Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 62 (1921)
- Issue
- Heft 45 (10.11.1921)
- Date
- 1921-11-10
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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p __________ nur mit Kehillofrasten beschäftigt; die sozialen Lebensfragen häben'wir unberücksichtigt gelassen, wir müssen es jtztzt nachholen. .;; Es märe eilte der vornehmlichsten Zeiianfgaben unsrer Ehachmei Hathauroh, diese sozicke Frage dadurch zu lösen, daß sie den Juden die thoragerichtete innere Einstellung lehren und sie zu dieser Auffnssttng erziehen wilrden (f. 9k. Birnbaums „Gesetzeshut") — wir würden unserem Keduschohideal näher kommen, die Welt wäre durch die jüdische Tat von einem ihrer schlimmsten Nebel erlöst. A rtnr Rathhails-Nnrnbcrg. Angejleüten-Msorge. Cöln, 29. Oktober. Tie Zentrale der tn n - g e st ellten - F ü rf 0 rgc bei der Agndas Jisroel- Jngendorganifation versendet soeben das fünfte f»nndschreiben, dem wir entnehmen: Wir beinerken ans rsrnnd unserer bisherigen Erfahrungen, daß im Vergleich zu den offenen Stellen »'(besonde's Stenotypistim.en) uns bisher führ--wenige MwgMw Kräfle gemeldet wurden. Wir bitten die? Gruppen,-Durch Anschlag in den Vereinsrüuinen, Pensionen, ete. und bei Versammlungen die jungen Leute auf die Stellenver mittlnng aufmerksam zu machen, ebenso die Mädchengriippen bei ihre» besonderen Zusnunnentänften: Fulda und halber stabt haben durch besondere Zirkulare alle Mitglieder der Orts- und Jngendgrnppen auf die Einrichtung aufmerksam gemacht. Wir empfehlen bei der bevorstehenden Herausgabe des Winterprogramms eine» entsprechenden Hinweis zu machen. Frankfurt a. M., 1. Novbr. Ter hiesige "Angesteltten-Aiisschnß hält seine Sprechstunde jeweils Montag Abend von ‘^9—‘/-10 Uhr in der Ingendgrnppe, Hananerlandstraße .17, ab. Aus mr Bewegung. Frankfurt a. M,. 22. Oktober. In Kürze werden der Ponieweczcr Raw sowie der Slobotker Rebbe sich im Aufträge der "Agndas Jisroel nach Amerika begeben. Tr. Nathan Birnbaum, der seit Frühjahr in Amerika weilte, ist dieser Tage wieder nach Europa zurück^ gekehrt. Frankfurt a. M., 3. Novbr. Zinn Andenken an das im Vorjahre verstorbene langjährige Vorstandsmitglied der Frankfurter "Agudas-Jisroel-Jugend grnvpe H u g o W e i n g a r t e n * haben Vertvandte und Freunde desselben der hiesigen Ingendgrnppe eine indische Leihbibliothek ',nm Geschenk gemacht. Berlin, 30. Oktober. Bericht über die Tätigkeit der Agndas Jisroel, Ortsgruppe Groß-Berlin in dem leisten halben Jahre. O r g n n i s a t o r i s rh e s. Tie Tätigkeit ans organisatorischem Gebiete war i'.n abgelanfenen Jahre in erster Linie darauf gerichtet, den Stamm der Mitglieder zu erweitern, Vertrniiensleme zu gewinnen und die gesepestrenen Juden Groß-Berlins mit den Zwecken der Agudas-Jisroel vertraut zu machen. Es haben zu diesen'. Zwecke nachstehende größere Versammlungen stattgefnnden: l) am l.. März in den Mnsiker-Festsälen, Kaiser-Wilhelmstraße 31 mit den Vorträgen des Herrn Rabbiner Tr. K'lein-Nüriiberg über das Thema: „Jüdische Zukunft". Herrn Rabb. Tr. Meier Hildesheimer