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Der Israelit · 1924-05-08 · Heft 19 (8.5.1924) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
65 (1924)
Issue
Heft 19 (8.5.1924)
Date
1924-05-08
Page
– (sequence 16)
Language
German
Belongs to
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Seite 4 Nr. 7 könnte, ist es nötig, in weitesten Kreisen sachliche Aufklärung zu geben, wozu Aufklärung über den wirklichen Inhalt des Memorandums am geeignetsten ° sein dürfte. Einen weiteren nicht unwichtigen politischen Schritt der Agudas Jisroel stellen die Bemühungen dar, das Visum an Emigranten leichter als bisher beschaffen zu können. Die bisherigen Schritte bei der englischen Regierung, über die Einzelnes erst nach Abschluß unserer Verhandlungen berichtet werden kanri, veranlassen uns, alle Landesorganisationen resp. Ortsgruppen zu ersuchen, uns eine Liste derjenigen Chaluzim, welche gewillt sind, nach Palästina zu ziehen, einzusenden und zwar mit genauer Angabe' von Name, Alter, Wohnort und Beschäftigung resp. genaue Angabe desjenigen Berufes, in welchem der Betreffende ausgebildet ist. B. Wirtschaftliches. 1. Die polnische Agudas Jisroel hat durch ihre Delegation den Kauf von 2300 Dunam Boden zwischen Petach Tickwah und Jaffa getätigt. Dieser Boden ist das letzte Stück Land in dieser Gegend, welches noch in nichtjüdischen Händen war. Die Palästinazentrale ist in der Lage, Einzelinteressenten den. Boden zum Preise von Lst. 5.5 das Dunam (918 qm) zu verkaufen. Selbstredend können auch Gruppen gemeinsam einen oder mehrere Dunam erwerben. Dieser Boden eignet sich sowohl für die intensive wie extensive Kolonisation. 2. Um den Gedanken von Geulas hoorez zu realisieren, hat die Palästinazentrale einen Kreis von Fachleuten in Palästina beauftragt, eine Reihe von Bodenkompleten zu prüfen, die zu relativ billigen Preisen erworben werden können. Von den elf' Vorschlägen, welche der Palästknazentrale unterbreitet wurden, werden augenblicklich vier-Projekte einer näheren Prüfung unterzogen. Wir hoffen, in unserem nächsten Bericht schon Genaues darüber mitteilen zu können. Da die Agudas Jisroel sich ein Vorverkaufsrecht auf diesem Boden gesichert hat, haben die litauische und lettische Landesorganisation bereits größere Summen für den Erwerb dieses Bodens unter ihren Mitgliedern aufgebracht. 3. Von unserer jüngsten polnischen Delegation ist in Liberias ein größerer Landkomplex gekauft worden, ferner in Tel Awiw eine Spinnerei gegründet worden und mit dem Bau des Geschäftsviertels „Binjan hoorez" in Jaffa begonnen worden. 4. Für den Beginn des Häuserbaues in dem der Aguda gehörigen Stadtteil Neweh Israel sind bereits von Seiten der österreichischen Landesorganisation größere Summen aufgebracht worden. Die Kosten für den Bau eines Hauses betragen Lst. 400.0.0, wovon Lst. 250.0.0 durch hypothekarische Deckung getragen werden, sodaß zum Bau eines Hauses noch Lst. 150.0.0 nötig sind. Die Häuser sollen von Jerusalemer Agudisten bezogen werden, die sich dann im Anschlüsse daran durch Milchwirtschaft und Gemüsebau ihre Existenz sichern können. Die für den Bau eines Hauses zur Verfügung gestellte Summe wird von den Bewohnern in jährlichen Raten im Laufe von 20 Jahren zurückgezahlt werden. Es steht außerdem jedem Spender frei, eine Tafel an dem Hause, zu dessen Bau er mitgeholfen, mit seinem Namen oder dem Namen einer Persönlichkeit, deren Andenken er verewigen will, zu versehen. Ein genauer Plan von Neweh Israel ist von der Palästinazentrale erhältlich. 