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Der Israelit · 1922-03-30 · Heft 13 (30.3.1922) · page 5

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Journal
Der Israelit
Volume
63 (1922)
Issue
Heft 13 (30.3.1922)
Date
1922-03-30
Page
– (sequence 5)
Language
German
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30 Mär- 1W2 Der I-raelU. GnsLand. Herbert Samuel. Londorr, 97. März. Nach einer Drohrnachrtckr aus Jerusalem, ist Herl ert Samuel wieder hergeftevt und dat seine amtliche Tätigkeit w eder ausgenommen. Personalien. Diftriktsrabbiner Dr Aro» Cvhu JkhenKaufe" i Scbwab«>n, 20. März. Und sie kamen bis zur Tenne Atad, die jerrsKts »es Jordans und hielten dorr eine große und sehr schwere Klage. Ta sah die Einwohnerschaft des Larrdes die Trauer in der Tenne Atad und sprach: „Eine schwere Trauer ist das für Aegypten? (1. Buch Mos.. Kap. 50, Vers 10/11). Wahrlich, zu einem Tage schwerer Trauer wurde fürdie KdUtusgemeinde Jchenhausen und die ihr airgeschlossenen Tistriktsgemeinden der Tanis Esther, der Jahrzeitstag des früheren Rabbiners Isaak Hochry tmec V"X7. da nun auch der Mann an drefem Tage zur ewigen Ruhe entschlummerte, der fast ein halbes Jahrhundert hindurch ihr geistiger und religiöser Führer bis zu seinem Todestage gewesen ist. Am Tage uach Purim wurde TistriktSrabbiner Doktor Aron ■ Cohn, ein Sohn des berühmten Rebbe Jakob Cohn, Tajon am Bes Din zu "Altona, <der noch Schüler deSLhasam SoserS war.) und Schüler d. R. Jacob Norden und Rabbi Jisroel Hildesheimer auf das Bes Olom geleitet. In würdiger Weise hatte die Kultusverwaltung dafür Sorge getragen, daß, der Ehre des großen Toten entsprechend, der ganzen Gemeinde noch einmal die Schwere ihres Verlustes anläßlich der Kewuroh zum Bewußtsein komme. Vorn Tranerhause wurde der Oraun von Männern der Chewroh kadischo in die Synagoge getragen. Tort zeichnete, nach Psalmgesängen, vorgetragen in ergreifender Weise von den: Synagogenchore unter der bewährten Leitung des Herrn Oberkantors Schwartz, im Aufträge der isr. Kultusqemeiude Jchenhausen. Herr TistrÜtsrabbiner Dr. Braver von Ansbach, selbst ein Schüler des Verklärten, im Anschluß an Maleachi 2. Vers 6/, ein anschauliches Bild - von bem großen Geistesfürsten in Israel. Er schilderte sein reiches Wissen, seine gewaltige Kraft der Rede, seine tiefe, Frömmigkeit und seine opferbereite Nächstenliebe, und fand treffliche Worte zur Kennzeichnung der an Selbstverleugnung grenzenden Friedensliebe diesi'sMan- »es, der ein Priester und Lehrer allzeit der Mahnung unserer Walsen eingedenk blieb: „Groß ist der Friede." Am Grabe dankte Herr Lehrer Blum im Aufträge der Kultusverwaltung den, Verewigten für sein segensreiches Wirken in der Gemeinde, für seine geistvollen Vorträge in den frommen Vereinen, für seine Hingebung als Borbeter am Versähnungstage, für seine ersprießliche Tätigkeit als Religionslehrer an der' isr. Volksschule, sowie für die treuen Ratschläge, die er als Schriftführer der isr. Geniekndederwaltnng ko oft erteilt hatte. -Herr Rabbiner Tr. Bärwald- München, sprach im Namen der bayerischen Rabbinerkonscrenz. deren Gründer und Ehrenvorsitzender der Tahingeschiedene gewesen, aus bewegten, Herzen Worte des Tankes und der Anerkennung für die selbstlose, aufopfernde Tätigkeit aus; insbesondere schilderte er die großen Verdienste, die der edle Mann um die Gründung und Ausgestaltung der Relikienkrsse bayer. Rabbiner sicherworben hatte, der es durch seine Tätigkeit manche Witwe zu verdanken habe, wenn Not ihr ferngehalten werde, gleichwie ne es ermöglichte, mancher Waise aus einem Rabbinerhause eine bessere Erziehung angedeihen zu lasten. Auch rm Namen der Knltusgemcinde Nakel in Westpreußen, in der der Verewigte zuerst gewirkt, sprach er Worte des Dankes. Im Aufträge der Lehrer der Tistrittsgemeinden rühmt Herr Hauptlehrer