Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 18 (3.3.1904)
- Date
- 1904-03-03
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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eidreien mit Recht vorwirft, nicht schon früher gegen; -Es dürfte nämlich die Meinungsverschiedenheit die Wahl eines solchen Theaterstücks protesiirt zu haben. > nunmehr ausfallen, wo soll eigentlich der Grund der Es verlautet, daß eine Interpellation in der Deputirienlammer über den Vorfall eingeörachi werden wird. R u m ä n i e n. Rumänien. Aus einem Bericht des Unternchtsnlinisters Harst an den König ergibt sich, daß in Zufünft ronfeffiomlle Asyle (lies Chrdarim, jüdische' Schulen alten Schlages) nur von solchen Personen eröffnet werden dürfen, die gewisse Bedingungen hinsichtlich der Befähigung und des Charakters erfüllen. Auch soll durch ein besonderes Gesetz über den Privatunterricht verhindert werden, daß der für alle Rumänen obligatorische ElemenLar-Unterricht in den Privatschulen zu Gunsten „fremder" Lehrstoffe verdrängt wird. Eine Reihe von Lehrbüchern, die für den Pairiotismus gefährlich schienen, sind verboten worden. S p r c ä) f a a L C h 2 r o st k o w , 2. Adar 5664. verschiedenen Anschauungen zu suchen sein? Eine ausführliche mit "y' übereinstimmende Erklärung habe ich gefunden in n^zrn -yr snp" rr.'.y; wo sr.zivz x~z; sie* -~y- -,i> „ : du z*z'Z "urn hu x'.n n.-wwp*.2 -N2' rj -zyr. pjarc -.N2'n nu-on» zsv 'tb ioz;^ 2T.xi> -b r.:: zrxsv. rb'j r±::y r.z -yr: pizm m xiz ~:r: uz »nm 'rz'.r'. »Lnm xiz ginz mdzi umxmz r.zz>b xvr. zrp -»mn p *r.Vw: rrrvzsy 'zb sbv m rr: mzn uv: w .uw g'2 m »2X2 vergl. auch mm wr-n nuz »-xz ryy. 7w—i ,r:i»xz w-mmz zn »'»xnim u" ~''J' Berisch Winter, Rabbiner. VLUTUtschtLS. >->' 4 " r:b vorgestern der Bürger Josef fv e l g v 2 a i I" 'winen: Testamente har er 50 000 Kronen zu wohlrbängen Zwecken für Vereine ohne Uni er» schied d. i u rer lassen. Stoch bei Lebzeiten har Feigenbaum zum Baue der iSraeli: scheu Schule in Iglo W000 ..w r md auch die Erbauung der Jglaer ezvnagoge ist Lew. Versrorbenen zu verdanken. Im Sprechsaal der Beilage zu Rr. 11 Ihres geschälten Blattes öehandelr Herr Rabbiner Galandauer- Loborten die Debatte der rrz*. u z in Tractat pz:-.v z-'j über das Thema "n rrnze xrw m wa und nachdem Herr Rabbiner Galandauer auf die Schwierigkeiten, denen man beim Srudiren dneses Themas begegnet, hinweist, machte er endlich den Versuch den Streit der ::: uz ans Las i_e zu verlegen. Im Interesse des p'.-.m n-zm als auch dem Wunsche des Herrn Rabbiner Galandauer entsprechend, nehme ich Veranlaßung zu Ramuehendem- Zunächst kann ich nicht umhin, beireff» der von Herrn Rabbiner Galandauer schwerlich adovtirien Auffassung, deren unbedingte Richtigkeit, wie es den Ausführungen des Herrn Rtavbiner Galandauer zu entnehmen noch immer nicht einleu ehren will, zu bemerken, daß meiner Anstedt nach diese Auffassung den gewöhnlichen ^und riaitieeu^ urm abgiebt. Daß auch Eine Auftassung in materieller Rücksicht erscheint überdies im Geiste des Talmud kaum denkbar. Daß das fragliche Thema den deutenden Talmudisren eigenihümlich berühren nruß, räume ich Herrn Rabbiner Galandauer ein. Der Anlaß hierzu rührt von einer anderen Seite de-- Tgemas her, der Herr Rabö. Galandauer seine Aufmerksamkeit nicht zugewendet hat. ÄUWfv-rArr: dsr NsdasLrsrr. - 4. w 4rar. urt a. M.: Mit der ForrseZUng der L> ) ' ach" beginnen rj'r, s. &. rj., in der nächsten Hueutt n.g von L:rrr:ä:rrr:c;e:: u::d Uur^rr:Lr-5n::L > t ii i )iGa JSvüi - ° u i .''x i 2;t ..H dv. i>... vSic;i;u.iJ )cl <ou2c>i. I UUL. :: o.Al. is üh*iü. ), 2-r Srreetär: Ärrag-Mr-im. AdrrssonLLrätrdsruuZon unserer wsrthen!—Aborrrtenrerr wollen unS gsfl. rechtzerrig miL§eLhe:lr worden, damit in der Zufesdung des BlaLreck reine Nuterbrochnng einrrirt.