5. Wegen Errichtung eines Lehrgutes in Oberschlesien zur Ausbildung von Chaluzim sind von Seiten der Palästinazentrale vorbereitende Schritte getan worden. Es ist anzunehmen, daß im Laufe des Sommers die Realisierung erfolgen wird. 6. Dre Kantonal-Tessinischc Landwirtschaftsschule bei Mendrisio (Schweiz) hat sich auf Veranlassung der schweizerischen Palästinazentrale bereit erklärt, etwa 20 jüdische Schüler aufzunehmen, um denselben die Möglichkeit zu geben, die Landwirtschaft zu erlernen. Das Klima bei Mendrisio ähnelt demjenigen Palästinas und dürfte hier eine günstige Gelegenheit sich bieten, agudistische Landwirte für Palästina auszubilden. Die ersten 10 Schüler werben voraussichtlich schon mit Beginn des neuen Schuljahres (Mitte Mai 1924) die Unterrichtsanstalt besuchen. 7. Innerhalb der ostgalizischen Aguda hat sich eine Gruppe von Agudisten unter dem Namen „Bajis Wessodeh", eine Gesellschaft für Besiedelung Palästinas gegründet und neben dem Bodenkauf in Palästina selbst beabsichtigt diese Gesellschaft auch, eine agudistische Lehrfarm in der Nähe von Kolomea (Ostgalizien) einzurichten. C. Thora. Chissuk hadaß. In der letzten Zeit ist es uns gelungen, durch eine Unterstützung der sefardischen Schulen (Doresch Zion, Schule der Bucharim und Grusim) in Jerusalem, welche durch das Ausbleiben der amerikanischen Gelder vor dem Untergang standen, zu erhalten. In das Direktorium der Schulen wurden nunmehr Vertreter der Aguda gewählt. Der ebenfalls sehr notleidende Jeschiwas Zion (eine mustergültige aschkenasische Erziehungsstätte) in Jerusalem haben wir durch eine Unterstützung von Lst. 50.0. über die dringendsten Sorgen hinweghelfen können. Unserer Mädchenschule in Jerusalem gewähren wir einen monatlichen Zuschuß von Lst. 15.0. Der neugegründeten vierklassigen A-Schule in Petach Tickwah, über deren Erfolge und gute Fortschritte wir von Rabbiner Rubin (Jerusalem) neuerdings Bericht erhielten, gewähren wir monatlich Lst. 20.0. Zuschuß. Die Schule in Giwas Schoul unterstützen wir ebenfalls. Augenblicklich sind wir mit den Vorarbeiten zur Gründung einer Mädchenschule in Safsed beschäftigt; das Gebäude hierzu haben in dankenswerter Weise die Pekidim und Amarkalim des heiligen Landes (Amsterdam) zur Verfügung, gestellt. Selbstredend sind unsere Zu- Der Israelit Biät re r schüsie und Subventionen längst nicht ausreichend, .um das orthodoxe Schulwerk zu gestalten, wie es nötij wäre. Die Mädchenschule in. Jerusalem könnte star vergrößert werden, die aschkenasischen und sefardischen Schulen und Jeschiwoth auf eine ganz andere Basis gestellt werden, wenn wir die Möglichkeit hätten, das Budget erheblich zu vergrößern und europäisch geschulte Lehrer und Lehrerinnen nach Erez Jisroel zu verpflanzen. Wir haben uns daher entschlossen, gemeinsam mit der Deutsch-Holländischen Palästinaverwaltung in den nächsten Wochen einen Ruf an alle Agudisten ergehen zu lassen, den Lebensnerv des