Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 63 (1922)
- Issue
- Heft 5 (2.2.1922)
- Date
- 1922-02-02
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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L KeVrüür M2? in dem Umfange erscheinen, den sie früher hatten, sollte es Ihnen doch weitaus wichtiger sein, Ihre Spalten mit Artikeln positiven Inhaltes zu füllen, — und ich bin davon überzeugt, daß Ihnen dies mti Leichtigkeit möglich ist, — als sich mit Polemik gegen Ihre ' Ihnen in Wirklichkeit so nahestehenden ^Gegner" zu befassen; nicht einmal eine „von Zeit zu Zeit" erscheinende Polemik sollte nötig sein!-') Ganz besonders Mar ich aber belrvssen, als ich den unter Nummer 2 des erwähnten Artikels erwähnten Briefwechsel des Herrn Heinrich Eisemann mit der Redaktion der „Neuen Indischen Presse" las. Zunächst einmal möchte ich Sie, verehrliche Redaktion, um Aufklärung darüber bitten, was Sie dazu veranlaßt hat, diesen Schriftwechsel unter der Rubrik zu bringen, in deren Einleitung Sie die darin erwähnten gegnerischen Blätter als solche hinstellen, die „die schon zur Gewohnheit gewordene Methode" haben, „die Agudoh systematisch durch Verdächtigungen und objektiv unwahre Behauptungen M diskreditieren." Dürfte ich Sie vielleicht darum' bitten, den Beweis dafür zu erbringen, daß die N. I. P. tatsächlich so handelt? Ich glaube, daß Ihnen dies schwerlich möglich sein wird. Dagegen kann ich Ihnen das Gegenteil belegen, und bitte ich Sie, verehrte Herren, einmal die Spalten der N. I. P. ausmerksäln zu durchlesen. Sie werden dort in fast jeder Nummer Nachrichten über die Agudoh' finden, die oft fogar zu einer eigenen Rubrik zusammengefaßt sind, und die wahrlich kein die Agudoh „systematisch" bekämpfendes Blatt bringen wird. Im Interesse der Wahrheit erwarte ich', daß Sie, verehrliche Redaktion, Ihre Behauptung zurückziehen werden?) Nun aber zum Schriftwechsel selbst. Es scheint, daß Sie sich der Auffassung des Herrn Eisemann über die Grenzen einer Notiz für den Sprechsaal anschließen, da Sie dieser Auffassung nicht entgegentreten. Gewiß, Sie und' der verehrte Herr Eisemann haben recht, daß eine Redaktion selbst einen gegen ihre Politik gerichteten Artikel in ihrem Sprechsaäl ausnehmen sollte, wenn die Notiz sich ans rein sachlicher Basis bewegt. Wie aber, wenn der gesamte Aufbau der Einsendung einen gegen die Handlungsweise der Redaktion gerichteten Vorwurf dar-! stellt, ist die Redaktion auch dann verpflichtet, den! Artikel ausznnehmen? Ueberlegen Sie doch einmal, verehrte Herren Redakteure, wie Sie sich in dieser Ec. ge verhalten würoen. (Tie Antwort geben wir durch Aufnahme dieses Briefes. D. Red.) Zur Sache selbst ist nicht mehr viel zu sagen, nachdem Herrn Eiscmnnn in der Brieskasten-Rotiz in Nummer 49 der N. I. P. bereits eine Antwort wurde, (Die Herr Eisemann allerdings nicht wörtlich zitiert.) Wiew Herr Eisemann mit dieser Antwort unbefriedigt ist, ist allerdings nicht recht klar. Heißt es dach dort