Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 62 (1921)
- Issue
- Heft 38 (22.9.1921)
- Date
- 1921-09-22
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2446951-2450138-2450175--69243-2526415- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
,8tätte r." Sette 2. 22. September 1921. wir müssen betonen, wir halten das nicht für einen Vorteil, nicht für ein erfreuliches Zeichen der Zeit. Und da wir im Laufe des Jahres in unserem kreise nicht selbst klar werden konnten und iil uns nicht die Ruhe finden konnten, diese schwere Frage selbst zu erledigen, so wollten wir heilte durch den Telcgiertentag an die deutschen Mitglieder des Rabbinischen Rates die Frage richten: Wie können wir, die Jugend, es einrichten, das; wir uns auf der einen Leite nicht zu sehr abschließen und nur für uns sorgen, nur gewissermaßen für uns arbeiten, und ans der anderen Seite uns nicht zu sehr m Verhandlungen und Besprechungen einlassen und die T h a n r v v e r n a ch l ä s s i g e n? Meine Damen und Herren, es gehört dazu folgendes: Wir wissen sehr wohl, das; jeder Agudist seinen Schiur hat. Aber oft raubt die Versammlung am Abend vorher die Frische und die Konzentrationsfähigkeit für den Schiur am Morgen. Es kommt doch darauf an, was von dem W c s e n der Thaurv in die Seele des Lernenden übergegnngen ist, und da wissen wir. daß durch all die;e' politische Regsamkeit sehr diel Geist absorbiert wird, daß die Menschen, die sich mehr und mehr mit den Lachen des .silaiX befassen, leicht das Verständnis verlieren für das gründliche, tiefinnerliche Lernen. Wir sehen für die deutsche Jugend darin eine nicht unbeträchtliche geistige Gefahr. Ta wir nicht wissen, wie es richtig' ist. in den heutigen Zeiten zu handeln, darum erlauben wir uns. diese Sorge unseres Herzens in einer Bitte, denen nahe zu bringen, von denen wir wissen, daß durch sie Gott spricht. In dem 'Augenblick, da die Rabbinen uns sagen, was geschehen soll, werden lvir mit Freude und Seelenruhe uns der Entscheidung anpassen. Für diejenigen, welche S ch ü l e r oder Akademiker sind, die genügend Zeit haben, um der Thaurv n n d dem Klall' zu dienen, ist die Lösung der Schwierigkeit leicht, für Kaufte n t e, aber deren ganzes bischen Lernen in ihrem Schiur besteht, dem sie sich abends oder morgens widmen können, für die besteht das Problem in seiner ganzen Schwere. Run zum Materiellen. Wir begannen unsere Amtszeit unter ungünstigen Auspieien. ' Es war eine außerordentlich schwere Kassensührnng vorhanden und es kam das daher, weil die Zeiten rapide teurer wurden. Die Zeitbeihältnisfc forderten steigend Opfer, und wir waren zunächst darauf bedacht, das Bestehende zu erhalten, insbesondere das mit so großem Erfolge arbeitende hesiftche Bezirkssekretariat. Jetzt haben wir die Möglichkeit, das; lvir auch einen Bezirkssekretür für das sächsische Gebiet anstellen können,, nur stellen wir hierfür den Antrag an den Delegiertentag, daß für das nächste halbe Jahr der Telegiertentag uns zur Errichtung des sächsischen Sekretariates einen Vorschuß bewillige. Außerdem soll in Kürze.ein Generalsekretär angestellt werde», der wirklich unter Einsatz einer vollen Manneskraft den Gedanken der Agudas Jisrvel in die Herzen der Jugend säet, ihr gegenseitiges Bcraiitwortungsgesühl stärkt und so dafür sorgt, daß die vielen Tausende von Mitgliedern, die es zum Teil nur auf dem Papier sind, wirkliche Agudisten werden. Las kann nicht ehrenamtlich gemacht werden, sondern erfordert eine absolute Hingabe als Lebensberuf. Wir ergänzen, der Jvchid wenigstens, unser Schbnagebet durch die drei Worte „El inelech, neemon" zu 248 Worten, den Organen und Gliedern des menschlichen Körpers entsprechend. E m u n o an Gotteseinheit und G o t t esh e rrsch a ft macht uns zum M e n s ch e n! In diesem Zeichen soll und wird auch die Jugendorganisation ein würdiger Bestandteil der „Agudas Jisroel werden. Der Vorsitzende Rabbiner Dr. A u e r b a ch - dankt allen Referenten für ihre Ausführungen. Schluß der Vormittags-Sitzung 1 Uhr