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Der Israelit · 1920-08-26 · Heft 34 (26.8.1920) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
61 (1920)
Issue
Heft 34 (26.8.1920)
Date
1920-08-26
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 Nr. 34 einigenden Nakoczy seine eiserne Politik vergaß, um nur dem Frieden seines gewaltigen Jchs zu leben ... Er steht heule noch, der eiserne Kanzler, in Bronze und Gußeisen auf dem rechten Ufer neben dem wundervoll verschlungenen hölzernen Salinenbav und schaut mit harten Blicken auf die zwei Dampferchen herab, die im breiten Graben fauchen und plätschern und die Badegäste der Saline hin- und herfahren, auch hinüber sieht er zu deu stählernen Eisenbahnsträngen, auf denen täglich dreimal der Zug aus Schweinsurt all die Menschen aus Moskau und München, Wilna und Würzburg, von den Ufern des Ganges, aus dem Hirnmalja und von jenseits des Atlantus mit ihren Leiden und Beschwerden und Hoffnungen auf Genesung hierher bringt... Vieles hat sich geändert, seitdem er auch diesen gottgesegneten Heilboden der deutschen Reichseinheit einverleibt hat. Die Verbindungen und Zugsanschlüsse waren und sind noch bedenklich gestört . . . Aber hier an diesem ruhigen Gewässer vergißt man auch diese Sorgen . . . Die Hügelketten mit den winzigen Billenhäuschen rechts und die blauer» weiten Berge links, und dazwischen die Wälder und Wiesen, blühenden Gärren und üppigen Baumanlagen, sie wissen nichts von Hatz und Völkertrennung. Ein Züglein faucht uns entgegen, glühende Hoffnung hundert neuer kranker Herzen auf Wiedergesung ist die Kraft, die die Lokomotive treibt . . . Wir fahren durch saubere hügelige fränkische Dörser, wo die dampfenden Düngerhaufen fein symetrisch mit wettzen Latten eingesäumt sind. Je vor einem weißen Bauernhaus, deren Jaffadenwand über einem Briefkasten das Posthorn als Zeichen tragt, hält das Auto, um schon nach wenigen Minuten weiter zu rasen. In etwa hU Stunden sind wir in „Stadt" Brückenau. Die Endstation liegt 3 Kilometer weiter und heißt „Bad Brückenau." Aber der jüdische Reisende wird gut tun, auf die Weilerfahrt zu verzichten und sich hier, in der „Stadt", ein wenig umzusehen. Brückenau nennt sich stolz „Stadt". Nicht aus Größenwahn, oder Schildbürger-Dünkel, und auch nicht, um mit diesem Städtecharakter Frankfurt oder München Konkurrenz zu bieten. Mit der „Stadt" soll nur die scharfe Grenze zwischen Bad und Ort gezogen werden. Zwischen „Stadt" und „Bad" Brückenau scheidet eine kleine, latente Rivalität. DaS Bad hat Stahlbäder, die Stadt hat Schwefelquellen, die nicht minder sprudeln. Das Bad hat eine gut ausgebaute Anlage, eine Kurdirektion, eine Kurtaxe, eine Kurkapelle und markiert in der Hochsaison ein bischen Weltbad, die Stckdt schlummert dagegen träge in der patriarchalischen Hut einer ehrbaren Bürgermeisterei. Im „Bad" gibt es Kurhaus und Kassino und schöne Lesehallen, das Kurhaus in der „Stadt" kann von außen sehr leicht mit dem Schlachthof einer Kleinstadt verwechselt werden. In den kleinen Anlagen vor dem Sprudel in der „Stadt" müssen einmal lebendige Menschen gehaust haben. Darauf deuten die wenigen Sitzgelegenheiten und außerdem die Rudel von Gänsen, Enten und Hühnern, deren Schnattern und Gackern die Kurkapelle ersetzen ... All dieses wäre eher ein Vorteil für die Stadt und sollte eigentlich den kultur- und mustkübersättigten Städler, der für ein paar Wochen seine Ruhe haben will, gerade veranlaffen, hier in der „Stadt" zu bleiben. Bedauerlich ist es jedoch, daß während das Bad zwei gut geleitete jüdische Hotels har, sich hier in der „Stadt" keine jüdische Restauration befindet, so daß man in den paar Tagen des hiesigen Aufenthaltes auf die, freilich echt-jüdische, unerschöpfliche Gastfreundschaft der jüdischen Familien angewiesen tst. Auf die Dau:r geht das nicht. Ueber diese jüdischen Familien in der Stadt wäre noch sonst manches lobende Wort zu sprechen. Es wird einem förmlich warm ums Herz, wenn man die Einfachheit