über das Thema „Reise-Eindrücke ans Litauen": 2) am 0. Juni (43. Omcrtng) im Gartenlokal der Brauerei Pfestecbcrg. Schönhanferatlee 170 mit dem Vorträge des Herrn Rabbiner Tr. Esra Munk über das Thema „Aufgaben und Ziele der "Agndas Jisroel": 3) ain 23. Juni im Logenhans Kleiststraße lO mit den Vorträgen der Herren: Rabb. Tr. Munk-Berlin, Seminaroirektvr Tr. Emannel Earlebach-Eöl» lind Rabb. HarNoig- Eailebach-Berlin über „Zuknnstsaufgaben der Agndas Jisroel". Außerdem wurden kleinere Verfain'nlnngen rnit Referaten i» nachstehenden Shnngogenvcreinen gehalten : L e w - Iehudoh, F r a n s e ck h st r. 3. kUeoner die Herren: Rabb. Tr. M. Hildesheimer inld Tr. Jacob Segall-Berlin: L r p p m a » »--T a u ß - Gol lnvwstr.' l 0. Redner die Herren: Rabb. Tr. Siiigeimann und Tr. med. Mar Ealvarh-Berlin: st e f ch ii n s - I a k o b , M e tz e r ft r. 2 9. Redner: Herr Tr. med. "Mar Calbarh-Berlin: Luisen Srädl. Br ü d e r v e r e i n - T r e s d e n e r st r . 127. Redner: Herr Rabb. Tr. Meier Hildesheimer-Berlin: Shnagoge G r e n a d i e r st r. 30. Redner: Herr Tr. Mar Calvarp-Perli». Ferner sprachen über „Gegenwartsanfgnbrn der Agndas Jisroel" die Herren: Tr. Mar Eatvarh und Tr. Jacob Segall-Berlin sowohl in den Renmann'schen Festsälen als auch im Shungogenverein „Bekh-Zion". Tie Versammlungen waren dnrchiveg gut besucht und brachten neben einer Förderung der Agimah auch größere Beträge für die von ihr erstrebten Zivecke, Vor allem für die Abhilfe der Rot in der Ukraine. Tie v r a t t i s ch e n di n f g a b e n erstreckten sich ans folgende Gebiete: ») Mitwirkung bei der Jüd. Bahnhofshilfe, die von dem aktiven Mitgkiede der Agndah Herrn Aron ^I- / ^'"V Löwenstein vorzüglich organisiert worden ist. Es besteht für diesem.Zweck ein besonderer Arbetts- I, aüssHuß, denr von Seiten Hest'AgichghMicst-Herreii: LöwiAfiein, .DrJ Carl jGoldfchmidtst Mer, st Tvlst Segall (letzterer führt den Vorsitz) angehören. Der? Arbeitsausschuß, früher in Verbindung mit dem. Arbeitsamt, ist jetzt in Beziehungen zum Hilfsverein der deutschen Juden getreten, h) F ö v b c r u n g . b c v Iüd . 03 c u o f f c n f ch a f - t e n. Für die K r e d i t b e s ch a f f n n cP inter-. effieren sich von Seiten der Agndah die Herren: ■ Tr. Eatvarh, Rabb. Tr. Munt,' Heinrich Freie ich, Tr. Segall. Die Geschäftsführung liegt in den Händen des Herrn Pvliffvn. Hierbei bestand eine engere Verbindung mit dem Jnd. Arbeitsamt? c.) B o f ch affu n g v v » Le h r st e l t e n für Hairdwerts- und Kanfmannslehrlinge in Betrieben, die am Samstag und Feiertags'geschloffen Hallen. Tie Agndas Jisroel ist bemüht, ih-ren durch Rikttdfchreibe» an die Ortsgruppen im Lande draußen Uiiterbringungsmöglichteiten zu beschaffen. Gerade nach dieser Richtung gilt es einem dringenden Bedürfnis abzuhelfen. >!) Besonderes Augenmerk richtet die Agudas-Jisroel-Ortsgr»ppe auf die Jnterefficrung ihrer Mit-, glieder foioohl wie der andern dem gefetzestrenen Judentum angehörenden Kreise für die Ukraine. Es ist ihr bereits gelungen, für den Kriegswaisenfoiids, der als erster die deutsche Jndenheit auf die