Gutmann von Dettingen, gleichfalls ein Schüler des Verstorbenen, in beredten Worten das große Lehrergeschick des teuren Rabbi, durch das er es verstanden hatte, getreu der Mahnung unserer Alten, dje Kinder nach ihrer Individualität zu erziehen. Herr Bankdirektor Rosenfelder, Nördlingen, stattete den Tank der Distriktsgemeinden ab, indem er insbesondere rühmend hervorhob, daß Herr Tr. Cohn lange Jahre als Rabbrnatsverwefer der Gemeinde Nördlingen aus jedes Honorar für diese Tättgkeit zu Gunsten der Witwe des früheren Rabbiners von Nördlingen verzichtet hatte. Für den Gesangdcrciir „Ziion" sowie für die Chewroh „Bikkur Chalim" sprach der Vorstand dieser Vereine. Herr Moses Thalmann, ergreifende Worte des Abschieds für ihr Ehrenmitglied. Herr Lehrer Rosenblatt-Memmingen dankt nochmals dem vertrauten freunde seines .Hauses in herzlicher Weise für alle Liebe und Freundschaft, während Herr Lehrer I. Koschtand, ein Neffe des Verklärten, der ans Beuel- Bonn herbeigeeilt war, rührende Worte des Trostes im Sinne des Verstorbenen an die Verwandten richtete und 'zugleich dem Tanke derselben wie der grenzenlosen Verehrung, die sie für ihr Familienhaupt hegten, ergreifenden Ausdruck verlieh. Im Namen des Stadtrates sowie des Armenrates beklagte Herr Bürgermeister Thaler den Verlust dieses Mannes, der durch seine Friedensliebe dazu beigetragen hatte, das einttächtige Verhältnis aufrecht zu erhalten, das hier allzeit unter den Konfestionen herrschte. Ein fast unübersehbarer Trauerzng unter Führung des Krieger- und Soldatenvereins, dessen Ehrenmitglied der Verstorbene gleichfalls gewesen, des Gesangvereins, sowie der isr. Schule mit ihren Jahnen hatte dem Heimgegangenen Lehrer das letzte Geleit gegeben. Ter Vorstand des Bezirksamts, die Vorstandschaft der protestantischen Kirchengemeinde, die beiden Bürgermeister der Stadt, der Stadt- und Armenrat, sowie ein zahlreiches Gefolge aus allen Berufsschichten bezeugten die Liebe und Verehrung, die dem würdigen Rabbiner entgegengebracht worden' war. Möge Gott seiner leidgebeugten Gattin. die in seltener Treue als eine echte Esches Chajil dem Gatten zur Seite gestanden, sowie den Lindern und Anverwandten Trost spenden. In der Gemeinde wie im Distrikt wird das Andenken dieses Gerechten in Ehren gehalten werden. JT'XXJri. Frau Charlotte Wrefchner 7>"ST- Hamburg, 26. März. Am Montag, den 20. Adar, starb hier im 86. Jahre ihres uoitgesegneten Lebens Frau Chor koite Wrefchner, geb. Falk. (Sinei alten jüdischen Adelsfamilie kNtüannnend, Ulks der schon seit vielen Jahrhundert» n ninn ’ix: wie der j?"cd und der vxc jvs hervorgegangen find, eine Enkelin des Tyrr: enfurther Raws ^"X7 und Tochter des rühmlickst bekannten Breslauer PN R. Falk Falk ^X7 war sie stets bestreb», getreu den Traditionen ihres Hauses zu mi ken und diese restlos auf ihre Nachkommen zu überpflanzen. Bor mehr als 60 Jahren reichre si>> in ihrer Gebur»ssta>t Breslau dem ebenbürtigen Svroß eir^s alt^n LnvL-Geschiechtos, dem Sohn des berühmten T'Xt tjnsx "i, unserem all» verehrten Herrn Wolfs Wrefchner b St die Hand zum Ledensbund. Ausgestattet mir außergewöhnlichen Gaben des Geistes und Gemütes, durchd'ungen von tiefer, wahrer Gottesfurcht wurde sie ihrem Gatten die treue Gefährtin seines idealen, menschenfreundlichen Schaffens, die kluge Beraterin und Miibelfettn seiner geschäftlichen Tätigkeit. Bor mehr als 20 Jahren überstedttte das Ehepaar Wrefchner von Breslau nach Hamburg, dem Wohnort seiner einzigen Tochter. Hier begründete die teure Dahingeschiedene an der Sei e ihres hochgeehrten Gallen ein Haus, das bald der Stolz unserer Gemeinde, der Sammelpunkt aller Ar men, Hilfsbedürftigen und Ratsuchenden, die AusgangSstälte unendlichen Segens auch gerade für versteckte Armut und nicht zuletzt für die px wurde, und von deflen Weihe ein Schimmer auf die ganze