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Der Israelit · 1920-12-30 · Heft 52 (30.12.1920) · page 6

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Journal
Der Israelit
Volume
61 (1920)
Issue
Heft 52 (30.12.1920)
Date
1920-12-30
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Götte 6 Nr. 53 Vermischtes. Thüngen, 19. Dez. Hauptlehrer Ir ende nberger, gründete hier in Verbindung mit einer Chanukafeier, einen Jugendverein, dem sofort 48 aktive und 10 passive Mitglieder beitraten. Schneidemühl, 15. Dezember. Am Sonntag 12. Dezember wurde hier eine neue Arbeitsstätte des U. O. B. B., die 85. in dem deutschen Distrikt, begründet, die zu Ehren des Leiters des PhilanthropinS Frankfurt am Main, der in den Jahren 83-90 hier amtierte, den Namen Salo Adl^er-Loge erhielt. Druckfeblerberichtigungen. Im Aufsatz „Zur Frage der Reform- und Sonntagsgemeinde" in der letzten Nummer des „Israelit" sind infolge des schwer leserlichen Manuskriptes folgende Druckfehler zu berichtigen : Spalte 2 Zeile 28 von unten, statt moderner lies anderer. Spalte 2 Zeile 24 von unten, statt darum lies kaum Spalte 3 Zeile Ü von oben, statt mancher lies der \ Spalte3Zeile 15 von unten, st Ut Dr. K. lies Dr. X. Spalte 4Zeile 18 von oben, statt halten lies wurden. Spalte 5 Zeile 15 von unten, statt Kommission lies Gesetzes treuen. Spalte 5 Zeile 10 von unten, statt Gemeinde lies Volkspartei. Spalte 6 Zeile 4 von unten, statt dessen lies deren. Frankfurter Srrrchtr. Pas Sijumfest der Ieschirvaß. Feste, wie sie die Jeschiwah und mit ihr die Gemeinde, am Mittwoch abend in der Frankfurt-Loge gefeiert, bilden Marksteine, die auf dem Entwicklungswege unseres Thoralebens unverrückbar bleiben. Die im Ltchterglanze prangenden herrlichen Räume, die schon manch schöne, erhabene Worte gehört, erlebten ein Thorafest, von dem man sich noch in späteren Zeilen erzählen wird. Wie es das bewährte Festkomitee angestellt bat, Last alles, vom ersten Klingelzeichen kurz nach 7 Uhr, daß zum „Hadron" des Herrn Rabbiners rief, bis zum letzten Ausklang mit dem Tischgebete gegen zwei Uhr nachts, so vortrefflich klappte, ist ein Wunder für sich. Es war alles bis ins einzelste und kleinste geordnet, aber so, datz die „Ordnung" nicht in starren Formalismus ausartete,«sondern auch Raum und Stimmung genug für Fidelitas übrig Uetz. Erhebend war das . Bild gleich zu Anfang, wie sich Jung und Alt um das Pult des Rabbi schaarte, um, nicht ohne Anstrengung, | den tiefgehenden Ausführungen des „Hadron" zu lauschen.; Bald darauf ging man zu Tische, wo man gleich ein | kräftiges Wort zu hören bekam,^ aus dem Munde des Herrn Arthur Oppenheimer, der die etwa 360 r Gäste der Thora im Namen des Kuratoriums der; Jeschiw ah begrüßte uyd die Segenswünsche der Ver-! sammlung für den geistigen Letter der Gemeinde und Jeschiwah zum Ausdruck brachte. „Gemeinde und Jefchiwah gehören zusammen", sagte er in den an die Mitglieder der Gemeindeverwaltung gerichteten Bei grühungsworten. Nach dem ersten Gange ergriff der Herr Rabbiner selbst das Wort zu einer warmherzigen Rede, die wohl dem ganzen Abend ihren Stempel aufj drückte. In innigen Worten gedachte er des Begründers der Gemeinde, des großen Rabbiners, und sprach von den Sorgen, die ihn, Redner, bei der Begründung der Jeschiwah vor 30 Jahren erfüllten und von ihren steten Erfolgen bis zu ihrer heutigen Entwicklung. In geistj vollerAnwendung eincsMidrasch-Wortes zu demBibelsatz Wi3 l'jß? nvrinb, das Jakob zu allernächst in Gosen, dem Aufenthaltsgebiete der Stämme,Lehrhäuser gründen läßt, zeigte er die Notwendigkeit der Verbindung zwischen „Sebulun und Jsachar", von denen der eine die irdischen Güter ansammelt, um damit dem Bruder bet der Gewinnung der g e i st t g e n Güter zur Seite zu stehen. Bei diesem Teilhabergeschäfte ist Jsachar nicht der Empfangende, sondern mit der Gebende. Indem Jakob in Aegypten durch seine Söhne