große Not in der Ukraine aufmerksam gemacht hin, größere Beträge zu erhalten, stn größerem Umfange wird die Aktion erst in nächster Zeit einsetzen. Ganz besonders macht sie sich zur "Aufgabe, Familien, welche ukrainische Waisenkinder bei sich aufnehmen oder für solche den Erziehnngsbeitrag leisten, zu gewinnen, es Für die Unterstützung notleidender Talmidei- Ehachomiin tvnrde Sorge getragen, ebenso brachte die Agndns-Jisroel den im Gefangenenlager Stargardt'Internierten ein sehr starkes Interesse entgegen. Am 16. August 192! har eine Mitgliederversammlung stattgefnnden, in welcher die Wahl der Dvlegierten zum „Telegierteutnge des Gruppenverbandes" in Frankfurt n. M., erfolgte. Es wurden zu Delegierten bestimmt die Herren: Rabb. Tr. Hildesheimer, Tr. Jacob Segall, Tr. Carl Goldschmidt, Tr. Jacob Levh, Tr. Wohlgemnth, Rößler, die sämtlich an dem Telegiertentage teilnahmen. dlm 21. September d. Js., fand dann eine gutbefnchte Versammlung statt, in welcher Herr Tr. Carl 6'oldfchmidt ein sehr instruktives Referat über den Telegiertentag hielt, Herr Rabbiner Tr. Hildesheimer ausführlich über feine Amerikareife berichtete und Herr Rabbiner Huroviez aus Jerusalem die zahlreich Erschienene» für feine Aktion zugunsten der Palästinafchnlei! interessierte. Am 28. September fand die Grneraiverfammlnna der Agndas Jisroel, Ortsgruppe Groß-Berlin statt, in welcher Herr Tr. med. Mar Calvary eine» kürzen Bericht über die Tätigkeit der Ortsgruppe feit feiner dlmtsübernahme gab. Er konnte mit Befriedigung feststellen, daß das Agndohleben in der Zioifchenzeit reger geworden ist, wie ans der oben niedergelegten Tarstellung ersichtlich. Es hat sich dies auch durch eine r.icht unbeträchtliche Zunahme der Mitgüederzahi. gezeigt. "Aach einer Darstellung der finanziellen Verhältni,fe durch den Schatzmeister Herrn Jacob Levh, erfolgte die Wahl des Vorstandes. Es wurden in den Vorstand gewählt die Herren: Rabb. Tr. Meier Hildesheimer, Jacob Levh, Tr. med. "Mar Eatvarh. Tr. Earl lstoldsthmidt, Josef Ehaim, Ehaim Rößler. "Aalbau Pollnt, "Abraham Rzefzeivski. Soda»» entwickelte Herr Tr. segall ei» Arbeits- Programm für die Ortsgruppe, welches von den dlnwefenden bewilligt wurde. Es wurden gleichzeitig Vorschläge für die Schaffung eines Arbcitsansschnsses gemacht, der bereits feine erste Sitzung abgehalten hat. Es steht zn hoffen, daß nach Schaffung der Organisation der Ortsgruppe der Agndas Jisroel Groß-Berlin, eine dem Agndahgedankcn entsprechende praktische dlrbeil^ geleistet werden wird. (Läln, 21. Oktober. Einem Rundschreiben der Agndas Jisrvel-Jngend-Orgnnifativn entne^neu wir: Wir haben Frl. Freimann das Mähchendezernat übertragen und wendet sich dieselbe mit '.folgendem Aufruf an die Mädcheii-Grnvpen: L r e b e A g n d o b - S ch Ui e st c r n! Ihr habt auf Eurer Tagung in Köln iin Januar 192i Eure Gedanken über Eure Bewegung ansgetalischt. Ihr habt Euch eine große Reihe großer, idealer "Aufgaben gestellt. Ihr wünschtet vor allem: 1: einen "Ausbau Eurer Schinrim, 2. dlnkeilnahme an sozialer "Arbeit, 3. Ausbildung von Führerinnen. Bisher war es Euch noch nicht oder tu geringem Umfang möglich, die praktische Anssührnn'g dicsei Aufgaben zn beginnen. Ich bin nun vom O. V. berufen, Euch bei dieser "Arbeit zu helfe». Mit großem Vertrauen zu Euch und Eurer Liebe zu unserer Idee komme ich zu Euch und bitte Euch, mir dasselbe Vertrauen zn scheuten. Ich will mein Bestes versuchen; aber ich kann nichts erreichen, ohne Eure, intensive Mitarbeit. Zuerst ist es.»