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Der Israelit · 1903-03-30 · Heft 25 (30.3.1903) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
44 (1903)
Issue
Heft 25 (30.3.1903)
Date
1903-03-30
Page
– (sequence 13)
Language
German
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265 M n z e t A e rr. Für den sol.qcndcn Thell ist die Red actio« nicht verantwortlich. Die Dedacüou «ateruluuat uirmal» rtue Prüfaug tu gejna auf die rttuelle ZaverlLsstgkrtt der «msevrlrsrurn fSartcn. Ate Seffrtzso war» Ke tu dieser Ainlicht sekchrrl ftia wolle«, die Auprelsauge«. Refereare« etc. selbst einer Toutrolr p» mürrwerfev. tchlutz der Jastrarea-muahmeiS Sets: für dir Lontagsnnmmer« SountazFrüh S Uhr. für die Donaerstagsnam «er. Mittwoch Mit»«g1SM» - User Alatt sriaugt regelmäßig Llontag und Aosuerstag io Le« Adeuolliiuoea mm Nerlaadt. Leciamatioae« wegen pr späte« Giatrrffrs» «S> -de mau bei der detressrudea poftaustall pe mache«. Sffertru ans «HUferannonces werde« täglich. Mit Auraahme ooa Kumsta- und KauataH, weiterdefördert. Die 12556 Rellglovslrhler-. Kautor- . üvd KtzSchterMe irr Mlttclbrsu« (Lothr.) ist sofort zu vesetzeu. Einkommen 1000 M. Seminarist. aebiihete Bewerber bevorzugt. Meldungen u. 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Freia der Flasche Fomril in Müuchen und den näheren Vororten 50 Pfg. frei Haas. Weniger als 20 Flaschen können nicht abgegeben werden. [131a Pomrilfs.brili, München, Seliwaothalerstr. 53. — Telephon 8086. ILJ Dringender Aufruf! In dem Nachbarorte Arwa-Nagyfalu besteht seit vielen Jabrzchnten eine fromme jüdische Gemeinde, die über sämmtliche Institutionen, die zur BerivirNichnnq der Thorapflichten nöthlg sind, verfügte. Seit einer Reihe von Jahren sind aber viele Familien weggezogen und den wenigen ziirülkgcbliebenen ist dllrch die ludenfeindliche Strömung der wirtbschaftliche Lebenskampf sehr erschwert. Die wenigen jüdischen Jnsane» sind kaum im Srandc, ihr kärgliches Brod Zu erwerben. Am schmerzlichste«! «vird es aber einpfunden. daß die alte Miklveh, die auch von «nehreren benachbarten Dürfen! benutzt wird, wegen ibres baufälligen Zustandes nicht sunktiouiren kann. Infolge der herrschenden Armuth ist es nicht möglich, diese für das rellgiöse Familienleben so »vjchtige Anstalt, aus eigenen Mitteln zu reitaurircn. Edle Glaubensgenossen H'r.K C’KVn c8Tr KZ ivecden auf diesem Wege iuständigst ersucht, sich durch milde Beiträge an dieser großen Mizwah zu bctbeiligen. TiZTfl z?7i wird gewiß jede Gabe L'2'!N rizrn reichlich belohne«;. Also-ikubltt. im Mar. 5663. I. Horovie;, Oberrabbiner. .Zur Annahme und Weiterbeförderung von Spenden ist Herr Rabbiner Dr. S. Breuer Frankfurt a. ÜJL soivie die Redaktion dieses Blattes gerne bereit und «vird über den Enlpfang an dieser Lteile quittirr. 12570 Wir tuchen zu Ostern vss. I. einen ILohrling aus besserer Familie, bei eventl. freier Kost u««d Logis i„, Hanse. Selbstgeschriebene Offerten erb. Dornberger & <£•« Damast-Leinen-Weberel und : Wäschefabrik. 125Ö3 Dürkheim a. H. Suche einen Merlehrling. Juda Schuster. Bäcker. Sterdkritz. (Bez. Cassel). «2560 fcanfemoitder. ■;? Israelit, der sieben Fahre in ein. isr. 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