ausdrücklich: „Kommentierthaben wir die Rede nicht, weil lvir es als selbstve-rstündlich annehmen, daß die Leitung der Aguda sich in ihrem offiziellen Presseorgane »nt der Rede anseinandersetzen wird, und )v i v c v ft auf diese vfsiziel l e dl e n ß er u n g w arten wallten." Daß hierdurch der von Herrn Eisemann erhobene Vorwurf des Verstoßes gegen die Wahrheit eulkräftet ist, liegt wohl auf der Hand. — Demgegenüber vermisse ich aber noch heute in dem Organ der Agudoh einen von ihr ausgehenden Protest gegen die Re: e des Klansenburger Oberrabbiners; die vorliegenl e Polemik gegen die R. I. P. kann inan doch nicht als solchen betrachten. Wenn man also der Ansich: ist, daß die jüdische Presse zunächst der Wahrln'ii dienen muß, -- und dieser Ansicht wird jeder -'2L' 8*0 veipflichler'. — io hü te mnn schon längst den Piotest erlassen müssen?) Es ist mir nicht tuu'um zu tun, etwaige Mängel iitif Zeiten der Agudoh auszndecken und zu unter? weichen. Ich bedauere es im Gegenteil lebhaft, dar-;u,j Hinweisen zu müssen. Int Interesse der Agudoh!>e!le ich es aber für meine Pflicht, ans diese Dinge aufmerksam zu machen, und in Anbetracht des Gebotes ') In der Einleitung zu unserem „Gegner"-Ar- *ivo• haben wir den nämlichen Gedanken ausgedrückt wie der Einsender-, sind bitten wir nuri; die gegnerische Presse selber, diesen Friedensappell zu beachten, dann werden wir der unangenehmen Aufgabe der Wideriegung enthoben sein. Tie Reo. -) Die Frankfurter „diene jüdische Presse" ist ist Oov Dal sowohl in Form wie in Inhalt ihrer agndnw'gnerischen Artikel wesentlich anständiger als ihre nusrach istifche Berliner Kollegin, welche zwar den Artikel über die Rede des Klnusenbnrger Rabbiners 'berssalls brachte, mit deren Redaktion aber zufällig eine Korrespondenz über dieses Thema geführt war. bvu Redaktionswegen hatten wir vor allem die ver- »lglimpfende Rede des Klansenburger Rabbiners im Auge und nicht grade jedes Blatt, welches sie lviederriln. ‘ D. Red. >) Wir hielten uns zunächst verpflichtet, festzu- H'ileit, ob in der Tat Rabbiner Glafner die in Betracht w in in endest Aeußerungen getan hatte, da es uns nicht wsubhaft schien. Nachdem wir nssnsnehr die Betätigung von unserem Klansenburger Bruderorgan 'Usalten habest, bringen wir umstehend die offizielle Aeußerung des Presseamts d. A. I. D. Red. .»lättee." j'2 rnvV erwarte ich, daß Sie snir Ihre Spalten nicht verschließen werden. Mit vorzüglicher Hochachtung n.~g. dt es ch e i ss W ss r t z u r B e r ö f T e n t! i ch u si g d e r R e d e des K lauf e n b u r g e r O ls e r r a d d i n e r s. Das Echo, das die in den Spalten dieser Blätter erfolgte iVeröffentlichnng meines Briefwechsels mit dem Herausgeber der Frankfurter „Neuen Jüdischen Presse" auch im eigenen Lager gesunden hat, veranlaßt midi, nochmals in aller Kürze auf die in der Ueberschrift genannte Angelegenheit zurückzi:- founucu. Es wird mir lwrgewvrfes's, daß idt mit der Ehre eines Menschen leichtfertig »»igegangeu sei, inich