ätig, daß hw uns-! gegenseitig kennen lernen. Darum bitte ich.iEiich: Vernnlaüt das Mitglied Eurer Gruppe><,daS.sich bisher,- am meisten für die Agudah-Arbeit eingesetzt hat, und das es auch weiter tun will, mir umgehend zu ' ' M. NovE^er 1831. schreiben. Es wäre mir sehr erwünscht, wenn sie -mir eine kurze. SchiHeMug der MMerigen "Arbeit in Npfkige^.sMMmJlW MtMschSfkWer Hinsicht, uno Jdercnbpsvich.erG NüstsHU Wenden Winter gälte. ' Köiüik JhrÄWM(DHWr,chiiÄM, daß diese Vorarbeit möglichst bald erledigt loitiv? Macht «rles 'so einfach wie möglich. ' '' - "A. B.: Akte Korrespondenzen ill -diefer-dtngelegenhcit find a» Lili Freimann/s^:.OHepleMerin,.. Köln, Hnndelstraße ist zn richten. >sMsf.üösenJ. Briefen ist besonders zn vermerken, daß d.ie ( Korrespondenz sich ans das Mädchendezernnck beziehOJ:. JO - E Wien, 7. "Avv. "Am' 1. November JstitdJun großen . Saale des .Hotel Continental eine überaus glänzend verlaufene Mitgliederverfamnilnitg der Aguda statt. -Obmann'-Pappenheim -eröffnet dieselbe uno berichtet über die allgemeine Tätigkeit, .geißelt jene -jüdischen Blätter, welche jüdische Wohltäligkeilsanstalten mis Patleiinieresse zn diskreditieren suchen-. Er habe die Verwaltung des Joint, trotz der MiMrnde nie angegriffen, weil inan die Spender entmutigt. Hierauf referiert Rabbi Thumim über die "Aufgaben, der Leittmgen des Chinuch. Sehr wirkungsvoll spricht nun Tr.. Pol lat über Erez Jisroel. Infolge Ünivohlsein des Präjidenten Thumim blieb das 'Referat über Kriegswaistnsürsorge ans und wurde dieses Referat im Rahmen des ntlgeineiuen Berichtes gehalten. .Es folgte das beifällig äufgenvmmene Referat des Herrn Alfred Stroh, das ein' reiches Gebiet der Tätigkeit zeigte. Generalsekretär Jakob Joel Braun referierte über Provaganda und Organisation und schließt mit einem -wiNnngsvötten Appell. An stelle des abwesenden Sch. Schönfeld referierte Gustav Pappenheim über die Tätigkeit der Ingendgrnppe. Rach der Tagesordnung sprach Rabbiner Ti. Kohn und erhob rn machtvollen Akzenten dagegen Protest, daß das Thorajudentnm in welcher jüdischen Sache immer perhrrresziert würde. Ter als Gast anwesende Herr Jacob Rosenhcim ans Franlsurt gab seiner lebhaften Freude über die rührige Arbeit und die praktischen Erfolge der Wiener 'Ortsgruppe Ansdruck. Es sprachen noch die Herren Mosche Porges und Dr. Nenmnnn. - Einen neuen Impuls wird das geselischasrliche Leben der Agndn in Wien durch die nunmehrige Realisierung des langgehegten Wunsches erhalten, indem nunmehr entsprechende Lokalitäten für ein A g n d a - H e i in gesichert sind, wo sich'die Mitglieder in zwangloser geselliger Weise Zusammentreffen können. Wien, 7. November. A gitbo s I i s r » e l f ü r