Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 65 (1924)
- Issue
- Heft 9 (28.2.1924)
- Date
- 1924-02-28
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Nr. 3 Blätter 28. Februar 1924 vierzehn Tage, den Mitgliedern acht Tage vor der Mitgliederversammlung belannt gegeben sein, sonst können sie nicht aus die Tagesordnung gestellt Werden. 8 6. Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand jederzeit einberufen, mutz er einberusen, falls mindestens 3 Mitglieder bei Ortsgruppen von 10—19 Mitgliedern, 10 Mitglieder bei Ortsgruppen von 20—99 Mitgliedern, 30 Mitglieder bei Ortsgruppen von 100 und mehr Mitgliedern, sie beantragen. 8 9. Wahlberechtigt sind alle männlichen Mitglieder vom achtzehnten Lebensjahre an, deren Gesinnung und Lebensführung anerkanntermaßen der Thora entspricht. In einem strittigen Falle entscheidet der Rabbinische Landesrat, dessen Entscheid durch die Landesorganisation anzurufen ist. 8 10. Ueber Aufnahme und Ablehnung von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Der Ausschluß eines Mitgliedes kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden, die für diesen Zweck einberufen und von mindestens der Hälfte sämtlicher Mitglieder der Ortsgruppe besucht worden ist. Für den Ausschluß müssen mindestens drei Viertel der Anwesenden stimmen. Berufungen in Streitfällen können der Reihe nach a) bei der Landesorganisation, b) beim Rabbinischen Landesrat eingelegt werden. 8 ii. Die Ortsgruppe hat den Weisungen der Landesorganisation, die diese im Rahmen ihrer Zuständigkeit erteilt, Folge zu leisten. In Streitfällen entscheidet der Rabbinische Landesrat. 8 12- Jegliche Aenderung dieser Satzungen bedarf der Zustimmung der Landesorganisation. 8 13. Im Falle der Auflösung der Ortsgruppe fällt ihr Vermögen und Inventar der Landesorganisation zu. Angenommen von der Delegierten-Versammlung zu Halberstadt vom 10./11. Februar 1924 vorbehaltlich der Genehmigung des G. Ä. und des Rabbinischen Landesrats. Aus der Bewegung. Wien. (A. I. P. B.) Oberrabbiner Abraham Kal manowitsch -Rakoo, Mitglied des Zentralrates der Agudas Jisroel und Oberrabbiner Kasowsky- Augustora (Schwager des Oberrabbiner Grodzensky in Wilna), reisten über Wien nach Paris und London, um in Angelegenheit der religiös verfolgten Auswanderer aus Rußland ein Hilfswerk einzuleiten. In Wien selbst wurden Konferenzen mit dem „Jüdischen Hilfswerk der Agudas Jisroel" abgehalten, um auch in Wien eine entsprechende Aktion einzuleiten. Wien. (A.J.P.B.) Der Strikower Rebbe, R. Mendel Landau, Mitglied der Exekutive des Rabbinischen Rates der Agudas Jisroel, traf am 8. Adar auf seiner Durchreise nach Erez Jisroel in Wien ein, wo er mit den Wiener Agudaführern konferierte. Bei seiner Abreise aus Lodz gaben tausende von Chassidim dem Rebben das Geleite. Auf jeder Station wurde der Rebbe herzlichst begrüßt. In Gesellschaft des Rebben fahren einige Großindustrielle, die in Erez Jisroel eine große Fabrik errichten wollen. Der Zweck der Reise des Rebbens ist, Boden zu erwerben, und eine größere Anzahl von Häusern zu errichten. Wien. (A. I. P. B.) Das Endergebnis des vom jüdischen Hilfswerk der Agudas Jisroel gemeinsam mit den Fürsorgeinstitutionen der Jisraeliiischen Kuliusgemeinde in Wien veranstalteten Sammeltages am 14. und 15. Schwat betrügt über 1 Milliarde Kronen. Wien. (A. I. P. B.) Im Verlaufe der Chanukaaktion des Keren Haauroh haben die Miglieder der Adas Jisroel (Schifschul) 2 Millionen Kronen für Keren Hatauroh gespendet. Basel. Mit sichtlicher Befriedigung konnte die vollzählig erschienene Mitgliedschaft der Agudas-Jisroel- Mädchengruppe