Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 61 (1.8.1904)
- Date
- 1904-08-01
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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1806 fo weniger zutreffend sein, als wir dazu weder in der nwx det ct nach an anderer Stelle irgendwelchen Anhaltspunkt finden. Meiner Ansicht nach aber dürfte sich die Erklärung dieses Problems vom halachischen Gesichtspunkte aus ohne Schwierigkeit ergeben. TKatsächlich wird der fragliche :n;c in tv jr» c'trTt X' p*i c'~p c-cx pxr *.w "c'c erwähnt. .Hier aber nur erläuternd beigefügt: nbc r,‘z' vc** ccrc '2 cw*i ccx' crvcx *er. Diese Worte in dem hier betonten Zusammenhang dürften sagen wollen, daß es hauptsächlich darauf ankomme. Kadisch nicht volle zwölf Monate zu sagen, weil dies geeignet ist. dem Verdacht als wären deren Eltern C's-'C"! Raum zu geben. Daß man demnach Ztadisch mehr als elf Monate und weniger als volle zwölf Monate, z. B. elf Monate und zwölf Tage sagen kann, ist eine selbstverständliche Konsequenz. Beweis meiner Auffassung ist, rn vc*c "t -"'ic rtam pnp i o i b :\-:n xvn w-rb *rr r> prc ’C'TC c-ycn uccc“ xt cycrn fvn x xi 2 V isn n"c' b2 i:^2"2 mi lmt? ’:d ctt y c^ktc x cv "cntr bc n'c c:rr:2. Der Verfasser des n"22 behauptet allerdings sx -vnin OVn x'' fr.rc x cv daß im Gegensatz hierzu E.T52B> L»Tp '2'"!2 C'-LX TKSZ VT< WC p^PKCp N7v. Allein es dürste Ihnen nxv^-n nncnicc jener yr\:z entgangen sein, denn auch, wie oben bereits dargethan, der Wortlaut des t? n;n2 x”c*i übereinstimmt. Berisch Winter. Rabbiner. Vermischtes. Nürnberg. Am Sabbat Nachmu wurde hier im Bachurim- (Jünglings-) Verein eine neue Sefer Tbora eingeweiht. 9iack dem Gottesdienst wurde bei Herrn Eonditor Hrllmann eine kleine Mahlzeit abgehalten, während welcher Herr Wolf sowie Herr Anspacker schöne n*vn sprachen. 26ir wünschen dem Verein weiteres Gedeihen. W. P. St. L., Berlin. Der famose ,Dr. Elias Jacobist kein Lembcrger und war auch nie in Lemberg. Es ist vielmehr der Bibliothcksbeamte der Berliner jüdischen Gemeinde Dr. F r o m m e r. Derselbe wird die Autorschaft überhaupt nicht bestreiten. Bukarest. Für arnie jüdische Eltern in Rumänien, hat die Alliance Jsraölite die Summe von 1000 Frs. neuerdings bestimmt zur Bestreitung derjenigen Schulauslagen, deren Zahlung den Kindern das Recht zum Schulbesuch gibt. Ohne Schulbesuch gibt eS keine Schulzeugnisse und nur der Knabe, der Schulzeugnisse besitzt, darf von einem Handwerksmeister als Lehrling ausgenommen werden. __ Briefkasten der Redaetion. S. Z.: Die Abkürzung '"z bedeutet *vn’ ni Die frühere Mitthrilung beruhte auf Druckfehlern. A. G. in Nürnberg: 1. Der Verein «Freunde Israels* ist ein Missionsvcrein, dessen Vorstand Herr Professor Hcmann ist. 2. Ist uns nicht näher bekannt. 