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Der Israelit · 1918-10-24 · Heft 43 (24.10.1918) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
59 (1918)
Issue
Heft 43 (24.10.1918)
Date
1918-10-24
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Der JSraelit. IV. Zur Pflege des Körpers veranstalte die Jugend abwechslungsweise in einer Woche Turn- und Spielübungen und in der anderen unternehme sie eine Wanderung. V. In der Frage der Berufswahl und Berufsbildung stehe der Lehrer mit Rat und Tat der Jugend zur Seite. In den kleineren und kleinsten Gemeinden wird sich dieser Plan allerdings schwerlich ganz durchführen lassen; da muß man eben das Ziel entsprechend geringer einsetzen und das zu erreichen streben, was gerade noch erreichbar ist. Als letzter sprach der Unterzeichnete über: „Die religiöse Versorgung der Filialgemeind e n". Die Ausführungen gipfelten in folgenden Leitsätzen: I. Die Filialgemeinden bedürfen der besonderen Pflege und Förderung seitens der jüdischen Gemeinschaft. II. Die religiöse Versorgung der Filialgemeinden hat in allen Fallen zu umfassen: a) Religionsunterricht, b) Gottesdienst, c) Schetita, d) Gemeinde-Seelsorge. )ie Einrichtungen für den Religionsunterricht sind so zu treffen, daß sie in religiöser und unterrichtlicher Hinsicht einen Erfolg gewährleisten; b^) Dev Sabbathgottesdienst hat in bestimmten Zeitabständen regelmäßig stattzufindeu, ebenso sind Festgottesdienste — besonders an den hohen Festtagen — einzurichten; ci) Die Filialgemeinde ist mit einer regelmäßigen Schechita zu versorgen. d1) Die Gemeinde-Seelsorge in der Filialgemeinde hat alle Zweige des jüdischen Gemeindelebens zu umfassen. III, Dem Beamten der Filialgemeinde ist eine der Arbeit und den Teuerungsverhältnissen angemessene Jahresvergütung zu gewähren. Auch dieser Vortrag interessierte die Versammlung lebhaft und löste reichen Beifall aus. Wegen der vorgerückten Zeit konnte eine Diskussion über die beiden letzten Vorträge nicht stattfinden. Aus der darauf folgenden Vorstandswahl gingen hervor: Direktor P e r i tz-Königsberg, Vorsitzender; Oberkantor Birnbaum -Königsberg, stellvertretender Vorsitzender; Lehrer Wolkowski -Königsberg, Schriftführer; Kantor K r o n e r - Bartenstein, Kassierer; Kantor Davidsohn -Rastenburg, Lehrer Süßk i n d'- Tilsit und Kantor Kahn- Memel Beisitzer. — Mit Dankesworten an die Vortragenden und die Teilnehmer schloß der Vorsitzende die Lehrerversammlung nach 7 Uhr abends. — Der Lehrerversammlung war die G e n e ra lversa m m l un g derPensions-und Hilfsknsse für die Beamten der Shnagogengemeinden Ostpreußens vorangegangen. Den Bericht erstattete Direttor Peritz. Die Kasse hatte im Verwaltungsjahre 1917-18 eine Einnahme von 27 868 Mk. und eine Ausgabe von 14 280 Mk., sodaß ein Jahresüberschuß von 13588 Mk. verblieb. Das Vermögen der Kasse stellte sich am Ende des Jahres auf 157 365 Mark. — Die Kassenpensionen wurden erhöht in den Ruhegehältern auf 900 Mk., in den Witwengeldern au; 600 Mk. — Der Kasse gehören sämtliche Gemeinden und versicherungspslichtige Beamte der Provinz als Mitglieder an. Direktor Peritz verwies noch «uf die Versicherungspflicht bei der reichsgesetzlichen Invaliden- und Hinterbliebenenversicherung und bei der Allgemeinen Krankenkasse, die neben der für Ostpreußen durch die Pensions-Hilfskasse vertretene Angestelltenversicherung auch für die jüdischen Lehrer und Kultusbeamten besteht. Zur Invalidenversicherung sind alle Lehrer — und Kultusbeamten verpflichtet, die nach Abrechnung des Gehaltsteiles, der für die Funktion alL«, Kantor airzunehmen ist, — (der Vorbeter ist zur Invalidenversicherung nicht versicherungsvflichtig) — ein Jahresdiensteinkommen von nicht über 2JOO Mk. beziehen. Der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen alle jüdischen Lehrer, Kantoren und Kultusbeamte. deren Jahresdiensteinkommen den Betrag von 2500 Mk. nicht übersteigt. Die Reichsinvalidenversicherung und die Krankenversicherung sind notwendige Ergänzungen zur Angestelltenversichernng, auf deren Erfüllung jeder jüdische Beamte in seinem Jnteresic achten muß. — Der Vorstand der Kasse besteht nach erfolgter Ergänzung bezw. Wiederwahl aus: Geh. Justizrat Blumenfeld-Jnsterburg, Vorsitzender; Waifenhausdrrektor Peritz-Königsberg, stellvertr. Vorsitzender; Kaufmann Bernhard Ladendorff-Königsberg. Schatzmeister; Stadtrat Otto Eichelbaum-Jnsterburg. Verbandsvertreter; Rechtsanwalt Dr. Ehrlich-Tilsit, 1. Kantor; Lembe-Tiksit, Kaufmann Louis Mevec- Vartenftein, und Kantor Wouheim-Königsberg.' Der Schriftführer: Wolkowski - Königsberg. rhoraßhulen. Auf der bayerischen Lehrerkonferenz warf der erste Referent, Herr Lehrer Translateur-Miltenbera, ein Wort in die Beiqammlung, das leider nicht die Beachtung fand, die e§ eigentlich verdient hätte. Er verlangte nämlich, daß unsere Religionsschulen in Thoraschulen umgewandelt würden mit einer Organisation und einer Unterrichtszeit, die eine Voll- 5 eschststignng deS Lehrers gewährleiste und mit einem dementsprechenden erweiterten Lehrziel. Das könnten und sollten sie eigentlich heute schon sein, ja sie hätten niemals etwas anderes als Thoraschulen sein dürfen, Schulen, in denen wirklich Thora gelehrt würde, statt dessen werden heute „Religionsstunden" darin gegeben. Der Erfolg ist danach. Daß es so gekommen ist, daß unsere Religionsschulen die Stiefkinder unseres jüdischen Schulwesens sind und an Bedeutung immer mehr verlieren, ist eine auffällige Erscheinung. Unsere Glaubensgenossen sind doch vorzügliche Rechner und sind gewöhnt, für ihr Geld möglichst viel zu verlangen; bei der Religionsschule versagt ihre Rechenkunst. Eine Gemeinde, die imstande ist, einen Lehrer zu unterhalten, sollte doch eigentlich darauf bedacht sein, daß seine ganze Arbeitskraft in ihren Dienst gestellt werde. Vor allem wäre die Schule sein Arbeitsfeld und die jüdischen Eltern, die sonst für ihre Kinder die möglichst beste Bildung ersehnen, sollten sich doch.sagen: „Je mehr und je besseren Religionsunterricht unsere Kinder erhalten, desto besser ist es für sie, desto besser macht sich das Geld bezahlt, das wir für die Besoldung des Lehrers aufbringen." Und sie Müßten von dem Letzteren Höchstleistungen verlangen denn auch der religiös Gleichgültige pflegt in bezug aus religiöse Kenntnisse zu sagen: „Was man kann, daran tragt man nicht schwer." So sollte es sein. Die Wirklichkeit zeigt freilich ein anderes Bild. Man unterhält zwar einen eigenen Lehrer, aber man ist in seinen Ansprüchen an die Leistungen der Religionsschnle von einer Anspruchslosigkeit und Bescheidenheit, die geradezu staunenerregend ist, so daß man kühn die Betauptung anfstellen kann, daß noch kern Lehrer deshalb seine Stelle verlassen mußte, Werl er in seiner Schule zu wenig leistete. Für einen lässigen Lehrer — und auch solche soll es geben — mag das ja bequem sein, für die große Mehrzahl unserer Kollegen bildet die geringe Wertschätzung, die dem Hauptgebiet ihrer Tätigkeit zuteil wird, eine Quelle steter Sorge und Betrübnis. „Das bißchen O r e n und U e b e r s e tz e n!" so denkt der (ledere Landsjude und er ist nicht geneigt, dem Manne, der so geringe Kenntnisse vermittelt, einen Pfennig mehr zu zahlen, als er unbedingt muß, d. h. gerade so viel, daß er ihm nicht davonläuft. Die Hochachtung, t>U' er ihm zollt, hält sich ohngefähr auf gleicher Höhe. Er ist ja ganz zufrieden mit den Kenntnissen, die seine Kinder bei den öffentlichen Prüfungen an den Tag legen, ja, er hält sie vielleicht gar noch für zu groß, denn seine eigen Unwissenheit ist ihm der Maßstab, den er an die Leistungen der Schule legt. So rächt sich eine Unterlassungssünde der Vergangenheit. Da ist freilich noch der Rabbiner und der muß es doch wissen, daß die Durchschnittsergebnisse dieser Prüfungen vom strengjüdischen Standpunkt aus ganz ungenügend sind, um die Heranwachsende Jugend in ihrem Glauben