an der am 29. Januar stattgefundenen Generalversammlung aus dem vorzüglichen Jahresbericht der Präsidentin, Frl. Jda Rokowsky, auf ein arbeitsames^ und tätiges Jahr zurückblicken. Unter der bewährten Leitung der Herren Rabb. Dr. A. Cohn und Rechtsanwalt Dr. M. Cohn fanden wöchentlich 2 Schiurim statt. Elfterer lernte jeden Dienstagabend „Ehumisch" vor, dem sich eine freie Aussprache über Luzzato „Mesilas Jescharim" und andere Werke anschloß, letzterer Samuel 1, wobei er den Vortrag durch Uebersetzung schöner Kommentare, sowie mit eigenen Erklärungen würzte. Im Winter wurde für die Sonntagabende ein sogenanntes „Kränzchen" eingerichtet, das zur Pflege der Geselligkeit und der jüdischen Literatur diente. Alle Veranstaltungen erfreuten sich einer lebhaften Beteiligung sowohl der Mitglieder als auch der Nichtmitglieder. Die Rausch-Chaudesch-Spende wurde jeweils mit schönem Erfolg durchgeführt. Per Akklamation wurde der alte Vorstand wiedergewählt und ihm damit der Dank für seine intensive und erfolgreiche Arbeit ausgesprochen. Unter Diverses fand unter anderem ein Antrag einstimmige Annahme, demzufolge zur geistigen Ausbildung der Mitglieder, zur Unterhaltung und Pflege der Geselligkeit, sowie auch zur Heranziehung weiterer Kreise die Mitglieder über ernste Themen Vorträge mit schließender Diskussion halten werden. Den Leitern wurde für ihre selbstlose und aufopferungsvolle Arbeit der Dank ausgesprochen. Nach einem innigen „Refuoh schlemoh" für Rabb. Dr. Lohn schloß die eifrige Präsidentin die gut besuchte Sitzung. Lugano. Durch die rührige Tätigkeit einiger Kurgäste, insbesondere Herrn Mar F e i b e r - Hamburg, gelang es, zur Gründung einer Agudas Jisroel- Ortsgruppe schreiten zu können. Ein Vertreter des schweizerischen Landeskomitees aus Luzern hielt am Schabbos ein orientierendes Referat über das Wesen der Aguda unter besonderer Beleuchtung der geleisteten Arbeit in der Schweiz. Der Wunsch, in der Organisation mitzuarbeiten. insbesondere sich an Erez Jisroel-Arbeit zu beteiligen, wurde von verschiedenen Zuhörern geäußert und beschlossen, abends 3 Uhr zu einer Eründüngsoersammlung zusammenzutreten. Die nochmaligen Ausführungen des Referenten wurden durch Herrn Hugo C a h n - Mainz und Mar F e i b.e r - Hamburg ergänzt. Daraufhin erfolgte einstimmig der Beschluß, die Gruppe als gegründet zu erklären und zu den Wahlen zu' schreiten. Der Vorstand seht sich zusammen aus den Herren E a l i tz k i Präsident, N e u m a n n Kassierer, Strenger Schriftführer, Ro senstein Erez Jisroel-Arbeit, Rubinfeld Keren Hatauroh. Antwerpen. (A. I. P. B.) Die neugetzründete Orts-1 gruppe in Antwerpen‘ hat in den letzten Wochen eine starke Tätigkeit entfaltet. Es wurde ein Schijur Daf Jaumi eingerichtet, an dem bereits 40 Personen teilnehmen. Ferner wurde ein Komitee für die Deutschlandshilfe gegründet, das eine große Tätigkeit entfaltete. Jaffa. (A.J.P.B.) In Tel-Awiw organisierte sich ein religiöser Arbeiterverband mit dem Zwecke, die ökonomischen und religiösen Interessen der orthodoxen Ar- Arbeiterschaft zu schützen. In letzter Zeit wurde ein Arbeiterklub erö,fnet. An der Eröffnungsfeier beteiligten sich Rabbiner Rabbinowilsch, der sephardische Oberrabbiner Benzion Usiel, der Oberrabbiner der aschkenasischen Kehillah Aronsohn, sowie der Vertreter des allgemeinen Arbeiterrates in Jaffa. Die Eröffnungsfeier übte einen großen Eindruck auf die Anwesenden aus. Eine große Anzahl von Arbeitern meldete ihren Beitritt zum religiösen Arbeiterverband an. Jaffa. A. I. P. B. Im Marphe Kloli schel Agudas Jisroel in Jaffa wurde ein neues Ambulatorium eröffnet, das