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Der Israelit · 1886-06-17 · Heft 47-48 (17.6.1886) · page 30

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Journal
Der Israelit
Volume
27 (1886)
Issue
Heft 47-48 (17.6.1886)
Date
1886-06-17
Page
– (sequence 30)
Language
German
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^Hamagld4* Lytk, 14. ,"rcbniar 1884. --c '7ein Buch in benrefcer Svrarde. embahecb iämnnhcbe Borsärriften i"S,?2* 7i3st2 HoT von Moritz Bann:» Franüurr a. M. 1**34. Der Bcr iastcr in ein rii&iipci und aicbtencT Model, der bi? beuie über U* -' Min?er in den Hund Abrahams cin.-ciübrr. In der Thal must man dem Versager dankbar sein iür ticic? Wert, worin nick iärnnulichc auf Mi- Ial> und Mezizah Bezug Labenden Borichristen und Ce remenien acördnel vorfiuden, und wclckes den zahlreichen M ob.eüm in T euffckland, von denen viele die elementarsten Honckrifien selbst dieser Mizwcch nickr kennen, dringend zu empfehlen ist. ..Kllgsiusiuo Zeitung des ■ Judsnthums.“ Leipzig, 14. »yt'bruar 1834. j^erv M orir. Han m, der seit 186! die Funktion eine? Mohel ausübt. hat im Selbstverlag (Frankzuri a.M., lk^4, berausgegebcu: „Ter tdeoremchprakwche Mohc!".- .crutzaUcnd sömmllicke Borschriiten über Milah, ucbsl vielen interessanten Bemertungcn und Erklärungen. Leibst, veiständlrct. ficht Hers, aus streng-orthodoxem Hoden, und l'.al er unsere? Wissen? den wichtigen Gegenstand zum ersten Male in deutscher Sprache vollständig behandelt. ,.Der jüdische Kantor.4' Bromberg, ln. Februar 18-34. rin: d er lheo retisch-praklischc Mohei von 9," 0 r - tz B a um.. Preis 2 M. Selbstverlag des Herausgebers. Franljurt a. M. Ter Herausgeber dieser Brochüre in ein seil Ib-61 praktizierender Mohel, der viele Criahrnngen während seiner Praris geschöpft hm, sodast er mir Fug und Recht zur Herausgabe eines derarngen Lcinadcu? berechtig! iti. Das Wc,kchen ist in jeder Hinsicht volUommen und daher als Rathgcber und A'ackicklagcbnch für alle Modelim bestens zu empfehlen, uainerntich iür diejenigen, die jtch dem heiligen Anne erst seit lurzer Feil gewidmet haben, oder dcsselbc zu erlernen beabstchligen. ..KDnivers Jsraelite.“ Paris, 1<>. Februar lfcb4. „T'ese Arbeit „bet theoretisch.praktisch e Mo he l" unseres früheren' College» vom „Isr. Rcichsboten" 'st neulich vom ,.h'l',»iver^- augezeigt worden. Ein Blick aut den Titel der Broschüre genügt, um nch einen vollständigen Begriff von deren äustersten sttüstlichtest zu machen. Turchdrungen von der hohen Wichtigkeit der Milah in indischen .streifen, towie von der immer zunehmenden Seltenheit tüchtiger Mohelim, war der Antor bestrebt, die siegeln der Milah Jedermann zugänglich zu machen, was i!»ti dadlrrck gclattg, das; -er eitle populäre deuticke Ausgabe derselben nach dem klassischen Handbuche Auerbachs (den cmilN n'"Q nämlich) veranstaltete, in einer einfachen und Allen verständlichen Sprache, allen Tenienigen wenigstens, welche der deutschen Sprache kundig sind. Tiefe Arbeit, die den wesentlichen Inhalt der Bioichttre ausmacht, har der Autor einen mcht minder wichngen Anhang hmzngesngt, worin-er alle Elemente seines Gegenstandes pH,menge» wie man sich denselben gewöhnlich vorsteLt — wer ftcetciificsriTaJ. rischen Gestchtsrmnkte aus gründlich belenchtet- Tie krä*» tige Berrcisrüdruncr zu Hunnen der Meäzafc. enter vielbeiprockenen Frage und einer in unserer Ieir pielrach nngefocklenen religiösen Handlung, wird von dem Leser darin gesunden wcrdcn. In allem dar un? Herr Baum mir diesen öO Seiten einen zuverrämgen und treuen Führer an die Hand gestellt, der viel pollständiger unb_ gründlicher als das »rüder unter diesem Titel verönemlichre Werk von l)r. HZ ist das Buck jedem» selbst noch so geübten Mohelim uncmbehrlich. Dsr „Israelit“ Organ des Yereins „Sehcmer Israel“ Lemberg, 2r». Fcdrua 13^4. Herr Morin Baum, fest t>6! praktizierender Mshel, bat nach tausend vollzogenen rituellen »Besckneidungenein theoretisch praktvche? Buch u. d. T. »N2 37VQ derau? gegeben, worin sämmtliche Borschristen über rfco rnsrr in leicht »astlicher Tarstcllung nebst mauniarachen Bemerkungen und Teneiklärungen und einer Abhandlung über^'^ enthalten find. (Frankfurt a. M. Selbstverlag.) — Inhalt und Form befriedigen und kann das Buch, obgleich iür Deutschland berechnet, auck anderwärts ge braucht werden: besonders ist selbes junge, Chirurgen, welche die rituelle Operation zum Gegenstand ihrer pr»»k ritchen Studien macken wollen — und dres wäre sogar zeitgemäst — anzurachen. Für Galizien wäre eine Üeberzetzung in polnischer Sprache nicht überfiüsfigk . „The 'Jewish World“ London. *29. Febnrar 1884. „Der theoretisch-praktische Mohel“ d712 rrD ist der Titel eines vortresslichcn kleinen Werkes, dessen Bestimmung es ist. als Handbuch für Modelim zu dienen. Ter Berfaper. Herr Moritz Baum, hat während der lentvergangenen drei und zwanzig Jahre als M 0 h e l praltizicrt. T as Buch bildet eine vollständige Anleitui.g durch die verschiedenen Operationen der Be sckneidung, vom Gesichtspunkte des jüdische!» Gesetzes sowohl, ^vie von dem der ausgebreiteten Erfahrung de? Berfassers. und sollte jedem vractizierenden MoV) el zu- Hand sein. Auster den so nützlichen praktischen llmerweisungen und Trnim find dem Buche mehrere interessante Rachträge dinzugeftlgt, worin die Besclmcidnngs irage im 'Allgemeinen erörtert ist. „Israelit“ Mainz, 4. September 1884. TO Der theoretrsch praktischeMohe von Morrtz Baum, Frankfurt a. M. 1884. (Selbstverlag.) Ter Bersaffer. selbst praktischer Mohel. stellt hier nach Auerbachs ürP2K die r,Vs *4*1 511mm men und giebt durch viele Erlebnisse seiner reichen Praris illnstrirt, eine Reihe nntzllcher Winke und Belehrungen. Besonders möchten wir hier auf ein treffliches Gutlchtcn „eines Competenten" über die Me/.i/.ab ammerlsam machen, das vor 4>) Jahren erschienen, unseren Mitlebendeu aber uttbclannt geblieben in. T afielbe bier'wieder reprodueirt zn haben . rechnen wir dem Benasier als ein besondere? Berdtcntt an. Wn empfehle,umgehenden Mohelim dieje Schrift. Truck von Fr. Honjack. Frankfurt a. M. *> f

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