Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 27 (1886)
- Issue
- Heft 30 (15.4.1886)
- Date
- 1886-04-15
- Page
- – (sequence 25)
- Language
- German
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It ,^lf ■ '4 ü a il|||i; 11 Ur :|: — ML' — s. L O^»ch«Mr 3, M. Lmsmanu 9, Mvch. Karrfrrtgrm Jpsor LerH 3# Wse. S. EorsH 1, PH. Levy 1.50, G. Meyer 1, Hornemonn 1, M. Leffmnrm in Saarn 3, Z. LDuunn ist Saarn 3, M. Rosendahl in Saara 2, B. LHmarm in Saarn 2, San!*. Moses 1.50, Fs. Satter in Speldorf 3, Lbr. Cdrsch in Speldorf 3, Hugo Kaufmann in Speldorf % Sat Moses in Broich 2. Jos. Kaufmann in Broich 2, Jos. Kuuftnoun in Broich 3, zus. 237. M. <L«§r r» Made». Sammlung von M. Herbst Solm 23 M. «ZermerslMD. Durch Lehrer B. Wolf 5 M. MsWchsim. Joseph Wertheimer 3 M. MerHrnges. Durch Vorstand I. Staadecker (Sammlung) 21L0 M. MontsAssr. Durch Moses Steiuthal 16 M. MeKrichstsdL. Durch Director Ottenfofer: Sammlung in der Gemeinde 28 M. MenZisges. Durch Vorstand Stiefel 9.40 M. 8. in?. 6 M. Durch RaWÄsr De. Mrcheutzorftch^ M. SssDer 1, Mrchenvorßcher f&ber 1. LiÄMvorftchrr Morch Rosenfrid 1, Wittve R. Rosmsrid 1, ErvM-rr Levi 1, Salomon Hauserl 0.50. Herrmarm Deffaucr 0.50, Marx Elsässer 1. Jacob Elsässer 1, Moses Perlen 1. Hopfenhändler HSchün aus NSrsLsrZ 1, Wittwe Ich. Vach 0.50, Solomon Schwarz 1.50, Max De^auer 1. Joseph Erstem 0.50. Julius Durlacher 0.50, Albert Burger 1. Kirchenvor» sicher E. Feigenheimer 1, Kirchenvorsteher Maier H. Rosmfeld 0.50, Adolph Rosenthal 0.40. Berthold Berlitzheimer 0.50, Wittve Caroline Grüuwald 0.50, Sußmann Steinharter 0.50, M. L. Rchenfeld, 0.50, Gabriel Levi 0.50. Ferdinand Levi 0.50, Joseph Löwenchal 0.50,'Albert Schwarz 1, Lchrer Stern 1, G. Levi Wittwe 0.50, Br. Jaraczewsch 0.50, zus. 23.40 M. * Pfungstadt. Durch Director Br. Barnaß: Sammlung bei den Lehrern und Zöglingen des Instituts 83 M. . * -H&+ Briefe ans der Kolonie si'L'? sIVtN. An die Redaction des "'2L"I «♦ iii r! ' j'Mii; ■ l: :!!)'i m Pi ‘ k Im Vertrauen auf Ihr grosses Interesse für die Kolonisation Palästinas, auf die so viele Hoffnungen and Erwartungen unserer Brüder gerichtet sind, darf ich. Sie wohl bitten, folgende Angelegenheit gefälligst Ihrem grossen Leserkreise zu unterbreiten. Wenn dieselben zumeist auch nur für Diejenigen Interesse haben, die Verständuiss von Kolonisation und Feldarbeit haben, so dürfte vielleicht doch mancher Nutzen für die heilige Sache entstehen, wenn Sie dieselben zur weiteren Kenntniss bringen. Bi einem meiner Briefe an die Vorsteher der „Zionsfrennde“, in dem ich über die Einrichtung und Ordnung in den Kolonien mich verbreitet, sagte ich etwa Folgendes: Betreff der Kolonisation giebt es eine Anzahl von Punkten, von deren richtiger Erwägung die ganze Zukunft derselben abhängt. Wir müssen die Natur des Landes, das wir für Kolonien wählen, in allen Einzelheiten ganz genau kennen, die Natur des Erdbodens, des Klimas, des Handels im Lande, der Strassen in demselben und der Möglichkeit, von einem Orte zum anderen zu kommen. Alles' dies muss uns Richtschnur für unser Handeln sein, wir müssen darnach bemessen, ob wir uns auf den Ackerbau legen, ob wir Handel treiben oder uns mit einem Handwerk befassen sollen. Wenn wir dem Ackerbau uns zuwenden, müssen wir erwägen, ob wir nur Felder bebauen, oderdabei Viehzucht treiben sollen, oder andere Beschäftigungen, die für den betreffenden Platz angemessen sind. In den Kolonien liegt man gegenwärtig nur dem Ackerbau ob; ob man durch den Ertrag desselben allein in Wahrheit esistiren kann, das wissen wir nicht. Auch in Europa haben die meisten Ackerbauer einen schworen Stand, weil zumeist der Ertrag des Erdbodens allein nicht ausrcicht. alle Bedürfnisse zu decken. In Eues* ii j |: m 1 : rlj: