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Der Israelit · 1921-02-24 · Heft 8 (24.2.1921) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
62 (1921)
Issue
Heft 8 (24.2.1921)
Date
1921-02-24
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Helle 8 -kr. Ö. „Glätte r." 14. Februae IE, St« Berührungspunkts diese- Volkemit d«n Wrahamiden sind nämlich viel älteren TatumS. In den ersten Blättern der biblischen Geschichte wird berichtet, daß Abimelech, der König der Pelischtim, mit dem Patriarchen Abraham ein förmliches BitnoniS abgeschlossen. Ter König der Philister residierte in Gerat, in nächster Nähe von Asa oder Gazaa. In Beer Seba (B irseba), welches unter englischer Herrschaft einem neuen Aufschwung entgegengeht, wurde der Friede mit größter Feierlichkeit besiegelt. Nach der biblischen T-eklaratton wuroen drei Generationen für absolute gegenseitige Bündnistreue durch heiligen Ltd verpflichtet. Mit oem Patriarchen Jsak, der ränge Zeit im Lande Pelischtim gewohnt, hat der König dieses Bündnis durch einen Cid bekräftigt. Ter Heerführer des Philisterkönigs sagte dem Patriarchen: ,,T« sollst uns nichts Böses tun, wie wir Tich nicht berührten und Dir nur Gutes erwiese« haben." ES scheint, daß die alten Nationen es mit den Bündnisverträgen sehr ernst genommen haben. Bei Abraham, Jsak und Jakob und ihren Nachkommen war dies der Fall. Tas alte Schrifttum stellt fest, daß es zwischen den Philistäern und Hebräern infolge dieses Bündnisses bis zur Richterzeit keur'- Reibungsftächen gegeben, habe. Beim Auszug: aus Egyptea sollten nach der Ueberlteferuna drr Israeliten auch durch das so nahe gelegene Philisterland nicht ziehen. Ein eventueller Krieg mit den alten Bundesgenossen mußte vermieden werden. Geg^n Ende der Richterzeit scheint die Bündnisperiode abgelaufen zu sei 7 und da hebt auch die Unterdrückung des jüdischen Volkes seitens der Pelischtim an. Als beachtenswertes Moment — obwohl zur Hauptfrage nicht gehörig sei daran erinnert, baß ihre Kriegstüchtigkeit es verhinderten, daß ein Schmied oder Schlosser sein Handwerk im jiürischen Gebiete betreibe. „Die Hebräer könnten sonst Schwerter und Säbel machen." Und von ganz Israel ging man zu de.r Pelischtim um Pflugzeuge, Hacken und allerlei wirtschaftliches Gerät anfertigen zu lassen. In der großen Schlacht mit den Philistäern hatten nur König Saul (der erste Königs Israel) und sein Sohn Jonathan ein Schwert. Diese Methode (Entfernung der Schmiedeuno Schlosserwerkstätten des Feindes) scheint in den Kriegen des MtertumS «ine bedeutende Rolle gespielt zu haben. Bon der Riederringung deS judäischrn Reiches unter Nebukadnezar berichtet Jeremias zweimal, daß zu den ersten Ab transportierten von Jeru- Mem die Zimmerer und Schlosser zählten. Die Traditron stellt allerdings fest, daß die „Zimmerer" und „Schlosser" die Koryphäen der Thora waren. Tie letzte Schlacht zwischen Israel und den Philistäern wurde unter König Chiskia ausgefochten. Bon da an hat, nach der Ueberlieftru rg, die Provinz der Philistäer keinen eigenen König mehr gehabt. Im Propheten wird nur noch berichtet, daß die babylonischen Exulanten philistäische Frauen aus „Asrhdod" geheiratet und daß der Stadthalter NchLinias bei der zweiten Restaurierung des jüdischen StaatSweftnö diese Mischehen