und tiefe Frömmigkeit in den meisten Häusern beobachtet, wo die Frau den Scheitel noch tief in die Stirn sitzen. hat, der Mann eine Stunde früher aussteht, um das Gebet „ohne Hetz" zu verrichten, bevor er mit dem Stock aufs Land hinausgeht, Sohn und Tochter in den Mußestunden über jüdische Lehr- und Unterhaltungßbücher gebeugt sitzen. Es ist hier noch altes gutes jüdisches Leben, von dem auch die Straße einen warmen Hauch verspürt, besonders am Sabbat und am Rüstlage zu demselben. Jüdische Metzger hacken das Fleisch aus und im jüdischen Bäckerladen lachen die kunstvoll geflochtenen Friedens-„Tatscher" schon am Donnerstag einem den Sabbatgruß entgegen... Die kleine „Judengaffe" schließt mit einem Hof ab, dessen Inneres für den Frankfurter eine herrliche Ueberraschungenthält: dieSynagogederFriedberger Anlage en mineature . . . Die Entrees, Bänke und Seitengänge, das Almenor in der Mitre mit den blinkenden Messingleuchtern darüber und dem buntenTeppich auf dem Boden, alles in Ausführung und dunkelheimeliger Abtönung „unserer Schul", in diesem kleinen Ausmaße freilich noch um soviel intimer, lieblicher,und freundlicher, umsomehr als die den ganzen Raum beherrschende Oran Hakaudesch-Wand heiter und hell gehüsten ist. Es ist eine bewußte Frankfurter Nachbildung, aus die die Brückenauer nicht wenig stolz sind. Und Glück hatten sie mit dem Bau. Kurz vor Toresschluß, einige Jahre vor dem Kriege, wurde diese herrliche Synagoge, die heute in schlechterer Ausführung Hunderttaufende verschlingen würde, mit einem Gesamikostenaufwande von kaum 40000 Mk. ausgeführt. Erfreulich ist es, daß das innere Bild im GotteS- **aufe dem äußeren gerecht wird. Ich zählte bei einem Der JSraelit. :ir- ' i i .1 .-»mim .. n .. 1.1 .. ■ Abendgottesdienst an einem gewöhnlichen Wochentage etwa 30 Personen, Greise, Jünglinge und Kinder, auch Frauen sahen durch das Gitter der Galerie herab. Man steht es den Leuten, förmlich an, wie wohl sie sich in diesem Hause fühlen. Nach dem Schlußkaddisch schlägt noch der eine oder der andere sein TillinbuH auf. Die Arbeit des Tages ist getan und keiner hat es eilig. Draußen hält leider dieser herrliche Eindruck nicht ganz an. Die Jugend geht nicht ganz mit. Die Quelle, von denen aus dieses schöne Leben geleitet und beständig in Fluß gehalten werden uruß, ist nicht genügend gehegt und gehütet und die Sorge ist nicht unberechtigt, daß dieses Reservoir aus alter guter Väterzeit, ohne Zneue Zufuhr einmal aufgebraücht wird... Es ist leider das Schicksal aller Landgemeinden: Es wird nichts, oder zu wenig gelernt. Es ist nicht immer allein Schuld der^Lehrer. Aber es wäre an der Zeit, daß alle Treubesorgten in Stadt und Land daran gehen, diese schlimmste aller Sperren, die geistige Hungerblokade über unsere Landgemeinden aufzuheben. Wie das geschehen soll? Auf solch gutem Boden, wie ich ihn in dieser schönen bayerischen Kleingemeinde fand, wäre es ein leichtes, durch Einführung von jüdischen Fortbildungskursen für Schutkinder, wie für die erwachsene Jugend noch vieles zu retten. Mit den Lern-Schiurim für die Alten allein ist es nicht getan. Die Herren Lehrer auf dem Lande tuen unter schwierigen, Umständen ihre Pflicht. Aber auch hler kommen wir, wenn wir nicht geistig verhungern wollen, mit der „gesetzlichen Verteilung" nicht aus, es mutz auch „hintenrum" was eingebracht werden. Darauf versteht man sich sonst auf dem Lande sehr gut . . .! In einer guten halben Stunde wandelt man die schmale, ruhigen Sinn entlang nach dem Bad Brückenau. Die Landschaft ist eine harmonische Fortsetzung der Autostraße von Kissingen, nur daß uns hier kühle würzige Rhönluft empfängt und die sengende Mittagssonne wohltuend dämpft. Durch ein Gebüsch stapfen wir direkt in den Kurgarten von Bad Brückenau hinein. Die Bauten, Anlagen und Wandelhallen sind, wenn man von Kissingen kommt, primitiv, fast dürftig und sehen sehr verschlafen aus. Kissingen klagt über eine schlechte Saison und seine Straßen und Kuranlagen wimmeln