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Der Israelit · 1884-07-21 · Heft 58 (21.7.1884) · page 21

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Journal
Der Israelit
Volume
25 (1884)
Issue
Heft 58 (21.7.1884)
Date
1884-07-21
Page
– (sequence 21)
Language
German
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KeifSronn. Max Meier 12 M. für E. v, S. Baäaki und Vk P Kannover. Durch Lehrer Menko Katzenstein 2M. für L 0. C. Kardselm. Lehrer E. Wertheimer 4 20t Jutroschln. Joseph Rosenbaum 9 M. für E- D., C. und P H. Ingenselm. Durch Kantor Mandel 2 M. Ichenhausen. Durch Distrikts-Rabb. vr. Cohn 2 M. KotmarLU. N. N. 2.90 2R. Kokmar i Jf. N. N 1.90 M. Kotmverg. «. N. 1 M. Ji—m. I. M. 16.50 SOL für die N"N L. D. 6 , P. 6 , E- D- und Ch. P. Wyskowitz. Durch Cantor Kiksmann 2 M. Wosvach. Durch Bezirks-Rabbiner S. Weil: Frau Nathan Rothschild 5.50 für L D. C. N. H. in N. N. 3.40 M. Hbersttzüo. Adeline Obcrsitzker 5.80 M. für E ll. und 81. 8. L. Gppekn Keßler 5 M. für M. H. Daderöorn Durch Prediger Louis Weiler: Frau Elise Stcnl 3, 2, zus. 5 M. für «. ». und «. 8. L. Uotajewo. Lldolph Mr: 2.50 M. Schnädemnsk. Abraham Herz 1.50 20t Straßönrg. Durch Rabbiner Dr. Staripolskhr Frau Bernhard Weyll 2.50 . Fmu Samuel Levy 1, Ungenannt 0.80, zus. 4.30 M. für H. 8. L. Satzusteu. Ungenannt 6 M.. wovon je 3 M. für P. H. und E. D. Sennfekd. Durch Lehrer N. Wolf: Frau Eva Neuberger in Korb 1.20, Frau Julchen Neuburger in Sennfetd 1.50, zus. abz. Porto 2.60 M. für L 0. C. Ungenannt 5 M. für P. H. Ungenannt 6 M , wovon je 3 M. für E. D. und P. H. Uffenseim. Durch Lchrer A. Strauß: Frau Flamm 0.50, Ungenannt 1, Maier Zucker 1. Frau Jeanette Kirschbanm l, zus. 3.50 M. für L D. C. Unterntsak. S. Baumann 6 M. für U. 8. L- und Ch. P WresHen. Durch Lehrer H. Wolff: Frau Warschauer aus Schevzews 0.60 M. Wittkowo. Durch Rabbiner S. Lewin 14. abz. Porto 13.80 M. für L. D. « N und E. v X. in P. 2 M. für E. D. Zabrze. Durch X. 3 M. für P. «. «npn nnsu*) mm ’lSn San „Alles hangt vom Glücke ab“, sogar die Colonien in Palästina; denn die drei Kolonien: "H3Ö und „Samarin“ haben Leute gefunden, die sich ihrer warm annehmen, während für "Hlpn NNL» sich immer noch keine begründete Hoffnung zeigen will. Aber, verhält es sich wirklich so, ist für "Hlpn NN2„ wirklich keine Hoffnung vorhanden? Fraget nur Diejenigen, die diese Colonie schon besucht haben und sie kennen; sie werden Such sagen, dass wenn irgend eine Colonie im heiligen Lande berechtigt ist, auf eine schone Zukunft zn vertrauen, es gewiss "mpn NN2„ in erster Linie ist. Hur hat diese Colonie ihre Kämpfe und Leiden nicht, gleich anderen, sofort an die grosse Glocke gebracht; fünf Jahre, seit ihrer Gründung, kämpft sie, ohne sich zu beklagen, mit allen möglichen Widerwärtigkeiten, bald mit Geldmangel, bald mit Hindernissen seitens der Legierung, bald mit Feindseligkeiten durch äussere oder gar innere Feinde. Trotz dieser Widerwärtigkeiten hat sie wacker ausgehalten, hat für andere Colonien die Bahn gebrochen und sich nicht beklagt Hun aber klagt sie leise und fleht: „Brüder, meine Kräfte erlahmen, helfet mir ein wenig, bi» ich wieder frische Kräfte gesammelt habe, um auf der begonnenen Bahn weiterzuBchreiten!" Wird man . ihr zu Hilfe kommen? Wer, auf eigene Kraft sich stützend, seinen Weg, ohne rechts oder link» zu blicken wandelt, wer die Hilfe Anderer verschmäht, dem ruft man gerne bei der ersten Gelegenheit hohnend zu: „Sehet den hochmüthigen Armen, und man freut sich, wenn seine Pläne nicht zur Ausführung kommen.— * ’•) Aus der "]Ytf mtWÖ,,. ' ' , Ul

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