annullierte. Nach d>r Zerstörung des zweiten Tempels durch die Römer ll'v W^spasianuS (einige Jahrzehnte vor Kaiser Hadrians Münzen mit der Aufschrift „Palästina" prägen. Phtlon, Josephus und Herodes nennen das heilige Land Palästina, obwohl dieser relative Namen mehr seine historische Unterlage hatte. Seit Hyronimus bedienen sich auch christliche Historiker dieser Benennung. In den kanonischen Schriften kommt der Name Kanaan nur als Hinweis auf die vorbiblische Bezeichnung in Betracht. In den Propheten üoerwiegt der Name Erez Jisroel. Ztveimal heißt es auch Land der Ewigen, je einmal: Erez Chemda AdmaS Israel und Erez Hazwi, also Bv-> Zeichnungen, die als poetische Verherrlichung deS Heiligen Landes den Hauptnamen Erez Jisro-l erhärten. Im nachbiblischen Schrifttum beißt eS ausschließlich nur Erez Jisroel, niemals anders, wie der High Kommisfioner ganz richtig,festgestellt hat, oder schlechtweg „das Land", im^ Gegensatz zur übrigen Welt, die als „Ausland" bezeichnet wird. In Babylonien nannte man Palästina den „Westen" weil die geographische Lage von Babylonien östlich von Palästina ist. Tie Araber zählten bloß die Städte von Judäa und Samaria, nicht aber die f"Mischen Provinzen zu Palästina, also die Küstenche, die tatsächlich, periodisch wenigstens, non den ilistäern bewohnt war. Im Qttomanischen modernen rachgebrauch wurde bloß der Name „Syrien" angewendet. Tamaskus und Beirut als „WilajstS" gatten als Hauptstädte von Syrien-Palästina und waren dis Resrdenzen der höchsten lokalen RegieruiaShchörden. Zn der Türkenzeit war Jerusalem bloß der Sitz eine- „Mutrsareph" Pascha ooer Gouverneurs, allerdings mit dem Vorrecht, daß letztev.'r keinem „Ball" sondern unmlltelbar ter Zentralr:- gierunz von Konstanttnopel unterstand. Heute ist Jerusalem Hauptstadt und Metropole von Palästina, deS allen Aez Jisroel, das weder mit Syrien, noch mit dem alten Lande der verschollen rn Kanaaniten, Pelischtim oder Phöniziern historisch oder staatsrechtlich identifiziert werden könnt:. Wir resümieren: Ter Name „Pleschct" oder „Palästtna" umfaßte ursprünglich nur das von den Philistäern bewohnte Gebiet und wurde nur im übertragenen Ginne auch auf Nachbargebiete, «ismalS absr auf das heutige Gesamtpalästina an- -«vtzndet. Dt» arabischen Ueberllekrunzeu Verstehe» ***** VW tfw SaMchch des heiligen Lande-, als provinzial«» BsstandtrÜ eines fyrrfchen Staates,' der seinerzeit baS heutige Syrien und Palästina'umfaßte. Tie zeitweilige Anwendung des Namens Palästina in nichtjüdischen Schriften hatte weder eine historisch: noch Uns wissenschaftliche oder staatsrechtliche Grundlage. Syrien und Palästina bilden heute völkerrechtlich zwei verschiedene Begriffe mit selbständige und staatsrechtlich von einander getrennten Interessensphären. Tie offizielle hebräische Benennung des englischer Mandatsgebietes kann nur „Erez Jisroel" lauten und diese macht auch Pie Rebenbezllchnung „Palästina" in hebräischen Buchstaben vollständig überftüffig, indem hierfür die englische Aufschrift vollständig genügt. Rabbiner I. Horoviez, Jerusalem, Auch eine Registratur. „Zweck der AgudaS JkSroel ist die Lösung der je. «eiligen jüdischen GegenwariSausgaben im Ginne der Thauro"! — Go steht» überall, so strhiS auf den Markenheftchen, den Agudotelegrammen. Aber