von Menschen aller Erdteile und Breitegraden. Brückenau jammert über Ueberfüllung und nirgends ist ein Lebewesen zu sehen. Freilich tst es um die Mittagszeit, da alles kurgemätz um die Tafetfreuden versammelt ist, die zwei jüdischen Hotels, die in ihrer Aufmachung — und in ihren Preisen — denen von Kissingen kaum in etwas nachstehen, sind bis auf den letzten Platz besetzt. Allmählich belebt sich das Bild im Kurgarten. Zunächst erwachen die dreizehn Musikanten, die auf der Tribüne vor dem Brunnen Kurkapelle „spielen" und setzen Glock.nschlag 4% Uhr mit dem Etnzugsmarsch der „Königin von Saba" ein, vor einem Auditorium von einem Dutzend sich, im Sandhaufen herumbalgenden Jungen. Die jungen Kurherren lassen sich von Lortzing, Wagner auch von Johann Strauß durchaus nicht stören und schlagen den Takt — aus Wange und Rücken des Nebenmannes — auf ganz eigne Faust. Nach jedem Stück klatschten sie aber dankbar mit Aufbietung aller Muskelkraft Beifall. Jugendliches Publikum ist immer dankbar . . . Gegen fünf Uhr haben auch die Kurgäste endlich ausgeschlafen und das „rege Badeleben" beginnt. Eilige Kellner rücken in den Wandelgängen Tische zusammen und ■ weißbeschürzte Mädchen tragen in blinkenden Kannen den aus frischgeröstetem Malz und Korn gebrauten dampfenden „echten Bohnenkaffee" (Mk. 2.— das kleine Tähchen) auf. Dazu gibt es Meyerbeettsche Ouvertüren, Adagios und Serenaden von Beelhofen, Phantasien und Poutpouris. Das „Weltbnd" ist erwacht. . . Vertraute Gesichter tauchen auf, das schöne „Frankfurterisch", (eine allerliebste Mischung von Sachsenhausen und Friedberger-Anlage) wird hörbar. Von lieben Heimatkiängen begleitet, eilen wir an die kleine Station, lasten uns — aus sozialem Gleichheitsgefühl natürlich — im Bierterklaffe-Wagen zwischen ungeheueren Kartoffel sacken, dicken Marktfrauen, Kisten und Kasten und vielen, vielen rostigen Milchkannen verstauen, warten in Jossa — Jossa liegt nicht in Korea zwischen der Mandschurei und Japan, sondern auf einer preußisch - bayer. Nebenbahnltnte — an anderthalben Stunden an einem falschen Geleise, um im letzten Augenblicke noch mit knapper Not und atemlos an das richtige zu gelangen, steigen in Schlüchtern aus, um zu erfahren, daß nach einem unerforschlichen Ratschluß der Bahnweisen der Anschlußzug nach Frankfurt seit neuester Zeit nicht hier, sondern in Saalmünster auf uns wartet und gelangen endlich in einer Zeitspanne, die der Orient-Expreßzug T6tS zum kritischen 1. August 1914 benötigte, um ganz Südosteuropa und Vorderafien zu durchqueren, nach Frankfurt, das einem niemals lieber und schöner erscheint, als wenn man von einer vierwöchigen „Erholung" zurückkehrt. . . Bon Herma«« Seckbach in Frankfurt a. M. DaS Schachrith-Gebet war vorüber. Wir gingen schweigsam durch die würzige Morgenluft. Das satte Grün der Bäume vermischte sich mit den prall herunterhängenden Früchten zu einem herrlichen Bilde, Swit* 26. August 193Ü ' schernd und singend hüpften die Vöglein von Ast zu Ast — ein vielstimmiger Lobgesang zu Ehren der göttlichen Majestät. Neben meinem Begleiter, einem etwas gebeugt gehenden Greis, ging ein etwa neunjähriger herziger Junge, ein süßer Lockenkopf. „Großvater" Hub das Kind an, „wie schön war es doch, als ich bei dir in Bergeshausen die Ferien verbringen durfte." Um die allerliebsten Züge des Jungen zeigten sich dabet kleine Furchenganz ernst blieb das Gesichtchen. „Mein Liebling, sprich nicht davon, wir müssen uns in das was uns Menschen bestimmt tst, fügen." „Nun, meinte ich, man kann auch in der Stadt sich erholen, wenn man kleine Spaziergänge unternimmt". „Gewiß", sagte de» Alte, „aber wer HauS und Hof verlaffen muß, worin das ganze Sein verankert war und wem das Liebste und Edelste, das er besaß, wo er geht und steht, fehlt, der kann schwer darüber hinwegkommen. Ich will Ihnen, lieber Freund, die Sehnsucht, die aus den Worten meines kleinen Enkels heraussprach, erklären. Kommen Sie her, da ist eine Bank, es ist noch früh, und Sie