Judentums in Erez Jisroel, die dortigen Thoraanstalten tatkräftigst zu fördern. Wn hoffen auch zuversichtlich, daß bei den nunmehr geänderten valutarischen Verhältnissen in Deutschland die Rosch chaudesch-Spende größere Einkünfte als bisher bringen wird. Das Lehrprogramm sämtlicher von der Aguda unterstützten Schulen in Palästina ist selbstverständlich im Einvernehmen mtt dem dortigen rabbinischen Landesrat festgelegt. Der Schmittafond der Agudas Jisroel hat es ermöglicht, bisher in folgenden Kolonien die Beobachtung des Schmitagebotes zu fördern und einen Teil der dortigen Kolonisten vor Entbehrungen zu schützen: Petach Tickwah, Kfer Sabo, En Sesim, Kfar Uria, Mozza, Rama. Auch dieser Fond bedarf dringend stärkster Förderung, da wir nur einen geringen Bruchteil der von den zuständigen Autoritäten warm empfohlenen Kolonisten befriedigen konnten. Auf Veranlassung der Palästinazentrale hat der Lloyd Triestino zugesagt, auf seinen Schiffen, die nach Erez Jisroel gehen, Koscherverpflegung durch Konserven einzurichten und so einem Ikebelstande abzuhelfen', der bisher äußerst peinlich empfunden wurde. Wir hoffen, die Koscherverpflegung auf den Schiffen des Lloyd Triestino noch weiter ausbauen zu können. D. Organisation. Unter dem starken Eindruck der polnischen Delegation hat in Polen eine sehr rege Tätigkeit für den Keren haiischuw eingesetzt. In Litauen, Lettland und Betzarabien wurden an den Tagungen der Landesorganisationen, die in den letzten Wochen stattfanden, die Schlüsse zur intensiven Betätigung für Erez Jisroel festgelegt. In Litauen sind bereits über 2000 Dunam Boden zur Gründung einer litauischen Landeskolonie gekauft worden. Im Laufe der letzten Wochen hat sich in Palästina eine agudistische Arbeitergruppe unter dem Nomen „Poale Agudas Jisroel" gegründet. Der Jerusalemer Abteilung gehören 15 ausgebildete Landarbeiter an (und etwa ebensoviel Handwerker), welche sich an die Palästinazentrale mit dem Ersuchen gewandt haben, ihr bei der Gründung einer agudistischen Arbeitersiedlung mit Ge- 'nossenschaftscharakter behilflich zu fein. Die landwirtschaftlichen Maschinen, welche hierzu erforderlich sind, stehen der Palästinazentrale zur Verfügung. Diejenigen Gelder aber, die für den Bodenkauf, Diehbeschaffung. Ställe uhb Wohnhäuser nötig sind, mühten noch aufgebracht werden. Die. Palästinazentrale ist damit beschäftigt. eine,» genauen Plan für eine solch genossenschaftliche Siedelung auszuarbeiten. Wir halten es für überflüssig, zu betonen, daß angesichts der religiösen Verhältnisse im neuen Jischuw eine agudistische Arbeitersiedelung geradezu eine rettende Tat bedeutet. Zuwendungen hierfür bitten wir mit dem Vermerk „Agudaarbeiter" an die Palästinazentrale gelangen zu lassen. Unser palästinensisches Organ „Kol Jisroel". dessen polemischer Ton im Laufe der letzten Wochen sich auf unsere Veranlassung wesentlich gemildert hat, stellt das einzige Sprachrohr der unabhängigen Orthodoxie Palästinas dar und dürste in keiner Ortsgruppe fehlen (Jahresabonnement 3 Mk. durch die Palästinazentrale). Wir ersuchen, für größtmöglichste Verbreitung Sorge zu tragen und betonen dabei, daß auch zur hebräischen gemeinsamen Lektüre in den Jugendgruppen der „Kol Jisroel" sehr