recht verstehen müßt ihrS, was eS heißt: „Jüdischer Gesamth ItSausgaben". Glaubt ihr aber, AgudaS JiSroel hätte ihre Schuldigkeit voll und ganz oetan, sie würde all ihren Pflichten genügen, wenn sie Ortsgruppen und Landesverbände gründet und so auf ihre propagandistische Ausbreitung bedacht ist„ wenn sie im Osten unendlich grausames Leid zu lindern lucht durch mutigen Kampf gegen die materielle Notlage unserer ostjüdischen Brüder, durch liebevolle Aufnahme und echt jüdische Erziehung der bedauernswertesten der KttegS. opfer, der Kriegs» und Pogromwaisen, wenn sie geistige Not zu lindern sucht durch Sicherstellung der JeschiwaaS? Glaubt ihr, AgudaS JiSroel hätte ihrer Pflicht genügt, wenn sie daraus bedacht 1*, daß Erez Jisroel „unser" Erez Jisroel wi b, daß sie unbekümmert um Maßnahmen und Borgehen Anders» gesinnter den von ihr als richtig erkannten Weg fort» setzt? Meint ihr, AgudaS JtSroel dälte ihre Ziele erreicht, wenn fie außer den eben erwähnten Aufgaben, sorglich auch darauf bedacht ist, ihre Stellung und ihr Ansehen «ach außen zu wahren? Wird etwa dieser ganz n umfangreichen Tätigkeit dadurch die Krone aufgesetzt, wenn man noch die Gehässigkeiten und Verleumdungen unserer Parteigegner und die jüdischen Geist verletzenden Schandtaten — „registriert"? Ja. wohl, „registrieren" wir, aber ^registrieren" wir auch noch das, was bet uns fehlt. Bekennen wir eS offen, das wir fordern müssen, daß AgudaS JtSroel die obenerwähnten Aufgaben erfüllt, daß wir uns freuen ob der Erfolge, die AgudaS JiSioel beeSraS haichem zu verzeichnen hat. Aber seien wir uns dessen bewußt, daß w' nn AgudaS JtSroel jüdische Gesamthrilsaufgoben üvernimmt — toi jtSroel arriwim seh losch — die Gesamtheit auch verantwortlich ist für daS Tun und Lassen deS Einzelnen. So ist in erhöhtem Maße Aguda» Jisroel verantmorilkch für das Lun und Lassen der einzelnen Aguda-Mitglieder, wenn auch nicht in dem Sinne, daß man die Leitung der AgudaS Jisroel für die Taten einzelner Verantwortlich machen darf. Nun regi rriert, wieviel ihr von der Verantwortung der Ä samtheit adgenommen dadurch, daß ihr eure Pflicht erfüllt, die die Gesamtheit von euch fordert. Durch Zahlung seines MitgliedSbeirrageS bekennt der „Agudtst", daß dieses Geld zur zweckmäßigen Lösung der jüdischen GesamiheitSaufgaben im Sinne der Thauro von b.r Leitung der AgudaS Jisroel verwandt werden soll. Gewiß an sich löblich! Doch wenn durch Zahlung des MiigliedShettioges nur dieses und weiter nichts ausgedrückt werden soll, so kann ich darin nur den Standpunkt eine- Menschen s h n, der aus Pietät oder anderen mir unve>stündlichen Gründen für die „Gesamtheit" (stellt er sich denn unter G-famtheir etwas anderes als Summation von Einzelind'viduen vor?), die Thauro als bindend anerkennt, sich selbst aber außerhalb deS Tatenlebens al pi h iauro wehamizwauS stellt. Registriert, Brüser und Schwestern, in eure Herzen, daß ihr mit Zahlung eures Beitrages mehr bekennt, alS daß ihr die AgudaS JtSroel als Schäumer über thoratreue Institutionen setzt, daß vielmehr AgudaS Jisroel eine Agudoh von Jtsreclin sein soll, eine Summation, ein Komglomerat von wirklichen, echten Jehudtm. Registriert, daß ihr mit der Mitgliedschaft zur AgudaS JtSroel mehr Pflichten auf euch genommen habt, mS Zahlung von soundsoviel