Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 25 (1884)
- Issue
- Heft 68 (25.8.1884)
- Date
- 1884-08-25
- Page
- – (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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170 Ktekkrlchstadl. Carl Stern, Ludwig Stern, Emil Stern und Michael Blum. Midda. Jacob Sommer und Samuel Tuch. Gekringen. Heinrich Würzburger und Isaak Merzbacher. Slomßeim. Maier Halberstadt, E. Streichungen. L Ausgetreten: Lndwigshafen. Herrmann Herz und A. Blüm (Rheingönheim). Beringen. Jakob Wälder. Nathan Schwarz. Salomon Löwen stein, Moses L. Schwarz. Max Benedikt, A. E. Fröhlich, I. I. Giedern und Veit Schwarz. Hlandegg. (Comitö Hattingen) Jonas Rothschild ldurch Wegzug nach Aaset). Hattingen. Dan. A. Gnggenheim, Jak. Neuburger, Jak. Rosenthal und Jak. Rothschild. H. Mit Tod abgegangen: Pießenßofen. (Comite Hattingen.) Dan. Bloch s.A. Ieuchlwangen. (Comitö Hattingen.) Joel Weihermann s. A. Lndwigshafen. Dr. David s. A. Verein zur Erziehung jüdischer üaisen in Palästina. Seit dem 11. Januar 1884 sind bej unserem Kassier Herrn Henry Seligman eingegangen: I. Spenden. Frau Adelheid Kulp in Frankfurt 50 M. — Pf. der Neuen Synagoge . 66 » 97. „ 30 100 40 3 l 60 5 100 Von Rabb. Dr. Stein in'Worms aus der Sammelbüchse . . Henry Seligmann ...... Von Districts-Rabb. Bamberger in Würzburg gesammelt . . . V. Müller in Frankenhausen durch. Landrabb. Dr. Adler in Cassel Frau H. Wallach durch denselben Von Rabb. DrBrann in Schneidemühl Gemeindesammlung .... Von AnhMainzer inDarmstadt durch Dr.HildesheimerinBerlin Von Dr. Mocatta in London E 5 — G. Goetze in Berlin.12 IL Legate. VonFrau Johanna Kohnheim Legat und Haltung des Trauerjahrs 330 Durch Bez.-Rabb. Dr. Salvendi in Dürkheim: N.N.fur seine Eltern 600 HL Specielle Gabe. VonN.N. für einen speciellen Zögling 224 IV. Beitrage. Von Bez.-Rabb. Dr. Salvendi in Dürkheim . . . . . . 1500 Frankfurt a. Main, 6. Juli 1884. w- ,» 65 „ i* »r tr ir Der Vorstand des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina. Dr. Horovilz, Rabbiner, Vorsitzender. AI. Die Neustadt in Jerusalem.*) Der Reisende, der von der Meeresküste kommend, sich der Stadt Jerusalem nähert, gewahrt zuerst ein schönes Haus zu seiner Rechten. Er fragt: Wem gehört dies Haus? Die Antwort lautet: Einem Juden. Bald bemerkt er eine Gruppe von etwa 30 aus Stein gebauten Häusern. Auf seine Frage nach den Besitzern, sagt man ihm, dass diese Häuser Juden gehören, dass sie den Namen tragen und von einer jüdischen Baugesellschaft errichtet worden sind. Weiter schreitend kommt er an eine neue Häusergruppe mit schönen Gärten umgeben, und er erfährt zu seinem Erstaunen, dass auch die Häuser Juden gehören.. Verwundert fragt der Reisende: „Ist dies Jerusalem, *> Ans der."p'2£ ' ‘