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Der Israelit · 1886-12-16 · Heft 98 (16.12.1886) · page 28

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Journal
Der Israelit
Volume
27 (1886)
Issue
Heft 98 (16.12.1886)
Date
1886-12-16
Page
– (sequence 28)
Language
German
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10 Berg ist Keif. (tun Mzton dreihundert .faluou | uulliurollteH Scltitilt-ehen beigelegei», lautet verliiiltuissniässig ö,!«- geblieben, Man kann in- > vetim teuus — wie folgt: dessen mit Sicherheit. dnmuf rechnen, dass diu | „feli erstatte lliueu meine Segenswünsche Zeit, seines itevölkertseins nicht mehr fein ist, j /.um luuannahemieu .lahr; der AllgÜtigu soll Sie wenn die. Schönheit seiner Kundschaft, der Reichj mit ihre Familie eiusehreihen zu thmu seines Hudens, sein heilsames Klima und; nn^üm NITsie werdet» mir zu Hüte sein seine günstige Kago in dev nächsten Nachbarj zu die Kenttage. zu stutzen. — Ich werde beten sehut’t des besten Halens von Palästina die Autj ii'tr Sie bei 11. *2"P2 *TT> M Grabe die H, merksamkeit der Welt von Neuem aut'sich ziehen j .Mutter Huche! und aut' amtete H.-SteUe. — Ich werden. JMit der zunehmenden Cultitr der frue.htj sende Ihnen bändel, mit dieses habe durultgebaren Ebenen an .seinem Kusse werden Kapital ' mosten di« U. Kosset Marowi für m'21? auf und Unternehmungsgeist ihren Weg in die jetzt j sich zu tragen. — Ihr gäbe bitte in Ueichsstillen Thiller linden, seine verlassenen Abhänge j marken an meine Adresse eingeschrieben, und seine verödeten Höhen werden wiederum j .1. L. G. in Jerusalem.“ reichen Ertrag gewähren und den Ruhm der! Wie viel Hunderte von Exemplaren die- Schönheit und der Vorzüglichkeit rechtfertigen, j sei* famosen Neujahrsgratulation das Correspon- . welche sie durch die Vernachlässigung der Menschen fast "erwirkt zu haben scheinen. Das Correspondenz-Büreau von «8» JL* CJ« in Jerusalem. Zum jüngsten nMl\l ging dem Herausgeber dieser Blätter nachfolgendes Schreiben aus Köln a. RU. zu: „Hochverehrter Herr Rabbiner! Bei dem bekannten lebhaften Interesse, welches Sie an allen Vorgängen in nTVOT PIN nehmen, erlaube ich mir einliegenden Briet’zur gef. Kenntnissnahme zu behändigen. Einem solchen Unfug sollte doch in irgend einer Weise gesteuert werden können, und ich I trocknetes Kraut, das G. u2l*R» nannte und traue Ihnen Einfluss und Willen zu, Ihre ge-! von ihm als eine wunderbare Heilkraft besitzend, wichtige Stimme, sei es in der jüdischen Presse, j den Adressaten angepriesen wurde. Dem "21 oder in sonst geeigneter Weise dagegen zu erheben, i folgten „B e s s o nii m - Bit c h s c h enu aus OIi- Dieser „Ehren“ -G. scheint sogar seinen; venholz, lind diesen jetzt als neuester Saison- Agenten liier zu haben, denn wie Sie aus dem! Artikel die „dnrehgemostene *?;vcu- Post-Stempel zu ersehen belieben, ist der Brief — Ein solch' verwerfliches Treiben richtet sich hier in Köln aufgegeben, und zwar mit vielen : von selbst und will ich darum, ohne dasselbe seinesgleichen. Was mich aber am Meisten auf-! für heute weiter eines Wortes zu würdigen, nur brachte, ist, dass durch eine fatale Leichtfertigj noch auf das im „Briefkasten“ in Nr. 1TS keit einer dieser Briefe in die Hände eines j dieser Blätter Gesagte hin weisen. Sollte man Nichtisraeliten geratheil, oder um mich genauer , es aber für möglich halten, dass es noch sehr auszudrücken, an ihn adressirt war. j Viele giebt, — die auf diesen Leim gehen? - Verzeihen Sie, verehrter Herr Rabbiner, } Wahrlich: mundus vult deeipi! — wenn ich Ihnen durch Vorführung solch’ trauri-? / " ger Erscheinungen auch nu * einen Moment die i BrißlkSStfilL festliche Stimmung getrübt hat. * tn die ganz Israel ■ - eben tritt. Ich halte es aber für Pflicht jedes! Frau Dp. R. in C. Erfreuen Sie mich Öfter einzelnen Juden, den blanken Schild unserer mit Ihren geehrten Zuschriften! Könnten Sie heil. Religion von solchen Flecken rein zu halten.; nicht rfrn-Büchsclien in C. einführen? Ich stelle Mit. dem Wunsche einer ,-»2".2 ni2T.ni iTTS Ihnen solche nach Belieben zur Verfügung, verbinde . ich die Versicherung meiner Vorzug- , H. G. in A. Die 2 M. für Rubrik X werliehen Hochachtung und verbleibe Ew. Hochden Sie nur in dieser veröffentlicht Anden, würden ganz ergebener | Warum haben Sie so ungemein lange Nichts von JT. L. ( sich hören lassen? Kürzen Sie in Zukunft Das in vorstehendem Briefe erwähnte Schreidie Sch v. eigperioden ganz bedeutend; Sie ben von J. L. G., dem ein 2.20 Meter (dies . würden mich damit sehr erfreuen. — soll die Lange der *2*>2 TT sein!!) langes, j L. AV. in Breslau. Alles richtig erhalten. . Druck von Oscar Lehmann, Äeirr^ . denz-Büreau von J. L. G. zum versandt j hat, ist natürlich schwer zu sagen; nach den von demselben bei einer anderen Gelegenheit! verkauften Adressen jedoch zu schliessen, dürfte die Zahl 500 eine gering gegriffene sein. Man muss der Erfindungsgabe des Büreauchefs alle Ehre widerfahren lassen. Zuerst sandte er Jahre lang mit jeder Post grosse Parthien von kleinen Säckchen Erde an alle aus den Spendenlisten ihm bekannt werdenden Adressen, die sämmtlich „vom Grabe der heiligen Mutter Ruchei“ gefüllt sein sollten, was, wenn es auf Wahrheit beruht hätte, ein wirklicher TC'R gewesen wäre. Als alle Spender und Spenderinnen mit solcher Erde versorgt waren, j folgte an all’ dieselben Adressen etwas ver-

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