Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 43 (1902)
- Issue
- Heft 91 (17.11.1902)
- Date
- 1902-11-17
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
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c<r»ng. Maschen, an# bcff. Fa«. -O sacht Stelle ln gut. Haus» al§ Stügc der Hausfrau. Lfferlen unter W. 054 an A. J. Ho£ mann, BnchhanSlung. Frankfurt a.«. [132* 3n meinem Verlage erschien: ÄWM f.llnsnjghri.h-Lieleiskiel berausgegeben von S.Bdchenheimer. Eleg. Leinivandband M. r.—. Dasselbe mit Iabrzeitstobellefür 50 Jahre ausgerechnet. (Sieg. Leinwandbond lii.Z—. Daseleg. ansgestattete n. seinem Zwecke entsprechend geschinockvoll-ernstgebnndene Buch enthält Gebete u. Betrachtnngen für das Trauerjahr n. die üeelcnfeier. hebräisch und deutsch, in poetischer und Prosa io nu. einen Vordruck für {romiliencmtragungen sowie eine Iahrzeitstabelle für 50 Jahre. MW- Wiederverkäufer Höchsten Rabatt. J. KnulTmann, Verlag. Frankfurt am Main. (22Q>- Für strebsamen iungeu Mann (Israelit) im Alter v. 30 bis 35 Jahren, gelernten Äondit-r oder sonst. Fachmann d. Branche, bietet üch Grlegenh.. in sehr gut geheno.. langährbestehendem Geschäft, beste Lage Berlins. ein,uk,eirath. Vetren. Tarne, hübsche Erschein., wirthschartl. imb geschästl. gleich tüchtig, wünschen Verwandte nur mit sleitz. s. Mann. v. gut. Charakter. zu verbeiratben. Lnerten m. auss. Angaben bitter man vertrauensvoll unter IV. 409 on tSrrstmann'ö Annonccn-Bureau. Berlin ». 0 zu richt. 17051 oru# einer Stiktung lind zum 31. Dezember d. 3. die Zinsen von M. 6000, — durch uns zu vertheilen. Dieselben sind in erster Reihe zur Ausstattung weiblicher %idi kämmen ober Leneiwerwandtec der dm 24. Mai 1836 u. 6. Februar 1856 zuInowrazlaw verstorbenen »reyler Dto'e» und Miriam Levi,- schen Eheleute, oder -falls die Jahreszinsen für dielen Zweck nicht beansprucht werden, zur Unterstützung bedürftiger Beo wandten t er genannten Levysrüen Eheleute zu verwenden. . _ . ■. Vewerberinneu um diele Ltiftungszinsen. welche 240 M. be tragen, wollen ihre Gesuche unter Glaubhaftmachung ihrer Verwandtschaft mit denLeyserMvses Levyschen Eheleuten spätestens bis zum 8. Dezember d. 3schriftlich in verschlossenem Umschläge dem unterzeichneren Gemeindevorstande einreichen. - * Inowrazläw, den 11. Nov.. 1902. Der WorstssV der SyNagogenAerneinde i.exsten indisch, -ihrijen ' eingeführt, wird gesucht. Lff. tt. an die Erprd. des «Berliner Tagblatt", Benin 8U 1920 roajTi Vor Nachahmungen vnrd gewarnt. ■L.jj&»yiar'i>^»r ist (gef. geschützt) Uri-Uri-Cxold ist bester Suppen- und Bouillon-Extract, hergestellt unter Verwendung von aus bestem Fleisch gewonnenen Extractivstoffen. Uri-Uri«C3old giebt ein Theelöffel voll den besten Teller Suppe Uri-Uri-Oold bildet in Folge seines hohen Gehaltes an Eiweiß ein Nähru. Kräftigungsmittel für Zrranke n. Schwache. --Probe fläschehen ir 50 Pfg. is Ist iri-llri'SHber? Uri-Uri-Silber, bester Kraft-Extract, ist ein reines Natur- Product, das nach einem patentirten Verfahren nur aus Pflanzenstoffen gewonnen wird. ♦ i «4 ♦ Uri-Uri-Silber wird wie Url-Uri-Gold gebraucht, und kostet ein Probeflaschchen nur 40 Pfg. $ i ' i Uri-Uri ist der beste Fleisckextract, hergestellt auS bestem Fleisch. — Uri-Uri übertrifft an Nährkraft und Wohlgeschmack alle anderen Extracte. - Eine Messerspitze Uri-Uri in warmem Wasser schafft sofort eine a gute Suppe. ----- ■' . Probetöpfchen a 70 Pfg. -■=■= Uri-Uri-C3old A -Silber ermöglichen daher auch minder Begüterten sich eine billige, wohlschmeckende Suppe herzustellen Ae hei EM, siehe, „tot Äiishchi St. Khw. Sm» Mliittr Ar. Aondi. r,,3Uicini()ct! SAbtifcnt > S. Worgsnihau, Metzgermeister,' vr;! 5*4 :M§ ü57!^ ivi tur» nm )hng)jp& »tw ■wyiuMS -juj.. «SIB a Bsrantwortliche Redaction: OScar Lehmann in Mainz. — Expedition des .Israelit". Schottstratze Nr. 2, Mainz. Druck und Verlag der Joh. Wirth'scheu Hofbuchdruckerei Actien-Gesellschaft in Main».