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Der Israelit · 1922-11-23 · Heft 47 (23.11.1922) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
63 (1922)
Issue
Heft 47 (23.11.1922)
Date
1922-11-23
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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*8. November 1m Der Israeli». Nr. 4- Sette - dieses in seinem eigenen Hanse zu verwirklichen. In strenger Selhsterziehüng und in unermüdlicher Arbeit gelang es ihm, alle seine Söhne und Töchter im Sinne des fi« "pn ty mm nt» zu erzielen. Im bürgerlichen Leben war er als tüchtiger, streng ereller Kaufmann hoch geachtet und geschätzt. Im Gemeindeleben betätigte er sich roittö 7122 >2722 pDlj> in den verschiedenen Kommissionen und im letzten Jahrzehnt als VZ7V, erster Vorsitzender der Gemeinde. Durch seine tiefinnerltche aufrichtige Frömmigkeit, seine hingebungsvolle Arbeit für das Gemeindewohl und für jeden Einzelnen in der Gemeinde, der sich in irgend einer Angelegenheit an ihn wandte, gelang es ihm, trotz verschiedener Strömurgen in der Gemeinde, seiner religiösen Ueberzeugung zum Siege zu verhelfen und alle jüdischen Institutionen im Sinne des ‘py sn7!8» zu erhallen. Die Gemeindeverwaltung zollte seinem ehrlichen, energischen Streben und seiner umsichtigen Führung in der Vertretung -er Gemeinde die vollste Anerkennung und höchste Verehrung. AlS Vorsitzender der KlauS beteiligte er sich mit Eifer und tiefem Verständnis an den täglichen Dnury und förderte mit seiner einflußreichen Persönlichkeit ihre Interessen. Ueber 40 Jahre war er als Gabbai der Chewro Kadischa 7vn nVröia peny und unerschrocken trat er für die Erhaltung ihrer wrnw ein. Aber nicht nur seiner Familie und feiner Gemeinde galt seine Fürsorge, sondern auch als sm hegte er innige Liebe für ^U7S" pu, die er noch in den letzten Tagen durch eine große Sammlung für das heilige Land auf der Hochzeit seine« Sohne« betätigte. AIS er mit seiner Gattin vor 13 Jahren besuchte, wurde er dort mit iden größten Ehren ausgezeichnet. Ein Ruhmesblatt der Allonaer Gemeinde und seines Lebens bildet sein Wirken in den Kriegsjahren und den nachfolgenden schweren Jahren. WaS er im S. Armeekorps für Soldaten und Gefangene geleistet hat, weil das Ansehen er bet den Behörden besaß, und und wie er seinen Einfluß für die Fremden bei AuS. Weisungen und Internierungen gellenmachte, oft sogar in der Nacht zur Polizei ging, um unschuldig, Festgehalteue zu befreien, verdiente in einer besonderen Abhandlung geschildert zu werden. Er war in dieser schweren Zeit ein Ml »17V ein wahrer treuer Fürsprecher und Vorsteher seiner Gemeinde. Sein tatkräftiges Interesse widmete er außer vielen Vereinen auch der W7r> mi:» und gehörte seit ihrer Gründung viele Jahre dem lelienden Komitee an. Er gehörte ferner zu den Gründern des orthodoxen GemeindebunbeS und verfocht den Gedanken, daß die Orthodoxie eine selbständige Macht darstellen müsse. Dabet nahm er allen andern Richtungen innerhalb der Orthodoxie gegenüber eine versöhnliche Haltung ein. In seiner letztwilligen Verfügung verbat er sich jederlei Trauerrede. Aber beredter als alle HeSpedim war die außerordentlich große Beteiligung der drei Gemeinden, deren Angehörige seinem Sarg -aS Geleit auf seinem Weg gaben, an den Stätten seiner Wirksamkeit, an den Synagogen und der KlauS vorbei, wo überall der Zug nach altem Mtnhag einen Moment stille stand. Ebenso beredt war daS tiefe Schweigen der großen Gemeinde, als Rabbiner und Vorsteher sein Grab mit Erde aus heiligem Land ypip ^>«7v" p» bedeckten. .n'2wr> Rabbiner Dr. Sinai Schiffer Zu seinem 70. Geburtstage am 6. KiSlaw. Mit frohem Gefühle und freudiger Anerkennung nehmen wir den 70. Geburtstag des Herrn Rabbiner Dr. Schiffer zum Anlaß, die vielfache Wirksamkeit zu verzeichnen, die der Jubilar entwickelt har. Einer Familie entsprossen, deren Geschlechter mit glänzenden Namen im jüdischen Schrifttum vertreten sind, wurde Sinai Schiffer am 2'iri lbv2 'l 17. Novbr. 