Hamburger Judenheit überflvß. Und n"2,7N gab der Greisin die Kraft und ungebiochene geistige Frische, bis an ihr Lebensende vereint uii» ihrem treubesorgten Gatten, ihrem gottgefälligen, menschenfreundlichen Streben in seilen geübter Weise gerecht zu werden und verlieh ihr dazu das Glück, auch ihre Söhne und ih'en Schwiegersohn, den Galten ihrer edlen, gleichgeatteten Tochrer, an hervorragender führender Stelle der jüdischen Gesellschaft zu sehen, hochangesehen und geschätzt in weitesten Kreisen. So ist denn die Trauer um den Heimgang dieser miom ny«x nc\x eine allgemeine, und wie man weit über Hamburgs Tore hinaus keine Gelegenheit vorübergehen Uetz, der teuren Entsch'afenen bei Lebzeiten tiefe Dankbarkeit und Anhänglichkeit zu bekunden, wie ihr 80. Geburtstag, ihre goldene und diamamcnc Hochzeit von der garzen Gemeinde freudig als Festtage begangen wurden, so gelangte auch die Teilnahme an ihrem Hinichetden bei der ''7? und mährend der njDtp zu überwältigendem Ausdruck. Als erster der Redner ergriff bei der Gb am Dienstag der Gatte der Verstorbenen im Trauerhause das Wort." um von der treuen Gefährtin seines Lebens in ergreifender Weise als ein wahrer pnx Abschied zu nehmen. Darauf gedachte Herr Dr. Ltpmann Schlesinger als Schwiegersohn in kurzen, tiefen Worten des innigen Bandes, das fein Haus so lärme Jahre mit dem der teuren Dahingeschiedenen verband und sodann entwarf der älteste Sohn, Herr Rabbiner Dr. Wrefchner, Homburg, noch einmal ein liebevoll gezeichnetes, getreues Bild seiner verklärten Mutter mit ihrer unendlichen Liebe zu Gott und seiner Lehre. Auf dem 7N2 in Langerfelde feierte Herr Oberrabbiner Dr. Spitzer dann in tiefdu'chdachter, au8> gezeichneter Rede diefe außergewöhnliche Frau, die Mutter eines Hauses gewesen ist wie es selbst in ä,testen Zeilen selten zu finden war, heute wohl kaum überhaupt noch vorhanden ist. Aus edelstem Geschlecht hat sie selbst Söhne und einen Schwiegersohn, die von hervorragender Bedeutung aus allen Gebieten jüdischen Lebens und Schaffens sind, ihr eigen nennen dürfen und mit ihren Kindern und Enkeln würdige neue Glieder an die Kette ihrer großen Ahnen gereiht. Nach der ''1? gab Herr Rabbiner Dr. Singer mann, Berlin, im Hause noch dem Schmerze um den Heimgang der Großmutter und Urgroßmutter beredten Ausdruck und am Sonntag, den 26. Adar kam es gelegentlich eines vor zahlreicher Zuhörerschaft im Aufträge der Synagoge maxi 'Oü nra im Trauerhause gehaltenen TBCn des Herrn Rabbiner Diamant und des Herrn Josef Bach rach noch einmal zu einer imposanten Kundgebung der Lsibe und Verehrung, die der seltenen, nun Heimgegangenen Frau im Herzen aller, die sie gekannt oder von ihr gehört hawn, bis in die fernste Zeit gewahrt bleiben wird.^ n"axarv. Berlin, 24. März. Am 21. März beging Herr Joseph Zucker in geistiger und körperlicher Frische Nr. IS Sette 5 seinen 70. Geburtstag. In der schönen Synagoge dev Israelitischen Religionsvereins der Oranienburger Borstadt pnx' f?rx, dessen Mitbegründer der Jubilar ist und an dessen Spitze er seit fast 10 Jahren als erster Vorsitzender steht, hatten sich die Mitglieder zu einem würdtaen Fe st gottesdien st versammelt. Ein» geleitet wurde die Feier durch einen Psalm, voraetragen von Herrn Kantor Rosenkranz. Darauf kielt Herr Rabbiner Dr. L. A. Rosenthal eine Festrede, in der er die großen Berdierste des Jubilars um das jüdische Gemetndeleben in eingehender Weise schilderte. Herr Justizrat Werner sprach sodann im Namen des Vorstandes dem Jubilar die herzlichsten Glückwünsche aus und überreichte die Urkunde zu einer Joseph Zucker.Stiftung, die für wohltätige Zwecke bestimmt ist. Im Namen der Israelitischen Religionsichule beglückwünschte Herr Simon Neustadt den Jubilar und feierte ihn als Erzieher und Vorbild der jüdischen Jugend. Zahlreiche Gemeinden hatten Vertreter