Lehrhäuser gründen läßt, die auch Joseph und seinen Nachkommen zugute kommen, hat er sich und den Söhnen das bittere Gefühl genommen, alsEmpfangender vor dem edle Rache übenden Bruder zu stehen. — Datz die im Saale anwesenden „Sebuluns" den Wink verstanden haben, zeigte in späterer Stunde die Versteigerung des Benschens, die eine ansehnliche vtelstellige Ziffer zum Nesuliate halte ... * Als Vertreter der Geme indeverwaltung kam nun Herr Emil Goldschmidt zu Worte. Herr Goldschmidt hat eine eigene schöne Art, Talmud- und Midrasch-Erklärungen wiederzugeben und erfreute auch hier die Versammlung mit sinnigen Ausdeutungen der beiden Psalme, mit denen wir an Sabbat- und Wochentagen die Thora in den heiligen Schrein geleiten, um von den Toren auf die onyip Torwächter überzugehen. Sein Hoch, in das die Versammlung begeistert einstimmte, galt dem Herrn Rabbiner Dr. Breuer. Herr Rabbinatsaffesor G. Posen erwiderte in kurzer warmer Rede mit einem Hoch auf das Kuratorium der Jeschiwah. Dann sprach ein Vertreter der jüngeren Generation aus dem Kreise der derzeitigen Hörer, Herr Rabinowitsch unter vielen würzigen mtf! nn im Namen der Bachurim heißen Dank de« Der Israelit 30. Dezember 1939 Kuratorium und dem Rabbi äus. Ihm sekundierte später ein anderer, jüngerer Hörer der Jeschiwah, Herr Münz, mit einer längeren Rede, die mit ihren groß angelegten halachischen Erörterungen zeigte, von welch gutem Geiste die heutige Jeschiwah-Generation ist. Für die frühere Jeschtwahgeneration hielt Herr Distriksrabbiner Dr. Raphael Breuer, Aschaffenburg, eine begeisterte und begeisternde Rede. Er sieht die Bedeutung der Frankfurter Thoraanstalt darin, datz ste keine Wissenschaft treibe und alle Thora-Ersatzmittel konsequent ablehne, dafür aber intensiv in alter Weise Thora lehrt und lernt und aus der Quelle schöpft. Inzwischen hatte der Lichtbilderapparat Zeit, sich auf seine Pflicht zu besinnen und die zuerst verweigerten Lichtschätze endlich herauszugeben. Nun hieß es „Kehruml" Alle Augen an die Leinwand gerichtet, auf die unser Nathan Jetd el mit viel Liebe und Kunstsinn bekannte Typen und Vorgänge aus dem Leben LerJeschiwah und derGemeinde nacheinander zu zaubern wußte. Mit rem Bilde von S. R. Hirsch fing es an, mit dem. unseres Raw fand es seinen brausenden Abschluß. Dazwischen sah man das alte Haus in der Schützenstraße, das neue Jeschtwah-Heim in der Friedberger Anlage, die „Altbewährten" beim Nebenschiur, die „Jünger" beim Hauptschiur, die Kleinsten der Kleinen, die in der sogenannten „Kleinen Jeschiwah" sich um ihre Dozenten schaaren und vieles, vieles andere, das man nicht vergeffen wird. Am wenigsten sollte man das Bild vergeffen, das uns den Kassier, (unseren unermüdlichen Josef Rosenbaum), mit bittend ausgestreckten Händen vor der leeren Kasse zeigt... Auch das andere und noch andere, die uns zeigen, wie fünf Jünger aus Büchermangel über einen Folianten gebeugt sitzen und aus Holz- und Kohlenmangel aneinander /gekauert, sich fleißig die Hände reiben . . . Nun, so schlimm, wie hier das Gespenst an die Wand gemalt wird, ist es noch gerade nicht. So weit läßt cs der „Kassierer mieden leeren Händen" nicht kommen... Aber seine Hände greifen immer noch bittend aus, trotz des guten Erfolges der Benschen-Bersteigerung, der im Vergleich zu den ungeheueren Ausgaben des gewaltigen Thorabetriebes, immer noch sehr minimal erscheint. Die letzten Gänge (Herr Ries hat das Beste aus Küche und Keller geboren) brachten noch Reden der Herren Redakteur Schachnowitz und Rabbiner Dr. B o n d t in Mainz. Herr Schachnowitz sprach im Namen des „Mekor Chajim", der mit seinem Lernbetrkeb die Atmosphäre schaffe, in der auch die Jeschiwah blühen und gedeihen kann, und auch im Namen derDozenten der „Unterabteilung der Jeschiwah". Herr Rabbiner Dr. B o n d i entbot den Gruß der auswärtigen Freunde der Jeschiwah und zeigte, wie gleich dem König Salomo