mittags. N a ch m i t t a g s f i tz u n g. Der Vorsitzende. Rabb. Dr. A n e r b a ch , eröffnet die G e n e r a l d e b a t t e. und erteilt Prof. F e i l - ch e n f e l d - Fürth das Wort., der beantragt, daß mehr für die Talmnd-Thora-Schulen geleistet werden solle. Rabbiner. Dr. U u n a , Mannheim: Ich möchte mir einige Bemerkungen zur allgemeinen Idee der "Agudoh erlauben. Der ursprüngliche Gedanke war die Zusammenfassung all derjenigen, die ans dem Boden der Thauroh stehen. Es ist herborgehoben worden, daß die Ueberbrückuug der Gegensätze all derjenigen, die aus dem Boden der Thauroh stehen, das allgemeine Ideal sei. Das dies heute in Deutschland der Fall ist. kann man nicht sagen. Es liegt daran, daß in Deutschland der Gedanke der Sevaration in der ..Agudas« Jisrvel" allzusehr betont lutrö, und wen» sie das tut. so muß sie bon dein ursprünglichen »Zweck sich entfernen. Das kann nicht tu der ''Absicht derjenigen liegen, die sie gegründet haben. Meinungsberschiedenheiten dürfen nicht dazu führen, daß man die anderen nicht als Gleichberechtigte ansieht, die anderen zwingt, auszutreten. Ich weise ans das Verhältnis zum Misrachi hin. Die ganze Tendenz der Agudoh, die Beschlüsse, die in letzter Zeit gefaßt wurden, drängen dahin, daß diejenigen, die im Misrachi eine berechtigte Bewegung sehen, hinausgedrängt werden. Wir können nicht sagen, daß sie Leugner sind, tut tut müssen sie aber ebenso gut ihren Platz in der Agudoh haben; wenn die Agudisten nicht in der Lage sind, die Gegensätze zu überbrücken, dann hat die 'Slgndvh ihren Zweck verfehlt. Das war das Begeisternde in der Agudoh, die Vereinigung aller, die auf dem Böden der Thauroh stehen; sonst ist sie auf dem Weg, ihre ursprüngliche Idee vollkommen zu verlieren. Ich glaube, daß es zum Teil daher kommt, daß sie sich nicht ans die Masse stützt, wie es nötig ist. Aber wie gesagt, wenn die Agudoh ihren Zweck erreichen will, dann muß alles Trennende an die Seite gestellt werden, dann müssen alle Austrittsgedanken znrürktreten und der Gedanke der Thauroh muß alle überragen, er allein muß das Maßgebende sein; wer auf dem Boden der Thauroh steht, der muß in der Agudas-Jisroel Aufnahme finden, muß ein vollberechtigtes Mitglied sein, nur dann wird die Werbekraft eine derartige fein, daß sie wirklich alle umfaßt. Rabb. Tr. B r a d e r - Ausbach: Zu dem vom Vorredner Gebrachten hätte ich eigentlicht nichts zu bemerken, darauf muß ja vom Vvrstandstisch aus erwidert werden. Ich kann nur sagen, die Einordnung der ans dem Boden des Misrachi Stehenden ,ist deshalb so schwer, weil eben der Misrachi als Teil einer anderen Organisation angehört, die nicht auf dem Boden der Thauroh steht. , , Ich, meine verehrte» Herren, hätte nur einige Wünsche ans dem Herzen. Es wurde viel vom Voestandstisch ans gesprochen über Propaganda; ich muß sagen, daß cs erst einmal unbedingt notwendig ist, daß wir richtige und wahrhafte Propaganda-Schriften haben, die auch der einfache Mensch aus_ dem Volke versteht. Wir kranken sicherlich daran, daß die Blätter der Agudas-Jisroel durchweg zu hoch geschrieben sind für einfache Menschen; diejenigen, die nicht immer mit dem Rüstzeug der modernen Bildung ansgestnttet find, verstehen sie nicht. Man soll auch von anderen viel lernen und es ist die Kunst einer Bewegung, mit der wir nicht immer sympathisieren, daß sie cs versteht, in einfachen Worten zu sagen, was sie will. Wir brauchen ein Schriftchen: Was ist und was will Agudas-Jisroel?, das der Masse den Agudohgedanken nähebringt. Ich halte die Plätter der Agudas-Jisroel, so wie sie heute find, ganz und garnicht geeignet, auf die große Maste zu -wirken. Es sollen in den Blättern, einfache, schlichte Artikel stehen, die der einfache Mann versteht, Lev W r e f ch n e r - Frankfurt: Ich möchte nur gestatten, ans die Ausführungen des Herrn Rabb. Dr. Unna zurückzukommen. In erster Linie möchte Ul) NckMgstellcn, daß Herr Rabbiner Dr. Unna irrtümlicherweise behauptet, dem Vorstand eine Beschwerde borgebracht zu haben, während er in