die j n d i f ch e n F l' ü ch t l i n g e a n s dem Burgen lande. Die Invasion der Banden in Eisenstadt trieb einen großen Teil der dortigen Bevölkerung aus der Heimat, um hier in Wien Zuflucht zu suchen. Dank einer Aktion des Ministeriums für Inneres, sind diese Flüchtlinge mit den; Notdürftigsten versorgt worden: Das Miniftecinm erteilt jedem dieser Flüchtlinge eine Barnnterstntzung von MO Kronen täglich und überdies eine Anweisung j an eine Mittelftandstüche auf Mittag- und Nachtmahl. I Tie 'ans rituelle Kost reflektierenden Juden hatten J selbstverständlich von dieser letzteren Unterstützung kei- I neu Gebrauch machen können und wendeten sich an die j Agndas Jisroel um Hilfe. Die Agndas Jisroel I speiste diese Flüchtlinge am Tage der Intervention auf I eigene Kosten ans, intervenierte aber gleichzeitig im! Pundesmiiilstt'rium für Inneres. 'Tank der Einsicht [ der im Ministerium mit dieser Fürsorge betrauten I Herren Bezirkshauptmaun dllzner und Pilz gelang I es dem Vertreter der "Agndas Jisroel, oen jüdischeil j Flüchtlingen rituelle Kost zu verfchnssen, und zwar in I der Weise, daß die jüdischen Flüchtlinge von nun an I seitens der Fürsorgeaktio» des Ministeriums "An- I Weisungen an die Soziale Fürsorge der Agndas Jisi roel anstatt wie bisher an die Gemeinschaftsküche erj halten werden. Sv werden die jüdischen Flüchk-! linge jelch in der Mittelstanosküche Einheit ausge- I speist. . ' Wiru. 10. Oktober. Wir erhalten ans^Oradea- I mare die Nachricht, daß die "Arbeiten für die Errichtung I von Heime» für Ukrainer Waisen sehr erfolgreich fort- I schreiten. .Ter Aktion, welche unter aufopferndster! Leitung der Frau Therese Ullmann und hervorragender ] Mitarbeit der Herren Kohn David, Freund Lajös und | anderer eifrig betrieben wird, ist es bisher gelungen, j die Grundlagen für die Errichtung von zwei' Waisenj Häusern zur Unterbringung von über hundert Kindern | und einen beträchtlichen ,Fo»os z» schaffen. Mit ] besonders hohe» Geldspende» (33 000 Lei) und vielen I Zusagen von AdoptiMn hat sich die Stadt Arad! beteiligt, wo sich die Herren Präsident Dr. Schütz, | Jitoi "Adler "Anoor, die Dame» Eles "Armin Tenner \ Jozef, "Mairovitz Emil und Weiß Karoltz besonders i and mit großem Erfolge bemüht haben. Ein Menschen- 1 tu’mit) in Gurahvne beabsichtigt, ein, eigenes Heim! für dreißig Kinder zn erbauen und zu erhalten. I Fcrusiucm, 10. Oktober. ^Bei dem am I. Tag I Ranich Hafchonoh bei Herbert samnel stattgef'gndenen!l Empfang überbrachte der zur Zeit hier weilende Herr?! Dr. Salomo» Ehrinnnn-Franksnrt a. M. die Wünsche?l der Agndas Jisroel. | Fernsalcm, Jl. Oktober. Tie hiesigen Agudagrnppen entfalten in den' letzten Tagen eine rege Tätigkeit. Sie haben in ihrem inneren Betriebe einen i "Voltigen 'lttnbaiOG'vrge>ivrnnien, .der zn den schönsten Hoffnungen Peranlnffnng gibt. - , ->-, T,«r,ffP,. ,41> Oktober. Die Jafsaer Agndagruppc j hat hart neben Tel-Awiw Land zur Errichtung einer? Gartenstadt angekauft. ' ' -! bera wörtliche Redaktion: Rabbiner Dr. P. Hohn, Dr, S. Ehrmann, I, Sänger. — Druck von Nupert Baumbach, Frankfurt am Main.