der Tempelbau, auch unserem Rabbi Salomo Vorbehalten blieb, das Heiligtum der Jeschiwah zu gründen, nachdem es hier wie dort dem Vorgänger, umgeben von harten Kämpfen, in stetem Ringen um die Grundlagen der Gemeinschaft nicht gegönnt war, den Bau auszuführen. Erwähnt seien noch treffliche Musikstücke, vorgetragen von Mitgliedern der Neumann-KapeÜe, ein Ttschlied, das R.'A. als Verfaffer hatte und ein Bachurimchor. Mit dem Benschen, vorgetragen vom Herrn Rabbiner, nahm die Feier ihren Abschluß. Jn„Scholaum" klang diese einzigartige Demonstration für die Thora aus, und ein Stück , Scholaum" war es, das jeder Teilnehmer mit nach Hause nahm uud noch lange in sich tragen wird, bis zum nächsten Feste — das soll nicht erst beim nächsten Sijum, sondern schon in der nächsten Lernstunde gefeiert werden . . . Die Oerteralversamwlimg der Israelitischen Ileligionsgeseilschaft. Schon der äußere Rahmen, in dem sich die am Sonntag stattgehabte Generalversammlung abspielte, zeigte dieses Mal die erhöhte Bedeutung der zu faffenden Beschlüße an. Der große Saal in der Dominikanergaffe war bei Beginn von etwa 400 Mitgliedern besetzt. Den Vorsitz führte Herr Adolf Stern. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden und Ernennung der Schriftführer, verlas der Gemeine-Sekretär den Jahresbericht. Er geht gleich zu^Anfang, unter Schilderung der Finanznot der Gemeinde — hat doch die Gemeinde im kommenden Jahr eine Million allein für Beamtengehälter aufzubringen — auf die unabweisliche Notwendigkeit der Pflichtsteuer ein. Die Statuten-Kommission hielt mehrere Beratungen, hat aber ihre Arbeiten noch nicht abgeschloffen. Die Schaffung eines zweiten Gemeindeorganes neben dem Vorstand ist in Aussicht genommen. Der Bericht erwähnt den 70. Geburtstag des Herrn Rabbiner, der alle Ehrungen, selbst die Ehrengabe, zurückgewiesen hat. Von der Gemeindeverwaltung ist dem Jubilar eine Adresse überreicht worden, in der ihm für seine segensvolle 30 jährige Wirksamkeit in der Gemeinde Dank gezollt wird. Die Ehrengabe wurde verschiedenen Institutionen überwiesen. Trotz der eigenen Finanznöte hat die Gemeinde auch an die Not auswärtiger Brüder gedacht. Am Rettungstag für die Landgemem» denerbrachte der Verkauf der Mizwos in der Synagoge einen ansehnlichen Betrag für die notleidenden Kleingemeinden. Den Leiden der Brüder im Osten wurde durch einen Taanith und reiche Spenden Rechnung getragen. Es folgt eine überaus lange Reihe von Spenden, die das warme Interesse weiter Kreise an den verschiedenen Institutionen der Gemeinde in erhebender Weise dokumentieren. Die Spenden stieße» jedoch zum allergrö ßten Teil Stiftungen und Institutionen zu, ohne das laufende Budget irgendwie zu beeinflussen. Im Kapitel „Schule" wird des Elternbetrais Erwähnung getan, ferner wird der Jeschird a h gedacht, die z. Zt. mit der hohen Frequenz ordentlicher Hörer, wie mit der Einrichtung stark befuchrer Unterabteilungen für die noch schulpflichtigen Jungen einest erfreulichen Blütestand erreicht hat. Die Toten de? Jahres werden durch Aufsteben von den'Plätzen geehrt. Zuletzt wird noch Herrn Geheimrat Dr. Rosenbaum, der dieser Tage seinen 70. Geburtstag feiert, unter Hervorhebung seiner aufopfernden Tätigkeit für die Gemeinde wie für jede» Einzelnen, öffentlicher Dank ausgesprochen. Die Diskussion über die in voriger Nummer wtedergegebenen Anträge der Verwaltung (Vatzüngsänderuug im Sinne fakultativer Einführung des Sreuerzwanges und Beschluß der religtonSgesetzlichen Besteuerung pro 1921) beginnt. Der Vorsitzende begründet die Anträge mit eindringlichen Worten. Wer die Anträge ablehnt und somit die Mittel zur Sanierung der Finanzverhältniffe der Gemeinde dem Vorstand verweigert, versündigt sich am Geiste der Gemeinde und ihres Schöpfers. Das Prinzip der Freiwilligkeit ist nicht aufgegeben, denn eS bedeutet die schönste Freiwilligkeit, wenn die Gemeinde freiwillig