Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 28 (1887)
- Issue
- Heft 39 (19.5.1887)
- Date
- 1887-05-19
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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- Ramla 1× ep/1048074
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geben and rumänischen Flüchtlinge,! M. L. in O. Die 27 M. erhielten die best- -owie über das Etablissement zu Kam lab. In | mögliche Eintheilung. letzterem Orte befinden sich gegenwärtig 2 Tischj Rabb. Dr. X. in F. An „Ländereien* fehlt*« ler, 2 Schuhmacher und 2 Schneider. Es fehlt j uns nicht, — nur am vervus rerum solche »azurn,ch an einer Schmiede, die hier sehr nöthig | kaufen, und bedauere ich sehr, dass Sie auf unisi und deren Inhaber sich st-hr gut ernähren j sere Bestrebungen „so änsserst wenig geben*, da konnten. Es wären zu diesem Zwecke 500 M. j Sie uns andererseits in F. sehr viel hätten nützen nöthig. 200 M. für die Miethe und 300 M. tür { können. g'SSS JT"!1 - - Beschaffung der Utensilien. — Die religiösen! L. \ym jn Breslau. Die* 3.10 M. ,Mr einen \ rihältnisse betreffend, so haben wir eine ' armen Rabbiner in Jerusalem* werden Sie in “*•* *CC nach Ramlah gesandt, so dass sie jei Bubrik VIII veröffentlicht finden, den Tag mit p;* beten können, da Einige aus; L. \y. \n B-,„. Die 2 M. .-,^-Oeld für Jaffa während der ganzen Woche dort sind! Bublik III verwendet. * und nur ain p"r zu Hanse sind^ die Ramlaer! 31. K. in X. Wenn Sie Bittgesuche aus J. sind dadurch gerade am p1*^» genöthigt. jy.TiTS; weiterhin so generös wie dasjenige von 8. honozu beton, bis ihre Zahl weiter zugenomiiien hariren. werden Sie gar bald von solchen überl<en wird, ln die nahe liegenden Orte können \ flathet wenleu, und welchen von den Dutzenden >ie um der vielen Kosten, die dies verursachen; von Bittstellern wollten Sie dann den Vorzug würde und weil sie ihre Häuser nicht unbewacht ' geben? Sie werden darum gut daran thun, den lassen dürfen, über p"£* nicht hingehen. — fijr -«-<«■;* bestimmten Theil Ihrer Spenden gälte! der Xenerrichtung einer Schmiede wird gleichi tigst mir zur Veberweisung zu überlassen. — zeitig durch die Miethe eines zweiten Zimmers . ' H. C. in B. Ihre gütige Berücksichtigung tür ein Betlocal gesorgt werden können. Auf , meiner öffentlichen Bitte hat mich sehr gefreut; meine Anfrage an die in Kam Iah arbeitenden j der Bestimmung der 5 M. gemäss werden Jaffanenser, wesshalb sie sich nicht ganz sie dieselben in Rubrik XIII veröffentlicht finiu Bainlah niederlassen, gaben sie mir als Grund da ich die Vertheiluug durch den Verein .len Mangel an einem Lehrer und einer -r.52 ' vornehmen lies«. — »Wtselbst an, zu deren Iieisehaffung gegenwärj E. B. in B. Desgleichen in Betreff der 1.50 M. tiir die Mittel fehlen. W ir bitten Sie dringend,; 31. B. in 31. 6.20 M. den russischen und dem Grundsätze L K .T'SZZ irumänische n Flüchtlingen in Jerusairemäss, uns zur Beschallung der erwähnten 5tKl i lern zuo-ewemleL M. behilflich zu sein!*) *! K.^L. in 1>. Desgleichen. Aus dem Rechens« ha11sbericht über die 8t»ini hanerschnle entnebmen wir. dass für Lehrgeld, .Materialien etc. 3S31I Frcs. 5<i t't. aufgewendet wurden, «las Etablissement zu Ramiah erforderte vom 22. Juli bis zum 1. Ilecember v. I. 1437.2*1 Francs, zu denen Herr Oberrabb Iner D. A d 1 er 333.70. Dr. Salvend! 375. die Alliance 300 Franes beisteuerten. Briefkasten. Bez.-Rabb. G. in 31. Sie hätten dem Gelde keine bessere Verwendung geben können; warum al«er lassen Sie mich so selten etwas hören? hh hofie. von nun an öfter mit Ihren werthen »'«•rrespondenzen erfreut zu werden. B. B. in E. Ich habe Sie als Mitglied der -Alliancelsr. Universelle* eingetragen; d**n Ihnen zugesandten neuesten Jahresbericht Werden Sie hoffentlich richtig erhalten haben. Gewinnen Sie gütigst der Alliance noch ein l*-2 Mitglieder in E.! J. II. in G. Seien Sie von Zeit zu Zeit au»h der Rubriken II. III, XI, XII und XIII u'.'hlwollend eimredenk! *) Ist bereits -ädieLäi! Sahvadl? :rzr :-,zn . oSyn 'b*2ü -cd ers T.xb Kr «er-n zrt~zs 13; d^TuS*;^ *z:zbz ip zaz nsbv st b? | rzn sfrnSy Nrn;*n neo . *| . . >N w "2 V** *u .iw u w i .3 tliwp r» « W H (« hi •« ul hh** (3 I {.. . W J I Um '■* « U .MiN b W mJ V ‘ •»»•»« in m.» .««««I .^ H »» '^1.^. •. i I > . ft -E «»Jkj Ih » ZS — ■ ij; .z'zbz nzbv *t b? rra n?^ . r'a-.pi Za den rieten wissenschaftlichen Bereicherungen der ' jüdischen Literatur durch den verdienstvollen Gelehrten Saliimon Bober gesellt sich in rühmlichster Weise die v-n demselben nach verschiedenen Manuscripten hergestellte : rollst ä n dige Herausgabe des bisher nur. in Auszügen > vorhandenen gewesenen, hoch bedeutsamen Werkes wTTT\. — Nicht minder verdienstlich ist die, ebenfalls nach : Vergleichung vieler ilanuscripte in den hervorragendsten | europäischen Bibliotheken cidirten und mit sehr lehrreichen Anmerkungen und Correcturen versehenen d rei agudischen ' Kommentaren zu 'XX Keiner raldiinische Studien : liegende sollte es verabsäumen, sich in den Besitz der : beiden Werke zu setzen. Für die splen.lide Ausstattm^^'' * derselben gebührt der äusserst rührigen Verlagshandlnng 1 Wittwe und Gebrüder Römer in Wilna noch ein ganz beendeter Dank, der ihr gewiss auch Seitens der Gelehr- tenwelt in einer reichen Abnahme der bedeutsamen Werke! zn Theil werden wird. I>r. A. Salrendi.