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Der Israelit · 1887-10-13 · Heft 78-79 (13.10.1887) · page 31

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Journal
Der Israelit
Volume
28 (1887)
Issue
Heft 78-79 (13.10.1887)
Date
1887-10-13
Page
– (sequence 31)
Language
German
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Traget Jeder ein Scherflein hei za dieser grossen?-1 TOJT *.T^? TO fiZlZTt b& ,T0» --- -»2^. Ihr übet damit ein Werk von dem es heisst: ppm r.-nys vjthb bz'>s< jonxv .2m7T$h Der himmlische Allvater wird Ench dafür zeitliche Wohlfahrt nnd Segensfülle hienieden und ewige Glückseligkeit dort im Jenseits zu Theil werden lassen. Der ehrwürdige Herausgeber dieser Blätter, wie auch der Unterzeichnete sind bereit, Gaben für diesen Zweck in Empfang zu nehmen und ihrer edlen Bestimmung zuzuführen. Szilas-Balhas, im Tischri 5648. Albert Klein, Bezirks-Rabbiner. Briefkasten. An alle meine geehrten Herren Correspondenten «Le ebenso höfliche alt dringende Bitte: L Die Spenden-Liste von den brieflichen Mittheiiungen stets getrennt za halten. 2. Oie Spenden-Liste, mag sie selbst noch so bescheiden sein, nicht anf dem Coupon der Postanweisung, sondern auf einem Blättchen Papier verzeichnet einzusenden. 3. Für die Spenden-Liste niemals die jüdische Currentschrift in Anwendung zn bringen, und falls die Spenden für verschiedene Rubriken und Zwecke bestimmt sind, sie auf ebensoviel einzelnen Blättern zn verzeichnen. Die gütige Beachtung dieser bescheidenen Bitten von Seiten meiner geehrten Herren Correspondenten würde mir viel unnöihige Mühe und Zeitverlust ersparen, eine ßücksichtnahme, die gewiss jeder billig Denkende als eine vollkommen berechtigte und dringend gebotene bezeichnen wird. Jedem Sie mir Gewährenden schon im Voraus den herzlichsten Dank dafür! .1. L. in 8. Die 10 M. haben die beste Verwendung gefunden. Dank Ihnen für das in mich gesetzte Vertrauen, das ich stets zu recht fertigen bemüht sein werde. Bald». H. W. in B. Sie haben mir mit Ihrer werthen Sendung eine aufrichtige Frende bereitet, und will ich hoffen, dass derselben bald weitere andere folgen werden. Genehmigen Sie nachträglich auch meine herzlichsten Glückwünsche zu dem schönen Familienfeste, dem ein Vierteljahrhundert später ein noch viel freudigeres für Sie. folgen möge. Im Interesse von p"nK wäre es mir angenehm, wenn Sie in Zukunft .j"*K die Eint heil ung des Geldes gütigst mir überlassen wollten.— P. R. in S. IVtrpr?! — Sie haben wahrscheinlich an Herrn Baron \V. v. R. in F. Ihr Schreiben richten wollen, nach dem Couvertiren desselben aber irrthümlich meine Adresse darauf gesetzt. Dieser hochedle Mann nämlich war noch niemals um eine Antwort aut die Frage •VsTalnmds verlegen: (-2 UCV.TiJ) Ifei den dii minorum gentium unseresgleichen jedoch liegt die Sache ganz anders. — Nun es hat nichts zu sagen; es war eine gewaltige I Überschätzung meiner Wenigkeit Ihrerseits. — P. R. in S.-U. Ihr geehrtes Schreiben habe ich mit herzlichster Theilnahme gelesen. Ich bin dem hochgeehrten Herrn Collegen in A. für seine gute Meinung über mich sehr zu Dank verbunden, er irrt sich auch nicht, insofern es — meinen guten Willen betrifft, was aber die Ansführung, resp. die Erfüllung der zahllosen an mich gerichteten nnd mich tief angreifenden Bitten anlangt, so muss ich leider saerpn ****** — -o-.* i|W I l I jp '*r * J. I). R. in W. Die betreffende Anstalt dürfte höchstens 5#/0 von den fürbestimmten Spenden erhalten; um aber das mir sehr schwer fallende Hinnnu Kerscureiuen zn vermeiden, habe ich ilir die 5 Mk. überwiesen, die Sie auch in B. I veröffentlicht finden werden. M. J. in L. Ich bitte höflichst, die vorstehende Antwort zu lesen; aus dem darin erwähnten Grunde habe ich auch Ihre derselben Anstalt gespendeten 20 M. ihr ganz überwiesen, obwohl andere Institute in Jerusalem keinen geringeren Anspruch auf Berücksichtigung als jene haben. 31. B. A. in H. 4 Mk. für den erblindeten Familienvater von sechs unmündigen Kindern verwendet. 8. G. in 8. Bei Ihnen gilt das Schriftwört: mjJ?- (Unmittelbar vorher nämlich heisst es: b*2Z jj?n und kann Ihnen der Ihnen so verhasste «orthodoxe Finsterling“ in 8. sagen, w o die beiden Verse zn finden sind.) Also Sie haben einen «fortschrittlichen (?) Verein“ (lucus a non lncendo) gegründet, der den Zweck verfolgt, „dem Rabbinismns (sic) mit seinen Ungeheuerlichkeiten aus Ihrer Mitte zn verbannen*, (strengen Sie sich doch nicht so gewaltig an!) und verlangen von mir eine Unterstützung für diese saubere und noch dazu von Geld, indem Sie dabei als befürwortende Motive eine Schmähung nach der anderen mir in s Gesicht schleudern! Wenn Sie nicht den letzten Best von Besinnung verloren haben, dann kann ich mir die Art und Weise Ihres Benehmens in Ihrem mit den ersten Begeln der Orthographie auf sehr gesj>anntem Fasse stesenden Schreiben unmöglich erklären. — Das sind also die verderblichen Wirkungen, die das deutsche Blatt,

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