haben noch ein bischen Zeit. — Wir wohnten in Bergeshausen, einem kleinem Städtchen, umgeben von herrlichen Waldungen. Meine Frau und ich lebten glücklich. Es war eine wahrhaft jüdische Ehe, wo beide Teile vom Wunsch beseelt waren, das Heim zu einem Mikdosch meat für uns und für die, die uns aufsuchten, zu gestalten. Wenn mich Geschäfte in die Stadt führten, — so verband uns auch in der Entfernung eine geistige Kraft, und ich vergaß alle Unbill des Lebens, wenn ich an mein Heim dachte. Geht doch das rast- und ruheloso Leben der Stadt meiner Meinung nach — verzeihen Sie, wenn ich das sage — bis inS Gotteshaus hinein. Denn während bet uns die Kehillo stch schon ein halbes Stündchen vor Schul versammelte, wo dann bei den Alten die „Jungen" sitzen und andächtig zuhören, wenn von besseren Zeiten erzählende und auch belehrende Moschelchen porgerragen wurden, kommen die „Städler" meistens erst zur vorgeschriebenen Zeit und da gar oft nicht immer pünktlich zum Gottesdienst. Und das hat feine Nachteile, denn die Gebanken find da manchesmal noch von Geschäften erfüllt, sodaß die „Kawouch" sich ■ nicht gleich einstellen kann. Kam ich dann nach Hause, empfand ich doppelt wohltuend die beschauliche Ruhe, die uns vergönnt war. Als unsere Tochter sich verheiratete und nach der Stadt zog, war es später unser höchstes Glück, ihren kleinen Jungen im Sommer einige Zeit bei uns zu haben. Nicht wahr-, Jacoble, du wolltest doch vorhin deine Erlebniffe bei uns erzählen, na, sang mal an!" Und als ob die ganze Umgebung sich vor uns versenken würde um plötzlich zu einem idilltschen Plätzchen zusammenzuschmelzen, so strahlte da das liebliche Gesicht in Heller Freude auf. „Ja, schön wars, wenn Großmutti des morgens ganz früh schon mit mir in den Stall ging, da gabs frische Milch, die wir hier nicht kriegen, und später durchstreiften wir Jungens die Waldungen, suchten Erdbeeren und Himbeeren unb kollerten dann beim Suchen oft den Abhang hinunter. Und am Schabbos hatten die Großeltern viel Zeit. Großvater holte ein Chumisch bei und lernte mit mir, später nahm mich Großmutter auf ihren Schoß und erzählie mir Märchen, oder fie schilderte mir gemeinsam mit dem lieben Großpapa frühere Zeiten. Da standen in Schul neben dem Chassen zwei Knaben, die abwechselnd mit ihm sangen, das war dann schöner als der beste Chor bet uns. Und dann gabs „Schuleklopper", die von Hans zu Haus gingen und die Leute zum Schulengehen herbeiholten. Und nun — dicke Tropfen perlten dem Kleinen aus den Augen — ist alles aus. Grotzmutti ist beim lieben Gott, und ich kann zu den Ferien nicht mehr hin, und —" „Nicht aufregen, mein Liebling, geh ein bißchen vor, wir kommen nach." „Sehen Sie, mein lieber Freund, das ist eine riefe Wunde, die mir das Kind eben aufriß. Lange kränkelte meine gute Frau und wir wollten und wollten es nicht glauben, daß ein ernstes Leiden dahinter steckte. Im letzten Jahre — gerade war unser Enkel während seiner Ferien bei uns — war es an einem Schabbos, daß ihr Zustand sich verschlimmerte. Tag und Nacht war ich um sie, auch der kleine Javob wollte nicht von ihr weichen. Da — das Kind war inzwischen hinausgegangen — ergriff sie plötzttch meine Hände, legre ihr Haupt an meiste Brust7 sah mich dankbar an und langsam, ganz langsam schlief sie ein, um — nicht mehr aufzuwachen. Unter ihren Papieren fand ich ihren Wunsch, worin sie mich bat, nicht allein zu bleiben, sondern zu den Kindern zu ziehen. So gab ich denn zu Hause alles auf und zog hierher. Nun sind wieder Ferien — diesmal verbringe tch sie hier mit meinem kleinen Enkel, bis für mich die große Erholungszeit herbeikommt, die mich, dann mit meiner guten Frau vereint". Ergriffen reichte ich dem Greis die Hand. Wenn allen Kindern während ihrer Ferien Gelegenheit geboten wäre, solch wahrhaft jüdische Heime kennen zu lernen, dann könnten sie aus diesen reinen Quellen Edles, Schönes und Großes für ihre fernere Zukunft schöpfen.

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