geeignet ist. Das zionistische Jerusalemer Tageblatt „Doar hajom" brachte vor kurzem eiu sehr ausführliches Exposee über die Aufgaben und Ziele der Agudas Jisroel. In unserem Jerusalemer Büro, welches gleichzettig die Geschäfte der palästinensischen Landeszentrale versieht, ist als hauptamtlich beschäftigte Kraft seit einem Monat Herr Glückmänn-Porusch tätig. Die Adresse unseres Jerusalemer Büros lautet: Agudas Jisroel, Jerusalem, P. O. V. 513. In Deutschland, Frankreich, Schweiz, Oesterreich, Tschecho-Slowakei und Litauen sind bis jetzt eigene Zahlstellen für die Palästinazentrale eingerichtet. Wir ersuchen die übrigen Landesorganisationen, diesem Beiiprele Folge zu leisten und uns davon Mitteilung zu geben. Innerhalb Deutschlands bitten wir, Beträge für Erez Jisroel auf Postscheckkonto: Palästinazentrale der Agudas Jisroel Nr. 53 900 Frankfurt a. M. zu überweisen. Mit Agudo-Gruß! Palästinazentrale der Agudas Jisroel Frankfurt a. M., Eschenheimeranlage 31 Ans der Bewegung. Wien. (A. I. P. B.) Die Wiener Agudas Jisroel- Organisation, die seit 4 Jahren hervorragenden Anteü an allen Agudaarbeiten genommen hat, hält ihre Hauptversammlung Sonntag, Rosch Chodesch Jjar, ab. Wien. (A. I. P. B.) Wie wir von der Leitung des Zentralbüros der Agudas Jisroel erfahren, wird 8. Mai 1924 die Warschauer Zentrakratsfitzung der Aguda nicht, am 23. Jjar — 27. Mai — sondern mft Rücksicht auf die Gemeindewahlen in Polen erst nach Schebuoth stattfinden. Der bestimmte Zeitpunkt wird erst später bekanntgegeben. Warschau. (A. I. P. B.) Die Organisation der Poale Emune Jisroel hat beschlossen, sich an den Gemeindewahlen im Block der orthodoxen Parteien zu beteiligen. Der Arbeiterführer Eckermann hat in einer großen Wahlversammlung in Warschau diesen Beschluß der religiösen Arbeiter in einem großangelegten Referat begründet. Warschau. (A. I. P. B.) Der Belzer Rebbe hat seine Anhänger aufgerufen, sich an ben Gemeindewahlen im Rahmen der orthodoxen Partei zu beteiligen. Dieser Aufruf ist der erste Schritt, den der Belzer Rebbe seit seiner Heimkehr nach Galizien im öffentlichen jüdischen Leben unternommen hat. Kowno. (A. I. P. B.) Die litauische Landeszentrale der Agudas Jisroel hat die Chol Hamoed-Tage der Pessachfestes zur Durchführung der Trumas Chower- Aktion in Litauen bestimmt. Die Aktion wurde mit gutem Erfolg durchgeführt. Kowno. (A. I. P. B.) Die Palästinazentrale der litauischen Aguda hat unter dem Namen „Geuloh tiinu l'orez" eine Bodenkaufaktion eingeleitet. 20 000 Dunam Boden zwischen Ramlei und Lud wurden zum Preise von 1.25 Pfund per Dunam zum Kaufe angeboten. Amsterdam. (A. I. P. B.) In den letzten Wochen entwickelten die Jugendgruppen der Agudas Jisroel ln Amsterdam, Rotterdam und Groningen eine rege Tätigkeit für die verschiedenen Institutionen der Agudas Jisroel. Es wurde eine ganze Reihe von Schijurim eröffnet, die eine große Teilnehmerzähl aufweisen. Ferner wurden bedeutende Mittel für den Keren Haihora gesammelt. Amsterdam. (A. I. P. B.) Mittwoch, den 9. April fand hier unter massenhafter Beteiligung der Jugend eine Demonstrationsversammlung für die Heiligung des Sabbats statt. An der Versammlung nahmen alle Rabbiner Amsterdams tell. Besonders liefen Eindruck