bereits mit seiner Tätigkeit begonnen hat. Das Spital wird von der Bevölkerung äußerst stark in Anspruch genommen. Lodz. (A.J.P.B.) In der jüngsten Sitzung des Stadtrates in Lodz gab Ratmann A. M. Rogowy in Namen der orthodoxen Arbeiterorganisation eine programmatische Deklaration ab, in der einerseits die Solidarität mit sämtlichen anderen Arbeitergruppen auf wirtschaftlichem Gebiete ausgesprochen wurde, andererseits in sämtlichen anderen Angelegenheiten die Vertretung bestrebt 'ein wird, im Nahmen des Stadtrates das Programm der Agudas Jisroel zu realisieren. Kopenhagen. Mittwoch, den 26. Dezember, hielt Herr Dr. phil. Josef Jacobsen-Hamburg in unserer Agudagruppe einen Vortrag über „Die Aufgaben einer Jugendgruppe der Agudas Jisroel". In fesselnden Ausführungen besprach der Redner die Ausgaben der Tauro-Jugend sowie ihr Verhältnis zur modernen Jugendbewegung. Kopenhagen. Am letzen Sabbath veranstaltete die hiesige Agudas Jisroel Jugendgruppe anläßlich des zehnjährigen Ortsjubiläums Sr. Ehrw. des Herrn Rabb. Dr. Winäler eine schlichte Feier im Hause des Jubilars. Viele Diwre Tauro wurden gesprochen. Jeder bemühte sich nach Kräften, seinem verehrten Lehrer Zeichen der Liebe und Treue zu erweisen. Neben mehreren Baale Batim aus Kopenhagen hat sich insbesondere Herr Hildesheim-Hamburg um das Gelingen der Feier verdient gemacht. Jerusalem. (A.J.P.B.) Wie „Kol Jisroel" meldet, hat König Hussein u. a. eine Spende von 50 ägyptischen P,und an die Armen der aschlenasischen Gemeinde verteilen lassen, die durch. Roli Pascha dem Oberrabbiner Sonnenseid übergeben wurden. Gleichzeitig überbrachte Roli Pascha dem Oberrabbiner Sonnenfeld die persönlichen Grüße des Königs Hussein. Newyork. (A. I. P. B.) Oöerrabbiner M. M. Ep- 'tein der Rosch-Joschiwo von Slobodka, Mitglied des Rabbinischen Rates der Agudas Jisroel ist hier angelangt. Im Hafen erwarteten gegen 200 Rabbiner den berühmten Gast. Sämtliche Tageszeitungen verö,fentlichten ausführliche Begrüßungsartikel. Oberrabbiner M. M. Epstein wird in Amerika für die Slobodker Jeschiwo eine große Aktion unternehmen. An der für den 12. Adar stattsindenden Konferenz der orthodoxen Jugend in America wird Oberrabbiner Epstein ein Referat über „Die Lage der Aguda in Europa" halten. Berlin. Montag, den 4. Februar, fand die ordentliche Generalversammlung der Agudas Jisroel- Jugendgruppe statt. Herr Dr. med. Jacob Levy hielt ein Referat über Jugenderziehung. — Da der Vorstand erst vor wenigen Monaten neu gewählt worden ist, wurde per Akklamation unverändert weiterbestätigt. Nürnberg. Im Diskussionsabend der Aguda-Jugendgruppen-Nürnberg sprach Herr Gustav Münz über „Unsere Arbeit". Der Redner versuchte die theoretischen Grundlagen einer wirklich erfolgreichen Arbeit zu zeichnen. Die Arbeit müsse zunächst in der Ueb.erwindung des durch die ganze Kulturentwicklung und Zeitbewegung geförderten Subjektivismus, der Assimilation fei, durch den Objektivismus, der sich im jüdischen Gesetz verkörperte, bestehen; hierzu ist aber ein jüdisches Milieu erforderlich, das durch den Gemeinschaftswillen der Einzelnen geschaffen werden könne und müsse. Nürnberg. Unsere drei Delegierten bei der K. G. erstatteten einem zahlreichen Publikum — der Saal war überfüllt, so daß viele umkehren mußten — Bericht über die Wiener Tagung. Zuerst sprachen Herr Jacob Kohn. der Vorsitzende der Jugendgruppe, über die Bedeutung der K. E. für die Jugend und berichtete über die Jugendtagung, als deren wichtigstes Ereignis er den Schwur unbedingter Gefolgschaft der Jugend gegenüber ihren Führern, den Gedaule Hatäuro, hervörhob. Herr Moritz Klugmann