Mark, die ihr „irgend einem" Verein bezahlt, sondern daß ihr dadurch dem Klall dieser Gemeinschaft eine Verantwortung aufgeladen labt, die ihr ihm dadurch abnehmen mutzt, daß ihr n'cht nur euer Portemonnat, sondern auch euer Tatenleben in den Dienst der Thauro stellt. Soll AgudaS JtSroel nur Gruppen von Jisreeli« in stch fasten, so müsten wir alle, die wir unS Mitglieder der AgudaS JtSroel nennen, unS be» mühen — taimud thauro keneged kullom — vor allen mtzwauS darauf bedacht zu fein, trotz aller Biel» brfchäftigthcit und Bielgeschäftigkeit kauwea ittim latauro ltschmoh zu fein, daß, wenn man von Agudisten spricht man damit unbedingt sofort den Jdeenkompiexr „laumde thauro" assoziiert. Registriert, daß die» eine von der AgudaS Jisroel noch stärker geforderte Pflicht ist, olS die Zahlung von Beiträgen re. Die Feststellung, ob ft de» Mitglied dieser Pflicht nachkommt, ist allerdings schwerer a!» da» AuSstellen von Ou'ttungen über gezahlte Gelder; doch rrgtstriaci, daß AgudaS Jlöroel als Grsamttzrtt am» «»rallsche Verpflichtung für-euer Tun und vasten hat und daß ihr allein diese ihr abnehmrn könntet. Reg siriert ferner, daß wenn eure Beiträge zu« Ausdruck bringen sollen, daß die Gesamtheitsaufgaben im Geiste der Thauro gelöst weiden mögen, daß diese Lösung nicht einer irreolen „Gesamtheit" real gelöst werden können, sondern daß dazu wieder Einzelkräfte nötig sind, die in ihrem harmonischen Zusammenarbeiten erst die „Gesamtheit" bilden. Nicht jeder kann „GesamtbeitSa fgaben" leisten, ab r mith-lfen können v!ele. Außer drm von jedem unbedingt zu erfüllendem Gebote von limud thauro givi r» ja so und so viel«! von de» einzelnen mit zu leistenden GelamtheitSj aufgaben. Registriert z. B., daß. wenn ihr unfern au» j dem Osten zu unS geflüchteten Brüdern und Schwestern > helfen wollt, damit sie ihr Brot verdienen können, daß sie nicht zu hungern und im Wmler nicht zu friere« brauchen, daß sie Kle'dung für den Körper und Nahrung für die Seele haben, daß eS bann nicht genügt, wenn ihr WvhllärigkeilSseste besucht, deren Erlös ui.fern Brüdern zukommt, daß Ihr zwar drr Leitung der AgudaS JtSroel Gelder zur Verfügung stellen müßt, damit sie die euch unübersichtlichen dleSvezüglichen GesamiheitSaufgaben löst, — daß es aber damit nicht genug ist, daß jeser einzelne von euch verpstiäuet ist, dem einzelnen Bruder beizusteben. Soest dafür, daß die Verantwortung, die AgudaS ZiSroel für die Eirnelttistungen ihrer Mitglieder hat, nicht zu groß werben. Al» echte Agudisten seid ihr auch verpflichtet, eure Kinder dem Agudoideal zu erziehen. Üeberlegt euch diese Forderung und ihr we'det zu der Ueberzeugung kommen, daß ihr dieser Pflicht nicht genügt habt, wenn ihr eurem Kind einen Hauslehrer Halter, bet dem eS täglich einen Schtar lernt, oder baß ihr euer Kind am Sonntag nachmittag ln die . ESra" schickt, sondern ihr werdet wissen, daß ihr al» Agudisten eurem Kinde Vorleben müßt; zeigt ihm, daß AgudaS JiSroel sich aufbaut auf kol jtSroel arewim — auf Berantwort» lichkeit der Gesamtheit für den etnz«lnkn und de» einzelnen für die Gesamtzeit. Arewus kann nicht „de» schloflen" werden, Arewus muß gelebt werden. Inte» restant ist die Beobachtung, dnß die ältere Generatto« unserer Zeit mit einem Male mit Freude konstatiert, welches „Leben", welche Tatenbegeisterung und welcher Lerneifer bet einem großen Teil unserer Jugend fest« zusrellen ist. Ja, registriert doch auch ordentlich, daß eS schwerer Kam fe bedurfte, daß vielleicht erst eine Erschütterung wie der Weltkrieg notwendig war, daß unsere Jugend endlich den Weg gefunden. Man freut sich über die Tätigkeit von Jugendgruppen und klagt tstehe „Blätter" S. 45), über die Ta enlvfigkeit von Ortsgruppen. Dieser letzte Satz ist ein Beweis für die obige Behauptung, daß die Zuaend sich selber durchgerunaen hat und nur wenigen Führern au» -er älteren Generation sich anschlietzen konnte. Registriert doch, -aß die nächste Generation et leichter haben muß. WaS könnte sie nicht alle» leisten, wen« ihre Wagen auf gelegten Geleisen fuhren können? Gewiß, jede Jugend wird und muß kämpfen, sonst wäre sie keine Jugend. Aber wacht ihr den Kamps leichter. Gerade weil ich mich selbst al» mitten in der Jugend stehend fürrle, bitte ich unsere OrtSgi uppen darum. Noch ist viel zu helfen. In „uns» rer" Registratur sind noch viele leere Blätter. L»bt der Jug»nd ArewuS vor, damit sie e» schneller lerne. Begebt euch nickt nur in Jugendgruppenversammlungen, mit der Absicht euch mitanzünden zu lasten mit dem Feuer jugendlicher Begeisterung und mit dem Willen jugendliche Lebendigkeit mitzusühlen, sondern „lebt" selber, zeigt uns, der Jugend, daß auch ln euch Leben ist; zeigt, daß ihr da» Panier jüdischer Lebensf.ische on eurer Stirn glänzen habt — Kesauw wot chajim — veranstaltet auch ihr Versammlungen, in die dann die Jugerid kommen wird und sieht, daß man nicht nur „iebl", begeistert ardeiier, solange man „jung" ist, sondern daß auch jugendliche» Juden'um bet euch, der älieren Generation, grfanden wird, daS wieder in jugendlicher A'beit als Vorbild Berrvendung findet. So belebt die OriS« gruppentätigkeit zum Besten der Agudojügend, und wenn diese Mitglieder der Ortsgruppen fttn werden, dann wollen sie für ihre Täligkeit einen gut vorbear. beitete« Boden finden. Die j.tzige Jugend mußte sich die AgudaS JtSroel Jugend Organisation selber zu dem schaffen, was fie ist. Sorgt dafür, -aß fie in einigen Jahren, wenn sie zur „älteren" Generation zählt, sich nicht neue Ortsgruppen aufbauev mutz, daß fie vielmehr an einem Hause aufbauen darf, deffe« feste Grundmauern gelect find. Roch ist'- Zeit! Registriert eure bisherige Ortsgruppenarbeit und registriert da» viele, wa» ihr noch leisten könnt. Ich schreibe diese Zeilen nicht, um bisher Unterlaffene» ztt kritisieren — die Kritik sei nicht Selbstzweck, sonder» ich wurde dazu angeregt, durch die Aufforderung de» Gruppen verbände» an die Ortsgruppen (No. 4/5 der „Blätter") Vertreter zu einer Aussprache über Reorganisation und Neubelrbung der Ortsgruppen zu entsenden. So sollen diese Zeilen hierzu nur eine Anregung sein. Aguda» JtSroel Jugend-Organisation will Jugendbewegung sein — eine Bewegung, die durcharetfend mit dem BegeisterüngSfeuer einer bewegten und sich bewegenden Jugend, im Verstehen besten, wa» unsere Leh>er und Meister, unsere Eltern und Rabbonim alS Lebensziel gefetzt, diesem Ideal' Tat verleihen will du,ch Streben, Arbeite« und Aufgehen in Lvauroiebe» Wir welle» es nicht so «urffaffe«, ab» »b aBt* auf nrr»

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