zu festigen, sie zu begeiftcrten, aufopferungsfähigen Juden zu erziehen Jede solche Prüfung müßte mit einer Ansprache an die anwesenden Ettern schließendaß, so schönes Wissen auch ihr Kinder gezeigt, er es doch nur als eine Abschlagszahlung ansehe und daß die heutige Jugend gegenüber den beständigen Angriffen aus ihren Glauben und ihre Ueberzeugung, sowie gegenüber den Anfechtungen und Verführungen des Lebens mit umfassenden, tiefgründigen jüdischen Kenntnissen ausgerüstet sein mühe. Diese ließen sich nur erreichen, wenn die Unterrichtszeit eine Erhöhung erfahre. Der Lehrer müsse selbstverständlich für seine vermehrte Tättgkeit auch entsprechend bezahlt werden, damit er mit der nötigen Arbeitsfreude unterrichten könne, aber diese Mehrausgaben machten sich reichlich bezahlt, denn das durch die religiöse Ausbildung.der Kinder verwandte Geld sei das beste Anlagekapital usw. So ungefähr müßte jede Prüfung schließen und es müßte nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn diese Mahnung, von Jahr zu Jahr wiederholt, nicht endlich doch auf fruchtbaren Boden fallen würde. Und dem Lehrer müßte der Rabbiner noch ganz privatim ans Herz legen': „Ich habe eoram publico meine volle Zufriedenheit mit dem Geleisteten ausgedrückt und es entspricht auch vollkommen 'der bisherigen Unterrichtszeit; daß es aber weit hinter dem Ideal zurückblickt, das uns vorschweben muß, davon sind wir beide überzeugt. Sie haben einige talentvolle Knaben unter ihren Schülern; es wäre schade, wenn ,.sich ihre ganze jüdische Ausbildung nur auf Chumnch und Siddur beschränken würde. Sie würden mich sehr erfreuen, wenn iw das nächste Mai auch in;r62>' *ilyp “ns? und *äBn prüfen könnte. Wenn er aber seinen Abschiedsbesuch bei dem Vorstand macht, sollte er ihm die Bedeutung des AuSw'uchs unserer Weisen: min |\s nDp |\s% DK recht warm ans Herz legen und ihn darauf aufmerksam machen, daß es so gar nicht mehr zeitgemäß sei, wenn der Lehrer gezwungen werde, seine Arbeitskraft durch Aussuchen von Nebenverdiensten zu verzetteln. Eine solch intensive Werbearbeit kann uns vielleicht die Tboraschule schaffen, die uns bitter nottut. ant meisten da, wo sich noch religiöser Sinn erhalten. Bleibt es bei der bisherigen Genügsamkeit, dann befürchten wir, daß anch dieser G. b. schwinden wird. lisrrespsnaeirre« u Nachrichten. Dnrmstapt. Einen schweren Verlust bat die hiesige Israelitische ReligionSgesellschaft und die jüdische Lrhrerschaft überhaupt durch das unerwartete 24. Oktober. Nr. 43 Hinscheidert des fHerrn Lehrers ssMoses Oppen,- hetmer erlitten.^. Im Alter von 6S Zähren, nach nur 2jährigem Genuß seines Ruhestandes, schied er zum Schmerz seiner ihm in innigster Liebe verbundenen Familie, seiner zahlreichen Freunde und der Ganzen Gemeinde aus dem Leben. Eine vorbildliche ehrerpesiönli hkeit, heran-greift in langjährigem ersprießlichem Wirken, in mannhaftem Eintreten für nun und DJlüK und gestärkt durch ein glückliches Fa. milienleben hat ihr Ende gefunden, »o er wirkte, ob in Schule oder Synagoge, oder als jederzeit aufopfernd tatbereiter Vorstand der nip'ip rri2N — überall gab er sich ganz nnd leistete Vortreffliches. Das Vertrauen der Kinder, di§ Liebe seiner Freunde und die Krone des guten Namens waren deshalb auch die idealen Zeichen feiner gesegneten Wirksamkeit. Herr Rabbiner Dr. Marx würdigte vor zahlreicher Trauerversammlung in ergreifende« Worten die Verdienste deS trefflichen vehrers und Herr. Lehrer Lebermann widmete als laagjährigek Freund, sowie auch namens des „Bundes gesetzestreuer Lehrer" und des „Unabhängigen Vereins Israel. Lehrer in Heften" dem Verblichenen innige Worre des Dankes und der Liebe. --- fwt;,T3Jün. Süscherschau. Mein Judentum. Die hauptsächlichsten unterscheidenden Merkrnale des Judentums und des Ehristentums. Für Jung und Alt dargestellt von Jsaae Herzberg, erstem Lehrer der Synagogengemeinde zu Bromberg. Leipzig 1918. Vertag von M. W. Kaufmann. Die Notwendigkeit, im jüdischen Religionsunterricht Apologetik zu treiben, ist heute allgemein.