Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 31 (21.4.1904)
- Date
- 1904-04-21
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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670 "Cüü ser eigen ist, und wir allein ihn zu feiern und uns mit - ihm zu freuen berufen sind, und jedem, der' «nser heiligstes Gutin entweihender Weise antastet, zuzurufen, . daß er die jüdische Religion als Religion der Menschheit antastet, und die Quelle aller Religionen verunreinigt. Aus OLerhesfen. Nach einer ministeriellen Verordnung sind die Direktoren der Mittelschulen in Hessen - gehalten, israelitische Schüler aus die schriftliche Eingabe der Eltern Samstags und an israelitischen Feiertagen vom Schreiben und Zeichnen zu dispensiren. :; Viele Eltern wissen von dieser:Verordnung nichts .rändere haben nicht den Mülh. ihr gesetzliches Recht zu - beanspruchen und lassen leider ihre Kinder den Sabbat 7 entweihen: So befinden sich in der Realschule in Butzbach etwa 20 isr; Schisser, die bis auf wenige am . Schabbos schreiben. Hier Ist es: die Aufgabe des zuständigen Rabbinats einzuschreiten, und die Eltern mit -ernsten'Worten an ihre Pflicht, zu mahnen und ihnen . zur Erreichung des Zieles die nöthigen Hilfsmittel zü .r bUUrt.:t; •.iWvrvrisr-s■ •;>.; frn :'r CO* e.-t «h.- ...... Wien, 19; Aprile . Vorige! Woche tagte: hier, die Konferenz; des '.großen Aktionskomitees der Zionisten. - Zahlreiche, ausländische Vertreter, insbesondere Russen, waren anwesend.'. Gegenstand der Veraihung war nach ' den' vorliegendenä Berichten vor Allem die' Streitfrage über das Projekt der Besiedelung Ugandas, die - im - vorigen Jahre zwischen der Majorität und der russischen Minorität in der: Bewegung ausgebrochen war; - Die Konferenz nahm eine Kompromißresolution an, die sich für die Freiheit der Diskussion in der Uganda, wie in älleN'anderen - Fragen und die Vermeidung aller .persönlichen Angriffe aussprach. >H -• v j ';;;:i;,r:Grp ff cha a 1. \! j! 7 K Nr l s r u h e, 18. April.! , ,-wn invdo v'jN rhvüb N2122 vncr,m N02 ims -«■m w wwr 7 ivrvn - xsonj rtrri'iSrm'vth&rj.'Bijv wpi-iti üb/ .TBit■'marbi\ |art»vp:'d3K-.'ow .NVM «neun b&& nee. "pt: juby- '^bo*. 1 -äy rcnfca; lucormcr6 iri® 'pbw. im cpi tutbrr: em w }max rsr rrpn ntiros •.üDOr.'JAanÄ' -Ten p3ri'.:ct?::DJ iadri' Tr' .77.!.'/ . 77 7;ftrPTttTÜ '::::: Da überdies Ler bpvn nünB zu den. pöm rnr Gürten Worten des n-yr. bemerkt: sV2 'N0i> nb unN des Weiteren die vom nrr n^x gebilligte Ansicht des nwnu anführt nbsvb vrnpv, so ist es jedenfalls empsehlenswerther, das Work -rvn zum Vordersatzrzu beziehen. Bei dieser Gelegenheit erlaube sch mir,; auf noch : einige ähnliche Stellen die geehrten Leser des .Israelitaufmerksam zu machen.' Die Meistenlesen in derrvw rrw: ysvib 2t ww während:'. wie;.. ebenfalls. Baer darauf hinweist, das nun mit dem vorhergehenden:?mv nra zu verbinden undyennb 2V nach Jesaja 631/davon zu trennen ist. Ebenso gehört mach der gleichen Quelle — in der nw2y N212 .der. Ausdrück zum vorangehenden buts^'S'r«. indem-das n von cmb'vwdie Bedeutung von zwar hat und bedeutet: Gott möge die Feueropfer Israels, nämlich pasanderen.Stelle verrichtete Gebet in Liebe entgegennehmen, mit: Wohlge- . fallen: (r-n;: /hryy:} ^nvMinh'- tti -im 7 77:/ Hochachtungsvoll^:.-; rrl x,-:'.! i;;]-.::- T’i'j a-r/iPH Dr.^iSch-kfff«!ir Weitere Zuschriften werden spater veröffentlicht: H 1777^ Red: V e u i l X x i * Wahrheit Md,§ichtWg. ■•'Vm .Sehr geehrter Herr.Redakteur! - ' ‘ .. Die in der letzten Nummer des „Israelit" ange- . r regte Frage: ob man “'cn niaas ober■■ - rvon . lesen müsse?, hat bereits S. Baer in' seiner ^-vortrefflichen buten »rraa - eingehend de- " s handelt. Und für diejenigen, die diese.-.bar-nicht besitzen, sei die -betreffende Stelle hier angeführt: . / '-.nvvb-.m.'.izyB. abyofrow rbo -tprA oa ovnn :r; : Nd.'S<w2 -2M: 7^ PPL N'ub ,uvv' - i s-°?7N N3.t -rnsb: *pSo' nun nnsb nbv - -l'-WLk»- VL'.'MN .p V2 Qtb ttlm Düw. tvvksvx ,nyaav;rB.-c5v; nsn cfywb n.i p^rr.Ä nr tzn vbvb > ••ferBROI.BTSna:- bs b", PM,. llchp'-.-V», 7MP NM fernfc r. -kwl; -UvKsS -7NYN .8^ -•. ">S8, bt. 7 W0N - aM2S2 'pSXI;. -N1222 - t: yb tz» sN?7WM |rpchv f?N2Vnw-; cM:. U'bv > ca,, . .Doch je mehr sie mit ihm. verkehrte, . .'desto/Mehr steigerte sich -ihre Leidenschaft für ihn, und schließlich hielt sie sich nicht mehr, unumwunden trug sie ihm nicht nur ihr Herz und Hand,- sondern/ auch:. ihr ganzes kolossales Vermögen an. über das sie ihm das freie Persügungsrecht einräumen wollte: Es : war von ihrem Standpunkt aus ein geradezu hochherziger Antrag.und darum konnte man ihn auch nicht unweiblich nymen. denner hätte ihr: doch unmöglich seine Hand-virten :kännem;i/-, n: *,ii .r.-knüchNj-- / „Nun?" . sagte, sie. : als er. wie überchästigt^pom Staunen sprachlos Ihr gegenüber7, saß. .-MW; Doktor, Sie/antwortewmwi nicht?" ,-.i ./ Ü3'/? r.irth) .■:/! * «Verzeihung gnädige Gräfin,.Me hexartige. Pröglichkeit habe ich noch nie in Betrachtgezogiur».^ harnm bin ich nicht 'sofort imStande,, Ihren ^hochherzigen -Antrag nach jeder Richtung hin gebühren^ zu würhjgen. : sr* Genehmigen Sie vorläufig »ur^deirH^hlYl^^ipeS