zu ungeheuerlichen und uiaßlofest dlssschuldignngcn verstiegen habe, otc Veröffentlichung der Rede, die doch selbstverständliche, von der gesamten Publizität anerkannte Pflicht gewesen sei, „Taktik" genannt habe, und anderes mehr. Man lest im Briefwechsel nach, was ich Taktik nannte und was tri)' heute in wesentlich verstärktem Maße als „Taktik" kennzeichnen zu müssen glaube; nämlich die Tatsache, daß bis zur Stunde den Lesern der „Reuen Jüdischen Presst" vorenthaiten wird, daß es n n w a h r e P o r a ss s f e u n n - g e n find, auf denen die in der genannten Zeitung zum dlbdruck gelangte Rede des Klanstnbnrger Ralv aufgebaul ist. Uno nur darum — um eine kleine Zeile der Aufklärung, die alle Beschnldigsesr von denn ihnen angehofteten Makel der Treulosigkeit und des Volksverrats befreit hätte, war ich unbescheiden genug, den Herastsgeber der „Reuen Jüdischen Presst" in herzlichen Worten zss bittess. Er glaubte meiner Bitte nicht willfahren zu sollen; weder in der be reits besprochenen Briefkastesmotiz, noch in den serhau zig Zeilen, die er in der jüngsten Nummer feiner Wochenschrift der Angelegenheit 'widmet, scsnd er den bescheidenen Raum, der zur Ehrenrettung der schonungslos Gebrandmarkten hingereicht hätte und besitzt doch einen dom Schreiber dieser Zeilen ait ihn gerichteten Privatbries, worin, ihm versichert wird, daß eine einzige, die Leser anfklärende Zeile genügt -hätte, sssss diesen von einer weiteren Versolgscng der Angelegenheit äbfehen zu lassen. Ter Buezaczer Rätst;ius! eiltest der vielen großen Männer zst nennet:, die für die Beschlüsse von Ägudas Iisroel verantwortlich.find, mslß also den Lesern der'„Neuen Jüdischen Presse" bis asis weiteres als P o l k s v e r r ä t e r im Gedächtnis haften. Wir fragen: „Ist das 'Taktik'' oder was e l tu a s o n st?" Und nun zu den „maßlosen und nngeheu.erliriieil Anschuldigungen." Leider mußten sie gegen „Unbekannt" erhoben werden, da die Urheber'der Fälsrifungen, die Agscdas Iisroel des PolkSverrats zeihen, nicht zu fassen sind. Bedarf es noch einer besonderen Betonung, daß wir sie weder in Klausenburg, noch in der Redaktion der Frankfurter „Neuen Jüdischen Presse" vermuten? Ich ineine, dies sei znin lleberflsls; bereits im Briefwechsel zu deutlichstem dlusdruck gebracht. Wozu also die Anklage, ich sti mit der Ehre des Nächsten leichtfertig nsstgegangett? Zinn Schlüsse aber zwei deutliche, scharf sorutn lierte Fragen an die jüdische Oeffentlichkeit: 1) Ist es ungeheuerlich, jene Behauptung als eiste infame Lüge zu kennzeichnen, die da sagt, Führer Von Agil das Iisroel, also die Männer der Wiener Beschlüsse und der Londoner. Unterhandlsrngen feien bereit, mit England ein Bündnis gegen das jüdische Volk zu schließen? 