machten die Sabbatgesänge, die von den berühmtesten Chasonim Hollands vorgetragen wurden. Rotterdam. (A. I. P. B.) Unter Vorsitz Oberrabbiners Dr. Ritter fand Montag, den 7^ April die Gründungsversammlung der Aguda für Rotterdam und Umgebung statt. Die Beratungen waren hauptsächlich den inneren Angelegenheiten der Organisation gewidmet. Zürich. (A.J.P.B.) Im gelben Saale des Volks- Hauses in Zürich hielt der Leiter der Keren Hathora- Zentrale Schulrat Dr. Deutschländer in einer massenhaft besuchten Versammlung ein Referat über die „Bedeutung des Keren Hathorä". Ferner wurden von Dr. Deutschländer Vorträge in Basel und Luzern gehalten. Das orthodoxe Judentum der Schweiz hat. auf den Ruf nach Stütze und Kräftigung der Thoralehre und der Thoralehrstätten würdig geantwortet. Jerusalem. (A. I. P. B.) Die neu konstituierte Keren Hathora-Zentrale für Erez Jisroel erließ einen Aufruf, Zder von Rabbi I. Eh. Sonnenfeld und I. I. D i s k i n gezeichnet ist. Jerusalem. (A. I. P. B.) Dienstag, den 3. Tag Eholhamoed, fand hier ein.e sehr gut besuchte Versammlung der Agudas Jisroel in Jerusalem statt. Tiberias. (A. J.P.B.) Der Strikower Rebbe hat im Verlaufe seines Aufenthaltes in Palästina m der Nähe von Tiberias 2000 Dunam Boden gekauft. Es werden in den nächsten Tagen 50 Personen aus Polen erwartet, die sich auf diesem Boden miederlassen und denselben bearbeiten werden. Przemysl. (A. I. P. B.) Unter dem Namen „D e r jiddische Weg" ist hier ein Monatsblatt als Organ der Zeire Agudas Jisroel in Ostgalizien erschienen. Riga. (A. I. P. B.) Die neugegründete Landeszentrale in Riga entwickelt eine" ersprießliche Tätigkeit. Herr Sejmdeputat Dubin trat an die Spitze des Landeskomitees für Keren Hathora, das nun eine systematische Arbeit auf dem Gebiete der jüdischen Erziehung entfaltet. Das „Jiddische Wort",, das neugegründete Organ der Aguda wird demnächst erscheinen. Newyork. (A. I. P. B.) „Morning Journal" und „Dos jiddische Volk" bringen ausführliche Berichte über die große Bedeutung des Aufenthaltes des Gerer Rebbe in Erez Jisroel. Außer der Bedeutung für das Land selbst durch die Einwanderung arbeitsamer religiöser Elemente, kann das starke Interesse der chassidischen Massen für Erez Jisroel eine große Umwälzung in der Aufbauarbeit des Landes Hervorrufen. Newyork. (A. I. P. B.) Die Redattion des bekannten einflußreichen Organes für Chifük Hadas in Amerika „Dos jiddssche Licht" eröffnet in kurzer Zeit ein eigenes großes Gebäude, in welchem außer der: eigenen Betrieben ein Heim für die Orthodoxie gechaffen wird. Hotels und Restaurants für orthodoxe Fremde und Einwanderer werden sich in dem Gebäude befinden. Eine große Halle für Versammlungen sowie eine Bibliothek wurde den orthodoxen Vereinen zur Verfügung gestellt. Die Redattion des jiddischen Licht beabsichtigt das gesamte Leben der Orthodoxie Rewyorks in diesem Heime zu konzentrieren. Newyork. (A. I. P. B;) Der Enkel Rabbi Samson Rafael Hirschs, Rabbiner Jesaja Lewi, wurde von der Oheb-Zedek-Schul, der angesehnsten orthodoxen Gemeinde in Amerika als Rabbiner und Lehrer der Oheb Zedek- Schule berufen. Verantwortlicher Schriftleiter: E. Doldschm tdt in Halberstadt.

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