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Der Israelit · 1887-04-18 · Heft 30 (18.4.1887) · page 18

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Journal
Der Israelit
Volume
28 (1887)
Issue
Heft 30 (18.4.1887)
Date
1887-04-18
Page
– (sequence 18)
Language
German
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v j ' ( / , nicht zu ge be», In -demselben.B'ricfe. , „#1 0w „' t 2, _, k, ,a w t r \i iiL u 1 , «i, ff Pi . , , . M B, . ß da» große OpU.. . .., .. ,, . .. Läudesbüraer. ohne Rücksicht auf Raee, Sprache ' Und Refichou keine solche Sache ist, welche vowden Parteiniitgliederi! für-eine offene', Frage angesehen werden könnte und daß, wenn cs solche geben' werbe, die dieses Prinzip verleugnen, diese nicht als Parteimitglieder betrachtet werden könnten." Run, ich bitte, dieser Brief wurde im November tTS2 fast in sämmtlichen Zeitungen des Landes Oeröffentlicht; wenn es demnach wahr ist, daß W die Antisemiten unterfangen, sich im Gegensätze zu demselben aus mich zu berufen, warum wird ihnen dieses erdrückende Dementi nicht au den Kopf geworfen?" Nun, Ihr Herrn Antisemiten, hat sich auch Ludwig .stofflich, der große Sohn der ungarischen Nation, vom Golde der Juden erkanfeik lassend Ist auch dieser edle Märtyrer seines Bolkes ein VaterlandSverrüther, wie Ihr einen Jeden so nennt, der (inreit verderblichen Bestrebungen ent-- gegentritt? Dalomou Stein. UngvLr, 29. März. Heute trat unser ucugewählter Herr Lberrabbiuer Elieser Low seine Stelle an. Die Gemeinde bereitere ihm bei seinem Einzüge eine großartige Ovation, an der sich auch, die Behörden und christlichen Honoraliouen bclheiligteu. Welch großer Beliebtheit sich unser Obcrrabbiner in seinem bisherigen Wirkungskreis in Ujhely erfreute, das bewiesen die Abschiedsscenen daselbst,' die wahrhaft rührend waren. Möge cs Herrn Oberrabhincr Löw vergönnt sein, auch in unserer Gemeinde eine ebenso ersprießliche Thätigkeit iu ungeschwüchtcr .(kraft zu entfallen wie in lljhcly. » ffft h „MVtt \ >'A; >' ‘-'/t wter; Bor einigen Mähren, erst herließ derselbe sein Dörfchen (Amngos a. d. Donau) und ging nach D. e Gyalla,einer Gemeinde mit' Rgvbingt'ssitz MM dort „lyie er iich auSdriickte " zlt dieileu" und, „wie dies alten Leu:... .. Frühe und AbeiidS die Synagoge zu, besuchen. Leider sollte ihm dieses Seelenvergnügen für kurze Dauer nur gegönnt werden, denn kamn drei £ ini neuen Domizil, starb ihm im vorigen Wim ter seine fromme Gattin, der er selbst bald in's-' Grabfolgte. — Der BerewiMe war ein intimer Hausfreund des Komoruer Rabbinersid'b dm: unyne; und ihm ward noch die Ehre zu Thetl, h"pwt, 1L10 nra, n auf einer Reise, in dem-Orte Bogga (Station zwischen Preßbnrg und Komovm zu empfangen..; Möge GottcS Tröstung seinen trauernden .stindern heisteheN und er im bessern Jenseits den de» Frommen verheißenen Lohn ernten! (rT3sun) Tin. >; WM )h 4 U1 <i 9i n ß I a n d. Petersburg. Hier in Petersburg wurden in der vorigen Woche die Läden 'der JSiaeltte» £ V> et t ft fltV4 Kirt Off A rtV 4 et Art Hilft* (0 D-Ghalla, am Schilschan-Purtni, t; mn. Gestern den 14, Adar vor Mitternacht starb hic.r nach längerm Leiden der brave und fromme Jacob t c,!n) Rosentheil im Alter von 77 ser edle Mensch gehörte zu den t, nn»o und bethätigte während seines ganzen Lebens daBPrincip unsrer weisen Bäter : o'VDMV mpym vu emnb inwn: Bon Natur mit Intelligenz und Initiative anSgerüstet, könnte es ihn, bei seiner seltenen Ehrlichkeit an etnenr Wirkungskreis nirgends -Wen. Seit Dezennieii war er einer der Gabbatm welche mit Proviant für die Lsterfciertage Handel», auf Befehl dcS Stadthauptmanns Gresser geschlossen, und nur auf die Fichsprache des Herrn WarfchawSky wurde den Betroffenen wieder gestattet, über die "Feiertage.hinaus zu handeln. ‘■iWtil ß '4 'i "t m crik a. Atew'Aork o. rrasnt in verschiedenen Dorfgemeinden/i ..,.,.,t> wo er Bethänser etnrichtete und v zierte (ein wahrer Bezalel im Meinen) Religivnöw besorgte Nnd bas Gemeindebndget mit Treue arz. Es konlmt selten vor, daß diese Blätter Gelegenheit haben ans dieser Stadt einen Nekrolog zu bringe»: dies rühit aber weniger davon her, haß die Menschen etwa das Alter der vorsündfluthlichen Generation erreiche», hat vielmehr feinen Grund darin, daß leider die Zahl Derjenigen, die den Grundsätzen unsrer heil. Religion treu geblieben, nicht allzu groß ist. Wen» nun ein Leben dahinschwindet, daß diesem Prinzip stets hylbigte, dessen lftzteß Thun auf Erden die . Anerkennung des einMen Gottes ist, so ist dies sicher werth in diesen Aättem betont zu werden. ' . Frau Frontet Herzberg nMv, deren Andenken diesen Heilen gehören, war eine du rm im wahren Sinn des Wortes, Scho« in ihren Jugendjahren -I kam die Verstorbene au» Großwallstadt m Bavml in Begleitung ihre» nicht minder aotteWrchüW ,i% , «^„2« SILL,YiJ**, iKLfcüi!. 4#« ö.lir 7,1s Mt -Ä Mannes .verrn Leier Lerrvera -"i vteoek - uno len A % - gemäß gelebt. NW Je halb ftme» hüuSsichen Kreise» z« MW hell. Reltaioii außen allein WWKWWW > > tx'1 /„W

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