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Der Israelit · 1903-02-19 · Heft 14 (19.2.1903) · page 27

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Journal
Der Israelit
Volume
44 (1903)
Issue
Heft 14 (19.2.1903)
Date
1903-02-19
Page
– (sequence 27)
Language
German
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323 Name« -es Vereins: •e Xt tt ♦* »» r» sQ o CS ti L 8 *£r ** xt «> o ü UMlmz UMrint: SiismrjWlifft:?ts«»)ti« 8c«rk»M 6. Lehr.-Verein der Provinz Brandenburg. Luckenwalde. 24. Mai. Berichterstattung d. Vorstandes. — Kassenbcr. j Ticdauer-Berlin an Stelle _Minrft_(lint ödnff^^ürlin* •jjd 1 d. abtr. als 1« e^christsührer - Bor,t.-^'ayt. - E.^a'Nt.Bcrun. Bie Gewählt.Uebrig.Vorst.Mitgl. oilprcuk. Mandernngs-Vor,chl. z. Verbandsx. Zuruf miedergew. — Dr. Kasse. — Vcs. Tichauer-Vcrlin: Soll die , Adler (jetzt) Franks, a. M. s» R-Ng..Lchrc -Itat lI.rtccr,(»™on[t. 1 behandelt werden? (Verb.-Thcma). j Rcl^L. ist i. jüd. Rel.- Unterr. e. bes. Unterr.-Geoeiutand! In d. Volkssch. I sei als solch, nur unt. des. , günst. Verhält», z. behandeln. Der Verein wird künftig seine Sitzungen regelmäßig in Berlin halte,r. 7. Unabhäng. Ver. isr. Lehr, i. Großherzogthum Hegen. Frankfurt a. M. . 24. Mai. Lserichterstartung des Vorstandes. — Rcchnungsablage. — Ref. E h r m a n n - Friedberg: Die Ausu. Fortbildung d. jüd. Lehr, in d. rabb. Fachern. — Neuwahl des Vorstandes. — Mitthrilungeif. Vorstand w. crmächt^ mit and. Der. zur Gründ. e. bes. Lekrerverb. in Berhandl. ZU treten. 8. Verein isr. Lehrer Hessens. Marburg. 6. Juni. Jahresbericht. — Sief. Ainrain-Borken: Wie ist die rcl. Gesinnung bei uns. Jugend dauernd zu begründen? — Res. Spier- Sontra: Die bisherige Thätigkeit der Lesebuchkommiss. (Nenaufl. d. Dr. Stein'schen Lesebuchs). Dem nusgcschied. bisher. Borsstz. Gurkind-Kassel wird Dank und Anerkenn, ausgesvr. — Kassier, entlastet. — Ausschuß-Antrag z.. ..Besoldung d. Vorsängerdienst, d. ' nöth. Schritte Z. thun" ange- , nommen. Ebenso bezüal. Rei gelung d. Ferien. — Nächster! Konf.-Lrt Kassel. Gäste: Landrabb. Dr. Prager. Prov.-Rabviner Dr.Munk. Vorsteher d.Gem. Marburg. (Die Gern, stellt das Mittagsmahl)! 9. Verein isr. Lehrer in Schlesien und Posen. Breslau. 6. 3 mit. ' Vor. üb. d. Nnterstütz.-K. — "lief, über ..die! Mitgl> welche das 70. Leb - i Lage der Kult.-Veamteu i. d. mittleren und! ön.*Jc IV?0. & 'pP; « m => m t; an Äertr. gezahlt, sind fernerhin kleinen Gcin. des Ostens^ v. Bahr-Walden- , dav.bcfr.—Bros. Dr.Badtburg. — Nef. Dr. Freund: Welches sind i Breslau als Vorsitzender, die Nebenämter des Lehrers? — Beschlußfassung üb. die Pens.-Wittiv.- u. Waisenkafle! durch Zettel L^Ponitzen^er des Verbandes, bes. auch über die ostpreuß. Serbst-Lina. — Nach lang. Abänderungsvorschläge. ' , s^bh. Teb. sprichtsich die Vers.! bezgl d. Nes. Bahr für eine j bes. Kultils-Veamt.-Abtheil. innerh. des Vereins aus z. ' Wahrung deren Rechte. — ' Die Verl, hält sich für nicht komvet.. über d. Pensions- ° kanen-Wesen Beschl. z. fassen. - wie überh. jed'gr.Beceinigg. so beschl. iollte. Doch scheint - ihr viel i. d.Kassa-Stat. wohl , verbesserungsbedürftig u. es; verd. d. Ber. d. jüd. Rclig.» , Lehrer Lstpreuß..bes.Peritz» > Königsberg für d. treue und j slciß. Arbeit alles Lob. — Kunst. Vers, soll nicht mehr „ Psingstcn. solid. Weihnacht. (Fortsetzung folgt.) abgchalten iverden. 37 Mitgl^ 8 Gäste oiimesend. — Vortrag n. Rabbiner Dr.Wreschner- Samter fiel aus iveg. Zertinangel: ebenso d. Probelektion. — Das Kunstgewerbe- Miiseum wird gemeinschaftl. unt. sachkundiger Führung besucht. Sprechsaal. Jü Nr. 9 Ihres geschätzten Blattes bringt Herr Rabbiner H. Galandauer aus Soborten zwei Fragen von Schülern, sowie auch die Antworten, die er denselben ertheilt hat, und wünscht nun die Ansicht Anderer darüber zu hören. Im Interesse der guten Sache fühle ich mich veranlaßt, hierüber auch meine, . wenn auch unmaßgebliche. Ansicht mitzutheilen. Die Fragen zeigen von großem Scharfsinn der Kinder, und auch die Antworten sind sehr gut, . aber ob sie für Kinder in diesem Alter die richtigen waren, das ist eine weitere Frage. Die Frage des ersten Knaben lautet: „Wie durfte Kajin wegen seines grausigen Verbrechens bestraft werden, da doch zu seiner Zeit das Verbot, einen Menschen zu tödten, noch gar nicht vorhanden war, denn ein solches wurde erst dem Noah und seinen Söhnen gegeben? Ich hätte folgende Antwort gegeben: Ein Vater besitzt zwei Knaben, der eine ist gut und folgsam, der andere böse und ungehorsam; deßhalb liebt er

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