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Der Israelit · 1886-06-17 · Heft 47-48 (17.6.1886) · page 29

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Journal
Der Israelit
Volume
27 (1886)
Issue
Heft 47-48 (17.6.1886)
Date
1886-06-17
Page
– (sequence 29)
Language
German
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<&rtra Beilage des „3 sr ctcl’it", \§§6. n «brr ,,Nieu w Israelitisch Weekbl Amsterdam. 25. Januar l£$4. u Ter „tbeoretisch-prakrirchc Mob kl" isr der Tue! <incs von Herrn Morin Baum geschrieben^: Buckes. Unsere Leser kennen wabrschcrnliäs Herrn 2', nock als Ncdacteur vom , Isr. 5!erchsboten" Seit 1>«;l ungirte Herr B. als Möbel rmh bat mehr als ^"OfK> Kinder beschnitten. Er isr somit befugt, über die Beschneidung ein Wort mitzuspreckcn und das van ihm erschienene Werk wird Bielen, welche nch als Mohel zu befähigen wünschen» willkommen sein. In dem Werke sindct man, aus welche Verse da? Bcicknerdcn zu geschehen hat, auf wem die Verpflichtung de? Beschncidens ruht, die Zen des Beschncidens, ferner?ne^r?.1 f3l brfö iVu :c. :c. Auch trifst man im Anhänge Besrinmmngcn über C’liitiaoli. perial» und niezizah. und di' Untersuchung der Kinder vor der Besckmeidung. Hauptsächlich kann da? Kapitel über die Mezizah für Diele, vor allem für Diejenigen, welche in den legten Jahren mit Kraft —zwar ganz mit Unrecht —' sich tzgAHen opvonirt haben, nützlich fein. Me Argumente ccgcn die ilczizah rverden darin Punkt ' vor Purrkt widerlegt. Dir glauben, dasi der Autor eine verdienstliche Arbeit verrichtet hat und wünschen das Buch in vielen Händen. Es ist erhältlich beim Herausgeber in Frankfurt a. M. für fl 120. Bestellungen können auch auf unseren» Bureau gemacht werden. *Weekblad voor Israeliten“ . Amsterdam, -1. Februar 1881;- Dieser Tage ist in Frankfurt a. M. ein Werk unter dem Titel m? Vmder „t hcoretisch - p r akl is ch c M oh c!" von Herrn Moritz B a n in da-' selbst, welcher seit ILfll als Mohel sungirt, erschienen HcrrB., als ein sehr geschickter Möbel bekannt. Hut dieses Werk sehr klar und leicht faßlich geschrieben.' Man erfährt daran?, wie man' beschneiden must, aus wem die Verpflichtung zum Beschneiden ruht, die Zeit de? Beschncidens re. Auch rindet man im Anfänge viele Bestimmungen der betresiend, welche - für den Mohc! von großem Interesse und Dichtigkeit pnd. Fntcrcst'am wird sür alle Mohelirn die Behandlung sein, welche sie im Buche über die JU.-zizah finden werden, hauptsächlich, weil dagegen so viel acickricben ist. Der Veriaüer widerlegt schlagend alle gegen die Kozizarvergebracklen Argumente. Dir können wirklich das Werk nick: allein den Mobelim, sondern auch Denjenigen, welche sich als Möbel arrszubilden würvch>cn. cnwfedierr, indem cs beim Srudrunr ein sehr guter Führer in. Der Drei? vi nur fl. l.A» Es wäre wünichenswerlb. das; von dem Werke mr diejenigen. welche der dcrm'Len Sprache nicht mächtig sind, eine Ncbcrsctzung ins Holländische erichrerrc -; .»Wiener Israelit“; - v;t:; Wien, 4. Februar ik^b4. Ter praktische Beschncidungs-Opcrateur. Herr Moritz Baum in Frarrtinct a M hatunterdem Titel 7)1t.-rnr (Praktischer Befchncrdcrl eine Brochüre berausge »eben, welche für Leute dieses Faches-sehr der Beachtung wcrlh in. Dieses Buch enthält'in leicht Gastlicher Darstellung die Erl länrug aller Vorschriften über die Gebote der Beschircrdung und bringt anster verschiede nerr imeresiarrten Bemerkungen auch eirre beachtenswerthe Abhandlung über tAussaugcn) lad Yo:r Israelitische Hiiisgeninnen“ ,;. ' Rotterdam 15. Februar 18^l Wir machten dieser Tage Bekanntschaft mit einem in Frankfurt a. M. erschienenen Buche für Mohel im, urrd eorrstatircrr mir Vergnügen, das; -wir'cs beim Lesen höchst rnlercsiant fanden. - Dieses Buck führt den Titel Nlp ^,'2 „der theoretisch praktische Mohel" Verrasier ist Herr Dl o r i tz ' B a u m, seit mehr als 22 Fahre praktrsirender Mohel, während welcher genannter Herr tausend Beschneidungcn vorgenommen,, t . Der Preis ist 2 Mark (fl- 1.-20) unb Tann man diese Anleitung durch jeden Buchhändler bestellen. Man sindet darin in dcuilicheu, leicht fastlicheu Worten die läimnllichen Borschrisren über das heilige Gebot, nebst mannigfachen interrcsianten ^Bemerkungen; als Anhang eine Abhandlung, über die -,^>2 ' . . Das Ganze ist im streng orthodoren ' Ge ste ge - schrieben, es sei allen Fackmämrern angelegen lichst empfohlen. r . . J : „Weekb •j Gegen Einsendung von Mk 2 — erfolgt franco Fnsendrmg. Moritz Baum, Frankfurt a. M./Pcstalds1rus;c 12

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