den Zwang auf sich nimmt. Herr Jacob Rosenheim erläutert noch die Anträge im einzelnen und betont, daß der staatliche Steuerzwang nur dann in Wirkung treten solle, wenn, was nicht zu hoffen sei, der m o r a l i s che Druck des rellgionsgesetzltchen Pflichtgebotes versagen sollte. Das Budget 1820/21 sehe an Ausgaben rund l1/* Millionen, an Einnahmen (Gebühren) V« Million vor, sodaß 'eine Million durch Beiträge bezw. Steuern zü decken seien. Es erscheine daher ein Steuersatz von 2% des Einkommens sehr minimal. Herr Stieb e l fragt, ob die 2*/0 der Gemeindesteuer brutto oder netto zu entrichten seien. Dr. Schwarzschild verlangt Auskunft über die vorgesehene Ermäßigung für Minderbemittelte und fragt, unter welchen Formalitäten diese Bewilligung vor sich gehen soll.' Herr Wormser meint, das vorgesehene System bringe Unsicherheit in das Budget. Er tritt nichtsdestoweniger für unbedingte Annahme der Anträge ein, ebenso Herr Belting er. Herr Dr. Stiebe! äußert Bedenken bezüglich der Mitglieder beider Gemeinden, die die doppelte Zwangssteuer als große Härte empfinden würden. Vom Vorstaudstische wird geantwortet, daß die Steuer brutto, d. h. vor Abzuq der Staatssteuer a zu entrichten sei. Bezüglich der Frist wird man Entgegenkommen zeigen. Tie Veranlagung der Steuer wird selbstverständlich wie die der staatlichen Steuern jedes Jahr von neuem erwlgen müssen; die Unsicherheit' müsse mit in den Kauf genommen werden. ES bleibt selbstverständlich den Mitgliedern unbenommen, höhere Sätze als dte vorgefeyenen 2 zu zahlen, und es wird dies erwartet. Es wird konstatiert, daß nunmehr die zur Beschlußfähigkeit über Satzungsänderungen notige Zayl von Mitgliedern (528) im Saale anwesend ist, dank der eifrigen Arbeit des PropagandakomiteeZ mit seinem gut organisierten Automobildienst. In der Fortsetzung der Diskussion wünscht Herr Leo W r e s ch n t r zunächst die Einlösung des Versprechens auf Statutenrevijion. Tie Annahme der Anträge sollte von der Ausführung der Revision abhängig gemacht werden. Er plädiert dann für die Streichung des Wortes „religionsgLsetzlich" äus den Anträgen. ■ Herr Nathan Sondhermer teilt mit, daß die Statutenkommission ernstlich an der Arbeit sei. die Revision durchzusühren, sich aber nicht überstürzen könne. Tas Gesetz des „Schulchän Aruch" Müsse auch bei der Steuerleistung ernst genommen werden. Herr Felix Mayer bittet, die Staffelung des Steuersatzes über 2% fyinauß je nach der Höhe des Einkommens weiterzuführen. Herr Wreschner bezweifelt noch einmal die Berechtigung der Berufung auf das Religionsgesetz. Darauf verliest Herr Jacob Rosenheim das rabbinische Gutachten, auf das die Maßnahmen sich in religionsgesetzlich er Hinsicht stützen und beantwortet weitere trt der Diskussion noch gestellte Fragen. Ein Antrag auf Schluß der Debatte wird angenommen. Ta aber aus der Mitte der Versammlung gegen diesen Beschluß protestiert wird, kommen noch einige Redner, die sich vorher gemeldet hatten, Ku Worte. Herr Paul Aron wünscht, daß Mitglieder mit über 100.000 Mk. Jahreseinkommen mit 3°/o besteuert werden. Tie Herren Ettlinger und Moritz Strauß werfen noch einmal die Frage der Mitglieder beider Gemeinden auf und fragen, ob der Vorstand darüber mit der anderen Gemeinde M verhandeln beabsichtige. Herr Levi sagt. Via Zwangsbesteuerung sei eine Lebensnotwenotgreit für die Gemeinde. In seinem Schlußworte äußert sich Herr 9t. Sv ndheirner vom Borstande dahin, dieser erwarte, daß auch die Mitglieder beider Gemeinden, gleich allen anderen, ihre Pflicht gegen unsere Gemeinde nach ihrem besten Gewissen und Können tv* füllen. Weitere Erklärungen könnten tu diesem Punkte fürs erste nickt gegeben werden. Sollte di« andere Gemeinde in dieser Sache an die RsttgionS» geseälschaft herantreten, so tvewe sie unS zu VeW öndlunge» bereit ß»dk»; «Um Initiativ» fewfoUrti

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