. 2. Ob es sich bei der Stellungnahme des Vorstandes des orthodoxen Rabbinerverbandes um einen absoluten poa handeln kann oder nicht, geht ohne weiteres aus oer Quelle hervor, worin es ausdrücklich nur 'iKi resp. »iki lam heißt. Wenn Ihnen also, meine sehr geehrten Herren, um »a»naai a»oaia avai an einer Stärkung der Orthodoxie in Deutschland gelegen ist, dann — pim nan 'nb nwyV ny gebe jeder von Ihnen etwaige Prinzipienrücksichten wenigstens vorübergeehend auf und kommen Sie, traditionell-gesetzestreue, orthodoxe Rabbinerverbände nebst politischen Achduthführern und -Gegnern zur Beratung über diesen »ay na iav zusammen und verwirklichen Sie i»wan laV ptn iniin »anirr ai diVe»! Breslau, Tamus 5684. tz. . , t i E m i?k B r.e s l a u e r. Von der holländischen Aguda. Amsterdam, den 7. Juli 1924. Titl. Redaktion des „Jüdischen Wochenblattes" Berlin Jn Nummer 16 Ihrer gesch. Zeitung bringen Sie einen Bericht über die holländische Agudas Jisroel, welcher leicht den Eindruck erwecken könnte, als ob unsere Aguda im Gegensatz zu den Prinzipien stehe, weiche für die Aguda in Deutschland maßgebend sind. Wir möchten uns gestatten, diese Ansicht zu berichtigen. 1. Die Wahl Zeines Misrachisten in den Landesvorstand wurde vor allem von Herrn Dr. Ehrmann, Mitglied des geschäftsführenden Ausschusses aus Frankfurt a. M. befürwortet mit dem Hrnweis darauf, daß lediglich für die Gesamtleitung Misrachisten nicht zulässig seien, wohl aber in einzelnen Ländern, falls der rabbinische Rat dieses Landes dagegen keine Einsprüche erhebt. 2. Der Beschluß, mit Mehrheit - von Stimmen gefaßt, die Zentral-Agudaleitung um Dispens anzufragen wegen der statutaren Bestimmung, welche die Anerkennung des Religionsgesetzes auch von den Mitgliedern, nicht nur von der Leitung verlangt, war basiert auf den Grundsatz, den Sr. Ehrw. Herr Rabb. 'S. T. Lewenstein '"a Zürich, bei der Gründung der holländischen Agudo im Jahre 1919 in den Vordergrund gestellt hat, sowie' auf verschiedene für die holländischen Verhältnisse maßgebenden Motive, welche eine nicht geringe Stütze gesunden haben in der zur Landeskonferenz genannten und stark betonten Stellungnahme des Frankfurter Rabbiners Rabb. Dr. Breuer »"a welcher bekanntlich bei der Kenefsio Gedaulo den Standpunkt vertrat, jeden Juden als Mitglied aufzunehmen und lediglich bei der Leitung die im Statut vorgesehenen Kautelen zu treffen. Die Ansicht von Herrn Rabbiner Dr. Breuer wurde zwar von den aus dem Osten stammenden Rabbinen überstimmt,^ bei 'unseren Verhältnissen hierzulande aber glaubten wir, die Ansicht von Herrn Rabb. Dr. Breuer »n in Holland zur Anwendung bringen zu können und dies umsomehr, als wir uns hier im - Einverständnis mtt dem rabbinischen Rat der holländischen Landesorganisation wissen. In. den beiden genannten Punkten gehen wir also völlig konform mit unseren deutschen Gesinnungsgenossen. Mit vorzüglicher Hochachtung Büro der holländischen Landesorganisation der Agudas Jisroel. G. Stein, Syndikus. * * * Uebrr die nns. Jn Nummer 10 setzt ein „junger Agudist" auseinander, was naia ist und wie man sie erreicht. Ich glaube, daß man in allen orthodoxen Kreisen die Ausführungen, die sehr ehrlich gehalten sind, mit Interesse gelesen hat, und es wird mir sicherlich jeder zustimmen, daß die gesehestreue Jugend, die unablässig an ihrer religiös-geistigen und stttlichen Vervollkommnung arbeiten will, trotz der momentan wieder so laut geführten religiös-politischen Auseinandersetzung sich von der Behandlung von Fragen der angeschnittenen Art nicht ablenken lassen darf. Was das Thema betrifft, gewinnt man aus der Abhandlung den Eindruck, daß die Erlangung der naia etwas schier Unerreichbares bildet. Daß dem nicht so ist, beweist ein Din des Schulchan Oruch n"n § 98 in nban niabn: Der ian» sagt hier etwa folgendes: „Der Betende muß seine Gedanken auf die Bedeutung der Worte, die seine Lippen hervorbrkngen, richten. Er soll sich vergegenwärtigen, daß die na»av ihm gegenüber steht, und alle Gedanken, die chn verwirren, soll er entfernen, bis reine Gedanken und Andacht übrig bleiben. Ferner soll er sich überlegen, daß, wenn er vor einem irdischen Könige säße, er seine Worte ordnen und darauf seine Gedanken äußerst konzentrieren würde, um nicht zu straucheln; um wievielmehr vor dem Könrge aller Könige, dem Heiligen, gelobt sei sein Name, der alle Gedanken durchforscht. So taten die Frommen und alle Gewissenhaften, sie vertieften sich und konzentnerten ihre Andacht im Gebet, bis sie die Abstreifung aller Körperlichkeit erreichten und den Geist - bezwangen und sie so die Stufe der Prophetie beinahe erlangten. Wenn ein fremder Gedanke einen im Gebete stört, so soll er einhalten, bis der Gedanke verschwunden ist. Er soll demütigen Sinnes beten und seine Gedanken a'vvav i»an> richten. Er darf nicht an leichtfertige Dinge denken." Der K"»i ergänzt noch: „Er soll vor der ri>an an die Erhabenheit und Größe Gottes denken, im Gegensatz hierzu sich 'der Niedrigkeit des sterblichen Menschen bewußt sein; er soll alle Gedanken an irdische Genüsse und Freuden entfernen." Es ist also nicht notwendig, ein Vnvn n»a zur Erlangung echter naia aufzusuchen. Jeder, der wahre Andacht in der nVen besitzen will, befolge die Sentenz des liiy pfay beginnend mit dein ni^vn vii'a, d. h. sich des Sinnes und der Bedeutung der Worte, die er lm Gebete ausspricht, bewußt werdend und er wird.. allmählich eine Stufe nach der anderen in der 'naia erreichen. Es ist keine Kleinigkeit, die täglich im Gotteshaus zu verbringenden Stunden, die fast den wichtigsten Teil der im werktätigen Leben sich vollziehenden nuay bilden, andachtslos und leblos verstreichen zu lassen, denn nVan naia s*>a ist"wie nam «i>a *pa* Die Klage über den schweren Erwerb der naia bei der n*>an ist schon alt. und man wundert sich, daß schon R. Jonathan Eiben-

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