entsandt. Ein Psalm beschloß den feierlichen Festgottesdienst. Möge eS dem Jubilar beschicken sein, feiner Gemeinde d'-kw nxö py vorzustehen. Austerlitz, 20. März. Unser Kantor und Religionslehrer Hermann Stern wurde tn derselben Eigenschaft nach Kruschou bei Mäh en°Lstrau berufen. Ahlem, 15. März. Die Israelitische ErzlohungS» anstalt Ahlem beging das 25 jährige Jubiläum ihres verdienten Direktors Herrn Albert Sitderberg mit einem Feste im alten Rmhause, an dem auch die Spitzen der Behörden vertreten waren. Eme von früheren Schülern eröffnete Silberberg Stiftung erbrachte den Betrag von über 120.000 Mk. Famiiiennachrichlen. Bar mizwohftier Moritz, Sohn des Herrn David Schönberg, Blumenstr. 24, Fürrh i. B., in der Klaus-Schule. Silberne Hochzeit. Ihre si'berne Hochzeit begingen am 26. Ador, Hermann Schönfärber und Ft au Jetichen geb. Hamburger, K-tzingrn a. M. Gestorben. Frau Bertha Gundershrimer, geb. Rvferuhal, Kteinheubach (Mittelsinns. Frauirsurlrr Krrichlr. Arau Therese Hoos gev. Kirsch y":- Am Jahrzeittage des unvergeßlichen Tr. Mendel Hirsch TXT, haben wir heule die vorn yle der noch lebenden Tockier SamsonRaphael Hittchs TXT, Frau Benjamin Roos, zu Grabe getragen. Es war eine echte Erbin Hirsch'scheu Geistes, die da rm Greisenalter ihr Leben beschloß. Als Zwanzigjährige hatte sie die große Ausgabe •ü&cmounnen, den vier kleinen verwaisten Kindern Benjamin Roos' Mutter zu sein und sie zu jüdischen Persönlichkeiten zu erziehen — und die Lebensbilder dieser vier Versönlichkeiten legen Zeugnis ab für die unvergleichliche Erziehungsweisheit, die warme Liebe und die vorbildliche Kraft der eigenen Charaktervollendnng, die diese Mütter auszeichneten, Aber sie war auch selber eine Persönlichkeit. Mt scharfem, durchdringendem Verstände begabt, hatte sie die schätze der jüdischen wie der allgemeinen Wissenschaft »icht als totes Kapital in sich ausgenommen, sondern zu wahrhafter lebendiger Geistesbildung verarbeitet und sich schon rn jungen Jahren eine seelische Harmonie errungetl, die jeden mächtig ergriff, der in ihren Kreis trat. In ihrem „Zelte", das doch so ganz Mutter Saras sabbatlich erleuchtetes, von der Wolke der Gottesgegenwart erfülltes Zelt war, wohnte „Japhets Schönheit": jeder Zoll eine Fürstin voll vorrrehn'sten GesinnungSadols und fein abgestimmter ter Formschönheit der Lebensgestaltung, so ist sie durch die bösen und guten Jahre gegangen/ mit ruhiger Entschlossenheit jeden Augenblick den vom Vater gedeuteten jüdischen Idealen die ganze Kraft der Persönlichkeit weiheTrd, mit klugem Rate, anfeuerndem Mahnwort zuerst den Gatter:, dann Kinder und Enkel zur Mizwo-That beflügelnd, arcs der bescheidenen Stille des Familienhauses heraus das Größte für die Allgerrreinheit wirkend. Dre gewaltige Lebensleistrmg des in unserem Kreise für alle Zett unsterolicvt-n Dr. Israel Roos b XT rchrtev der Volksmund, gewiß oft zu Unrecht, vielfach aber mit gutem Rechte, dern stillen, klugen mütterlichen Rate zu, den der auf der Höhe des Wirkens Stehende niamals einzuholen versäumte. So ist es wahrhafte jüdische Größe, die mit Therese RooS ins Grab sank. An ihrer Bahre gab Herr Rabbinatsassessor Posen, indenr er das Wesen und Wollen der Heimgegangenen als Tochter, Gattin und Mutter plastisch schilderte, in erschütternden Worten dem Schmerze der Gemeinde um die Tahingeschiedene Ausdruck, die mit jeder Faser ihres Herzens an der Kehal Adas Jeschururr hing und für ihr Wohl unablässig bangte und sorgte. So wird ihr Andenken mit demjeirigey ihres großen Vaters allezeit heilig gehalten werden. n'-isjji, Jüdische Krauenvereinigmrg. Sonntag, den 12. März, schloß Herr Dr. Josef Breuer für diesen Winter seine lehrreichen und so beliebten Borträge überdenhäusltchenPflichte n kreis der jüdischen Frau an Hand von Gesetzes

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