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Der Israelit · 1904-10-27 · Heft 85 (27.10.1904) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
45 (1904)
Issue
Heft 85 (27.10.1904)
Date
1904-10-27
Page
– (sequence 16)
Language
German
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1806 Srmger. tü tätiger. strebsamer ßuufm, orlhobor, welch, seit 12 I. mit der Wallun» Weihtvaaccttt'tatidK. speziell mit der von 2««n> wasch« vertraut, fomofil bcn (Sin« als Berkous vollständig versteht, niehrere Jahre Süddentschland mir Erfolg bereist, wünscht sich a» einem Engrosgelchal» zn bi‘(tit>ilic«ii «vcnti. lolhes knafea. Derselbe nimmt auch gut. illeisevosten u. eignet sich gut ata Stüh« M* EH«l».B -vräsentabl. Erschem. Auf dauernde Stellung ruird gesehen. EiuKriratd ausgci llloff. Geü. Ost. u. lL. k. Ll. l4«l gaaptpost». Frankiart a. M. tL— -V— ~1 junger Manu, deutscher Reichs- >> „ngehöriger. lucht, grstüsu auf prima Referenden Stellung als -n'-. um liebsten aus Badeplätze. Offerten unter K. <;t35 an die Geschäftsstelle dieser Blattes. r -1 iir mein gemischtes Woarengeschält. Somit. geschlossen, fiu teaift* Lehrlin mit den Notlügen Porkerintiiissen. aus achtv. Familie, gesucht. Aast und LvgiS im Hause. Abraham Sichet. Schlüchtern (Bez. Cassel.) Xcix-n nn<. ren, „Hecnrlz“ bringen wir ein« billigere Sorte g -nannt „ColfTonr“ in den Wandel. garantiert wirksam and anttchüdlich. <iro**r Dose .*>0 I’fg, 1 na Kilo Mk 5.— J frankiert. 8ehwanra-Apoth«ke, Frankfurt am Main.schri9 Zs 2 Zstni Vorbereituug: 1. ,jum eiuj. freiw. Ekamen: 2. für Knaben. die Kehrer werden wollen, »um Eintritt in ein Seminar: 3. in den Haudelrivisfenschaft. Billige Pension im Hause. Prospekte zu Diensten. Osterteu unter (5307 üii die Geschäftsstelle d. Blattes. Soeben c ree bien in meinem Ycrlag! Das Buch Leviticus. l'ebersetat and erklärt von Ur. O. Uoffmann. K-ster tlalbbsud (Levllieu I-XV1I). l’rei* bro«rh. Mk. ft —, in Leinwaadband ttk. 7.—, in Ualbfranzbnnd »k. [038S «L POPPEUUEB’S Suchhandluag. BERLIN Neu« Friedrirtastr. M. irsnin mm Trsm nrcr6 rr« nsn knr*;v2 *122 .roun ,OT'£ n p*v m ,nenß ^2 bs *]Vm 2212 i'cim ppn ’xen W? rwn nesi ,2'r ,-r.rn ,ewn ,2^21 'picS) JTJD ^22 CP CITO SOT *225 iXafrnf. Die Unterzeichneten erlauben sich. Ihnen bei dem groben Interesse. das Sic unserer alten Vaterstadt bewahren. Nachstehendes mit» »uthcilen. Ter alte, seit dem Li. Jahrhundert benutzte und im Jahre 1828 geschlossene Friedbal de« Israel. «emeinde (am Börne» vlotzi. mit sein tu nahezu GOGO »um Thcil gut erhaltenen Grad» steinen, gebärt zu den historisch und künstleruch wichtigsten Denk» malern unserer Barerstadt und Zu den bedeutsamsten der jüdischen Gemeinden der Welt. Der m inmterzoichnete Herr Rabbiner De. Ho» rovitz. unser Ehrenvorsitzender, lieb vor 20 Jahre» die Grab» steine nut einer Nummerirung versehen ui,d durch berufene Männer Abschriften der in hebräischer Sprache abgefahren Inschriften anferngen. Diese Abschriften sind in dem von Herrn Rabbiner Dr. H o ro vitz Kerausgegebenen Buche..Inschriften des altenFriedhofes" ocröffenliicht und bilden anerkanntermaßen werthvolle Dokumente nuierer Frankfurter Geschichte. Nachdem durch die von Seiten der Stadt definitiv hergcstellten Strahenanlagcu das Fortbestehen des alten Friedhofes geiichert ist. hat oer Vornan!» der israel. Gemeind« die den Friedhof umgebende Mauer, sowie die Wege ausbesfern und den zu dichten, den Zutritt an mancheiz Stellen erschwerenden Pslanzenwuchs theüwrüe lichten lassen. Die Unterzeichneten find zusammcngelreten. um diese Stätte nut ihre» zahlreichen und vedeutsainen Erinner.rrgen für die Zukunft zu erhalten- Schon sind von Nachkommcti der aus dem Frtedhose Ruhende» Grabsteine re» »ooirt worden, so das: der altehrwürdige Friedbos unserer Gemeinde bereits den zahlreichen Besuchern von der Pietät des lebenden Geschlechts Zeuginn ablegt. U>n indessen dieses Werk fortzuführea. lind weitere Rlatznahmen erforderlich, deren Ausführung die Unterzeichneten erstreben. Es ist in Aussicht genommen: 1) Denjenigen, welche die Grabstätten ihrer 'Ahnen erneuern lassen wollen, bei der Ausführung behilflich zu sei«. Das Komitee m dessen Mitte sich Sachverständige befinden, wird bestrebt sein, jeden einzelnen Fall nach jeder Richtung hin. nn Sinne der Anforderungen der Denkmalpflege zn prüfen. 