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Der Israelit · 1902-09-04 · Heft 71 (4.9.1902) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
43 (1902)
Issue
Heft 71 (4.9.1902)
Date
1902-09-04
Page
– (sequence 16)
Language
German
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S5fSSES5S8S?3S5^Ä^»Ä2J^?£ . 1506 (JSr.). Norddeutsche. 22 alt. sucht Stellung zum 15. Scpt. nlS Vefeüschasteria oder Stütze in feiner Familie Süddeutschlands oder Rheinland. ES wird weniger auf Gehalt als auf angenehme familiäre Stell,Qq gesehen. Geil. Offerten sind zu sciidcn an [277» Frau Vt. Lehman«. -? Ahrensburg bei Hamburg. Per sofort wird ein jüdisches welches etwas kochen kann nach Baven-Baden gesucht. Offerten unter F. 6410 an die Gcschäftsst. dieses Plattes. '■ gewandtes ZUM Servicen. Reffcctire aber aus eine Person, die mit den Häusl. Arbeiten ziemlich bewandert ist. Lotet Löwenthal, Cannstatt. 21 Jahre alt. welche seit 3 3r. i. ein. gr. Gcsch. Frankfurts thär. war. lucht Stelle wo Samstags »Ntd Feiertags geschloffen. Diese ging event. auch tu ein Detail- . Gesch. da sie früher sch. in solch, thätig mar. Off. m. Gch.-Ang. u. 6452 an die Geschäflsst. dss. Bl. c^sraclit. Mävchen sucht Stelle ix) in eiriem Wursttu A,lisch,,ittgeschäst. Gest. Offert.,,. Chiffre «.an [100» I. 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Scharfspitz aus Grzginalow (Galizien) als verdienstvoll und sehr einpfehle,ls,vcrth schildern u. auf Grund wärmster schriftlicher Einpsehlnngen hervorragender Frankfurter a. M. Pcrlönlichkeiten. die ihn durch zwei Jabre oerschiedcntlich unterstützten, appellircn ivir an ihre Hochhcrzigkeu mit der herzinnigsten Bitte. ' Wollen sie freundlich,t für diesen Mann ihre Humanität bewahren und überhaupt für dessen unglückliche Familie, die. ihres Ernährers beraubt, mit der bösbittersten Noth kämpft ».ihm durch entsprechende allseitige Nnterstüßnng ihres bekannten Greises verhelfen. daß er in.der Lage koinme. sich in Frankreich oder England ein neues Heim und Existenz auf litterarüchem Gebiet zu degriüwen. Dieser S. Scharflpitz mutzte leider durch antisemitische Verfolgung vor zwei Jahren Existenz. Heim und zahlreiche Fämllie. ohne legl,che Fürsorge und obendrein eine kranke Frau vertanen und das Weite suchew Seit dieser Zeit irrt er in der Fremde umher ohne Existenz, ohne noch einmal seine Fcimilie, die in größte Unordnung gerieth. gesehen zu haben, während die antisemitische Höllenbrn» ihm alle Wege zur freien Heimkehr. wo seine juridische Sachkenntnisse von Bedeutung sind kreisen. 131 >3>1 3*713 |’J3?1 1D1D371 0”jy nOriS} Dlip 0’13» ]TIS. ü’tdid in D-ray yoüftff in 0”i3» ji*isd w'y Q^yom — 5yimy i?n ü'1212 nsioi ns O cjotaiN nyi wy 2'32/nQ dt 7y nspn n5?yi jv m jnspn n? 7yi "p37 nx poNn n7 -joy tdn 'M D1LQ1 o.?T' hn nr®n nms niso VD31 -,y) Q'tym 3"JT *’D 1-1' y ‘V) 17N3 D’TDT .131.11 “t1D3 -zyi> n3N.11 ---1. -..-.- . (:r3n ’D Die freundlichst eiiHusendenden Spenden u. Beiträge sind gerne bereit entgegenzunehinen und zu veröffentlichen. Die Geschäftsstelle dieses Blattes unter Slr. 6407. Dr. Jae. Horovitz. Rabblner. Borncplatz 10.' 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Hunger still, z« könne» n. vor Neberanstrengungnoch an's Krankenbett gefesselt zu sein? In dieser schreckk. Lage befind.sich hier». j.Aermst. m. Weib u. Kind. [6408 O helft ihm. helft ihm, Mitbruder! Laste ihir nicht elend, zu Grunde geh. Ihr vollbringt ein edieS Werk jüd. Nächstenlieben Der iLlelnsre Beitrag z. Stillung dieser Noth ist höchst willkommen! Alle güttge» Spenden werden an dieser Stelle quittirt. München» im Juki. Ztzrislsteller, Rumfardst. 8.! Inhaber eines beooutenden Männfacturwaarcngesch. Engros und Detail, in einer mittleren ProvinZ.-Stadt W^Pr. v. 13000 Einwohnern, wünscht sichmit' e. jungen Dame zu verheirathe». Bedingung: Angenehme Erscheinung. gediegen. Charakter, ehrenweribe Familie. Mitg. nicht unt. 30 Mille. Ollbitte ciltzurcichen \u 6400 an d. Gcschäftsst. dss.BÜ Hochprima dreiblattcrig. großblätterige von 40 «n, bis 1 Meter lang nur echte deutsche Enktnrmyrten, empfehle wie seit vielen Jahren billigst per Nachnahme. Frievr. 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