referierte über die Erez-Jisroel-Frage. Er behandelte insbesondere die Verhandlungen in Wien, die der praktischen Erez-Jisroel-Arbeit gewidmet waren. Als letzter schilderte Herr Rabbiner Dr. Klein den äußeren Verlauf der K. G. Cassel. In Ergänzung des Berichtes sei noch erwähnt, daß der größte Teil der Schiurim in uneigennütziger Weise von Herrn Stretyner geleitet ward. Treuchtlingen (Bay.). Herr Jakob Kohn-Nürnberg sprach im Dezember hier über die „Die Jüdischkeit in der Großstadt". Wilhelmshaven. Am 16. Dezember hielt Herr Boley- Emden hier einen Vortrag über Agudoarbeit. Seine Ausführungen fanden bei. den Zuhörern größtes Interesse. Eine fruchtbare Diskussion schloß sich den Ausführungen an. Als Höhepunkt der Diskussion kann der Moment bezeichnet werden, in welchem ein hiesiger Geschäftsinhaber die jüdische Geschäftswelt Wilhelmshavens äufforderte, im Hinblick auf die Ausführungen des Herrn Boley, sich zur Heiligung des Sabbats zurückzufinden. Wir dürfen hoffen, daß dieser Ruf nicht erfolglos verhallen und daß die kleine Agudogruppe WilhelmhavenS unter tatkräftiger Führung des Lehrers Ruda sich weiter entwickeln wird. Sugenheim. Nach einleitendem Referat von Herrn Gustav Münz-Nürnberg wurde am 27. Januar hier eine Agudo-Jugendgruppe gegründet. Den Vorstand bilden zurzeit Herr Gustav Schloß und Frl. Hausmann. Spendenlisten. Keren Halorah. Bamberg. Z. Feldmann 5 Mk. Breslau. Dch. Breslauer 500 000 poln. Mk., Dr. Kober 20 Mk., I. Möller 20 Mk. Cassel. N. N. 2 Mk. Darm stad t. Dch. Rabb. Dr. M. Mar s. A. 3 Mk. Emden. Sally Boley 5.50 fl., Siegfried Fulda 2.10 Mk., Mar de Beer 1, Moritz Bundheim 1, Klein (Norden) 1, Minna v. d. Walde 1, H. v. d. Walde 4.20 Mk., Ortsgruppe 5.50 fl. Eschwege. Dch. Rabb. Dr. Baßfreund, Chanuka- Spiel bei Dr. Bacharach 6.93, Wwe. Werthan 1 Mk. Frankfurt a. M. Philipp Feist 4.20, Chanukaspiel 3, Leo Wreschner 1050, L. Schwab 1, Ortsgruppe 2.05, Gebrüder Mosbach er 420 Mk., Saul Bodner 10 fl., dch. Heinr. Eisemann 32 Mk. Halber st ad t. Dch. Dr. Schlesinger 13,56, Rabb. Dr. Auerbach 1, Dr. Schlesinger 1.05, durch denselben 2.10 Mk., Dr. Emil Hirsch 100 Pfund, Mirjam Baßfreund 4.20, Dr. med. Auerbach 10 Mk. Mainz. Ortsgruppe 56. Mannheim. Rabb. Dr. I. Unna 3 Mk. Marburg. Selig Cohn 1, Ungenannt 3 Mk. München. Ortsgruppe 166.20 Mk. Wiesbaden. S. Zippel 10 Frs.» C. Deutsch 22, Heuner u. Deutsch 1.05 Mk., Rabb. Dr. L. Kahn 15 Frs., Leopold Deutsch 5, N. N. 3.05, Ortsgruppe und Marlin Katz 1.50 Mk. Aguda-Haupifonds. Alsfeld. I. Rothschild 5 Mk. Aschaffenburg. Arnold Rosenthal 10 Mk. Berlin. Jakob Levy u. Heinrich Freirich 50 Pfd., Moritz Merzbach 500, C. Knoller 500, Siegfried Bier 100 Mk. D a r m st a d t. Dch. Rabb. Dr. M. Marx s. l. 1.50, Bendheim-Kahn-Hochzeit 1.50 Mk. Eschwege. Julius Löwenthal 121 Mk. Frankfurt a. M. Ortsgruppe 300 Frs.. 199 Mk. Freiburg i. Br. Simson Epstein 150 S.-Frs., derselbe 5. Josef Dreifuß 3.90, Nathan Weil 2.10 Mk. Fürth. Ortsgruppe 40 Mk. Großkrotzenburg. Orisgruppe 20 Mk. Halber st ad t. Dr. Emil Hirsch 100 Dollar, Dr. Schlesinger 5 30 Mk., Ortsgruppe 2 fl., Alfred Ney 2 Holzmann-Aktien, Klera Bachmann 40,59 Mk. Homburg (Saar). H. L. 50 Frs. Nürnberg. Ch. H. Rotbein 6 Pfd., S. Cohn Abr. Zuckermann Lstr. 12, 11, 8, Martin Farntrog 9 Pfd., derselbe 37.60 Mk., B. Wolfs u. Co. 160.60 Mk., R. Heller 75 Pfd. Sprendlingen. Leop. Kaufmann 2.10 Mk. Straßburg. Maurice Müller 4 Mk. Wiesbaden. S. Zippel 15 Frs., C. Deutsch 310 Frs., 20 Bfs. und 10 Schilling, Leo Ackermann 50 Frs., L. Deutsch 5 Frs., Ortsgruppe 7, N. N. 3 Mk. Verantwortlicher Schriftleiter: G. Goldfchmidt in Halberstadt.