Wirklichleit feine' Anschauungen zuletzt ansgefbrochen hat in einer Agudoh-Versammlung des Main-Rhein-Bundes. Es wäre gänzlich verfehlt, wenn innerhalb dieses Kreises und gar außerhalb desselben die Ansicht Platz greifen würde, daß die Agudas-Jisroel sich leiten läßt bon partiknlaristischen Austrittsgedanken. Sie hat »nt dem Austrittsgedanken ganz und garnichts zu tun. Sie vertritt nach wie vor das Ziel und die Aufgabe, ein Sammelplatz aller Gesetzestreuen zu fein, nicht nur räumlich, sondern geistig und seelisch; sie will eine Zusammenfasftlng des konservativen, orthodoxen Judentums sein. Herr Rabb. Dr. Unna wendet ein, daß der Misrachi formell bon der Agudoh ausgeschlossen ist: ich sage formell, denn faktisch trifft es nicht zu. Die Voraussetzungen, die für die Aufnahme in die Agudoh niedergelegt find, find heute so maßgebend, wie zu Anfang der Gründung der Agudas-Jisrvel. Festlcgen möchte ich doch, daß wir unter allen Umständen zu unterscheiden haben zwischen einem einzelnen Misrachisten und dem offiziellen Misrachi. Der Misrachist ist uns willkommen, sobald er sich mit dein Agudoh-Gedanken befreundet, mag er persönlich zugehörig einer anderen Organisation sein, die grundverschieden ist von derjenigen unserer Organisation. Vom Zionismus trennen uns Welten, und diese Unterscheidung muß ich leider in den Ausführungen des Herrn Rabbiner Tr. Unna vermissen. Hätte er sich mit seiner Beschwerde an uns gewandt mit Rücksicht auf einen einzelnen Misrachisten, so wäre sie berechtigt, aber meines Wissens ist es niemals borgekommen, daß ein Misrachist znrückgewiesen oder benachteiligt wurde. Wenn er plaidiert für eine intime Zusammenarbeit zwischen dem offiziellen Misrachi und der Agudas-Jisroel, so erkläre ich, daß diese Arbeit solange nicht möglich ist, als, der Misrachi ein Teil der zionistischen Organisation ist. Uns wäre ein Zusammenarbeiten erwünscht, in dem Moment, wo der Misrachi erklärt, daß sein Verbleiben im Zionismus nicht mehr möglich ist. Ich möchte .Herrn Rabbiner Tr. Unna die herzliche Bitte aussprechen, dahin zu wirken, daß der Misrachi selbst ausfpricht, daß der Zionismus nicht die Stätte seiner Wirksamkeit sein kann, er wird dann bei uns eine stets freudige Mitarbeit finden. Dr. Max Cohen-Cöln: Ich möchte mich vor allen Dingen mit uns selbst beschäftigen und klage hauptsächlich über den Mangel an geeigneter Orientierung innerhalb unserer ,/Agudas Jisroel . Der Mangel an geeigneter Orientierung ist so groß, daß selbst diejenigen, die die Ehre Haben, in bestimmten einzelnen Gremien zu sitzen, nicht genügend darüber unterrichtet sind, was vorgeht; Für meine Begriffe haben sich die „Blätter" sehr gut bewährt; man braucht jedvch vielleicht zwei Organe, eines für das Land und eines für die Stadt. Und endlich: Haben wir nicht auch die Pflicht, für Deutschland etwas zu tun, nachdem so viel für die andern Länder geienret wird? Rabbiner Dr. Auerbach- Halberftadt: Es ist sehr richtig, wenn über mangelhafte Berichterstattung geklagt wurde. Wir sind uns darüber einig, daß eine Besserung notwendig wäre, darüber kann niemand anders denken wie Herr Dr. Max Cohen. Ich hoffe, daß wir für unsere deutschen Zwecke künftig mehr Mittel bereitstellen können, als bisher. Auf die Ausführungen bon Herrn Rabb. Dr. Unna eingehend, so möchte ich das unterstreichen, was Herr Wreschner sagte. Halberstadt hat den Vorsitz des Gruppenberbandes. Es soll damit etwas Programmatisches ausgesprochen werden. In dem Augenblick in dem „Agudas Jisrvel" auf die Anstrittsidee hinübergeschoben werden sollte, würden wir Halberstädter aus eigener Uebertegung aus den Vorsitz verzichten. Es ist vor zwei Jahren in Zürich beschlossen worden, mit dem Misrachi Verhandlungen zu pflegen. Man begegnete sich mit Mißtrauen und ans.den Verhandlungen ist nichts herausgekommen. Wenn Herr Rabb. Dr. Unna einen Weg der praktischen Zusammenarbeit zeigen wird, werden wir ihm dankbar sein. Eugen Neubcrger -Köln berschtet über die am Sonntag statlgefundenen Vorbesprechungen der Palästina-Zentrale