1852 in Namesto (Ungarn) geboren. Nach dem frühzeitigen Tode seines Vaters, Verfassers des bekannten «d V», üdersiedelte er nach Niepolomiee und hierauf nach Berbovce. Hier wurde er schon in zarter Kindheit von seinem , gelehrten Onkel, Rabbiner Emanuel Deutsch, zur Pflege des mirv und 7iS7N»StudiumS cmgeleitrt und ungehalten. Als Siebzehnjähriger besuchte er die Preßburger m>B» und wurde ein hervorragender Schüler des 7B1D 270. Kurze Zeit wirkte er als Erzieher im Haufe der Familie Sohn in Rawitsch und ging hierauf nach Berlin, nm sich am HildeSheimerschen Seminar für den rabbintschen Beruf vorzubereiten. Nach einer glänzend bestandenen Reifeprüfung widmete er sich den philosophischen Studien und wurde in Leipzig zum Doktor phtl. promoviert. Im Jahre 1888 wurde er Stiftsrabbiner in Hannover und seit 1. Januar 1884 wirkt er als Rabbiner der Israelitischen ReligionSgesellfchaft in Karlsruhe. 1886 vermählte er sich mit der Tochter der sehr angesehenen Familie Herzmann auS Zurawno, die immer seine idealen Bestrebungen förderte und fördert. Schon frühzeitig war der methodische Fleiß, der systematische Geist der Forschung, der eindringende Scharfsinn und die tiefen und umfassenden talmudischen Kenntnisse, die Dr. Schisser verkörpert, in die jüdisch-wissenschaftliche Welt gedrungen und es wird ihm überall Bewunderung und Anerkennung entgegen gebracht. Bon seinen biS nun im Drucke erschienen Werken seien folgende angeführt. 1) MoseS Morftesiore, Biographie, Halberstadt im, 2) Adolf EremieuH Biographie, Halberstadt 1882. 3) MoseS Mendelssohn, Biographie, Halberstadt 1888. 4) DaS Buch Koheleth nach Auffassung der Weisen des Talmuds und des Midrasch, Leipzig 1888. S) Pirke Aboth und ihre Verwertung für den Religionsunterricht, Breslau 1895. 6) Die Ausübung des Mezizo, HerauSg. von der Freien Bereinigung des orth. Judentums, Frankfurt a. M. 1800. 7) Die Feuerbestattung vom Standpunkte der Halacha, Frankfurt a. M. 1813. 8) »m ivnßBri, Frankfurt a. M. 1918. 9) .7UD7 'vv '1'122, Berlin 1918. Zahlreich sind die JinitMii mtow über die modernen und modernsten Fragen, die auS aller Welt an den Karlsruher 27 gerichtet werden und unter denen sich febr viele flftwp von Rektor Dr. David Hoffman« 7"27 befinden. Nur der unerschwingltschen Kosten wegen ist eine Drucklegung dieseaußerordentlich wertvollen Materials anläßlich der Jubelfeier unterblieben. Alle, die diesem vornehmen Geiste im Leben nahe stehen, sind darin einig, daß nur ein geringer Teil der Bedeutung des Jubilars in seinen Schriften niedergelegt ist. Der Kern seines Könnens und Schaffens bleibt seine Wirksamkeit als Raw und Jugendbtldner der Neligionsgesellschaft Karlsruhe. In 39 jähriger Tätigkeit hat er diese Gemeinde, die bet seinem Dienstantritte klein und unbedeutend war, zu einer jüdischen Mustergemeinde herangezogen, die ein Bollwerk der süddeutschen Orthodoxie bildet und ia der das Talmudstudium in die weitesten Kreise gedrungen ist. Unvergänglich sind feine Verdienste um die „Freie Bereinigung des orthodoxen Judentums", die Hebung des orthodoxen Judentums, die Hebung der „AgudaS JiSroel" und der orthodoxen Rabbiner-Vereinigung. Möge der Jubilar mit seinem ganzen reichen Intellekte und seinem großen Herzen noch lange wirken zur Freude seiner Familie, zum Gedeihen seiner Gemeinde und zum Wohle des gesamten JndentumS. Berlin, 13. Nov. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, der eS sich zur Aufgabe gemacht hat, die jüdischen Frontsoldaten zur Wahrung ihrer gemeinsamen Interessen zusammen zu schließen, insbesondere zur Abwehr aller Angriffe, die auf eine Herabsetzung ihres vaterländischen Verhaltens tm Kriege gerichtet find, hielt am Sonntag, den 2». Oktober, in Berlin tm Logenhaus U.O.B.B. fetue Hauptversammlung ab, zu der die Mitglieder deS Bundesvorstandes und eine große Anzahl von Delegierten auswärtiger Ortsgruppen erschienen waren. Die Tagung wurde durch den Geschäftsbericht des Vorsitzenden, Herrn Dr. Leo Löwen st ein, etngeleitet, der im Verlaufe dieser Ansprache der zwölftausend auf dem Felde der Ehre gefallenen jüdischen Kämpfer deS deutschen HeereS gedachte, deren Geist und Ueberlieferung vom Bunde immer als wertvollstes Gut gehütet werde. ES bleibt die Ausgabe deS Bundes, tn stolzer Trauer auf die Gefallenen die Lebenden zu sammeln zu ihrem Kampf für die Ehre deS deutschen Judentums. Der Geschäftsbericht wieS einen erfreulichen Zuwachs an Ortsgruppen und Mitgliedern auf und zeigte, daß sich die junge Organisation im letzten Jahre innerlich gefestigt habe trotz der Schwierigkeiten, die auS dem Mangel an materiellen Mitteln erwachsen sind. Die Bundeszeitschrist blickt aus ein einjähriges Bestehen zurück und soll tn Zukunft eine zweckmäßige Ausgestaltung erfahre». Auch sollen die Landesverbände stärker durchorganisiert werden. Hieraus hielten die Mitglieder Dr. Wiener-Berlin und Hechin.ger- München Referate über die gegenwärtige antisemitische Bewegung. Beide Referenten schilderten die Auswüchse dieser Bewegung tn Deutschland und beleuchteten die Mittel, mit welchen von Seiten der Gegner gearbeitet wird. Besonders schwierige Verhältniffe bestehen in Bayern, wo häufige Ausschreitungen gegen jüdische Bürger Vorkommen. AlS erfreuliche Tatsache wurde von dem Münchener Vertreter die unparteiische f.aliung des Bayerischen KriegerbundeS und seiner etlung gegenüber den dortigen Ortsgruppen deS Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten erwähnt. Im Anschluß an diese Referate wieS der BundeSvorsitzende daraus hin, daß eS eben für Deutschland zwei Wege zur Gesundung gebe, der erste sei dee Zusammenschluß aller vernünftigen.Elemente nach rechtS und links und Mitte, um unser Vaterland tn eine bei möglichster Ruhe tm Innern über die schweren Gefahren hinweg zu bringen, die ihm von allen Seiten drohen. Dieser Weg erfordert gewiffe Entsagung bei allen Parteien und bei jedem Einzelnen. Der andere Weg der Entwicklung ist der des Bürgerkrieges, der ungeheure blutige Opfer fordern würbe, ohne schließlich eine der beiden Parteien den vollen Sieg zu bringen. Drum muß der erste Weg gewählt werden. Der Bundesvorfitzende betont weiterhin, daß der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten bei diesem Wirken unter allen Umständen verzichten müffe, sich für irgend eine politische Partei zu erklären. Er müffe in dieser Beziehung vollständig neutral bleiben, wie er auch in seinen Reihen Angehörige aller Parteien aufwetst. — Die Nachmtttags-Sltzung war internen BundeSangelegenhetten gewidmet. Berlin, 12. Nov. dem jü d t sch enIried - Hof tn Weißensee hatten eS zwei Diebe auf eine große Figur abgesehen, die auf einem Dach eine» Erbbegräbnisses ausgestellt war. Um sie zu erreichen, war einer der Diebe auf einen Baum geklettert und dem untenstehenden Spießgesellen zuzuwerfendieser wiederum zerkleinerte die Bronze an Ort und Stelle. DaS GerSuch alarmierte einen Wachhund und die Wächter, die die beiden Diebe stellten und der Kriminalpolizei übergaben. Sie wurden al» zwei schon mehrfach wegen Diebstähle dieser Art vorbestrafte Burschen entlarvt. Hamburg, 11. Nov. Am Rausch Ehaudesch Eheschwan fand hier eine erhebend« Feier anläßlich de- 60jährigen Bestehens unseres Vereins Mekvr E h a j t m statt. Der Tag gab weitesten Kreisen unserer Gemeinde gern genutzte Gelegenheit, dem Mekvr Ehajtm' Verein, seine» Lehrern und seiner Verwaltung zu zeigen, welche bedeutsame Rolle man ihm im geistigen Leven des jüdischen Hamburg zumttzt. Hat er doch über allen Wechsel der Zetten seine Aufgabe, Thora zu fördern und zu verbreiten, in seltener Treue und mit herrlichem Erfolge durchgeführt. Angesichts der Schwere der Zeit hat man von allem äußeren Prunken und Bantettieren