3. Wir haben bereits einen Nachruf über Herrn Oberrabbiner SnyderS, Raab gebracht. Vsksvrrsv-Ufte. (Vergleich« auch IuserateutheU). HLlfSvorbctcr, mit guter Stimme, für die hohen Feiertage nack Bocken heim—Frankfurt a. M. Offerten sind an den Vorstand der Snnagogcn-Gemeinde einzureichen. Borbeter und Lehrerstelle in Saarlouis. Gebalt 1SOO Mk„ ercl. .'»'cbenverdienst. Lehrerexamen und schöne Stimme Bedingung. Gesuche an den Vorstand der Synagogen-Gemeinde. RcligionSschulstelle, verbunden mit Borfänger- und Schäckterdienst in Wollcnberg und Hüffenhardt. Sitz in Wollenberg. Gehalt!)00 Mk. außer freier Wohnung und Itz'tbcneinnabmen. Meldungen an die Bezirksfynagoge Heidelberg Dr. Pinkuß. Stantor, Schächter Balkare und RcligiouSlehrcr in Grabow i. Posen. Gehalt l*»oft Mk., 300’ Mk. Nebencinkünfte. freier Wohnung mbst Gartenland. Meldungen an den Vorstand S. Peter. fltntor und Schächter per t. November in Tuche! W.-Pr. Gebalt 1400 Mk. nnd 6 bis 800 Mk. Nebeneinkonlmen. Offerten von Bewerbern, die auch Bal Kore und Mohek sein müssen, dem Vorstand der Synagogen-Gemeinde einzureichen. Borbeter für die hohen Festtage an der Gemeinde- Synagoge Weite Beschule zu Posen. Offerten an den Vorsteher Herrn S. Peiser, Berliner straße 8. zu richten. Nabbinatökaudidat als Prediger und Hilfsvorbeter für die hohen Feiertage in Pr. Fried!and. Meldungen an den Vorstand der Gemeinde. Lehrer, akadcm. oder sein, gebildet, per t. Oktober von einem staatl. konzess. Knaben-Pensionat in Frankfurt a. M. Außer Gehalt, freie Wohnung und Verslcgung. Ausführliche Offerten an Herrn Direktor P. Klibansky, Körnerstraße 11. Vorbcter, für die hohen Feiertage in P uritz. Offerten an die Synagogen-Gemeinde. Borbeter und Schochet für die hohen Feiertage in S ch r i m m. Meldungen an den Vorstand. Hilfsvorbeter für die hohen Feiertage in Rummel 8b u ra. Offerten an den Vorstand zu richten. .Kantor nnd Schächter, welcher auch Baal Kore und Baal Tekio sein muß. per 15. Oktober eventuell früher in Schmirgel. (''rfpH bei freier Wohnung und ca. 150 Mk. Ncbeneinnahmen, 1200 Mk. Dortsclbst per 10. Angust bis auf Weiteres einen stellvertretenden Kantor. Meldungen an den Vorsteher. Herrn I. Muskat, zu richten. Hilfsschächter, bevorzugt Vorbcter und Balkare, baldigst in Inowrazlaw. Meldungen unter Angabe der Gebaktsansprücke vom Vorstand der Snnagogen-Gemeinde erbeten. Hllfsvorbetc»' für die hohen Festtage in Labes (Pom.). Honorar 100 Mark bei freier Reise und Station. Offerten vom Vorstand der israelitischen Gemeinde erbeten. Lin NaUchlageduch xum Ärgerlichen Lelehdvch W 8ÄmÄ m im Berlage mm Otto Treijcr. Berlin w. :»7. erschienen. In diesem Werke, das 275,0 Seiten in 3 Bänden »mkaht. ist in alphabetischer Ordnung jedes Wart, das mit einem RechtSbeqriff in Verbindung nein, wtort zu nnden und was das Wesentlichste ist. gleich die gesainrnten,darauf bezüglichen Paragraphen, also den gelammten Niechtsston an einer Stelle; während man im Bürgerlichen Gesetzbuch oft viel ,'ieit vermeiidcn muß. um vollständig über irgend einen AechtSbegriff orientiert Zi» sein, und z,var ohne Garantie, den aesammten Aechtsston qenlnden zu haben. Ein vollständiger Ersatz, für das Bürgerliche Gesetzbuch und sehr zu empfehle» für dicieiugen. die sich mit dem neuen Gesetz nach nicht vollständig vertraut gemacht haben.