Frankfurt a. M.: Die vom Vorsitzenden der Palästina-Zentrale, Herrn Dr. S. Oppenheimer eingangs gemachte Feststeluing, daß dem Amt des Palästina-Vertrauensmannes bisher nicht die genügende Bedeutung beigemesscn werde, bestätigte sich durch die Mitteilungen der Gruppen, woraus sich ergab, daß sich die Tätigkeit im Wesentlichen auf die Propagierung der Rausch- Ehnudesch-Spendc (für Schulzweckc) beschränkt hat. Die Beiträge hierfür gehen vorwiegend bon jugendlichen Agudisten ein; in einzelnen Gruppen ist es dem persönlichen Einfluß von Vorstandsherren gelungen. lvefentliche Summen auch bon Ortsgrnppen- Mitgliedern zu erhalten. Darüber hinaus ist es aber Pflicht des Vertrauensmanns, zunächst sich selbst gründlichst in die Materie zu vertiefen, dann aber auch in den Gruppen für die Weckung des Interesses für Erez Jisroel-Fragen und die Verbreitung bon Literatur und Wissen über Palästina zu sorgen. Ter Vertrauensmann muß sich für die Durchführung der von der Zentrale ergehenden Weisungen einfetzen und andererseits die Anregungen seiner Gruppe durcharbeiten und der Zentrale weiterleiten. Mit Anleitungen und Propaganda-Material steht die Palästina-Zentrale gern zur Verfügung und gibt der Euwartung Ausdruck, daß neben der L>perrdefreudigkcit in den Gruppen sich auch das geistige Leben ans Palästina-Arbeit konzentriert. Der Ansgabenkreis der Deutschen Palästina-Zentrale nii'saßt kolonisatorische und kulturelle Erez Jisroet - Arbeit. Erstercm Zweck dient die Schaffung des „Keren Hajischnw" (WirtschaftssoiwS) über dessen Zweck und Aufbau in der Vorbesprechung das Mitglied der Palästina - Zentrale, Ivel Sänger berichtet. Es ist dies ein in den Ellul-Tischri- Monctten zu schaffender Fonds, der, einer besonderen Verwaltung bon Finanzleuten unterstellt, durch geeignete, den lokalen Verhältnissen der Gruppen angepaßte Maßnahme aus allen Kreisen möglichst bedeutende Sninmen erbringen soll. Es joll in allen Gemeinden einem jeden die Möglichkeit geboten werden, beiznsteuern und n. a. in Anlehnung an einen östlichen Brauch die Aufstellung von „Erew Janm- Kippnr-Kaaros" (Sammel-Tellern) in allen Gotteshäusern und Versaiiimlnngsstätten in der Zeit der Jomim-Hananroim durchgeführt werden. Die in der Vorbesprechung geäußerten Bedenke,, traten alle gegenüber der 'Wichtigkeit der Aktion und der gedachten großzügigen Durchführung zurück, und es kam der spezielle Wunsch zum Ausdruck, daß durch ein zweckmäßiges Zusammenarbeiten der kausmünuischen und akademischen Kreise die Keren-Hajischuw-Propagnnda, den von der Palästina- Zentrale erhofften Erfolg zeitigt. Die Palästina-Zentrale zeigt auch im klebrigen ein erfreuliches Verständnis für die Notwendigkeit großzügiger Propaganda und wird zu Rausch-Haschonoh einen diesem Zweck dienenden Erez Jrsr v e l - K a l e n d e r allen Agudas Jisroel-Mitgliedern überreichen. Wenn die Gruppen eine größere Bereitwilligkeit zur Befolgung der Anregungen der Palästina-Zentrale (und der übergeordneten Stellen im allgemeinen) zeigen und sich mehr als bisher Aguda-Freunde mit ihrer ganzen Persönlichkeit, lleberzeugung und Tatkraft unter Hintanstellnng aller Eigeninteressen voll in den Dienst der Agudas Jisroel stellen werden, dann wird unsere Organisation trotz der Ungunst der Zeiten ihr Programm berlvirklichen können, in welchem Erez Jisrvel-Arbeit die erste Stelle einnimmt. Neben der Bereitstellung bon Mitteln und Arbeitskraft muß aber auch Erez Jisroel-Kenntnis verlangt werden, und hier hätten die Schulen den Anfang zu machen, durch eingehendere Behandlung von Geschichte und Geographie Palästinas; in ben Orts- und Jugendgruppen müßte mehr wie bisher Palästina- Kenntnis durch Vorträge und Literatur verbreitet werden. Joseph B a m b e r g e r - Frankfurt a. M.: Ich wollte hauptsächlich ztrin Punkt Propaganda sprechen. Es ist davon gesprochen worden, daß das Propaganda- Material für den Osten sich seinem Ende znneige. Es scheint für den Osten besseren Absatz als für den Westen gefunden zu haben, und es wäre wertvoll zu hören-