abgesehen, sodatz der Feier, die in den Räumen deS LogenbeimS stattfand, von vornherein ein geistige» Gepräge gegeben war. Der Vorsitzende des Vereins Mekor Ehajtm, Herr I o e l f o n, schilderte tn geistvoller Auslegung einer Mtfchna aus Sabbat tn einer grotzangelegten Begrüßungsrede Wesen und Ziel dev Vereins, legte fein Programm dar, dankte den jetzigen Lehrern und gedachte tn liebenden Worten der früheren Lehrer, der tm Kriege Gefallenen, und ließ seine Rede tn dem Wunsch gipfeln, daß weiterhin der Mekor Chajim-Berein Hamburgdenkende, ernste jüdische Jugend um sein Banner fchaaren möchte. Die Festrede hielt unser verehrter Raw, Herr Oberrabbiner Dr. Spitzer, welcher gleichzeitig einer der tätigsten Dozenten deS Vereins ist. Er kennzeichnete den Gegensatz jüdischer und ntchtjüdischer Weltanschauung unh zeigte uns den Weg, wie aus der Wirrnis der Zeit die Thora allein unS daS Ziel zur Höhe weist. Der älteste der Dozenten, Herr Rabbiner Dr. Jacobson, welcher'schon vorüber 4 Jahrzehnten tm Mekor Chajim-Berein Vorträge gehalten hat, überbrachte die Grüße der Dozenten, während Herr Wolf S. Jacobson namens der ehemaligen Vorsteher, der jetzigen Verwaltung eine größere Ehrengabe überreichte, die ausschließlich zum Ankauf von Sephorim Verwendung finden darf. Die Grüße der Gemeinde überbrachte der Gemeinde-Vorsteher, Herr Jacob Heckfch er, die des Vorstandes des Synagogen Verbandes, Herr Abraham Heckfcher, während tm Namen de» Delrgterten- Kollegium» des Synagogen-Verbandes Herr Dr. L a nzkrön die Glückwünsche überbrachte. Herr Direktor Dr. Earlebach brachte die Grütze der Talmud-Thora Realschule, welche stets in innigem Konnex mit de« Mekor Ehajim-Verein steht. Er berichtete tn seiner Rede, daß der frühere Direktor, Herr Dr. G o l d s ch m i d t, es einmal als ein Ziel der Schule bezeichnet habe, die Schüler so im Jüdischen zu fördern, daß sie den Schiurtm des Mekor Chajim-Bereinohne Schwierigkeiten folgen könnten. Herr R o s e « st o ck, ein Mitglied der Verwaltung, dankte für die verschiedenen Ansprachen und die Ehrengabe und sprach namens feiner Kollegen das Gelöbnis auS, auch weiterhin für die jüdische Jugend Hamburgs in derselben Weise wie bisher zu sorgen. — Verschönt wurde die Feier durch den jüdischen Männer-Gefangverein Hamburg unter der rührigen Leitung feines beliebten Dirigenten, Jola Jacobfen, während Herr B. I. Jacobson durch geistvolle Worte die einzelnen Reden tn einen Zusammenhang zu bringen und in eiuem geistvollen Schlußwort alles über den Mekor Ehajim-Berein Gesagte und ihm Gewünschte zusammenzusaffen wußte. Diese Jubiläumsfeier des Mekor Ehajim-Bereins weckte, auch ohne jeden materiellen Genuß, in unseren Herzen tiefe Freude und die Hoffnung, daß, wie unser Raw in seiner Rede sagte, auS den Kreisen de» Mekor Ehajlm-Vereins Hamburgs beste d*ih P»2 auch weiterhin hervorgehe« möchten. Vrieslaflen. R. W. in Frankfurt. ES handelt fich um den bekannten GotteSlästerungSprozetz gegen Fritz fche, in dem das Reichsgericht auf Grund des Gutachtenvon Prof. Kittel zur Freisprechung kain, trotzdem der Verfasser den heiligen GotteSnamen in der unerhörtesten Weise geschmäht hatte. Sie finden ausführliche Berichte über die Angelegenheit in den betreffenden Jahrgängen des „JSraelit". K. in Hannover. Ihre Reklamation ist berechtigt. ES kamen uns nur noch 10 Mk. gut, sowie jetzt außerdem die Teuerungszuschläge pro November und Dezember. D. 10V. DaS jüdische Museum befindet fich hier, Fahrgaffe 14«. I. Sch. in Briszrsvw. 360 Mk. eingegangen, gelten für ein Quartal. Frankswtrr Krrichtr. Sijurnfeier des v"V-Aerei«». Zum vierten Mal hatte der Frankfurter vv- Beretn mit gemeinsamen Kräften nach entsprechender Verteilung sämtliche Traktate deS babylonischen Talmud, einzelne doppelt und dreifach, durchgelernt und er hatte alle» Grund, ein großes Fest zu feiern. Ja

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