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Der Israelit · 1887-03-10 · Heft 20 (10.3.1887) · page 26

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Journal
Der Israelit
Volume
28 (1887)
Issue
Heft 20 (10.3.1887)
Date
1887-03-10
Page
– (sequence 26)
Language
German
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86 Kantorowitz, Hions; Gerson Michaelis. Jena;- Detmold B.?. Jul. Eisberg. Iterlohn; J. Stern, Soest; Isr. Cultusgero. Kodaiben; J. S. Lewy, Illingen; Gebr. Kahn, Stuttgart; Henry Kass, Paderborn; L. I). Schuster, Lugde; S. Cohn, Schweidnitz; A. E. Wassermann. Bamberg; J. Hofmann, Walldorf; Paltier Dinkelsjtühler. Fürth: S. Schönberg, Bnko'w; Isr. Gemeinde Ichnaittacli: Lichtenheimer und Pinkus, Kibnitz; II. Schwab, Frankfurt a. M.; Cantor Lichtenstein. Centin; Dr. Salvendi. Dürkheim; Ludwig Paul . Sachs, Berlin: M. Neimann und Co. Breslau; Sophie Meyerhof Ww., Hildesheim; J. Wolt, : Soest. B. Bnschwitz, Frankfurt a. 0.; Synagogengemeinde Trier; Gebr. Labus, Berlin: Frau Laura St ratiss, Wiesbaden; Dr. Lern er, Winzenheim; Samson David, Osnabrück; J. Heinemann Nacht'., Liegnitz; S. Stern und Sohn, Bielefeld: J. Grüuebaum, Partenheim; J. Koppel, Hörde; i X. Jacoby, Angenwalde; H. Kosenblatt. Fürth;; J. A. Erda, Detmold; li. Löwenstein, Gemmen : in Westh.; Karl Kohn, Berlin; Alex. Meyer Cohn, Berlin; G. Lehmann, Pasewalk; Nachmann; Pels, Emden; Fr. M. N. Kosenbenr, Lübbecke: Fr. Gütermann, Gutach; Fran Bertha Cohn,; Templin; A. Delbrück, Ilmenau; Gustav Iiosenj thal, Usch; Gebr. Kahn, Stuttgart; E. Mathias, Dresden; F. Hirschberg, Inowrazlaw; Sal.Stern' Schmallenberg: H. und J. Solmsen. SchneidemüUI: A. Lewv, Seilon; Frau N. Ottensoser. Bnrgpreppach; G. Lehmann, Pasewalk; Dr. C Xerrheim. Nürnberg: H. Gutmann, Stuttgart: Frau Sarah Loeb, Keichshofen; L. Hirschfehl Templin: Aronsheim und Co. Hagen; D. Adelsheimer, Ibenhausen: L. M. Alsberg, Volkmarsen: Em. Grüneberg, Gütereloh; Eppstein, Hoppstädten; A. Gosenberg, Schwalbach; Gebr. David. Bonn; Sal. Mayer, Gart Düren, Vorst, derSym Gern. Linz a. Rh. J. Heinemann?; Dr. Salzer. St. Lengsfeld; Lehrer S. Fleischmann, Bödigheim: I>. Blank, Obbach: Dr. Aschkanace, Neu- Tomysl: Dr. Rosenstock, Wolfenbüttel; Km. Hahn Lehrer, Dettelbach; J. Richard. Ellingen: Pitalant und Dietrich, Berlin: M. H. Jacobs, Cleve: Moses Hanauer?; L. Gaumann, Regsheim?: Blumenthal n. Co., Breslau; G. Eprairn, Neudamm: Louis Lehmann, Bad Homburg. Das ständige Hülfscomite für die Nothstände russischer Israeliten zu Memel. Rabbiner Dr. Rülf, S. Bloch, L. Hillelsohn, Leyser Lewy. N. Margulies, J. M. Schapiro. Bie Kolonisation Palästina^. Aus den Kolonien. Die Kolonie “rvp.T 7P2-" an deren Spitze; Sir Oliphant steht, ist noch nicht vollstän-; dig erbaut und es wohnen in derselben noch nicht dreissig Familien; sie haben auch noch nicht das Geld des Herrn Simson Samson erhalten. Wenn der Grund und Boden auch schon gekauft ist. so hat doch ihr Vertreter in 1>amasens noch immer darüber zu verhandeln, ob es einem Fremden gestaltet ist, iu jenem Tlteile des Landes Grundbesitz zu erwerben oder Herr Oliphant weilt in London und hat über das Legat des Simson Samson zn unterhandeln, der äO.OOO Dollars als Legat für palästinensische Angelegenheiten hinterlassen hat und die Herr Oliphant für “rn*.T ”7, verwendet wissen will, damit dort Wohnhäuser erbaut und der Boden bearbeitet werden kann. Unterdessen sind die Kolonisten von “n'V.T in Safeth und zwar in grosser Xoth: ausser *20 Pfund, die sie von Herrn Oliphant erhalten, haben sie bis jetzt nichts als einzelne Briefe bekommen, in denen sie Herr Oliphant tröstet und auf eine gute Zukunft verweist. Möge Gott ihnen bald Hilfe senden! — A r b e 1 ist ebenfalls noch nicht käuflich erworben; wenn auch das Geld hierfür bereit liegt, so ist der Kauf doch noch nicht perfect geworden. Veranlassung hiervon ist, dass unsere Brüder ausserhalb von der Art, wie Grund und Boden in Palästina käuflich erworben wird, keine Kenntniss haben. — Die Kolonie cr£>ü2n “*2% wird zwar schon zu den „Kolonien“ gerechnet, ist alter noch nicht ordentlich erbaut: sie würde zu grossen Hoffnungen berechtigen, wenn ihre Gründer und Arbeiter und die an der Spitze derselben stehen, wüssten, was sie zu thun haben. Diese Kolonie liegt am Ufer des Meromsees in einer fetten Gegend, ist fruchtbarer noch, als “,1*575 n“2- und “---7*,. und trotz alledem ist ihr Zustand kein guter. Sie hat viel Wasser, eine gut«- Lage, guten, steinlosen Boden und kann mit allen 'europäischen Maschinen bearbeitet werden: trotzdem kann sie noch nicht als „Kolonie“ trachtet werden, weil sie noch keine Wo kn-

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