-anerkannt. Veranstaltet man doch sogar, teilweise mit recht erheblichen Kosten, besondere Kurse dafür. Die Meinung der Lehrer geht zwar dahin, daß vor allem ein gutes und nicht allzu teures Handbuch,für jüdische Älpologettk nottut, aber darauf können wir wahrscheinlich noch recht lange warten. Da. ist es nun mit Freuden zu begrüßen, daß es Herr Kollege Herzberg-Bromberg unternommen hat, einen kleinen, aber recht wesentlichen. Ausschnitt davon, nämlich die Unterscheidungslehren von Judentum und Ehristentum, der Lchrerwelt darzubieten.. Er geht von der Ansicht aus. daß unsere Jugend ihren Glauben und seine Vorzüge viel zu wenig kennt. Das Ehristentum.aber tritt ihr, wie wir alle aus Erfahrung wissen, fast täglich in Lehr- und Lesebüchern, in' Romanen und Zeitschriften, in der Kunst und auf der Schaubühne meistens in idealisierter Gestalt gegenüber. Soll es uns da wundernehmen, daß wenig gefestigte Eharattere ihren Glauben mit großem Leichtsinn wechfetn. Der Verfasser befleißigt sich faß überall großer Sachlichkeit und Kürze und die Darstellung ist leichtfaßlich. Dabei wirtt er nie verletzend, was gerade hier als ein großer Vorzug erscheint, Stur in einem Punkte stimmen wir mit dem Verfasser nicht überein. Er sagt au, «Seite 3: „Die Juden dagegen glauben, daß die Bücher der Heiligen Schrift die vorzüglichste Erkenntnrsquelle seligmacheni^er Wahrheiten und völlig hinreichen, um als einzige Richtschnur für jüdisches Glauben, Leben und Hoffen zu dienen, daß ferner die späteren rabbinischen Schriften zur Erläuterung des schriftlichen Gesetzes wohl sehr wichtig sind, jedoch weder den Glaubenden beschränken, noch den Inhalt des Glaubens in seiner steten Fortentwicklung hindert. Die Heilige Schrift erklärt selbst, daß sie kein starres abgeschlossenes Shstenu das nicht weicht und nicht wechselt, bilden soll. L-o heißt es im 5. Buch MoseS, Kap. 17, daß man bei Zweifeln in Neligionssachen die derzeitigen Gesetzeslehrer befragen und von dem was s i e sagen, nicht weichen solle weder nach rechts noch nach links. Das Judentum gesteht oen Gesetzeslehrern jederzeit das Recht zu, die Bibel frei zu erforschen, auf ihrem Grunde und in ihrem Geiste neue religiöse Anordnungen zu treffen, nach veränderten Umständen rabbinische Bestimmungen früherer Zeiten aufzuheben und umzugestalten und mit den jeweiligen Zeitverhältnissen in Uebereinstimmnng zu . bringen, wenn durch ihre Aufrechterhaltung erhebliche Atißstände sich herausbilden (Hillels Prosbnl, Niederschrift der mündlichen Lehre u.v.a.") Wie der geneigte Leser merkt, folgt hier der Verfasser den Anschauungen des liberalen Judentums. Es geht nun aber nicht an, in der Darstellung der Lehren des Ehristentunis überall der orthodoxen Auffassung das Wort zu geben, ihr aber die Mische liberale gegenüber zu stellen, wenn er in ihr, wie dies hier der Fall ist, eine n Vorzug erblickt. „Gerechte Wagschale!" "Trotz dieser Ausstellung behält daS Werkchen seinen hohen Wert und kann in der Hand eines zielbewußten Lehrers ein vortreffliches Mittel werden, aufklärend und berichtigend zu wirken. Darüber sollte man sich allerdings klar sein, daß es mit bloßer Abwehr nicht getan ist. Positive Arbeit muß vor allem geleistet, Liebe zum Judentum nnd Begeisterung für die angestammte Religion müssen wach gerufen werden. Dieser Ansicht ist jedenfalls auch der Verfasser, «nö wenn er in der Vorrede sagt: „Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß das Buch zum Gegenstand des Schulunterrichts gemacht werde: es kann dem Schüler und der Schülerin als Privat 1111 ii r c dienen.. Bei etwa sich ergebenden Unklarheiten kann der Lehrer aufklärend und belehrend eingreifen", so stimmen wir um so lieber zu, als seine Einführung an staatlichen Schulen trotz all«: Sachlichkeit und ÄWßisnng untunlich ist.

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