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Der Israelit · 1884-08-04 · Heft 62 (4.8.1884) · page 26

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Journal
Der Israelit
Volume
25 (1884)
Issue
Heft 62 (4.8.1884)
Date
1884-08-04
Page
– (sequence 26)
Language
German
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Für die Wittwe Bischkowitz in Sommerhausen. (Ausruf in Nr. 36 deL »Mrmlit".) Zk-w-Hs-rK. «. B. 10 M. Für das VNNQN N'2 in Memel. Wachvach. Durch die israelitische Kirchenpfkege: Schmai Strauß, -Schmai Rosenfeld und E. Metzger je 1 — 3, Sammlung bei einer N2N wb 8, zus. 11M. Hrüustadt. Durch Lehrer B. Freudenthal: V»0N 10 M. WuA M. I. Klausner 1 M. Hannover. Durch Lehrer Menko Katzenstein 2 M. Von der Colonie ptwrw*) ~ TÖTl V?DD Für eine arme BrM. (Aufruf von Lehrer H. Strauß in Burghaun.) Won mehreren Wngenannle» 10 M. Für dm unglücklichen Mann mit zehn unmündigen Kindern. (Aufruf von der Expedtion der „Jüdischen Presse".) Wo» mehreren Ungenannten 10 M. Für das israelitische Waisenhaus in Paderborn. Won Ungenannten 10 M. Dis Wintersaat ist nun bestellt und das Aussehen der Felder erfreut das Herz der Colonisten, denn die Frucht ist schon aufgegangen und nur die Gerste steht den anderen Feuchten nach, weil auch in diesem Jahre die Aussaat der Gerste um etwa zehn Tage versäumt wurde; es fehlte nämlich den Colonisten bis zum letzten Augenblicke an Pferden, Ackergeräthen und Saatkorn. Der Weizen sieht dagegen gut aus, obschon "jVÜiS ptt?K"l„ nicht gerade einen sehr fetten Boden hat; auch der Durach (?) steht gut. Diese Getreidearten sind dieses Jahr in der Colonie gepflanzt worden, und das ist die ganze Herbstsaat. Nur wenige Colonisten haben auch Gartensämereien gesäet; die übrigen haben zwar .ihre Gärten umgegraben, konnten sie aber nicht bepflanzen — ans Mangel an Samenkorn. Die Feldarbeit ist aber lange noch nicht beendet; denn bis jetzt, sind nur etwa 2060 Dunaa Land bearbeitet und gepflügt, während das Uebrige brach liegt. Die Colonisten gehen selbst ünmw, diesen Theil umzuackern; Einige bearbeiten den Boden für Weinbau, Manche pflanwm schon für die Sommersaat, Andere wiederum düngen das Feld. Kurz, der Arbeit ist noch viel, allein die Arbeiter sind nicht träge; sie besorgen alle Feldarbeit eigenhändig und nur vier haben Tagelöhner 3**» . angenommen. Die Zahl der Ackerbau treibenden Familien in p®K*1„ beträgt 23, welche 112 Personen umfassen; ausserdem sind noch acht junge Leute aus dem Verein hier. Es sind 50 dem männlichen und 61 dem weiblichen Geschlechts angehörige Personen, von denen 42 Mann«» und 33 Frauen den Boden bearbeiten. Ihr Besitzthum beträgt 2000 Dunas, ausser den 1200 Dunas, welche den Libuntiern (?) gehören, die sich jetzt noch in Bussland befinden. Einige Familien *> Aus der «p^ f-NV2V». '

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