2) Ist es eine snaßlose Anschscldigsmg, wessn als niederträchtig bezeichnet wird, jene" andere Be hauptnug, die gleichen Männer hätten für Agndas Iisroel England gegenüber das alleinige Recht zur Vertretung des indischen Volkes gefordert? Ihr, der jüdischen Oeffentlichkeit, wollen >vir es in Rsche überlassen, diese Frage zu beantworten: möge sie entscheiden, ob die Worte infam und niederträchtig, jemals mit größerer Berechtigung Anwendung gefunden haben. Heinrich Eise m a it n. O b e r r a b b i u e r (9 lass: e r. Ter frühere Oberrnbbiner der orthodoxen Gemeinde von Klausenburg, Moses Glafner, ein Masnr im hohen Alter, der auch einige rabbinifche Bücher veröffentlicht hat, hat sich der ziossistischen Organisation astgeschlossen sind sowohl an dem 12. zionistischen Kongreß teilgessosnsnen, als 'auch vosr der Kanzel herab den traditionellen Messiasglaubest in einer Weise gedeutet, die mit den Anschauungen des gesetzestrenen Judentums in Widerspruch steht. Ein großer Teil der Gesneinde sah sich, dadurch genötigt, sich von den, Rabbiner loszusagen ssssd eine neue Gemeinde zu bilden,, aber nssch in der zurückgebliebencu Ruuspfgemeinde konnte sich Herr Rabbiner Glasner nicht halten »sw mußte zss Gunsten feines Sohnes öeunfsionieren. Nach feiner Demission hielt er asis einer, zniu überwiegenden Teil ans religionsseindlichen Zionisten bestehenden Ziorrrstess Versammlung eine Rede, in der er feine' früheren Standesgenosstn schmähte und befossders die Agndas Iisroel der absurdesten Verbrechen zieh. Unter anderem soll er nach den Berichten der zionistischen Zeitungen gesagt haben, die Rabbiner und die Aguda hätten das jüdische Volk verraten, sich vom jüdischen Volk losgesagt haben und die Aguda sei bereit gewesen, „s i ch ui i t de sss c ngli s ch e st Volke g e g e n d a s j ü d i s ch e Volk z u v e r b ü n d e st". Ten zio Nr. 2. Seite 3. ntstischen Zeitsnrgen genügt dieses merkwürdige Auftreten' cisies greifen früheren Rabbiners, um 'ihn als eine überwältigende, führende Persönlichkeit des orthodoxen Judentums asssznruscn ustd seine Aussage gegen die gefamre orthodoxe rabbinische Weit der' Gegenwart in die Wagschale zu werfe». Ter ist Klausen bürg in ungarischer Sprache etgcheissende „Iesunuu" weist die verunglimpfenden Reden des früheren Ortsrabbiuers aufs schärfste zurück ssud führt sein Be nehmen aus gewisse Eigenheiten in seiner Denkart zurück, die ihn auch früher dazic verurteilt hatten, von allen orthodoxen Rabbinern des Lastdes gemieden zu leben sind ein einslssßlvses Dasein zu fristen. Seine Gemeinde, wie die übrige Orthodoxie gehen über Rabbiner Glasner trotz feisrer Gelehrsamkeit zur Tagesordordnung über. Presseamt der dlgudas Iisroei. S-eidellsten: Agudo-Büchfen. Fürth: Gelberger 20, Is. Königshofer 12.05, di. Faust 11.78, Fleischer Strauß 8, Menki L. Ziasmer 2.40, Tr. Teils jr. 1.0l, Tr. Kahn 16, Fellheisner 20, G. Höchster 20, Erich Falsenstein 41.65, Simon Horifster 50, Gutwillig iO.JO, Rc'oritz Stern 2, EUinger 20, Isr. .srvsrhlaud 16.05, L. Livn 28, Rc. Zimmer 4.65, Tingfelder 10, W. Höchster 5.75, Bella Irifeuhäuser 17.50, Pros. Tachauer 4, Rt. Rauiuburger 2.75, 2. I. Osfenlmcher 8, Jacob Brande 72.10, Geschw. Lustig 57.65, Mos. Heinemaisu 