2) Grabsteine bedeutender Männer, deren Nachkommen nicht mehr fettzustellen sind, sowie Grabsteine, welche einen cultur- und kuntthistvrischeii Werth besitzen, zu rcnooiren und vor weiterem Verfall zu bewahren. 3) Vluf Wunsch Abschriften m hebräischer Sprache und in deutscher Uebersetzung unfertigen zu lassen. 4.» Inschriften von Grabsteinen. die noch nicht veröffentlicht sind, abschreiben und säinmtliche Steine mit neuen Nummern versehen zu lauen. Zur Ausführung unseres Vorhabens bedarf es größerer Geldmim!, zu deren Beschauung wir nicht allein alle Diejenigen aufrufen, deren 'Ahnen auf dem Friedhose ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, sondern wir wenden uns auch an alle Kreise, welche der Erhaltung unserer vaterstädtischen Kunst und Kulturdenkmäler Jntercüe entgegcndringen. Wir hoffen zuversichtlich, daß Sie unser Unternehmen mit Freude degrützen und durch einen einmaligen größere» Beitrag unterstützen werden. *ji jriNC 72 rr (sp;s*i£) ven (m2X Das ComU4 Rabbiner Israel Braun, «182 Halle a. ». Saal«. jfitte gefälligst zu lesen. Edle Glaubensbriidec und Schwestern, erbarnit Euch eines wahrhaft frommen hervorragenden Talmid-Ebacham und groher Jerci-SchomainL der durch unerwartete trautige Schicksalschläge i» äuhcrue Noth qcrothcn. u»id fehlt c-, demselheu nicht nur an den Alitteln sich wieder eine Existenz zu gründen, sondern auch, um sich momentan iit der traurigen Ko ge. den a llernöthigsten Kebensun ter» halt zu decke». Er rickter daher an alle edle z'tn'n dnisdie innige Bitte, ihr Scherffeiii hier.m beizuileuern. »vas ’rn sicher taufendiach belohne» ivird. Tic Selichotage und die -'2' sie dürften sicham besten dazu eignen, einem 5""!t r.'n 'F auszuhclsen und bittet man die Herren Rabbiner. Lehrer und Vorstände initcrbalb ihrer Gemeinde milde Beiträge zu sautmeln. Die oben» siebende Wabrbeit bestätigen die Herren Rabbiner. I. «»«er— .Kitzingen. 91. Bamberg«»—Würzburg. S. «amverger—Senuheim. Dr. Salve«»»—Dürkheim. Spenden nunint die Geschäftsstelle dieses Blattes unter ü257 entgegen. Geschmackvoll ausgefnhrte ßyanulla-Leuchter. Messing form) M. 2.80. fein vernickelt M. 12.—. fein »ernickelt nu^Milsil lMoäu» Zur spielend) M- >Ei..-7-„in, dochfemer Anssiibrung. st Best' stark versüderl von M, D- bis M- SO.—. Bei geft. Bestellungen erbitte Angabe ob Einrichtung für Oel oder Kerzen gewünscht wird. . «40* ^rrauftfurl a. ZD. I. Kaunmana, Vornrflvfttzr 4). zur Erhaltung und Wiederherstellung der Grabdenks inäler auf dem alten israel. Lrredhof a,n Börneplatz. iliabbiner D«. tzorovltz. Ehrenvorsitzender: Raphael W. Kirchhel«, Boriitzender. .Kominerzienrath Z. ö. «rer: Marlin Stuft; L««i» Aelst. I v-vnar» «Sotvlchml»; Maul re» S. Golvfchmtd». Easiier: Architekt Dr. Z«t. Hütte«; Direktor Her«»«« Mater; Moritz Jt. Lppenyn«; Wilhelm S. Pole«. Schriftführer: Fervinan» ü. SchwarzlchU»; Strft» m«n» eqwarzlquv; Jacob H. WNllee. Folgende Herren schließen sich diesem Aufrufe an: Loul» Adler, Alfred bahn, Mar L.-»«». Zo'eph Dreher. Heinrich Emde«. Eduard Feist. Martin Fiershci«, «tzasta» Flörsheim. Just» rath Tr. B. Griacr. Alfred Z. «etger. ÜRor M. «Mp. Istme M. Mainz. Marim. Oppenheimer. Jacob &. Pole«. Michael viapp. ttudwtg H. «etst. Zacod LchwarilchUd. Mar SchwarrlchUd, Michael Schwarstchtld. Ludwlg Scham«». Wilhelm Schames. Rodert Steger. Sally A. Trier. M. «. Wolff. D. 9. Warm». 3ES1 Hause eines streng orthodoxe» Rabbiners v finde» welche daS Gymnasium besuche» wolle» (8»ftc»ror1) »nd deae» Ge» legeaheitg ebotea ist, sich im Französischen nicht »ur theoretisch, sondern auch prattisch z» ver» vollkommue», freundliche Aufnahme, sü». Gewissenhafte, körperliche, geistige »nv uameut« Uch religiöse Pflege wird zngesichert. Offerte» unter Nr. 1472 «m die Geschäftsstelle dieses Blattes. Verantwortliche Redaktion Oscar Lehman« in Mainz — Ervedilionjdes .Jsraetif. Schottstraße Nr. Z. Maw». Druck und Lerlag der Jod. Wirth'fcheu Hofbuchdruckerei Aetten-SeseNchatt in Mai».

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