12.50, Isidor .Heinesnann 8.70, David Lehinann 51, Tr. Leo Teils 20, Jos. Fischer, Is. Farnlrvg, Marx, O. Rlandel, Tvrn,'Pros. Feitichenseld, Srifeinisc 112. e s b a ss e ss : Hotel Kronprinz 20.10, Mar 'Nstthssn 4.85, Ad. Ackermann 17, Eli Hvreus'zhk 8.85, Ritters Hotel 26.50, Jos. Sulzberger 27.05, Paul Sulzberger 8, Hotel Salburg 28, Benj. Teig 16.50, Mar Ebbe 50, AUisr. Kultusgeiueinde 102.65, Julius >tap 9..i0- I. Erteschik 2, Plotke 9.45, A. Deutsch 20. Thora-Fond. E a s f e l : Iugcndgruppe 200, R. N. 100. bl r v ß - 2 t r e h l i tz : Tr. «onig 75. H a l b e r st a d t: Weichselbaum, gewonnene Weste 20. H e t l st e b t: Hermann Adler 10. K a r l s r ss h e : Ifak Ettliuger 25, S. Klans; 50, Tr. Hcisgall 20. Ri a n ss h e i »1 : durch Sigsnund Würzburger: Alfred Kalter gratuliert Herrn und Frau Mar Warüurg zuiu 20. Hvchzeittag, dankt Jakob Dreifuß für erwiesene Gefälligkeit, freut sich über Michael Würzburgers Genesung 40, derselbe dankt Firma Wohlgemuth & Co. für ein Geschenk 60, derselbe in Pension Bins'th an feinem läeburtstag stssti Wein 50 Mark. Westhofen: Wwe. Iaesfues Meyer 100. Ukraine-Hilfe. dl ss t So 0 r v 0 n : 2. d)c. Stag Ser 50. B eri i « : I. R. vom A. E. 200. Cassel: Iugendgrssppe 200, R. R. 40. Frankfurt' (M.): R. R. 100, durch Oberndörser, Versteigern des Benscheus bei Laubheim 170.50, N. N. zum 4. Marclfefchwan durch Jonas sta!: 100, dN. Vogel 50, A. Kahn 5. Hamburg: A. E. 100, Heye u. Goldstaub tOO. K a r l s r u h e : durch Ravb. Dr. Schiffer v. d. Verlobung Julius Griinynt ssssd Alice Schoss ssssd v. d. Hochzeit Ludwig Pfenfer und Tessde Pvstok, sts- Soie v. d. Hochzeit Raphael ldolde und Iolfauua Reisyessbach-Tarmstadt 650. .st i e l : durch Rnbb. Tr. Breslauer: H. Lenschitzki 20, Hager 5, dN. Ehrlich 5, ld. Chaim lO. T. Bertenthal 10, dt. R. 5. K r e n z n a ch : Agulnik 5. L 0 u i s e n t h a l : Rt. schönstüdt 5. M kl. B e r 0 l z h e i in : R. dt. 20. M ü n cif e n : ZSveite Esrngruppe durch Saih Singer ssnd Gretel Kohn 1000. Nürnberg: gesamssseit dsirch David Lrlsnsauu 8284. Olde ss b u r g : I. Helberg 5. L ch ö st tanke: Tr. Bamberger 50. Fifrisach: P. u. E. Teller 85. Thora-Bons: Rt a >s u h e i m : durch Sigmund Würzburger 50. M a n n h e i », : Sigsnund' Würzburger 50. Ukraine-Waisenkinder. Markt breit: Friedmann 5, Joses ziohn-Zkst. 10, Brückheimer 10, Fried 1, La^ SO, Ettliuger 15, Hausmann 20, derselbe 10, L. Block 15, Brückheimer 5, Lehmann Ignatz 10, Lehrer Adler 20. LudSvig Krauser oO, Friedsnann 20, Gottschalk 8, Weikersheisner 20, Teilbetrag einer Gemeinde fammluug 226, Hermann Sonn 5, N. N. 5, Rindsberger 20, Ine. Klein 20, Roseisseld-Obernbreil 10, Isidor Krämer 50, Benario 25, Hausmann 2". Bauss'biatt 10, Lange-Rewyork 100, B. Ovueu heiiuer 10, Goldbach'50, L. 6, 2. Frank 20, zu Htm men 801. Aguda-Hauptfond. B e v (i it : Gesammelt 2125. T a r 1» st a 0 t : GesantmeU in Alsbach durch Elfe Mainzer-Fftsu. 25. T üsfeldorf: Ortsgruppe 575, Mar Rorhschild 150, zusammen 725.